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Kundenrezensionen

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am 22. Dezember 2007
Ich habe noch nie in meinem Leben ein Buch gelesen, das so viele formale, orthographische und grammatikalische Fehler enthält. Die Handlung ist sehr nahe an den Herrn der Ringe angelehnt, was ja erstmal kein Vorwurf sein muss. Aber was einen dann vor die Augen kommt, ist für mich nur mit körperlichen Schmerzen zu ertragen gewesen. Sätze ohne Verben oder Hilfsverben, falscher Syntax, falsche Satzzeichen usw. waren keine Seltenheit!! Und die Lesbarkeit wurde zusätzlich noch durch Wortwiederholungen, ewig lange Sätze und einen stümperhaften Ausdruck erschwert. Für alle Masochisten und Freunde der wirklich schlechten und kindlichen Literatur ist dies Buch zu empfehlen. Alle anderen potentiellen Leser sollten, auch aufgrund des Preises, ihre Fingerchen von diesem
" Buch" lassen!! Wenn ihr gute Nicht-Tolkien-Fantasybücher lesen wollt, dann lest Bernhard Hennen!! Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!!
44 Kommentare| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Januar 2008
Was von den Autoren als eigener Stil verkauft wird, entpuppt sich beim Lesen als Unvermögen.
Unzählige Grammatik- und Rechtschreibfehler. Durch den eigenwilligen Gebrauch von Satzzeichen entstanden wirre Sätze, die ein flüssiges Lesen verhindern. Mangelnde Sprachgewandtheit, die dem Leser fortdauernd das Gefühl gibt, bei der Formulierung nachhelfen zu müssen. Einfältige Dialoge voller Plattitüden mit ständig erhobenem Zeigefinger. Auch scheint es, als hätten die Autoren teilweise nicht über den Sinn ihrer Worte nachgedacht. Weiter geht es mit verstümmelten Sätzen und inhaltlichen Fehlern. Zum Beispiel wird der Gefährte Robo in einem Kapitel getötet. Im nächsten Kapitel reitet er wieder putzmunter auf seinem Pony, und über Seiten hinweg ist abwechselnd mal Robo und dann wieder Fobo tot. Nicht zu glauben, dass hier je ein Lektor am Werk war.

Die Geschichte selbst ist nur für absolute Fantasy-Neulinge interessant, da zu viele Ideen aus bereits bekannten Vorlagen übernommen wurden (nicht nur aus Herr der Ringe). Die Erzählweise raubt der Geschichte jedoch jegliche Spannung.

Ein endgültig schlechtes Licht lassen die Brüder mit ihrem Schlusswort auf sich fallen. Die persönliche Abrechnung mit ehemaligen Lehrern, weil diese nicht nach "talentierten Begabungen" ihrer Schüler gesucht und sie gefördert haben, ist schlechtester Stil und ein sauberes Eigentor.

Allen Interessenten, die noch ein bisschen Wert auf den korrekten Gebrauch der deutschen Sprache legen, kann ich nur von diesem Buch abraten. Für mich war es ein glattes Ärgernis.
11 Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juli 2010
Also ich kann das Buch nur weiter empfehlen. Ein wirklich tolles Fantasy Buch, mit vielen schönen Charakteren. An den Charakteren hat mir besonders gefallen, dass sie alle ihre eigene Geschichte sowie ihren ganz speziellen Charakter hatten. Ich finde das müssen einfach Charaktere eines guten Fantasy Buches haben und diese haben es ganz bestimmt. Wenn man mal angefangen hat zu lesen reißt einen die Geschichte voll in den Bann, ich wollte das Buch überhaupt nicht mehr aus den Händen legen. Der zweite Band ist genauso gut wie der erste. Er hätte zwar etwas länger sein können, aber die Geschichte war trotzdem richtig spannend und machte Lust auf den nächsten Band. Hoffentlich ist Band drei der Saga bald im Handel erhältlich. Ich finde es voll schade das hier manche Leute voll denn Blödsinn schreiben. Ich hab schon David Eddings, Bernhard Hennen usw. gelesen und ich finde jeder Schriftsteller hat seinen eigenen still, wenn das nicht so wäre bräuchte man ja nur ein einziges Fantasy Buch zu lesen und dann würde man alle anderen auch kennen. Das fände ich voll schade. Ich finde es ist eine wirklich große Leistung ein gutes Fantasy Buch zu schreiben. Die zwei haben wirklich Zwei gute Bücher geschrieben, da kann man sich nur auf ganz viele weitere gute Bücher von ihnen freuen.
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am 9. Januar 2009
Dass es hier einige positive Meinungen gibt, lässt sich für mich nur so erklären, dass die Leute entweder mit den Autoren befreundet sind oder noch nie vorher ein anständiges Fantasy-Buch gelesen haben.

Hätte Meldereiter seinen Kommentar nicht geschrieben, hätte ich wohl selbst einen ähnlichen verfasst. Ich habe, abgesehen von den diversen schon genannten Fehlern, in dem Buch eigentlich nur einen Zusammenschnitt aus Herr der Ringe, Eragon etc. entdecken können.

Was mich allerdings am meisten genervt hat, ist, dass die Autoren offenbar nicht mit der Erinnerungsfähigkeit der Leser rechnen und einem noch auf Seite 360 zum wiederholten Male erklären, dass Habita der Zwerg ist und dass Robo und Fobo Zwillinge sind. Als wüsste man das nicht längst... Auch wurde der Sprachstil der Figuren nicht durchgehalten. Einmal reden sie sich altertümlich mit "Ihr" an, dann benutzen sie wieder ganz moderne Ausdrucksweisen. Meine Tochter würde in der Schule für diesen Schreibstil und die ewigen Wiederholungen die Note 5 bekommen.

Und zur Danksagung der Autoren und ihrer "Abrechnung mit dem Lehrer" möchte ich sagen: Ein wenig mehr aktive Teilnahme an den Unterrichtsthemen hätte nicht geschadet. Diese Danksagung ist einfach nur peinlich und zeugt von absoluter Selbstüberschätzung und Kritikunfähigkeit.

Nach Lesen dieses Buches hab ich mich nur gefragt: Wo war da der Lektor? Ein guter Lektor hätte das so nicht in Druck gehen lassen.
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am 7. Januar 2008
die Geschichte erinert ein wenig an dem Herrn der Ringe,oder an Geschichten die nicht nur Fantasy sondern brand aktuelle Themen aufgreifen.
Mir persönlich hat der Roman sehr gefallen, es ist spannend anderes als die großen Saga von Großverlagen das Buch verfügt über Autoren Charakter und es ist schön auch von neuen Fantasy Autoren zu höhren.
Ich beglückwünsche die beiden und freue mich auf weitere Werke ein tolles Kinderbuch.
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am 25. November 2007
Ideal für Neueinsteiger eine echte Überraschung
Bewertung

Der Handlungsablauf des Romans ist spannend auf den Leser wartet eine vergangenheits- Bewältigung einer vergangenen Welt zu welchen Missbrauch Technologie Machtstreben und Dekadenz führen kann.
Ich halte dieses Buch für durchaus gelungen und es dürfte Kinder zum Nachdenken anregen.
Es zeigt das wer seine Vergangenheit nicht kennt der hat auch keine Zukunft.
Erstaunlich ist das dies Roman auch etwas über Nachhaltigkeit unserer Welt zeigt.
Aber am meisten erstaunte mich das die Autoren mich Emotional beim Lesen wirklich überraschten.

Alle Achtung, H.v Rosenzweig am 19.10.2007

Die Zauberstäbe von Morin ist der Auftakt zu einer spannenden Fantasyreihe nach Art Terry Brooks, Raimond Faist oder J.R. Tolkien. Doch im Gegensatz zu Faist befassen sich die beiden Neulinge Gebrüder Niens mit den Details einer Kultur den vielen Charakteren der einzelnen Figuren woher kommen sie, persönliche Hintergründe.
Die Hintergründe dieser Welt werden ausführlich in den sechzig Seiten Anhänge geschildert, welche Arten - welche Waffen tragen die einzelnen Völker und die prägnanten Karten und Illustrationen die klassischen Fantasy Inhalte sind vorhanden und lassen den Leser wirklich in eine neue Welt einsteigen.
Der Genuss von Pfeifentabak ließ mich schmunzeln den hier merkt man das sich die beiden Autoren wirklich von Tolkien inspirieren ließen.
Allen die sich ein wenig überraschen lassen möchten kann ich die Saga nur empfehlen, komisch ist nur warum nicht Heyne oder andere Markt beherrschende Verlagshäuser auf die beiden aufmerksam geworden ist.

H. v Rosenzweig
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am 29. Juni 2008
bin auf dieses Buch gestoßen, durch eine Rezension der Stuttgarter Zeitung und wurde nicht endtäuscht.
Vor allem die zahlreichen Illustrationen und Ahnenbäume samt Rüstungsbeschreibungen der verschiedenen Völker, hat mich in die Welt von Morin entführt.
Das Abenteuer beginnt duch den Fund der Kantara Bücher, ein Gelehrter der Schrift berichtet wie er die Bücher fand.
Dies sind die Erlebnisse des jungen Lorbos, der in alten Jahren dieses Tagebuch mit dem Titel die Zauberstäbe von Morin geschrieben hat.
Das Bemerkenswerte ist an diesem Fantasy Roman, das es den Autoren gelingt bis zuletzt das ganze so zu verpacken das es fast untergeht.
Rückblickend, denn Ich habe nun die Sache vorgegriffen, ist diese Vorgehensweise beider Autoren mit Schneid zu bewerten.
Für mich war einer der interresantesten Haupt Akteure Landurin der Druide und natürlich der kleine Wichtelmann im Tannenwald dessen Scharm ich gleich verfallen bin.

Fazit. Ein gut gemachtes Kinder und Jugendbuch an dem ich viel Freude hatte.
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am 24. Dezember 2007
06.12.2007 Fesselnde Fantasy
Heilbronner Stimme

Ganz neu ist der erste Teil einer Fantasy-Trilogie, die die Gebrüder Jan und Kai Niens aus Löwenstein geschrieben haben: Die Zauberstäbe von Morin. Die Brüder entwerfen darin eine fantastische Welt, die sie auf den ersten 56 Seiten mittels Glossar, Zeittafel und einer Völkerkunde detailliert vorstellen. Fantasy-Fans werden begeistert sein von diesem Service, schließlich ist er auch Beleg dafür, wie akribisch durchdacht diese Welt der Druiden, Zwelfs, Goblins, Elfen, Drachen oder Broldocs ist. Und dann geht sie los, die Geschichte um den jungen Lorbo Gulford, der der Letzte der Auserwählten ist. Der Einfluss von Tolkiens Herr der Ringe" ist zwar nicht zu übersehen, doch erzählen die Zwillinge ihre ganz eigene Geschichte, spannend, düster und in bester Fantasy-Tradition.
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