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am 12. Mai 2002
wer sich mit dem Rad von Lübeck aus ostwärts an der Ostee-Küste bewegen will, findet in diesem Ringbuch einen praktischen und unverzichtbaren Führer.
Das Format ist genial - es passt optimal in die Kartenhülle der Lenkertasche.
Die Beschreibungen der Strecke stimmen sehr gut - man kann sich fast überall gut darauf verlassen. An etlichen Stellen werden die Strecken derzeit verbessert. In einigen Städten haben sich allerdings Adressen von Verkehrsämter geändert.
Ich bin die Strecke im Sommer 2001 in enger Anlehnung an den Ostseeküsten-Führer mit viel Spass und ohne Schwierigkeiten gefahren.
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am 9. Juli 2006
Das Bikeline Tourenbuch ist in der Tat unverzichtbar.

An vielen Stellen, vor allen Dingen in Waldgebieten ,lässt die Beschilderung des Ostseeradweges doch zu wünschen übrig.

Man sollte aber auch erklären, dass der Ostseeradweg oftmals über derart schwierige Wege führt, dass man Rennräder oder Cityräder vergessen kann. Ohne Mountainbike oder Trekkingrad lässt sich diese 410 KM Strecke nicht absolvieren.

Landschaftlich ist der Weg allerdings ein Traum.
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am 19. August 2013
Wer diese Karte kauft, erwägt den Weg zu fahren, daher eine Vorbemerkung: Ich bin seit 1995 fast jährlich einen anderen deutschen Fernradweg gefahren, der Ostseeradweg (2013 von Usedom nach Lübeck) zählt m.E. eindeutig zu den am wenigsten attraktiven. Das liegt vor allem daran, daß über die Hälfte der Strecke an stark befahrenen Landstraßen oder auf mäßig" bis wenig" befahrenen Straßen verläuft. Wobei wenig" befahren nach meiner Zählung in der Ferienzeit auch schon mal 60 bis 100 Autos in der Stunde heißen kann. Da viele dieser Nebenwege einspurig (unter drei Meter breit) sind, ist das recht stressig, nebeneinanderradeln umöglich. Zwischen Stralsund und Greifswald hat man sogar einmal das Vergnügen", 15 km auf einer denkmalgeschützten Kopfsteinpflasterallee zu fahren, schön anzusehen, aber anstrengend und obendrein auch noch für den Autoverkehr frei. Einige Male fährt man kilometerweit durch Industriegebiete oder an einem riesigen ehemaligen Kernkraftwerk entlang.
Nicht alle dieses Nachteile des Weges sind aus der Karte ersichtlich.

Nun zur bikeline-Karte selbst.
Vorteile:
- Die Karte zeigt den genauen Verlauf der offiziellen Route des Ostseeradwegs und ermöglicht es, diesen überwiegend zuverlässig zu fahren.
- Jede Karte schließt intelligent überlappend an die vorhergehende an und unter Verzicht auf die Einnordung der einzelnen Karten, ist der Routenverlauf immer intuitiv auf der Seite angeordnet.
- Man ist mit dieser Karte quasi wie ein Pauschaltourist auf einem ausgeschilderten Weg, den man meistens kaum verfehlen kann. Das garantiert Sicherheit und Bequemlichkeit, man kann sich ganz auf das Fahren und Genießen konzentrieren.
- Fährt man in West-Ost Richtung (was sich wg der vorherrschenden Winde sehr empfiehlt), hilft obendrein eine Routenbeschreibung im Text, wobei man aber nie gleichzeitig die Karte und die Beschreibung aufgeschlagen haben kann. Man muß also, will man beides zugleich benutzen, vor der Fahrt Kopien machen. Fährt man in Gegenrichtung (z.B. weil man vom Oderradweg kommt), nützt der Text naturgemäß nichts.
- Es gibt zu den wichtigeren Orten kurze Informationen zu Geschichte usw. Das reicht dem Radtouristen, der ja i.d.R. nicht lange bleibt, in den meisten Fällen. Wer an einem Ort verweilen und mehr wissen will, braucht halt einen echten Reiseführer.
- Es gibt einen Anhang mit Unterkunftsverzeichnis in der Reihenfolge der durchfahrenen Orte. Das ist ausgesprochen hilfreich und durchdacht.

Nachteile:
- Der Ostseeradweg ist uneinheitlich und insbesondere in Dörfern und Städten, wo es am nötigsten wäre, auch unzureichend ausgeschildert. Leider ist die Karte gerade an neuralgischen Punkten oft nicht genau genug (1:75.000), um das auszugleichen.
- Nebenrouten sind oftmals schöner als der eigentliche Weg, der ja auch wirtschaftlichen Interessen folgt, und daher manchmal durch Dörfer mit touristischer Infrastruktur führt, obwohl es schönere Alternativen gäbe. Die Karte weist hierauf nicht hin, und weil es keine topographischen Karten sind, kann man auch nicht immer selbst die Alternativen finden. Die offiziellen, orangen eingezeichneten Alternativrouten" sind oftmals schlecht beschildert. Leider bietet genau bei diesen, wo es am nützlichsten wäre, die Karte auch keine Textbeschreibung.
- Es ist bei der Wegdarstellung nicht immer zu sehen, ob man sich auf einem reinen Radweg befindet oder auf einer wenig befahrenen" Landstraße, die man mit Autos teilt. Tatsächlich erscheint die Route daher auf der Karte schöner als sie ist, weil man faktisch eben meist auf Autostraßen radeln muß.
- Eine individuelle Streckenplanung ist mit den bikeline-Karten nicht möglich, das ist der Nachteil des Konzepts, das ich oben als Pauschaltourist" beschrieb, bequem aber unflexibel. Das kann man nur umgehen, indem man eine zweite Karte mitnimmt (oder eine Route aus dem Internet lädt).
- Im Anhang werden zwar die festen Unterkünfte in Preiskategorien eingeteilt. Aber zu Zeltplätzen gibt es keine Informationen. Dadurch weiß man nicht, ob man an ein kleines Privathaus mit Wiese und einer Dusche und Toilette kommt, wo man ganz allein steht oder an ein riesiges überfülltes Areal mit tausenden Camper-Vans und Remmidemmi. Die Preise für Zeltplätze variierten 2013 zwischen 7,50 (Gorgast) und 28 (Kühlungsborn) für 2 Radfahrer + Zelt. Solche Informationen wären sehr hilfreich, wenn man seine Tagesetappen plant. In anderen Ausgaben der bikeline-Führer sind allerdings auch Zeltplätze aufgeführt, die nur Dauercamper nehmen, so daß man dumm dasteht, wenn man ankommt. Das ist mir hier nicht aufgefallen.

Wir sind vorher den Oderradweg ebenfalls mit Bikelinekarte gefahren und haben beobachten können, daß die Karte gelegentlich veraltet ist (u.a. war ein riesiges, 2001 geschaffenes Naturreservat als Überschwemmungsgebiet in der Auflage von 2012 noch als Wiese eingezeichnet). Ein solches Beispiel ist uns bei dieser Karte nicht aufgefallen. Anscheinend werden neue Auflagen nicht so erstellt, daß jemand im Auftrag des Verlags die Strecke real abfährt, sondern man verläßt sich auf Informationen von den Tourismusbehörden und Rückmeldungen der Nutzer. Denn Benutzer der Karte können Beobachtungen und Verbesserungsvorschläge per E-mail an den Verlag melden. Man sollte dafür allerdings keine Antwort mit einem Danke" erwarten, der Verlag nimmt das als gegeben hin. Machen kann man es trotzdem, denn es nützt ja allen Radlern.
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am 29. Juli 2008
Ich bin den Ostseeradweg von Rostock bis Stralsund inkl. Rügenrundtour gefahren (Sommer 2008) und kann nur sagen: ein Traum! Weniger erbaulich fand ich allerdings dieses Radtourenbuch! Es versucht 2 Ansprüchen gerecht zu werden, nämlich Kartensammlung und Reiseführer in einem zu sein und schafft keines von beidem. Das Kartenmaterial ist extrem zerstückelt, bietet lediglich Übersichtskarten im 'Daumennagelformat' und ist dabei noch äußerst sparsam ausgeführt! Letzteres gilt auch für die schriftlichen Ausführungen, die in dieser knappen Form nicht sonderlich viel hergeben. Was mich dabei am meisten gestört hat, sind die durchgängigen 'Alternativ-Empfehlungen', die einem dazu raten, große Teile des offiziellen Ostseeradweges aufgrund 'schlechter Wegverhältnisse' zu umgehen. Gerade diese Strecken fand ich persönlich aber mit am schönsten (daß man so eine Tour nicht mit einem Straßenrennrad fahren sollte versteht sich doch von selbst!)! Insgesamt halte ich dieses Buch also für eher dürftig bis unbrauchbar. Wer diese Traumtour entspannt erleben möchte, sollte eher in vernünftige Radkarten und zusätzlich einen ordentlichen Reiseführer investieren.
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am 19. August 2010
Im Juli 2010 sind wir mit diesem Radtourenbuch die Strecke von Ahlbeck nach Lübeck gefahren. Für uns war es der 6. Urlaub mit bikeline-Büchern, und wir sind nach wie vor begeistert von den detaillierten Karten und den zahlreichen zusätzlichen Informationen (Kontaktdaten zu den Campingplätzen, Hinweise auf Gaststätten, etc.). Alles im handlichen Format für die Lenkertasche - perfekt!
Die Einteilung in Hauptroute und alternative Routen ist natürlich subjektiv, hat sich nach unserer Einschätzung aber bewährt. Eine Alternativroute aus dem Buch hat uns nach Duvendiek auf den schönsten Campingplatz geführt, auf dem wir in diesem Jahr waren.
Die deutsche Ostseeküste hat Radfahrern wirklich viel zu bieten: Gut ausgeschilderte Strecken, meist gute Wegqualität und vor allem kommt man wirklich oft bis nahe an die See.
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am 25. Februar 2013
Wie auch schon zum ADAC Führer geschrieben sind die Detailkarten hier sehr wichtig da man sonst, aufgrund der Teils mangelden Ausschilderung, wirklich verloren ist. Wenn man an einem Kreisverkehr steht und hat 3 Richtungen zu Auswahl kann einem dieses Buch wirklich weiterhelfen :-)
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am 17. Juni 2011
Die bikeline Radtour-Büchlein sind ein unbedingtes MUSS für alle Radtouren. So helfen Karte als auch die Textbeschreibung des Weges sicher an das jeweilige Ziel zu kommen. Die Übernachtungsadressen, ob Hotel, Privatzimmer, Gasthaus sind eine wunderbare Unterstützung bei der Planung der Radttour.
Bei all unseren Radtouren (seit 1995) an Main,Tauber, Weser, Elbe, Mosel, Lahn, Rhein, Ostee, Ruhr, Berlin-Kopenhagen, Neckar, Donau I II III waren die Büchlein dabei. Wir wollen sie nicht missen. Sie sind die optimale Hilfe für gelungene Radtouren.
Einfach KLASSE !!
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am 11. Juni 2012
Insgesamt ist Bikeline ok., zu oft aber bekommt man ältere Ausgaben. Diesmal bei amazon. Meine Ende Mai 2012georderte Ausgabe ist noch von 2011(mit anderen Fährzeiten von Rügen nach Usedom!),obwohl seit April die Ausgabe 2012 vorliegt!!( Beweis durch ortsansässigen Fährbetrieb).
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am 23. September 2013
Im September 2013 bin ich mit der neuen Ausgabe (2013) den 2. Teil des Ostseeküstenradweges gefahren.

Der Vorteil des Radtourenbuches, Karte mit Übernachtungsmöglichkeiten, ist faktisch nicht nutzbar, da ein Großteil der Telefonnummern von Unterkünften etc. falsch sind. Die Telefonnummern sind wahrscheinlich noch vor der Nummernumstellung entnommen.

Auch ein - für mich notwenige - Reparaturwerkstatt war nicht mehr vorhanden! Das ergab doppelten Frust!

ALSO: Das Bikeline-Radtourenbuch ist nicht geeignet für Radtouren ohne Planung. Vorher die Unterkünfte etc. von zu Hause auswählen ist angeraten. Aber dazu braucht man das Tourenbuch dann nicht. Eine Radkarte mit Bewertung aller Fahrwege (z.B. für Abkürzungen, Extraziele) ist anzuraten!
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am 23. August 2012
Mit Hilfe des Radtourenbuchs Ostseeküsten-Radweg bin ich von Wismar bis Greifswald gefahren. Der Weg war größtenteils gut erkennbar ausgeschildert. An manchen Stellen wäre ein zusätzlicher Hinweis sicher hilfreich (z.B. Durchfahrt Kühlungsborn), doch die Karte half bei Irritationen zum Routenverlauf schnell und ein Verfahren war praktisch ausgeschlossen. Von Ahrenshoop habe ich den Weg zum Leuchtturm Darßer Ort gewählt. Diese Route ist im Radtourenbuch nicht drin, jedoch auf Wegweisern in Ahrenshoop als Wander- und Radwanderweg gekennzeichnet. Der Weg ist für Fahrradfahrer, die noch weiter wollen, nicht empfehlenswert, da es über viele Kilometer über unterschiedlich große Betonplatten geht. Sehr unangenehm und nur langsam zu befahren. Von Stralsund bin ich über die Südküste Rügens weitergefahren und habe die Fähre Glewitz-Stahlbrode genommen. Der Radweg ist mittlerweile bis
zur Fähre fertig gestellt - ein Genuss zu fahren. Das Kopfsteinpflaster ab Reinberg ist eine Herausforderung, aber zu bewältigen. Eine wirkliche Zumutung ist hingegen im Streckenabschnitt 3-4 die Strecke Leist 1 bis Neuenkirchen. Diese Strecke ist als asphaltierter Radweg ausgewiesen, aber noch jeder Feldweg, den ich bis dahin gefahren bin, war dagegen eine Entspannung. Extrem unebene Oberfläche aus Schotter, festem Untergrund mit Schlaglöchern, groben Reifenspuren etc. Bei Geschwindigkeiten ab 15 km/h besteht die Gefahr für ernsthafte Schäden am Rad und ebensolchen Verletzungen beim Fahrer – die einzige Fehlinformation, die ich auf meiner Tour in der Karte feststellte. Das Format ist sehr praktisch, zudem robust, wasser- und reißfest, die Zusatzinformationen interessant und hilfreich. Ein wirklich sehr zu empfehlender Reisebegleiter.
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