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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
12
Begegnungen mit bemerkenswerten Menschen
Format: DVD|Ändern
Preis:12,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 13. Januar 2015
eigentlich ist es ein lausiger Film, der ziemliche Längen hat. Wer es eilig hat, der sollte sich wenigstens die letzten 15 Minuten anschauen, die sind wirklich sehenswert. Trotz der technischen Schwächen ist der Film sehenswert, deshalb 5 Sterne.
Diese Tänze werden heute unter der Bezeichnung Gurdjieffs Movements gelehrt, z. B. in der OSHO Commune in Pune. Es gibt wohl noch aktive Gurdjieff Gruppen in Europa, die diese meditativen Tänze pflegen. Mehr über Gerog Iwanowitsch Gurjieff erfährt man in der Gurdjieff Biografie von James Moore. Auch das Buch von Ouspensky: "auf der Suche nach dem Wunderbaren" beschreibt Begegnungen mit Gurdjieff.
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 7. Januar 2016
Eigentlich ist es eine skizzenhafte Biographie des religiösen Freigeistes Gurdjeff, der in esoterischen und spiritistischen Kreises Einfluss als Vordenker besaß.
Der Werdegang des konsequenten Sinn-Suchers wird in charakteristischen Szenen über Jahrzehnte beleuchtet, wobei immer wieder an "Scheidewegen" (und bei denen die Suche vorerst zu scheitern droht) neue Hoffnungen entstehen. Meist in Gestalt von spirituellen Lehrern oder Weggefährten. Dem Ziel am nächsten kommt er schlussendlich durch die mystisch verklärte Begegnung mit geheimnisvollen Sufis abseits der Welt.
Deren seltsamen Rituale und Lebensumstände wirken faszinierend und fast unirdisch. Vor allem die Tänze und streng geometrisch angelegten Körperübungen verstärken das Fremdartige. Über die Lehre der Mystikschulen im vorderasiatisch-südrussischen Raum erfährt man nur Skizzenhaftes, aber die starke Präsenz märchenhafter Orte und faszinierender Menschen wirkt insgesamt wie ein Einweihungsweg, auf dem man einem mystischen Nirwana oder Paradies näher zu kommen wähnt. Diese Erwartung wird wohl nicht eindeutig erfüllt, aber optisch und biographisch stimmt die Weisheit : der Weg ist das Ziel. Ergänzend sucht man wohl Literatur über Gurdjeff, wobei ich auf Artikel in den Zeitschriften Tattva Viveka und Gralswelt hinweisen möchte.
Jedem Interessenten, der ungewöhnliche Lebenswege und fremdartige Landschaften und Menschen kennenlernen, oder einfach nur die Augen in exotische Eindrücke entführen möchte, sollte sich diesen ruhigen und magischen Film gönnen.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 4. Mai 2017
Nix für Hollywood Fans - Eine verzauberte Reise in eine andere Welt - der spirituellen Suche, der Wunder, des Kaukasus des späten 19. Jahrhunderts. Und narürlich ein Muss für alle Gurdjeff Fans, aber die haben ihn wohl eh schon gesehen. Ein Film kann ein Buch - vor allem ein Buch dieses Formats - nie adäquat repräsentieren - aber dieser Film macht einen sehr respektablen Versuch - und ist auch in sich ein Genuss mit Bildern von verschwunden Orten und vergangen Zeiten.
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am 30. Mai 2014
Ein bemerkenswerter Film über Gurdijeff. Wenn man schon einiges weiß, dann schließt dieser Film die Lücken. Wenn der Film der Ersteinstieg ist, dann macht er sehr neugierig mehr zu erfahren. Adam Herbert
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. März 2016
Sehr ungewöhnlicher Film, der anrührt und nachdenklich macht. Beeindruckende Bildsprache, auf das Wesentliche reduziert. Kein Hollywood - Film! Etwas für Cineasten.
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am 25. Mai 2016
Dieser Film war sehr interessant, es sollte sich nur der jenige diesen Film anschauen der über den Buddhismus etwas weiß und dafür auch Interesse hat.
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am 9. Februar 2016
Der Grund warum ich überhaupt 3 Sterne gebe sind die für mich außergewöhnlichen Aufnahmen mir unbekannter Länder und Gegenden. Wer eine Fülle von Weisheiten erwartet wird hier enttäusch, die sind nämlich so gut wie überhaupt nicht vorhanden.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 14. April 2017
Außergewöhnlich für alle "spirituellen" und sonstigen Sucher. Zu empfehlen für solche, die andere Ebenen betreten wollen.Muss man sich aber auch mehrmals anschauen.
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am 18. Juli 2013
auf dem Weg zur Selbstfindung,in eindrücklichen Bildern, aneinandergereiht wie die Episoden eines Tagebuchs mit offenem Ausgang. Irgendwann in den 1980'igern habe ich den Film einmal im kommunalen Kino gesehen, dann leider nie mehr. Die Veröffentlichung auf DVD bietet die Möglichkeit, dieses Meisterwerk der Erzählung nochmals zu erleben, ein echtes Geschenk. Der Handlungsstrang zeigt biographische Episoden von der Kindheit bis ins junge Erwachsenenalter, von der Frage nach dem Sinn bis zur Suche einer Gruppe nach der "geheimen Sarmoun Bruderschaft". Die Kulisse befindet sich hauptsächlich in Zentralasien, irgendwo zwischen Usbekistan, Tadschikistan, dem Norden von Afghanistan und Turkmenistan. Inhaltlich wird ein Mix aus christlicher Mystik, Sufismus und Buddhismus aufgenommen, ohne jedoch aufdringlich zu werden. Als Zuschauer teilt man einfach die Erlebnisse in einer fremd anmutenden Welt. Doch die Bilder haben dabei ihre eigene Kraft und die aufgeworfenen Fragen erzeugen eine große Nähe zu eigenen Sinnfragen, wenn man sich denn solche stellt, mit teils ganz überraschenden Antworten. So erreicht der Film auf stille Weise eine große Tiefe.
Wer sich einmal mit Georges Iwanwotisch Gurdjeff's Schriften beschäftigt hat weiß, dass es sich im Kern seiner Unterweisungen um die harmonische Entwicklung von Achtsamkeit und innerer Präsenz im Alltag dreht, was zu bewusstem Handeln führen soll. Verpackt in die vermutlich autobiographische Reise, gelingt es dem Film, diese Botschaft über die Bilder zu transportieren. Darum fünf Sterne. TG
43 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 11. Februar 2014
Der Film entführt uns in die Anfangsjahre des 20.Jahrhunderts wie der junge Gurdjeff beginnt nach dem Sinn des Lebens zu suchen.
Bildgewaltig führt uns der Film durch Wüsten und Einöden und lässt den Zuschauer an der Suche Gurdjeffs teilhaben
Er beginnt in Büchern danach zu suchen, stellt aber nach kurzer Zeit fest daß er darin keine Antworten auf seine Fragen finden wird und sich seine Seele und sein Herzsehnen nicht besänftigen lassen.
Kurze Zeit später trifft er erneut auf einen Freund der als Todgeweihter galt, und ihm offenbart daß er einen Meister gefunden hat, der ihm all diese Fragen beantwortet hat, teilt ihm aber auch mit daß jeder diesen Weg selbst und ganz allein gehen muss.
Der Weg dorthin verlangt ihm diverse Opfer ab aber er gibt nicht auf und trifft schliesslich auf seinen Meister der ihm das berühmte Stirb bevor du stirbst der Sufis nahe legt und die Eigenaufgabe seines Ichs als oberste Priorität auferlegt.
Daß der Film nur in der Originalsprache erhältlich ist, macht ihn auf jeden Fall authentischer ist aber auch anstrengender zu verfolgen, deshalb 1 Stern Abzug.
22 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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