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am 5. Februar 2013
Schulbücher boomen. Manche haben Tiefgang, manche dümpeln an der Oberfläche.

Ich schätze seit Jahren an Gabriele Frydrychs Texten, dass hier eine erfahrene Lehrerin Typisches erfasst und nicht nur neckische Episoden erzählt. Sie beleuchtet ironisch den Schulalltag und sämtliche Mitwirkenden (auch sich selber). Und amüsiert sich darüber, wie z.B. alberne Methodiktipps grundlegende gesellschaftliche Missstände ändern sollen. „Die besten Kapitäne stehen am Ufer“ – dieser Aphorismus leitet das Buch ein. Den provokanten Titel dieser Satirensammlung hat einer dieser „Kapitäne“ geliefert, der selber nie zur See gefahren ist.
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am 24. März 2013
In humorvoll, gewohnter Art nimmt G.F. erneut die Schulwirklichkeit ins groteske Visier.
Natürlich erscheinen alle lerngeilen" SchülerInnen mit Arbeitsmaterial und Büchern pünktlich zum Unterricht, um ihre Kompetenzen" zu evaluieren, was von den Nadelstreifen" der Schulinspektion regelmäßig überprüft wird- oft ohne zeitgerechte Voranmeldung.
Aber was macht das schon? Klassenbücher, Lehrberichte, fachspezifische Lernpläne, Schulprofile usw. sind nach tagelanger Arbeit selbstverständlich immer auf dem neuesten Stand und werden von der Schulsekretärin sorgfältig in extra angelegten Leitz-Ordnern abgeheftet, die ungelesen -irgendwann bei der nächsten Neuauflage- im Müll des Schulkellers verschwinden.
Der Elternabend - insbesondere zur ungeliebten Wahl der Elternvertreter - könnte mangels Beteiligung auch im (eingeschränkt auf 1250 ) steuerbegünstigten Arbeitszimmer des/der Lehrers/der Lehrerin bei einem Gläschen Wein und Chips stattfinden. Dazu muss nicht die gesamte Schule geheizt werden.
Etwas mehr Elternbeteiligung ist höchstens im Vorfeld einer Klassen~/Studienfahrt zu erwarten. Schließlich wollen engagierte" Eltern wissen, warum die Lehrkraft trotz durchschnittlich 72 Ferientage zusätzlich urlauben" will, möglicherweise sogar auf Kosten der Teilnehmer?
Beinahe hätte ich die Pausenaufsicht vergessen! Nein- das ist keine Kontrolle zur Verhinderung von Schlägereien, Raucherecke, sexistischer Beleidigung, internettem Cyber-Mobbing oder aufsässiger Eltern (die Sohn/Tochter mit dem Auto vor die Eingangstür fahren), sondern Gelegenheit zum vertraulichen Gespräch außerhalb der Unterrichtszeit.
Diese findet bei manchen Eltern in der Regel keine Akzeptanz. Das persönliche Anliegen des Beschwerdeführers muss dringend während des Unterrichtes vorgebracht werden, was nicht selten von der Schulaufsicht aus fraglichen Gründen auch noch unterstützt wird.
Gaby Frydrych gewährt mit diesem Buch Einblick in eine abgeschlossene, kaum vorstellbare Welt und trifft nicht nur einen Nagel auf dem Kopf. Trotzdem bin ich sicher, dass sie aufgrund des Engagements auch im nächsten" Leben wieder Lehrerin wird - aber niemals Schulinspektorin.
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am 20. Februar 2013
Bissig, aber nicht verbissen, humorvoll und ironisch, aber nicht zynisch.
Wer einen solchen Blick auf das Schulleben schätzt, kommt bei Frydrychs Glossen voll auf seine Kosten.
Präzise und treffsicher entlarvt sie die kleinen und großen Schwächen der Akteure im Bildungsbereich.
Man merkt: Die Autorin weiß, wovon sie redet.
Es macht Spaß, das zu lesen, selbst, wenn man sich ertappt fühlt.
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am 26. Mai 2013
Mir gefällt die Art der Schriftstellerin sehr, wie sie voller Ironie ihre Geschichten erzählt. Es ist wirklich ein Vergnügen und sehr zu empfehlen. Die Lieferung war absolut schnell und unkompliziert und die Beschreibung des Zustandes traf absolut zu!
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am 12. März 2013
Ein köstliches Buch. Endlich gibt es immer mehr Antworten auf Pispers & Co., und die Lehrer melden sich zu Wort. Frydrych ist es wieder einmal gelungen, den Schulalltag aus der Sicht des Lehrers mit bitterer Ironie darzustellen. Eltern, die ihr Versagen in der Erziehung der Schule anrechnen, Schüler, mit denen alles zu machen ist, nur kein Unterricht, und eine Bürokratie, die längst nicht mehr weiß, worum es in der Bildung und an der Schule eigentlich geht, Nachbarn, die im Lehrerberuf nur eine Ansammlung von überbezahlter Inkompetenz sehen, allen hält Frydrych den Spiegel vor und schont dabei auch den eigenen Berufsstand nicht. Ein absolut lesenswertes Buch für alle, die sich jenseits des selbstgefälligen Mainstreamhumors gegen Schulbildung unterhalten und gleichzeitig informieren wollen.
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am 6. Oktober 2013
sehr enttäuschend, ich habe mir zumindest etwas Humor erwartet, aber die Schilderungen sind langatmig und langweilig.oder habe ich es nicht richtig verstanden?
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am 31. März 2013
Ein Buchtitel der neugierig macht...zumindest entsprach es an vielen Schulen (früher) den Tatsachen. Meine Neugierde wurde nicht belohnt. Nachdem ich mich durch die Seiten des Buches quälte bereute ich den Kauf recht schnell. Weder amüsant noch realistisch, weder kurzweilig noch echt...das Lesen lohnte sich nicht. Weder Lehrer oder welche die es werden wollen werden satirisch oder kurzweilig angesprochen. Da liest man doch die Geschichten um Frau Freitag an einem Tag durch und wartet gespannt auf den Nachfolger. Schade ums Geld. Ich verschenke das Buch gerne.
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