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am 3. Januar 2013
Das Thema Physik und Transzendenz ist seit Capras "Das Tao der Physik" in den Fokus vielfältiger wissenschaftlicher und philosophischer Veröffentlichungen gerückt. Einen grundlegend neuen Ansatz stellt der Autor Klaus-Dieter Sedlacek vor, der sich mit Werken wie Unsterbliches Bewusstsein: Raumzeit-Phänomene, Beweise und Visionen als Autor und Redner auf internationalen Kongressen einen Namen gemacht hat. Einzig allein auf der Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse demonstriert er in seinem neuesten Buch eindrucksvoll, wie sich paranormale Phänomene rational erklären lassen. Dabei spannt einen weiten Bogen von der Kosmologie über die Quantenphysik bis hin zum Bewusstsein. Fazit: Sehr empfehlenswert.
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am 22. Juli 2012
Mit seinem Buch Der Widerhall des Urknalls" widmet sich der Autor Klaus-Dieter Sedlacek der Austreibung spukhafter Mächte, die, wie er in seinem Vorwort schreibt, überall in der modernen Naturwissenschaft ihr Unwesen treiben. Einen solchen Spuk erkennt er auch in der Erfindung des sagenhaften Urknalls, wonach unser All vor 13,7 Mrd. Jahren aus dem Nichts entstanden sein soll.
Als Echo oder Widerhall auf diesen Spuk entstanden nach Auffassung des Autors weitere moderne Fantasien in der Naturwissenschaft. Im ersten Kapitel des Buchs wird das Verhältnis von Religion und Wissenschaft behandelt mit dem Ergebnis, dass es eines göttlichen Schöpfers nicht bedarf, um unsere Welt und das All zu erklären. Die zwei folgenden Kapitel über Albert Einstein und die Quantenphysik gehen vornehmlich der noch immer ungeklärten Doppelnatur des Lichts als Teilchen und Welle nach. Anschließend geht der Autor auf eine Vielzahl von Themen ein, die hier wegen ihres Umfangs nur in den Überschriften wiedergegeben werden können. Dazu gehören das Wesen der Information, das kosmologische Hintergrundfeld und das Rätsel des Bewusstseins.
Neben den wissenschaftlichen Abhandlungen zieht sich die Gottesfrage wie ein roter Faden durch das Buch. Schon im ersten Kapitel wird sie angesprochen, während der Autor im achten Kapitel fragt: Haben Religion und Naturwissenschaft einen gemeinsamen Nenner?" Des Autors Antwort lautet, dass sich ein Schöpfer noch jeder naturwissenschaftlichen Theorie entzogen habe. Selbst auf den zwei letzten Seiten, die den tieferen Sinn aller Dinge zu erklären versucht, kommt er wieder auf die Gottesfrage zurück.
Der Autor hat erfreulicherweise versucht, fachspezifische Formeln weitgehend zu vermeiden, um auch dem fachlichen Laien das Verständnis des Inhalts nicht zu erschweren, aber dennoch ist eine naturwissenschaftliche Vorbildung des Lesers sehr zweckdienlich. Das hochformatige Buch hat 206 Seiten im Format 17 x 22 cm. Es zeigt 90 schwarzweiße Abbildungen. Ungewöhnlich ist die Seiteneinteilung. Während der Innenrand 1 cm breit ist, umfasst der Außenrand 5 cm, weil dort gelegentlich Abbildungen untergebracht sind.
Es fällt schwer, verbindliche Aussagen zum Inhalt des Buchs zu machen. Nur die Zeit wird zum Schluss verlässlich richten, welche wissenschaftlichen Thesen, die in diesem Buch angesprochen werden, auf Dauer Bestand haben werden - oder sich als Spuk erweisen wie das geozentrische Weltbild eines Ptolemaeus, das mehr als 1000 Jahre als Wahrheit galt. Spannend ist es allemal. Das Buch spannt einen weiten wissenschaftlichen Bogen und wird eines Tages das Ereignis erleben, das allen Rebellen droht: Sieg oder Tod. Den Dualismus zwischen einem Schöpfer und der Naturwissenschaft aber werden wir wohl niemals verlieren.
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am 28. Dezember 2013
Der Inhalt des Buches hat mich bereits beim Lesen der Einleitung sehr interessiert. Darum habe ich mich entschlossen es zu Weihnachten zu verschenken. Auch der Beschenkte hat es beireits ausgelesen und ist sehr begeister.
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