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am 12. April 2014
Mich persönlich wurmt es schon, wenn ich etwas einkaufe und dann zu Hause zubereite und es sieht nie so aus wie auf der Verpackung. Heutzutage sind wir einfach blind, wenn wir einkaufen gehen und viele Sachen sind selbstverständlich für uns geworden. Wir schauen nicht mehr genau hin und greifen einfach den einen oder anderen Artikel. Wir wissen schon aus Erfahrung, dass das ein oder andere Produkt nicht so perfekt ist, aber es ist die Bequemlichkeit.

Nun, meine Meinung – warum haben es andere nicht vorher gemacht? Muss ein Buch immer Text haben? Kinderbücher bestehen auch stellenweise zu 90% aus Bildern. Bevor man ein Buch kauft, sieht man es sich – wie in meinem Falle – online an und dann weiß man, wie das Buch aufgebaut ist. Man muss nur richtig lesen können und dann weiß man auch, was man in den Warenkorb gibt.Ich persönlich fand das Buch in dem Sinne ganz hilfreich, denn der Autor zeigte mit einfachen Dingen was wir als selbstverständlich ansehen heutzutage. Die Roulade ist nicht die, welche wir von Mutti her kennen, aber wir kaufen das Mittagsmenü trotzdem, weil wir in einer stressigen Welt leben und keine Zeit haben, uns zum Mittag ein frisches Menü zusammen zu zaubern, vor allem wenn man arbeiten ist.

Bilder sagen mehr als 1.000 Worte. Wir sind eben so, dass wir vieles als Gleichgültig hinnehmen, es war so, es ist so, es wird so sein. Ich habe den Kauf zumindest nicht bereut, für mich war es interessant zu sehen, was man sonst nicht sieht – wir reden zwar immer darüber, wenn wir uns etwas zu essen machen, wie lecker oder ekelig etwas aussieht, aber Samuel Müller hat es gezeigt.
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am 30. Juni 2016
Dieses Buch ist weniger eine Dokumentation von Werbepraktiken als vielmehr eine Aufforderung, sich selbst als Konsument Rechenschaft über die eigenen Motive des Handelns wie Wahrnehmens in einer Warenwirtschaft abzulegen.

Denn diese Photos von realen Waren im Gegensatz zur Produktbebilderung stellen vielmehr einen Spiegel dar, worin die eigene "Leidensfähigkeit" reflektierbar ist. Denn eines ist unmöglich zu behaupten noch hat das Buch einen Beitrag dazu geleistet: Es vorher nicht gewußt zu haben!

Um die Unterschiedlichkeit zwischen Produktbebilderung und realer Warenexistenz zu beweisen, ist dieses Buch unnötig. Werbung ist nie Wirklichkeits-Abbildung, sondern immer nur Wunsch-Erzeugung. Und deshalb können diese Produktphotos nie der Wirklichkeit entsprechen - wozu also die Empörung?!

Interessanter ist vielmehr der Umstand der freiwilligen unreflektiert-unkritischen Unterwerfung als sogenannter "wissender Mensch" gegenüber den Verwertungsinteressen dieser Nahrungsmittel-Industrie. Versteht sich der Mensch gemeinhin als Gestalter und Innovator von Lebensdingen, verwundert es doch, daß in diesem Falle des aufwandsarmen Nahrungsmittel-Verzehrs er bereitwillig in die Rolle eines apportierwilligen Domestiken schlüpft.

Ohne weiteres belegbar ist dies an dem weiteren Vorhandensein der aufgezeigten Warengruppen im Lebensmittelregal: Wären sie unverkaufbar wie gewinnabträglich, lägen sie schon lange nicht mehr im Laden. Das allein sagt schon die kaufmännische Vernunft!

Kurzum: Solange sowas noch im Regal liegt, hat der "Kunde" nichts hinzugelernt und bekommt nur das, was ihm auch zusteht. Gemäß der Devise: Wer selber nicht kochen will, darf sich über dahingeworfenen "Fraß" nicht beschweren.

Bleibt festzuhalten: Gesunde und selbstbestimmte Ernährung ist richtig und wichtig, wird aber durch den hohen Aufwand an zusätzlicher Zeit hinsichtlich Zubereitung sowie zusätzlichen Geldmitteln bezüglich Güteranschaffung entscheidend behindert. Und da wir Menschen heute freiwillig in einer effizienzdominierten wie beschleunigten Zeit leben, ist Kochen nur noch ein Zeit- und Tätigkeits-Luxus. Zudem stört die lange Zeit in der Küche empfindlich das Bedürnis nach spontanen wie schnell-abwechselnden Zerstreuungsmöglichkeiten.

Und vermehrt Zeit zur Zerstreuung gewinnt man nur, wenn man weniger Zeit für das Essen-Zubereiten braucht. Die Nahrungsmittel-Industrie unterstützt dabei die Verbraucher wirksam mit ihrer Massenware und es wäre redlich, ihr dafür zu danken, anstatt sich über Kollateralschäden wie unästhetisch wirkende Lebensmittel zu beschweren.
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am 22. September 2014
Hammer geile Ekelbilder und Nahaufnahmen von üblem Fraß mit dem sich die Bevölkerung vollstopft. Ein Muß für jeden Zombie Fan!
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am 8. September 2012
Hätte mir nach der TV-Rezension mehr unter dem Fotoband vorgestellt.
Durch ein entsprechendes Set-up in ähnlich fader Deko hätte man das Buch vielleicht noch retten können.
Oder mit Menschen im Hintergrund, die zum Essen passen.
So erscheint es eher wie: Dose auf, Teller, knips. Ödnis. Es sieht nicht mal viel anders aus als erwartet.
Jeder hat wohl schon einmal eine Büchse Fisch oder ein Mikrowellen-Menü aufgerissen.
Macht keinen Spaß das Buch. Muss ich mich leider den anderen 'Lesern' anschließen.
Nicht kaufen!
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am 7. November 2012
Das Buch ist für den Müll, damals gab es ca. 90 Bilder auf seiner Homepage, dann macht man ein Buch pappt 20 weitere Bilder dazu und lässt auf der Homepage nur noch 3 Bilder von dem ersten Projekt übrig.

Ein Bilderbuch zum durchblättern, die meisten Bilder von der Ehmaligen Homepage findet man noch Kostenlos im Cache von Google
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am 29. Dezember 2014
Pro: nichts
Contra:
- schlechte Umsetzung einer guten Idee
- lieblos
- in drei min durchgeblättert

...ist das Geld nicht Wert!! (Habs zum Glück nicht selbst bezahlt ;-)
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am 17. Dezember 2013
Dieses Buch ist ganz nett und amüsant. Der eine oder andere mag es vielleicht auch ( in positivem Sinn )
schockierend und abschreckend finden. Für mich persönlich war es das Geld nicht wert !
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am 5. April 2012
Ich hätte von dem Buch etwas mehr erwartet, es besteht wirklich NUR aus Bildern...ein bisschen Text dazu würde das ganze wirklich aufwerten. Die Bilder sind aber nett gemacht und es ist schon lustig zu sehen wie die Industrie uns teilweise über den Tisch zieht. ;-)

Ergänzung:
Die Bilder sind wie gesagt schön gemacht, aber wenn ich mir ein BUCH bestelle gehe ICH davon aus das dort mehr als nur das "Vorwort" (8 Sätze) und "über den Autor" (3 Sätze) drin stehen!
Wenn in der Artikelbeschreibung drin stehen würde BILDBAND oder sowas in der Art, kann das ja jeder für sich entscheiden ob er das haben möchte.
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am 15. April 2012
gewollt, dann hätte ich mir das Buch gekauft. So habe ich mir eben kurz die ganz gut getroffenen Bilder der Gerichte angeschaut. Gerne hätte ich wenigstens ein paar Sätze dazu gelesen. Da ich somit keinerlei Informationen erhielt, hat das Buch meine Erwartungen nicht erfüllt.
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am 12. April 2012
...das Buch ist irgendwie so, als wuerde man bekannte Kuenstler in Unterhose fotografieren oder seine Freundin oder den Freund kurz nach dem Aufwachen. Es ist ein ziemlich infantiler Humor. Was der fantasielose Fotograf voellig vergisst ist, dass jedwedes Essen der Zubereitung bedarf. Die meisten Normalesser (so wahrscheinlich auch der Fotograf) erkennen in aller Regel nicht, wenn man ihnen convienience Produkte auftischt, die einfach nett hergerichtet sind. In vielen Ess-Kneipen und inzwischen auch vielen Hotels ist das die Regel. Wuerde man z.b. das auf dem Cover abgebildete Essen nett herrichten und mit irgendwas verfeinern, wuerden 90 von 100 Leuten (inkl. des Fotografs) das gar nicht mehr erkennen. Es ist also ein echt platter Humor, die Packungen aufzureissen und sich dann einfach ueber den Anblick abzulachen.

Was mich aber besonders stoert, unabhaengig von der Frage dass ich selbst kein Fertigfutter mag, dass hier auf ein schlechtes fotografisches Stilmittel zurueckgegriffen wird. Jemand der etwas gegen Oekoprodukte haette koennte auch einfach hergehen und Oekoprodukte mit braunen Flecken, Druckstellen oder Schimmel fotografieren und dann ganz infantil darueber lachen.
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