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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
16
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am 18. Dezember 2014
Unkonventionell und amüsant. War ein kleines Experiment von mir, da ich den Titel irgendwie ansprechend fand. Ist ein tolles kurzweiliges Hörspiel in drei Versionen. Am besten finde ich die alten Versionen auf deutsch und englisch. Zu der neueren habe ich keinen Zugang gefunden, daher nur vier Sterne. Habe mir daraufhin weiteres von Dylan Thomas gekauft.
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am 25. Juni 2014
Meinung
Zum 100. Geburtstag von Dylan Thomas hat der Hörverlag eine ganz besondere Hörspielbox heraus gebracht. Sie enthält das wohl berühmteste Hörspiel der Rundfunkgeschichte „Unter dem Milchwald“ / „Under Milkwood“ in drei verschiedenen Varianten: Als Hörspielinszenierung der BBC von 1954 / 1963 mit Sprecher Richard Burton, als Hörspiel des NWDR von 1954 und als Hörspiel des MDR von 2003.

Das Hörspiel führt den Hörer durch einen Tag in der walisischen Klein- und Fischerstadt Llareggub und porträtiert deren Einwohner. Dabei kommen sowohl die Toten des Ortes zu Wort, als auch der Briefträger, der heimlich die Post liest, der Milchmann, der die Milch mit Wasser streckt, die tratschenden Frauen, die fast alles wissen oder zu wissen glauben und der Pfarrer, der sich die Welt erdichtet.
Alle Charaktere sind liebevoll und detailgetreu erdacht und ein ganzer Tag voller grotesker und skurriler Einfälle und einer schier endlosen Kette von Gedankenverbindungen wird sehr bildhaft erzählt. Die Geschichte strotzt vor ganz eigenem Humor, der teils fein, teils aber auch derbe ist.
So ergibt sich ein walisischer Tag, der in einer solch besonderen Vielgestaltigkeit erzählt wird, dass die Geschichte einfach fesseln muss.

Das besondere an dieser Box sind die drei verschiedenen Inszenierungen, die enthalten sind.
Die für die BBC aufgenommene englischsprachige Fassung von 1954, die aber erst 1963 komplett ausgestrahlt wurde, mit Sprecher Richard Burton fasziniert ebenso wie die Hörspielinszenierung des NWDR von 1954 mit Manfred Steffen und Inge Meysel.
Auch die dritte Hörspielfassung nach der Übersetzung von Erich Fried von 2003 glänzt mit großen Namen der Sprecherriege, hier erzählen Harry Rowohlt und Boris Aljinovic.

Das Cover zeigt ein phantasievolles, farbenfrohes Bild mit einem knorrigen Baum, der durch ein verschlungenes Seil, das sich durch den Titelschriftzug windet mit einem Anker verbunden ist.
Verpackt sind die sechs CDs, die farblich nach den einzelnen Inszenierungen zu unterscheiden sind, in einer Klappdeckelschachtel aus Pappe.
Im Inneren ist ein reich illustriertes Beiheft zu finden, das Informationen zum Autor, Texte von Elke Heidenreich, Erich Fried und Thomas Irmer, sowie Details zu den verschiedenen Inszenierungen enthält.

Fazit
Großartiges Werk der englischen Literatur, das seinen besonderen Reiz in drei verschiedenen Interpretationen darbietet und das man einfach mögen muss.
Eine opulente, feinsinnige Geschichte mit kuriosem Humor und bestechenden Sprechern beschert gute vier Stunden Hörgenuss pur.
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am 8. Juni 2017
Ich habe das Stück weder gelesen noch gehört - warum nicht? Ganz einfach, weil der so hochgelobte Erich Fried, der die Übersetzung besorgte, obwohl in England lebend, ganz augenscheinlich der dortigen Sprache gar nicht mächtig war. Ich habe schlicht nur den Titel gelesen. Dort steht im Original: 'Under Milk Wood'. Das heisst aber nun ganz und gar nicht 'Unter dem Milchwald'. Schon geht man ja nicht 'unter' dem Wald spazieren, sondern 'im' Wald, auch hat die ganze Handlung, soweit mir bekannt, mit einem Wald, selbst metaphorisch oder symbolisch, überhaupt nichts zu tun. Auch heisst 'Wald' nicht 'wood', sondern 'forest', denn 'wood' ist 'Holz', hier nicht einmal als 'Gehölz', denn dann wäre es nicht getrennt geschrieben und Teil eines Eigennamens (vgl. Sherwood Forest). Es muss also 'Holz' heissen. Ein 'Milchwald' wäre ein 'milky forest' und nichts anderes. Der ist es aber nicht. Das Stück handelt im kleinbürgerlichen Milieu, und in Wales wie bei uns gab und gibt es wechselnde Moden z.B. die Wohnung einzurichten. So war es zu Zeiten bei uns angesagt, das Schlafzimmer in Kirsch- oder Birnbaumholz zu gestalten oder das Wohnzimmer in Eiche, Teak oder Palisander. Was bei uns nicht üblich war, das war 'Milchholz' von einem Baum, der bei uns ganz anders heisst, wenn überhaupt ein Baum und nicht nur die Holztönung gemeint war. Vielleicht war es sogar der weissliche Birnbaum. Nichts anderes als das Spießermilieu der Leute, die alle die gleiche Einrichtung im gleichen Holz, das zur gleichen Zeit in Mode war, haben mussten, wollte der der Dichter damit charakterisieren. So heisst denn 'Under Milk Wood' nichts anderes als 'Im Banne des Milchholzes', 'Unter dem Zauber des Milchholzes' oder 'Dem Milchholz verfallen', 'Von der Milchholzmode besessen' oder ähnlich. - Soll ich aber ein Buch in Deutsch lesen, dessen Übersetzer nicht einmal den Titel richtig übersetzen und ihn nicht einmal verstanden haben kann?
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„Under Milkwood / Unter dem Milchwald“ von dem walisischen Dichter Dylan Thomas (1914-1953) ist eines der bekanntesten Hörspiele der Rundfunkgeschichte. Erzählt wird darin von einem Tag in der fiktiven walisischen Kleinstadt Llaregubb und ihren Menschen. Das „Spiel für Stimmen" schrieb Dylan Thomas 1953 im Auftrag der BBC, wenige Tage vor seinem Tod.

Thomas lauscht die Gespräche und Selbstgespräche der kauzigen Anwohner ab und ver-knüpft ihre Stimmen und Worte mit Geräuschen und Klängen. Der Hörer taucht dabei in die intime Welt ihrer Gedanken, Träume und Fantasien ein. Es ist eine endlose Kette von Eigenheiten und Einfällen. Mit der Vielzahl von Charakteren macht Thomas jedoch gleichzeitig die menschliche Existenz sichtbar - an diesem Frühlingstag, an dem in Llaregubb alles blüht und sprießt, an dem die Menschen aufstehen, vor sich hin dämmern, predigen, miteinander schwätzen, kaufen oder verkaufen, saufen, träumen und lieben. Da liest der Briefträger des Ortes die Post, der Pfarrer ist nebenbei ein Poet und die Frauen wissen über alles Bescheid. Ein vielgestaltige Figurenreigen - selbst die Toten kommen zu Wort.

Das vorliegende Hörbuch zum 100. Geburtstag von Dylan Thomas bringt auf sechs Audio-CDs das legendäre Hörspiel in drei verschiedenen Fassungen. Zunächst die Ur-Fassung der BBC (1954 produziert, aber erst 1963 ausgestrahlt) mit Richard Burton in der Rolle des Erzählers. Die deutsche Hörspielfassung des NWDR (1954) ist eine Übersetzung von Erich Fried - u.a. mit den Stimmen von Inge Meysel und Manfred Steffen. Auch die Hörspielinszenierung des MDR (2003) fußt auf der Fried-Übersetzung - u.a. mit den Stimmen von Harry Rowohlt, Boris Aljinovic, Hilmar Thate, Winfried Glatzeder oder Ursula Karusseit.

Alle drei unterschiedlichen Hörspielfassungen dokumentieren auf ihre eigene, selbstständige Art die poetische und kraftvolle Sprache von Dylan Thomas. Sehr ansprechend auch das Digipack mit einem informationsreichen Booklet mit Texten von Elke Heidenreich, Erich Fried und Thomas Irmer. Eine außergewöhnliche Hör-Box - ein Muss für alle Hörbuch-Junkies.
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am 27. Februar 2005
Zur Abwechslung mal eine Rezension, welche sich auch wirklich auf DIESE CD bezieht und nicht auf andere Versionen (Buch, Hörspiel von 1954). Also: Der MDR hat sich 2003 entschlossen, eine neue Version des Hörspiels "Unter dem Milchwald" zu produzieren. Schon einmal im Jahr 1954 hat es nach der von Richard Burton so wunderbar erzählten BBC-Produktion auch eine deutsche Version gegeben. Damals mit Inge Meysel, Manfred Steffen, Ernst Rottluff und vielen SprecherInnen, die heute nur noch wenigen etwas sagen. Nun wirken Schauspieler aus beiden Teilen Deutschlands mit: Winfried Glatzeder als Postbote, Harry Rohwohlt und Boris Aljinovic als sich abwechselnde Erzähler, Ursula Karusseit, Hilmar Thate und noch viele, viele Stimmen mehr. Insgesamt wirken 50 Schauspieler und Dutzende von Kindern mit.
Auch diese zweite deutsche Hörspiel-Version stützt sich auf die Übersetzung von Erich Fried, die sich hier als wirklich zeitlos erweist. Neben den unzähligen texteigenen Methaphern findet sich hier ein atmosphärisch-dichter akustischer Klangteppich, der den Hörer sehr schnell gefangen nimmt. Seit ich das Hörspiel zum ersten Mal gehört und (wie altmodisch!) auf Kassette gebannt hatte, höre ich es sehr regelmäßig und freue mich, dass es nun Mitte März 2005 auch endlich auf CD erhältlich ist. Für alle Dylan-Thomas-Fans und für alle, die für 90 Minuten die Welt um sich herum vergessen und eintauch wollen in dieses phantasievolle Hörstück.
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Erster Eindruck: Phantasievolles Meisterwerk

Das kleine walisische Fischerdorf Llareggubb erlebt einen ganz gewöhnlichen Tag, doch ihre Bewohner erleben ihn sehr unterschiedlich. Ein blinder und einarmiger Kapitän träumt von seinen toten Seekameraden, ein Briefträger liest die Post seiner Empfänger, eine Pensionswirtin weigert sich, Gäste aufzunehmen, da diese das Andenken an ihren verstorbenen Mann beschmutzen könnten...

„Unter dem Milchwald“ war ursprünglich ein englischsprachiges Hörspiel, das Dylan Thomas einige Tage vor seinem Tod geschrieben hat und zu einer großen Popularität gelangt ist – so groß, dass neben einer Verfilmung auch weitere Hörspielumsetzungen folgten. Das britische Original sowie zwei deutsche Umsetzungen, von 1954 und 2003, hat der Hörverlag zusammen in einer Box veröffentlicht, sodass man den Tag in dem kleinen Dorf gleich dreimal erleben kann. Es fällt schwer, „Unter dem Milchwald“ einem Genre zuzuordnen, die die Erzählweise eine ganz besondere ist. Es gibt keine Handlung, vielmehr werden verschiedenste Dialoge mit ganz unterschiedlichen Figuren aneinandergereiht, teilweise nur kleine Ausschnitte und Gedankenfetzen, teilweise ausführlicher. So taucht man nicht nur in eine, sondern in zahlreiche Lebensrealitäten ein, findet sich in immer neuen Situationen wieder und erlebt so eine Vielzahl an Stimmungen. Von traurig melancholischen über romantische oder vor derben Humor triefenden Szenen ist eine sehr breite Palette mit dabei. Interessant auch die schnellen Wechsel, die vom Hörer natürlich einige Aufmerksamkeit verlangt, dafür aber einen ganz eigenen Reiz entfaltet. Schnell findet man sich in den einzelnen Szenen zurecht und ist gespannt, welche kleine Entwicklung auf einen wartet, bis man in die nächste Situation bewegt wird. Eine wunderbar träumerische Erzählung voller Fantasie und Gefühl, das mich völlig mitreißen konnte.

Richard Burton ist in der englischen Fassung in der Rolle eines Erzählers zu hören, er spricht diese mit tragender, volltönender Stimme und verleiht dem Hörspiel eine gewisse Dramatik. Inge Meisel spricht in der deutschen Version von 1954 mit, ihr unverkennbarer Klang war auch damals schon sehr eingängig und präsent, sie liefert eine absolut überzeugende Vorstellung ab. In der neuen Hörfassung von 2003 ist unter anderem Boris Aljinovic zu hören, sein tiefer, sonorer Klang mit den vielen Facetten verleiht dem Hörspiel eine träumerische Note. Weitere zu hörende Sprecher sind Manfred Steffen, Harry Rowohlt und Sophie Rois.

Natürlich sind die drei Hörspiele in ihrer akustischen Gestaltung sehr unterschiedlich geworden. Die beiden älteren Produktionen kommen gänzlich ohne Musik aus, nur einige wenige Klangelemente sind hier zu hören und trennen einzelne Szenen voneinander, sodass die Betonung hier völlig auf den ausdrucksstarken Sprechern liegt und das Ganze den Charme einer Theateraufführung erhält. Die neue Version von 2013 hingegen arbeitet mit ganz unterschiedlichen Klangwelten, untermalt damit auch die gesprochenen Worte. So entsteht ein sehr lebendiger und phantasievoller Ausdruck, da mit prägnanten Instrumenten bestimmte Stellen deutlich betont werden.

Ein wenig von der im Hörspiel erzeugten Stimmung kann auch auf dem Cover wiedergegeben werden, das ähnlich kreativ und phantasievoll wirkt. Auf einem olivgrünen Hintergrund ist ein knorriger Baum zu sehen, ein Seil um Stamm und Äste gewickelt, daran ist ein Anker zu sehen. Autor und Titel sind in einfachen, bunten Lettern aufgedruckt. Die einzelnen CDS befinden sich in einer stabilen, ansehnlichen Pappbox jeweils in einer eigenen Hülle.

Fazit: Ein faszinierendes und ungewöhnliches Werk, das zahlreiche verschiedene Mini-Szenen aneinander reiht und so eine Vielfalt an verschiedenen Stimmungen und Gefühlen erzeugen kann. Darauf muss man sich einlassen können und auch in der passenden Stimmung sein, dann aber ist „Unter dem Milchwald“ ein hervorragendes Werk – und das in gleich drei Umsetzungen, von denen eine auf englisch, eine sehr nüchtern und eine aufwändig inszeniert wurde.
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am 11. Januar 2016
Diese Edition ist - um es mal altmodisch zu sagen ( - und auch ebenso zu meinen) - eine liebevolle Idee und so ist sie auch verwirklicht. Wunderbar Richard Burtons Lesung mit seiner melodischen, leicht melancholisch wirkenden Stimme! - Die Jüngeren werden diesen charaktervollen Schauspieler (mit seinem aufzehrend leidenschaftlichem Privatleben) nicht mehr kennen.
Harry Rowohlt ist es gelungen, die Sprachkaskaden von Dylan Thomas an den Hörer heranzutragen. Man muß das selber hören, alle drei Ausführungen.
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am 5. Februar 2014
Als Engländer hab ich für meine Deutscher Frau gekauft.
Die Geschichte passiert in Llareggub.
Llareggub umgekehrt werdet "Bugger all" - im Englisch dass heißt einfach "gar, gar nichts"
Man liest die dörfliche 'Quatsch' gesprochen in ein kleines Walesisches Dorf.
Geschrieben als ein Stuck für die Bühne es ist schwer zu lesen.
Spaß kommt mit ein bisschen Geduld
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am 14. Februar 2016
Es ist ein großer Genuß diese drei Fassungen des Hörspiels von Dylan Thomas zu hören. Unübertroffen natürlich die englische Inszenierung der BBC aus dem Jahre 1963 mit Richard Burton als Erzähler.
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am 19. Mai 2002
Dylan Thomas hat ein neues Sprachgewand um die Literatur geworfen und präsentiert nun in linguistischen Rauschzuständen den Tag und die Nacht 'unter dem Milchwald'.
Dort leben eine Menge Menschen, alle so normal wie jeder von uns, und doch mit einer oder mehreren Eigenarten, die sie erst interessant machen. Jeder einzelne taucht mit seinem ganz eigenen Leben auf und stellt sich in den Mittelpunkt, um darauf wieder von einem weiteren Charakter verdrängt zu werden. Doch alle eint das Leben 'Unter dem Milchwald'
Dylan Thomas zählt m.E. nach zu einem der wichtigsten englischen Dichter, die die Literatur der Insel und des Kontinents nachhaltig geprägt haben und weiter werden.
Wer sich mit komischer Lieratur anfreunden kann ohne dabei jede Art von Anspruch verlieren zu müssen, dem sei Dylan Thomas wärmstens empfohlen.
P.S. Allein der Titel verpflichtet.
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