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am 1. September 2017
Wie immer sehr spannend. Das Buch ist in einem sehr guten Zustand.
Ich kann Michael Robotham nur jedem der Krimis liebt empfehlen.
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am 20. Mai 2015
Konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen, bis ich es durch hatte. Dieses Buch (Reihe von dem Autor): Empfehlenswert!
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am 11. Dezember 2013
Ich habe es in einem Rutsch gelesen, es hat mich total gefesselt. Ein Muss für Thrillerfans! Ich kann es nur weiterempfehlen.
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am 18. November 2013
Dieses von ist von der ersten bis zur letzten Seite pure Spannung! Die Handlungen aus den verschiedenen Ich-Perspektiven lassen einen das Buch nicht weglegen. Der Professor als Hauptrolle ist mit seiner Parkinsonkrankheit und seinem Sarkasmus ein toller Charakter, der der Reihe von Michael Robotham viel gibt.
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am 2. Januar 2014
Ein tolles Buch eines überagenden Michael Rbotham der mich schon sehr oft mit seinen Büchern begeistern konnte ebenso mit seinen Titelhelden
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am 29. September 2014
Wer auf Krimis steht wird diesen lieben. Fesselnd und spannend bis zum Schluss. Empfehle es alles Krimi und Thriller Fans sehr
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am 16. Juni 2017
Spannend von der ersten Seite bis zum Schluß. Hoffentlich erscheinen hier weitere Folgen, da dürfte man keine auslassen. Auf baldiges Erscheinen freut man sich schon.
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am 25. September 2015
Ein absolut super Buch!! Ist nur zu empfehlen. Hatte es innerhalb 2 Tage gelesen, sehr fesselnd & spannend bist zum Schluss
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am 20. Juni 2017
Infos zum Buch

Titel: Sag es tut dir leid
Autor: Michael Robotham
Seiten: 480
Verlag: Goldmann
Handlungsort: Oxford, England
Erstveröffentlichung: 17. November 2014

Infos zum Autor

„Michael Robotham wurde 1960 in New South Wales, Australien, geboren. Er war lange als Journalist tätig, bevor er sich ganz der Schriftstellerei widmete. Mit seinen Romanen stürmt er regelmäßig die Bestsellerlisten und wurde bereits mit mehreren Preisen geehrt, unter anderem mit dem renommierten Gold Dagger. Michael Robotham lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in Sydney.“ (Quelle)

Aussehen

Das Cover ist recht schlicht gehalten und strahlt eine starke Kälte aus. Zum einen da es sehr hell gestaltet ist, zum anderen weil der Titel durch das rot sehr starkk im Vordergrund steht. Der Schmetterling, der nur noch 1,5 Flügel hat, da ein halber Flüge unter dem weiß es Hintergrundes verloren gegangen ist.
Auf Grund des Klappentextes kann man darauf schließen, dass das helle Cover einem eingefrorenen See ähneln soll. Somit passt das Cover zum Inhalt des Buches, auch wenn ich den Schmetterling nicht deuten kann.

Inhalt des Buches

Joe O’Loughlin möchte mit seiner Tochter Charlie ein paar Tage in Oxford verbringen. Vater-Tochter-Zeit, die die zwei viel zu selten haben. Doch schon auf dem weg nach Oxford werden die beiden Zeugen von einem Unfall. Und wenig später stehen Polizisten im Hotel die die Hilfe des Professors brauchen. O’Loughlin ist wenig begeistert, aber Charlie freut sich, dass ihr Vater gebraucht wird und sie so auch etwas alleine machen kann.
Bei dem Unfall handelte es sich um die Bergung einer Leiche. Tash McBain wurde tot aufgefunden. Nicht das alleine ihr Tod schon schrecklich wäre. Vor drei Jahren ist Tash gemeinsam mit ihrer Freundin Piper Hadley verschwunden. Zunächst gingen alle davon aus, dass die beiden von Zuhause ausgerissen sind, denn es gab keine Hinweise auf eine Entführung. Aber wenn Tash wieder da ist, wo ist Piper dann geblieben?
Trotz anfänglicher Skepsis nimmt O’Loughlin den Vorschlag an und möchte Piper finden, allerdings nur, wenn Vincent Ruiz in bei der Suche unterstützen darf. Und so beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn der Professor möchte Piper finden, eh er Weihnachten mit seinen Töchtern und seiner Noch-Ehefrau verbringt.

Meine Meinung

Von Band 1 der Reihe bis zu Band 7 ist einige Zeit vergangen, aber ich finde, dass diese Reihe, mit einer Ausnahme, immer besser wird. Der Schreibstil von Robotham ist wie gewohnt gut. Man kann sich ein gutes Bild der Personen machen, ohne dass man alles vorgegeben bekommt. Die Landschaft und Schauplätze sind detailliert und lebendig beschrieben, sodass man sich immer vorkommt, als wenn man Teil des Geschehens wäre. Sogar Piper konnte ich in ihrem Gefängnis gut beobachten. In Bezug auf Piper hat mir besonders gut gefallen, dass sie am Ende des Kapitels immer etwas geschrieben hat, oder gedacht. Es gab am Ende jeden Kapitels ein paar Seiten, die aus der Sicht von Piper geschrieben waren. Dort hat sie von ihrer Entführung berichtet, dem Alltag in Gefangenschaft, der Wunsch nach Hause zu gehen, in Freiheit zu leben. Von Angst und Hoffnung, von Freude und Trauer und von Tash. Ich fand diese Zeilen immer sehr emotional geschrieben, sodass ich mich super in ihre Lage hineinversetzen konnte. Das hat die Spannung ungenorm gesteigert.
Im Allgemeinen fand ich das Buch wirklich sehr spannend und hatte an keiner Stelle das Gefühl gelangweilt zu sein. Also wirklich ein gelungenes Werk :)

Fazit

No words needed – 5 Sterne
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am 6. Juli 2014
nicht schlecht, ab und zu langatmig und voraussehbar, erst zum Schluss interessant.
Werde ein 2. von diesem Schriftsteller versuchen.

Josée Schmit
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