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am 6. Februar 2014
Der Author schreibt dieses Buch auf der Basis seiner eigenen Suche und dem Kontakt mit seinen eigenen Lehrern. Er zeigt auch die verborgeneren Teile von Gurdjieffs Lehre auf. Ein Wissen, was man nicht hoch genug einschätzen kann.
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am 7. Februar 2013
sehr übersichtlich, gut beschrieben, ohne Esoblabla und doch weit außerhalb des scientific common sense. Die darin enthaltenen Übungen sind auch für Leute, die einzeln üben wollen machbar
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am 8. Januar 2014
Gurdjieff ist ein Phänomen auf verschiedenen Gebieten. Das Buch eignet sich für Freunde seiner Arbeit und seiner Philosophie. Alle anderen haben es etwas schwer, einigen Passagen zu folgen.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. September 2011
Im "Gurdjieff-Praxisbuch" stellt Bruno Martin als "Lehrer des Bewußtseins und der Bewegungen" eine Menge praktischer Übungen vor, welche die konkrete Beschäftigung mit der "Gurdjieff-Methodologie" ermöglichen. Denn das Wissen soll zum Tun führen. In anderen Büchern befaßt er sich mit Gurdjieffs Idioten:

Dem Bennett-Schüler und damit "Gurdjieff-Enkel" Bruno Martin, inzwischen schon längst selbst ein "Lehrer des Bewußtseins", kommt das Verdienst zu, Gurdjieffs "Wissenschaft des Idiotismus", die eine "Stufenleiter der Vernunft" darstellt, als erster in deutscher Sprache bekanntgemacht zu haben. Dies tat er in seinem 1998 erschienenen Buch "Die Kunst, ein perfekter Idiot zu werden", das sich ausschließlich mit der "Wissenschaft der Idioten" beschäftigt. Die Neuauflage (Version 2.0) dieses Buches trägt den Titel "Der verwirklichte Idiot" und ist 2008 erschienen: Der verwirklichte Idiot. Auch in seinem Buch "Auf einem Raumschiff mit Gurdjieff" (2000) widmet Martin der "Lehre des Idiotismus" ein ausführliches Kapitel (Auszug aus dem genannten Idiotenbuch).
Martin stützt sich auf die Erkenntnisse und Erfahrungen seines Lehrers Bennett, der an Gurdjieffs Idioten-Ritualen in Paris noch persönlich teilnehmen konnte. Darüber wird auch im englischsprachigen Buch "Idiots in Paris 1949" von (John Godolphin & Elizabeth) Bennett berichtet.

"Gurdjieff führte seinen Toast auf die Idioten im Jahre 1922 ein; ab 1940 legte er zunehmend Wert darauf." (James Moore: "Georg Iwanowitsch Gurdjieff")
Im Jahre 1924 saß Monsieur "Bonbon" Gurdjieff mit Aleister "Kleiner Sonnenschein" Crowley und Lady Frieda "Bulldogge" Harris im Pariser Café de la Paix, seinem "Büro", und erörterte dort seine Idiotenlehre in aller Ausführlichkeit. Hierüber wird im Buch "Tarot der Idioten" von (Zoltán & Ingrid) Szabó berichtet, welches 2010 publiziert wurde: Tarot der Idioten: Crowley und Gurdjieff im Café de la Paix.

So ist also Gurdjieffs Idiotenwissenschaft erneut aus der Versenkung aufgetaucht, obwohl sie natürlich in Ermangelung des überstarken Charismas ihres Schöpfers niemals so stark wie zu Gurdjieffs Lebzeiten wirken kann. Aber besser eine Nonne im Bett als eine Taube auf dem Dach, wie schon der Meister der Idioten sagte.
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