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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
24
4,0 von 5 Sternen
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am 21. April 2012
Ich habe mich nach den Bewertungen hier an das Buch gemacht, und frage mich jetzt, ob es alles "Gefälligkeitsgutachten" von Kollegen waren.

Ich bin sehr zwiespältig, was dieses Buch angeht
Auf der einen Seite erzählen die beiden Autoren recht viel, es stecken Hinweise für eigene Reisen darin, auf der anderen Seite ist der Text streckenweise furchtbar mühsam zu lesen, es fehlt an Inhalt und Fertigkeit beim Verfassen von Texten.
Zu grossen Teilen wirkt der Text, als hätten sie ihn für die Webseite geschrieben, als sie unterwegs waren, ad hoc und wenig redigiert, und hätten die Schnipsel dann nachher hintereinander auf Papier gedruckt. Keine Reflexion, kein Zusammenhang, schlicht eine Auflistung von "wir haben gemacht". Ich vermute, die beiden Autoren haben nie innegehalten und sich gefragt, was denn einen Leser vielleicht interessiert, oder was der Hauptaspekt des Buches sein soll. Sonst hätten sie den Text wohl gekürzt, Erfahrungen zusammengefasst und sich ein oder zwei Gedanken zur Aufmachung gemacht (das Wort "Absatz" ist der Hauptautorin beispielsweise eher fremd).
Was mich interessiert hätte, in dem langen, dicht gedruckten Text aber fast gar nicht herauskommt, ist unter anderem, wie die beiden denn miteinander zurechtgekommen sind, wie sie mit Streit umgegangen sind, oder weswegen sie sich gestritten haben. Man liest von einem ganzen Jahr der Reise und erfährt fast nichts über die beiden Reisenden oder ihre Gedanken, bevor das erst Mal so etwas wie Reflexion kommt - und da werden dann Streitereien angedeutet, von denen man vorher nie erfahren hat.
Leider wird auch an vielen Stellen die Möglichkeit für Spannung ruiniert, indem das Ergebnis zuerst berichtet wird, so dass einen das "und dann war da vorher noch" eigentlich gar nicht mehr interessiert.
Man wird als Leser mit den Autoren bis zum Schluss nicht richtig warm. Es gibt keine Identifikationsmöglichkeiten, man kann nicht recht mitfühlen.
Fazit: Ein Buch, das ein paar nette Informationen bietet, als Sachbuch aber zu wenig in zu geringer Dichte bietet. Als Erlebnisbericht enthält es definitiv zu wenig Erleben, sowohl was das Erleben der Autoren angeht als auch das Miterleben des Lesers. Nicht vollkommen schlecht, aber doch irgendwie auch überflüssig.
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am 10. August 2013
Wie es die Autoren schon selber anführten: so etwas Besonderes ist es heutzutage nicht mehr, einige Jahre auf „große Reise“ zu gehen. Und trotzdem erlebt jede/r dieses Abenteuer anders, findet jeder etwas anderes schön oder interessant.

„Verrückt“ würde ich dieses Reise also auch nicht nennen. Die Beiden waren 2 ' Jahre als Backpacker in der Welt unterwegs und eines war für mich klar: die große Liebe gehört wohl Asien. Denn die Ausführungen darüber sind lang, ausführlich und auch sehr nett beschrieben . Eine Aversion gegen das Wort „süss“ darf man allerdings nicht haben…*g*…kommt das doch im ersten Drittel immer wieder für fast alles vor….sei es für ein Zimmer, ein Tier oder sonst etwas…..

Zu den Reisebüchern, die einen festen Platz in meinem Regal haben u. immer wieder mal gelesen werden , gehört dieses Buch trotzdem nicht. Es ist mir ein bisschen zu – ja zu unstrukturiert, zu eher „kreuz und quer“ erzählt . Zudem kam mir Mittelamerika viel zu kurz, aber klar, man muss sich ja irgendwie beschränken; das ist also kein Minuspunkt, sondern eben eher mein persönliches Empfinden.

Aber auch sonst…vermisst habe ich doch auch, wie das Zusammenleben der beiden sich in der Zeit gestaltet hat – es ist ja nicht so einfach, mit äusserst (selbst) beschränkten Mitteln auf engstem Raum miteinander auszukommen. Die Informationen über manches in den bereisten Ländern – Kulturen, Geschichte, Politik – wurden wohl oft erst im Nachhinein eingefügt…. und das merkt man leider. Sehr gut gefallen haben mir wiederum die Länderfazits am Ende des Buches .

Fazit: eher ein ausführliches Tagebuch (da schreibt man ja auch was einem gerade in den Sinn kommt und fasst nichts zusammen oder reflektiert es), ganz nett zu lesen, mit der Zeit allerdings auch ermüdend, da so ganz ohne High-Lights.
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am 3. August 2011
Ein neuer Rekord: Ein Buch (über 250 Seiten) in 2 Tagen gelesen und ich bin bestimmt keine Leseratte.
Endlich mal ein Reiseführer, der nicht die total ausgelatschten Touristenpfade beschreibt oder von einem Tourismusunternehmen in Auftrag gegeben wurde.
Locker, leicht und humorvoll wird von den Weltenbummlern beschrieben, welche Abenteuer, Eindrücke und Schwierigkeiten sie in über 20 Ländern erfahren haben. Es gibt Tipps, Tricks und Erfahrungen, wie man als Backpacker rund um die Welt kommt.
Sehr gut: Zu jedem Land gibt es ein Fazit, eine Budgetauflistung, die extremsten Speisen u.v.m..
Auf jeden Fall das richtige Buch für alle gewesenen und zukünftigen Backpacker oder Leuten, die Interesse daran haben, mehr über die Menschen in der Welt (Gastfreundschaft, Mentalität u.s.w.) zu erfahren. Viele Vorurteile werden abgebaut, einige bestätigt.
Ich werde dieses Buch sicherlich nicht zum letzten mal gelesen haben.
FAZIT: Absolut empfehlenswert +++++ !!!
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TOP 500 REZENSENTam 7. Oktober 2012
Es klingt mehr als spannend: Die Wohnung ist aufgelöst, das Auto verkauft, die Sparfonds stillgelegt. Daniela und Volker Effenberger sind Anfang 30, als sie ihr geregeltes Wohlstandsleben gegen das größte Abenteuer ihres Lebens tauschen. Zweieinhalb Jahre reisen sie als Backpacker um die Welt. Es zieht sie von Asien über Neuseeland in die Karibik bis nach Zentral- und Südamerika.

Das Buch beschreibt Daniela und Volker Effenbergers Erlebnisse aus 2 1/2 Jahren Weltreise - eine Zusammenfassung aus Tagebüchern und Erlebnissen ihrer Reise. Ergänzt wird das ganze durch eine ausführliche Liste von Utensilien, die die beiden auf ihrer Tour dabei hatten, sowie einem Zeitplan, für welche Länder sie wie lang gebraucht und wieviel Geld sie benötigt haben. Allen, die ähnliches vorhaben, sei dieses Buch deshalb empfohlen.

Minuspunkt: In gewisser Hinsicht ist dieses Buch weder Fisch noch Fleisch - für einen "echten" Reiseführer ist es nicht ausführlich genug, ist es zu subjektiv, enthält zuwenig Tipps. Und für einen Reiseroman ist es zu unpersönlich, enthält zu wenig Erlebnisse: Persönliches erfährt man wenig von den beiden Abenteurern, über die Beweggründe der beiden, wie es zu dem Vorhaben kam, wie die Idee entstand, reifte und dann zur Umsetzung kam - all das wird auf wenigen Seiten ganz knapp abgehandelt. Und auch nach zweieinhalb Jahren, die der Leser die beiden auf ihrer Weltreise begleitet hat, sind Daniela und Volker dem Leser immernoch seltsam fremd. Auch über die "Wiedereingliederung" in den normalen Alltag erfährt man fast nichts. Schade!

Trotzdem: Gut zu lesen und mit den genannten Einschränkungen zu empfehlen.
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am 2. April 2013
Da ich sehr reisebegeistert bin, habe ich dieses Buch gelesen. Als Rucksacktourist war ich noch nie unterwegs und werde ich es wohl auch nicht sein. Auch Asien steht auf meiner Hitliste nicht ganz oben. Gerade deswegen fand ich das Buch so toll, denn man konnte mit eintauchen in das Erlebte und bekam ein in meinen Augen sehr realistisches Bild v0n den bereisten Ländern gezeichnet. Kann man nach so einer Reise noch seßhaft sein? Mir hat es super gefallen und war äußerst informativ und unterhaltsam geschrieben - für Reisebegeisterte oder die, die es werden wollen sehr empfehlenswert.
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am 15. August 2012
Ich kann mich der Meinung von "Reiselustiger" nur anschließen. Das Buch ist irgendetwas zwischen einem Reiseführer und einem Reiseroman aber weder das eine noch das andere richtig. Bis zum Kapitel über Indien habe ich gelesen und dann weggelegt, da es mir dann zu langweilig geworden ist.
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am 9. September 2011
Ein tolles und spannendes Buch, dass nicht wie ein klassischer Reiseführer ist, sondern sehr plastisch die Eindrücke der Reisenden schildert.
Beim Lesen des Buchs bekommt man direkt Lust, selbst die Koffer zu packen und fremde Kulturen und Länder zu bereisen bzw. kennenzulernen.
Sehr praktisch sind auch die Länderfazits am Ende, die nochmal einen Gesamtüberblick geben.

Sehr spannende und unterhaltsame Lektüre !
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am 31. März 2014
Ehrlich gesagt kaue ich schon eine Weile an dem Buch, weil man mit dem Kopf dabei sein muss und ich abends oft wegnicke.
Die beiden Autoren kommen sehr sympathisch herüber und haben für alle die mit Fernreisen liebäugeln den einen oder anderen Tipp auf Lager. Ich bin zwar noch nicht fertig bin aber froh, das Buch gekauft zu haben.
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am 25. Mai 2013
Im Wesentlichen eine Einandereihung von Reisedaten....zu wenig Beschreibung von wirklichen emotionalen Eindrücken ....Schade! Ich habe eingentlicht mehr "Anekdoten" aus dem spannenden Abenteuer erwartet....weit gefehlt.........
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am 15. März 2013
Auch ich kann mich der Rezesion von Reiselustiger nur anschliessen. Das Buch ist lieblos geschrieben, nur eine Aneinanderreihung von Geschehnissen. Der Funke zum Leser springt einfach nicht rüber. Ich habe andere Reisetagebücher gelesen, die das einfach besser hinbekommen. Dafür wird in einer Art Selbstbeweihräucherung ausführlich und triumphierend beschrieben, wie mehrmals das chinesische System für Bus- und Zugtickets überlistet wurde, um an die begehrten Schlafplätze zu kommen. Auch ich habe das Buch nach Indien beiseite gelegt.
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