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am 22. November 2012
Die vielen 5-Sterne-Rezensionen sind mir wirklich ein Rätsel. Ich hatte mir das Buch eben deswegen gekauft aber schon nach wenigen Seiten stellte sich Enttäuschung ein.
Bereits das Layout, Überschriften, Gliederung sind wenig aussagereich, sind meist als Frage formuliert (Welche Höhe hat ein Hochbeet? Woher bekommt man Mutterboden und Kompost? Ist Eigenanzucht lohnenswert?) bzw wirken unprofessionell und deren Reihenfolge zum Teil auch nicht durchdacht (S.22: Welchen Dünger soll man verwenden? S.23: Muss man Hochbeete regelmässig düngen?)
Desweiteren sind einige Tipps und Ratschläge schlichtweg Unsinn und lassen an der fachlichen Qualifikation der Autorin zweifeln: Die Autorin empfiehlt allen Ernstes, auf einem Hochbeet im ersten Jahr Salat anzubauen. Natürlich soll im darauf folgenden Jahr der Anbau gewechselt werden. Trotzdem ist dieser Ratschlag Unsinn, denn man sollte im Ersten Jahr ausschließlich Starkzehrer anbauen, um die durch die Rotte freiwerdenden Nährstoffe optimal zu nutzen. Dann ist auch eine zusätzliche Düngergabe, wie von der Autorin empfohlen, nicht notwendig. Sie schreibt, sie benutze die Erde in den Hochbeeten schon seit 8 Jahren und alles wachse gut - durch die zusätzlichen Düngergaben. Spätestens hier wird einem klar, dass die Funktionsweise und das Konzept eines Hochbeetes hier nicht wirklich verstanden wurde.

Die Hauptidee des Buches besteht anscheinend ausschließlich darin, einen Holzkomposter aus dem Baumarkt innen mit Teichfolie zu verkeiden und dann als Hochbeet zu benutzen. Mir war das allerdings deutlich zu wenig. Es gibt wesentlich bessere Bücher zu diesem Thema auf dem Markt.
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am 11. April 2015
Ohne SchikkiMikki, günstig und mit wenig Arbeit zum Hochbeet. Super!
Auch ohne Vorkenntnisse leicht nachzubauen. Der Sommer wird zeigen, ob die Pflanzen auch so begeistert sind. Bin da ganz zuversichtlich.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 18. Dezember 2012
In zahlreichen Gartenbüchern wird das Thema Hochbeet, wenn überhaupt, nur am Rande gestreift. Die Vorteile sind ambitionierten Gärtnern ja hinreichend bekannt, doch bleiben trotz Internetrecherche immer noch viele Fragen offen, wenn man zur Tat schreiten möchte. In diesem Buch habe ich die Antwort auf viele offene Fragen und Tipps gefunden, die nur aus jahrelanger Praxis entstanden sein können. Selbst wenn man aus anderen Materialien seine Beete errichten möchte, kann man das im Buch vermittelte Wissen anwenden. Sehr positiv zu bemerken ist auch, dass hier keine Materialschlacht betrieben wird, die hauptsächlich Bau- und Gartenmärkte bereichert, sondern der Fokus auf Recycling und Nachhaltigkeit liegt.
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 18. Mai 2011
Die Idee, aus dem Bretterset eines handelsüblichen Holzkomposters Hochbeete zu bauen, ist so einfach wie genial. Hinter diesem Buch steckt bestimmt keine Sponsor-Hochbeetfirma, kein Samenversandhaus oder Gartendekoversand, sondern einfach nur eine gehörige Portion an Kreativität und Experimentierlust, Erfahrung und eine unbändige Lust am Gärtnern.
Die Autorin gibt in ihrem 104 Seiten umfassenden Werk alle Erfahrungen wieder, die sie in den letzten 8-9 Jahren mit ihren 21 Hochbeeten gemacht hat. Nichts wird geschönt oder koloriert, unverblümt wird geschrieben und abgebildet, was Tatsache ist. Das unterscheidet diesen Ratgeber von vielen anderen, die auf dem Markt sind. Kaufen Sie das Buch nicht, wenn Sie einen Designergarten haben oder zwischen den Seiten in schönen Abbildungen schwelgen möchten.
Wenn Sie allerdings mit wenig Geld eine andere Art des Gemüseanbaus ausprobieren wollen, Ihre Erträge steigern und Ihren Aufwand minimieren wollen, wenn Sie die Schneckenplage und das Bücken leid sind, dann sind Sie mit diesem Ratgeber optimal beraten.
43 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 7. September 2011
Nachdem ich schon seit langem nach einer guten Anleitung zum Bau von Hochbeeten gesucht habe, wurde ich vor einigen Wochen endlich fündig. Der kompetente, reich bebilderte und praxisnahe Ratgeber hat mir wertvolle Tipps und Anregungen zum Aufbau eigener Hochbeete geliefert. Trotz mäßiger handwerklicher Begabung ist es mir gelungen die Beete fast ohne fremde Hilfe zu errichten. Meine in den Hochbeeten selbstgezogenen Tomaten, Auberginen und Salate rufen wahre Begeisterungsstürme meiner Familie hervor, so dass ich nächstes Jahr wohl noch weitere Beete anlegen werde. Ich kann diesen Ratgeber wirklich nur weiterempfehlen!
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am 3. März 2016
leicht verständlich und einfach nachvollziehbar. Für jeden Anfänger durchaus empfehlenswert, aber auch ein erfahrener Gärtner wird es vermutlich gut brauchen können.
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am 5. Juni 2011
der Laie staunt, und der Fachmann wundert sich - so sagt der Volksmund, und ich (von Beruf Gärtner) wundere mich wirklich darüber, daß mir erst Frau Linhart solch einen einfachen, preisgünstigen und - und daran habe ich keinen Zweifel - erfolgreichen Weg des Gemüseanbaus in Hochbeeten aufzeigen muß. In ihrem Buch, das ich mir aus purer Neugierde gekauft habe (BOD? - normalerweise verlegen Ulmer und dergleichen die Fachbücher) informiert sie nicht nur über eine günstige Variante von Hochbeeten, sondern lässt den interessierten Leser auch an ihrer wohl jahrelangen praxisnahen Erfahrung als ambitionierte Hobbygärtnerin (daß sie keine "Fachidiotin" ist, merkt man sofort) teilhaben und überzeugt mit solidem Fachwissen. Die eher "hausbackenen" Fotos finde ich sehr passend, denn dies ist ein Buch zum anpacken und nicht zum anschauen. Ich würde mir wünschen, daß besonders Schulleiter dieses Buch kaufen, denn ich habe schon viele von Steuergeldern teuer gestaltete Schulgärten gesehen, die nach 2-3 Jahren dem Erdboden gleich gemacht wurden. Meine Hochbeete werde ich farbig lasieren, denn in meinem Garten geht es bunt zu.
98 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 29. August 2012
Ich habe Erfahrungen mit den Hochbeeten von Frau Rita Linhart auf eine eher "sinnliche" Weise gemacht. Mit allen Sinnen durfte ich die Schätze aus Frau Linharts Garten genießen: saftig frische Gurken, butterzarte Zuckerschoten, riesige duftende Ochsenherztomaten, schwarz glänzende Auberginen, aromatische Minitomaten, knackige Zucchini, Bohnen in vielen Variationen und zuckersüße Weintrauben. Göttlich...........
Doch der größte Schatz ist das Gefühl von Leichtigkeit und Harmonie, das mich umfing.
In diesem Gemüsegarten herrscht eher die Atmosphäre von Erholung und Entspannung, als von Arbeit; unter anderem bohnenüberwachsene Durchgänge, Tomatenpavillons, Zucchinistauden die sich die mulchbedeckten Wege entlangschlängeln, eine Kräuterschnecke unter überhängenden Zweigen eines Feigenbaums, verschiedene frisch gepflanzte Salatpflänzchen, weinüberwucherte Sitzplätze und hier und da eine Bank zum Relaxen, Träumen und Staunen. Jedes "Kraut" findet seinen Platz in diesem Garten und vermittelt einem das Gefühl von Natürlichkeit und Schönheit.
Riesige Funkienstauden neben Johannisbeeren, aromatische Minze unter japanischem Ahorn, Kompost unter Fliederzweigen versteckt. Dazwischen unzählige Hochbeete, die sich harmonisch in das Ganze einfügen.
Kein Gefühl von Plagerei und krummem Rücken, von Arbeit und Stress.
Dieses Buch muss eine praktische Anleitung sein für "den" Garten, mit genügend Freiraum für Fantasie und Individualität, für Kreativität und Experimente.
Nichts für Fanatiker und Intolerante.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 2. Dezember 2012
...nachdem nun alle Vorbereitungen für den Winter im Garten abgeschlossen sind, finde ich nun endlich Zeit ein Lob auf dieses wirklich außerordentliche Buch zu schreiben.
Selbst wenn man vorher keinen "Grünen Daumen" gehabt haben sollte, mit dieser Methodik von Frau Linhart klappt es bestimmt! Ich war begeistert von der einfachen und praxisnahen Beschreibung wie die Hochbeete zu bauen sind. Ich habe dies selbst mit meinem Mann ausprobiert und es hat auf Anhieb geklappt.
Wenn man aber erst einmal erlebt hat, welche Ernteerträge man hiermit erzielen kann! Ich selbst hätte es vorher nicht geglaubt. Wir hatten so viel Überschuß, dass wir sogar noch ein paar guten Nachbarn und Bekannten, etwas davon abgegeben haben.
Ich kann daher das Buch nur wärmstens empfehlen! Alles klar gegliedert, einfach und wenn man die Ergebnisse bedenkt, auch preislich ein echtes Schnäppchen!
22 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. August 2011
Klar und deutlich wird in diesem praktischen Ratgeber beschrieben, wie man auf eine äußerst kostengünstige und einfache Art und Weise zu einem oder mehreren Hochbeeten kommt, wie man diese errichtet, auskleidet, befüllt und bepflanzt. Der Leser erfährt das Wichtigste über Fruchtfolge, Stark-, Mittel-und Schwachzehrer und Dünger.
Man merkt, dass die Autorin über jahrelange Erfahrungen auf diesem Gebiet verfügt und sich zudem ein erstaunlich umfangreiches und fundiertes Gartenwissen angeeignet hat. Sie scheut sich auch nicht davor, über Misserfolge bzw. Fehler zu berichten oder Bilder aus ihrem eigenen Garten zu zeigen, was dem Buch eine gewisse Authentizität verleiht.
Meiner Meinung nach ist jeder nach der Lektüre dieses Buches in der Lage, sein Gemüse in Hochbeeten zu kultivieren und, wenn er auf den Erfahrungsschatz des Buches zurückgreift, stante pede überdurchschnittliche Ernteerträge auch ohne große gärtnerische Vorkenntnisse zu erzielen.
Ein unabhängiges, mutiges, sachkundiges Buch!
12 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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