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am 15. Juli 2015
Ich wollte schon immer ein Hochbeet haben, doch die waren mir immer zu teuer. Daher bestellte ich dieses Buch. Die Autorin baut Hochbeete aus Kompostern und Teichfolie. Das ist eine tolle Idee fand ich. Da wir selbst einen solchen Komposter (als Komposter genutzt) im Garten haben, konnte ich mir das als preiswerte Alternative tatsächlich vorstellen. Beim Besuch im Baumarkt musste ich leider feststellen, dass die vorrätigen Steckkomposter leider in einem erbärmlichen (da verschimmelten) Zustand waren. Dafür gab es ein preiswertes Angebot für ein richtiges Hochbeet und ich schlug zu. Damit war der Kauf dieses Buches jedoch nicht umsonst, denn die weiteren Informationen zum Aufbau der Beetschichten , der Fruchtfolge und der Information wieviele Pflanzen pro Hochbeet etc. waren für mich durchaus lehrreich. Lediglich die Verwendung von Blumenerde beim Gemüseanbau hat mich etwas irritiert, da Blumenerde generell entsprechend vorgedüngt ist. Ich habe stattdessen entsprechende Bio-Gemüseerde genommen. Dennoch war mir das Buch eine große Hilfe ohne das ich das Projekt Hochbeet nicht in Angriff genommen hätte. Das nächste Hochbeet kommt bestimmt, vielleicht auch eins im Komposter, wenn unser Baumarkt mal vernünftige Ware hat.
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am 21. Februar 2012
Positiv an diesem Buch finde ich die Vorschläge, wie man mit den Beeten im Laufe der Zeit arbeitet - also z.B., ob Beete auch als Frühbeet genutzt werden, "4 neue Beete pro Jahr", die "Mitwachsreserve" bei der Folie und die Variante, 1 Gestell erst als Kompostsammler und im nächsten Jahr als Beet zu nutzen. Auch gut: endlich mal keine gepimpten Hochbeetfotos wie in den Gartenzeitungen, wo man sich fragt, wie das bitte alles auf der kleinen Fläche gewachsen sein soll. Auch wird ehrlich gesagt, wo die Grenzen bei dieser Hochbeet-Version sind.
Negativ fiel mir auf: die schon öfters bemängelte (Billigst)Blumenerde-Empfehlung - im Jahr 2011 müßte die Torfproblematik eigentlich hinreichend bekannt sein, abgesehen davon braucht kaum ein Gemüse sauren Torfboden.
Auch wurde beim Thema "Bodenverbesserung" vergessen, daß es nicht nur Probleme mit schweren Böden gibt, sondern daß sandige Böden im Hochbeet vielleicht noch schneller austrocknen. Darauf wurde nicht eingegangen.
Ansonsten ist in diesem Buch für den Neueinsteiger alles drin, was er braucht, um gleich loszulegen - Fruchtfolge, empfohlene Gemüsesorten mit Pflegehinweisen und sogar einem Rezept je Sorte. Spart das Nachschlagen in verschiedenen Büchern.
Wer sich damit schon auskennt, findet natürlich außer der Bauanleitung wenig Neues.
Da mir dieses Buch aber die Arbeit abnimmt, selber eine preisgünstige Hochbeetlösung zu entwickeln (und evtl. Lehrgeld zu zahlen), ist es mir die 12,90 € auf jeden Fall wert.
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am 5. Juni 2011
der Laie staunt, und der Fachmann wundert sich - so sagt der Volksmund, und ich (von Beruf Gärtner) wundere mich wirklich darüber, daß mir erst Frau Linhart solch einen einfachen, preisgünstigen und - und daran habe ich keinen Zweifel - erfolgreichen Weg des Gemüseanbaus in Hochbeeten aufzeigen muß. In ihrem Buch, das ich mir aus purer Neugierde gekauft habe (BOD? - normalerweise verlegen Ulmer und dergleichen die Fachbücher) informiert sie nicht nur über eine günstige Variante von Hochbeeten, sondern lässt den interessierten Leser auch an ihrer wohl jahrelangen praxisnahen Erfahrung als ambitionierte Hobbygärtnerin (daß sie keine "Fachidiotin" ist, merkt man sofort) teilhaben und überzeugt mit solidem Fachwissen. Die eher "hausbackenen" Fotos finde ich sehr passend, denn dies ist ein Buch zum anpacken und nicht zum anschauen. Ich würde mir wünschen, daß besonders Schulleiter dieses Buch kaufen, denn ich habe schon viele von Steuergeldern teuer gestaltete Schulgärten gesehen, die nach 2-3 Jahren dem Erdboden gleich gemacht wurden. Meine Hochbeete werde ich farbig lasieren, denn in meinem Garten geht es bunt zu.
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am 27. Mai 2012
Nach mehreren Anläufen, Gemüse im eigenen Garten anzubauen und vielen Mißerfolgen durch Unkraut, Schädlinge, unzureichender Wuchskraft etc. haben wir jetzt mit dem System der von Frau Linhart vorgestellten Hochbeete ein richtiges Gemüseparadies im Garten.

Die Hochbeete stellen für unseren ca. 300 Quadratmeter großen Garten, der bisher neben Blumenbeeten überwiegend mit Wiese bewachsen war, auch eine optische Bereicherung dar. In kleinen Gruppen angeordnet, von etwas Pinienrindenmulch umgeben und mit Holzlasur gestrichen, sind die bewachsenen Hochbeete eine Freude auch für die Augen.

Der Start ist durchaus mit Arbeit verbunden, bei uns ca. 1 Tag pro Hochbeete, aber genau das kann ja auch Freude machen.

In den 10 Monaten, in denen wir jetzt mit den Hochbeeten arbeiten, decken wir unseren Gemüsebedarf schon zu großen Teilen aus dem eigenen Garten. Schnecken am Salat gibt es nicht (die scheuen offenbar den Aufstieg), Unkrautzupfen macht Spaß, weil man es einfach nebenbei und ohne Bücken erledigen kann, das Gemüse wächst durch den kompostartigen Untergrund kräftig und gesund.

Die Pflanzen lassen sich durch das tiefgründige Erdreich mit deutlich geringerem Abstand kultivieren als beim Wachstum am Boden, sodass der Ertrag pro Fläche erfreulich hoch ist.

Frau Linhart hat mit ihrem kleinen Büchlein zum einen ein genial einfaches System zum Selbstbau von Hochbeeten geliefert und auf den wenigen Seiten alles Notwendige und Wissenswerte aus ihren Erfahrungen zum unkomplizierten Nachbau zusammengestellt.

Ein herzliches Dankeschön für das Engagement der Autorin
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am 22. November 2012
Die vielen 5-Sterne-Rezensionen sind mir wirklich ein Rätsel. Ich hatte mir das Buch eben deswegen gekauft aber schon nach wenigen Seiten stellte sich Enttäuschung ein.
Bereits das Layout, Überschriften, Gliederung sind wenig aussagereich, sind meist als Frage formuliert (Welche Höhe hat ein Hochbeet? Woher bekommt man Mutterboden und Kompost? Ist Eigenanzucht lohnenswert?) bzw wirken unprofessionell und deren Reihenfolge zum Teil auch nicht durchdacht (S.22: Welchen Dünger soll man verwenden? S.23: Muss man Hochbeete regelmässig düngen?)
Desweiteren sind einige Tipps und Ratschläge schlichtweg Unsinn und lassen an der fachlichen Qualifikation der Autorin zweifeln: Die Autorin empfiehlt allen Ernstes, auf einem Hochbeet im ersten Jahr Salat anzubauen. Natürlich soll im darauf folgenden Jahr der Anbau gewechselt werden. Trotzdem ist dieser Ratschlag Unsinn, denn man sollte im Ersten Jahr ausschließlich Starkzehrer anbauen, um die durch die Rotte freiwerdenden Nährstoffe optimal zu nutzen. Dann ist auch eine zusätzliche Düngergabe, wie von der Autorin empfohlen, nicht notwendig. Sie schreibt, sie benutze die Erde in den Hochbeeten schon seit 8 Jahren und alles wachse gut - durch die zusätzlichen Düngergaben. Spätestens hier wird einem klar, dass die Funktionsweise und das Konzept eines Hochbeetes hier nicht wirklich verstanden wurde.

Die Hauptidee des Buches besteht anscheinend ausschließlich darin, einen Holzkomposter aus dem Baumarkt innen mit Teichfolie zu verkeiden und dann als Hochbeet zu benutzen. Mir war das allerdings deutlich zu wenig. Es gibt wesentlich bessere Bücher zu diesem Thema auf dem Markt.
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am 11. April 2015
Ohne SchikkiMikki, günstig und mit wenig Arbeit zum Hochbeet. Super!
Auch ohne Vorkenntnisse leicht nachzubauen. Der Sommer wird zeigen, ob die Pflanzen auch so begeistert sind. Bin da ganz zuversichtlich.
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am 25. Mai 2012
Es ist sehr einfach geschrieben und kein hoch wissenschaftliches Werk. Für die ersten Erfahrungen in der Gemüseproduktion per Hochbeet eine klasse Grundlage. Auch was die Herstellung eines Hochbeetes und die Befüllung betrifft kann man viel lernen. Es ist zu empfehlen.
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am 2. Dezember 2012
...nachdem nun alle Vorbereitungen für den Winter im Garten abgeschlossen sind, finde ich nun endlich Zeit ein Lob auf dieses wirklich außerordentliche Buch zu schreiben.
Selbst wenn man vorher keinen "Grünen Daumen" gehabt haben sollte, mit dieser Methodik von Frau Linhart klappt es bestimmt! Ich war begeistert von der einfachen und praxisnahen Beschreibung wie die Hochbeete zu bauen sind. Ich habe dies selbst mit meinem Mann ausprobiert und es hat auf Anhieb geklappt.
Wenn man aber erst einmal erlebt hat, welche Ernteerträge man hiermit erzielen kann! Ich selbst hätte es vorher nicht geglaubt. Wir hatten so viel Überschuß, dass wir sogar noch ein paar guten Nachbarn und Bekannten, etwas davon abgegeben haben.
Ich kann daher das Buch nur wärmstens empfehlen! Alles klar gegliedert, einfach und wenn man die Ergebnisse bedenkt, auch preislich ein echtes Schnäppchen!
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am 18. Mai 2011
Die Idee, aus dem Bretterset eines handelsüblichen Holzkomposters Hochbeete zu bauen, ist so einfach wie genial. Hinter diesem Buch steckt bestimmt keine Sponsor-Hochbeetfirma, kein Samenversandhaus oder Gartendekoversand, sondern einfach nur eine gehörige Portion an Kreativität und Experimentierlust, Erfahrung und eine unbändige Lust am Gärtnern.
Die Autorin gibt in ihrem 104 Seiten umfassenden Werk alle Erfahrungen wieder, die sie in den letzten 8-9 Jahren mit ihren 21 Hochbeeten gemacht hat. Nichts wird geschönt oder koloriert, unverblümt wird geschrieben und abgebildet, was Tatsache ist. Das unterscheidet diesen Ratgeber von vielen anderen, die auf dem Markt sind. Kaufen Sie das Buch nicht, wenn Sie einen Designergarten haben oder zwischen den Seiten in schönen Abbildungen schwelgen möchten.
Wenn Sie allerdings mit wenig Geld eine andere Art des Gemüseanbaus ausprobieren wollen, Ihre Erträge steigern und Ihren Aufwand minimieren wollen, wenn Sie die Schneckenplage und das Bücken leid sind, dann sind Sie mit diesem Ratgeber optimal beraten.
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am 7. September 2011
Nachdem ich schon seit langem nach einer guten Anleitung zum Bau von Hochbeeten gesucht habe, wurde ich vor einigen Wochen endlich fündig. Der kompetente, reich bebilderte und praxisnahe Ratgeber hat mir wertvolle Tipps und Anregungen zum Aufbau eigener Hochbeete geliefert. Trotz mäßiger handwerklicher Begabung ist es mir gelungen die Beete fast ohne fremde Hilfe zu errichten. Meine in den Hochbeeten selbstgezogenen Tomaten, Auberginen und Salate rufen wahre Begeisterungsstürme meiner Familie hervor, so dass ich nächstes Jahr wohl noch weitere Beete anlegen werde. Ich kann diesen Ratgeber wirklich nur weiterempfehlen!
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