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am 12. April 2017
Bin nicht enttäuscht worden. Das Buch ist echt klasse und lässt sich prima lesen. Ist verständlich erklärt und mit vielen Bildern anschaulich erklärt.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. März 2014
...man denkt*wow*! DAS ist ein klasse Motiv. Leider sah das die Kamera ganz anders und raus kommt ein nichtssagendes Knipsbildchen.

Die Fotografin Jacqueline Esen legt mit dem Buch ein gutes Einsteigerbuch für die digitale Fotografie vor.

Das Layout ist gut gemacht. Natürlich ist das Buch themenbedingt bildlastig und dennoch wird auch Grundsatzwissen erwähnt. Fachbegriffe werden zumindest kurz angesprochen. Esen deckt ein weites Spektrum in der digitalen Fotografie ab. Was für Kameratypen gibt es, wofür ist welche für wen sinnvoll?
Weiter geht's mit der Technik. Richtig belichten, scharf stellen bis hin zu Photoshop Elements. Das all diese und die anderen Themen nur angesprochen werden, liegt in der Natur der Sache. Breitgefächert spricht Esen viele Themen an, man kann jedoch keine ausführlichen Erklärungen und Einblicke erwarten. Deswegen stimmt der Untertitel "Grundlagen und Fotopraxis" m.M. nach ganz gut.

Das Buch gliedert sich in einzelne Kapitel, wie der Hobbyfotograf verschiedene Motive am besten einfängt. Hier zeigt die Autorin, wie man Tiere, Kinder, Landschaften uvm ansprechend ablichtet.

Was mir besonders gut gefällt, ist die Aufforderung, die Kamera so weit wie möglich auszureizen und nicht nur den Autofokus zu nutzen.

Weiter schult J.Eser das Auge für das Motiv. So entstehen statt Knipsbilder ansprechende Fotos fürs Familienalbum, Hompages oder für entsprechende Foren. Sie zeigt auch auf, dass nicht nur die extrem teure Ausrüstung das schöne Hobbyfoto macht, sondern das auch der richtige Blick und die für die Situation geeignte Kamera eine wesentliche Rolle spielt.

Obwohl ich einige Fakten aus der analogen Fotografie kannte, konnte ich von dem Buch profitieren.

Ich überlege, ob ich mir noch Der große Fotokurs: Besser fotografieren lernen (Galileo Design) oder ein anderes Buch der Autorin kaufen soll.
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am 10. August 2011
Als Hobbyfotografin bin ich schon seit vielen Jahren mit einer kleinen kompakten Kamera unterwegs. Seit Beginn des digitalen Zeitalters in der Fotografie habe ich zahllose Bilder gemacht und viele missratene Aufnahmen weggeworfen. Mit der Erfahrung und mit zunehmend schöneren Bild-Erfolgen wuchs mein Spaß an der Fotografie.

Nun bin ich in gewisser Weise an meine Grenzen gelangt. Ein Qualitätssprung in den Fotos ist im Moment wohl in zwei Richtungen möglich: Entweder der Umstieg in die Spiegelreflexklasse und/oder die Erweiterung des fotografischen Hintergrundwissens. Bisher hatte ich Berührungsängste zu den theoretischen Themen, die das ganze technische Gedöns (Belichtung? Brennweite? Blende? ISO?) betreffen und für den Benutzer einer Kompaktkamera stellen sich viele Fragen einfach auch nicht, weil man ohnehin nur begrenzte Möglichkeiten hat, Objektiv, Brennweite und Belichtungszeit zu beeinflussen.

Ich habe immer wieder Bücher über Fotografie im Laden oder in der Bücherei durchgeblättert, doch oft waren das gewichtige Wälzer mit allumfassendem Anspruch und das fand ich meistens eher entmutigend. Das Thema Fotografie und ihre Hintergründe war dann für mich als bestenfalls ambitionierte Hobbyfotografin einfach nicht die Top-Priorität, um mich wirklich gleich in einen Kurs oder in aufwendige Fachliteratur reinzuknien.

Ich brauche also einen kompakten,einfachen Ratgeber, der nicht langatmig drum herumredet und für mich als Augentierchen die Informationen auch nicht in seitenlangem Text versteckt - aber das tun eigentlich die wenigsten Bücher über Fotografie ;-) Hier kommt dieses Buch ins Spiel. Kann ein relativ kleinformatiges und preiswertes Buch soviel leisten und meine offenen Fragen umfassend beantworten?

Das Buch ist thematisch in drei Bereiche gegliedert, den Anfang machen die fotografischen Grundlagen und in den ersten Kapiteln gibt es kurz und knackig alles technische Grundwissen: "Worauf es ankommt - Kamera und Objektive - Richtig belichten - Richtig scharf stellen - Motive sehen - Bilder gestalten" - so lauten die ersten Überschriften.

Ein Fotograf hat Einfluss auf mehrere Parameter, wer bisher von den technischen Hintergründen der Bildentstehung noch keine oder wenig Ahnung hat, bekommt hier in einer Art Schnellkurs die wesentlichen Dinge erklärt: Blende, Belichtungszeit, Einstellungsmöglichkeiten an der Kamera, Belichtungskorrektur, usw... Ausgerüstet mit diesem Basiswissen kann dann begonnen werden, mit den Motiven zu spielen und verschiedene Effekte auszuprobieren. Eine große Hilfe sind dabei die vielen vergleichenden Fotos, die die ganze Bandbreite zwischen einem geknipstem und meist unbefriedigend missglücktem Anfängerbild und einer geglückten und anspruchsvoll umgesetzten Bildidee illustrieren. Oft liegen dazwischen nur einige wenige kleine Schritte, um eine neue Perspektive oder einen anderen Bildausschnitt zu probieren oder das grundsätzliche Wissen um die eine oder andere Gestaltungsregel. Die Beispielfotos haben alle technischen Daten in einem begleitenden Beschriftungsbalken, so dass mit dem neu erworbenen technischen Grundwissen eine Einschätzung der Wirkung vorgenommen werden kann: "Aha - das war also Blende 8 und 1/10 s Belichtungszeit. Interessant. So geht also der verwischte Effekt im Bild..."

Der zweite Bereich beleuchtet die verschiedenen Themenbereiche, die einem so am fotografischen Herzen liegen: "Portraits - Kinder - Tiere -Nahaufnahmen - Landschaften - Urlaub - in der Stadt - Panorama und HDR" sind hier die einzelnen Kapitel.

Meine Schwerpunkte lagen bisher auf der Landschafts-, Stadt- und Reisefotografie und gelegentlich auch Makroaufnahmen. An Portraits, gute Kinderbilder oder Tieraufnahmen habe ich mich nicht so recht herangetraut und dies ist für mich der eigentliche Pluspunkt an diesem Buch: Durch die kompakten Themenkapitel kann ich mir schnell die wesentlichen Kniffe und Informationen aneignen, um die Frustschwelle zu senken und den experimentellen Ausschuss zu minimieren. Auch hier helfen die unzähligen vergleichenden Fotos, eine fotografische Situation zu beurteilen und zu sehen, wie es gehen könnte.

Für den Bereich Landschaft kann ich beispielsweise nachlesen, warum mir die meisten Bilder bereits gelingen und was ich über die Jahre durch zahllose Bilder und Experimente herausgefunden habe. In - für mich - neuen Themengebieten kann ich jetzt die wichtigsten Fehler und Tricks vorab lesen und damit schon mal die gröbsten Fehler vermeiden. Damit rücken Experimente mit Tier- oder Portraitfotografie in greifbare Nähe. Meine Hoffnung: Was vorher nur durch viele misslungene Bilder (oder in Kursen) zu lernen war, kann nun durch schnell verfügbares Basiswissen gezielter probiert und erfolgreicher gestaltet werden.

Jedes Kapitel wird noch durch eine Überblickseite "Schnelle erste Hilfe" abgerundet - mit der Zusammenfassung der vorher erörterten Tricks und Regeln und einer Beschreibung, was man tun kann, wenn eine knifflige Situation auftaucht, z.B.: Was kann man tun, wenn man bei schlechtem Wetter Landschaften fotografieren will, weil man eben gerade jetzt diesen Urlaub mit dem Gruselwetter hat? Oder besonders witzig: Auf der Städtetour lästige Touristen aus dem Bild entfernen ;-)

Im dritten Teil folgen noch einige Kapitel, die sich der Verwertung des fotografischen Schatzes widmen: "Bilder bearbeiten (ein Schnelleinstieg in Photoshop Elements) - Bilder drucken - Ein Fotobuch herausbringen - Foto-Webseite gestalten" (inklusive einiger wichtigen Hinweise zum Fotorecht!) sind hier die Überschriften.

Insgesamt gilt: In jedem der Bereiche wird man bereits über mehr oder weniger großes Wissen verfügen, wenn man sich schon mal mit digitaler Fotografie befasst hat, jedoch ist es ein Vergnügen, mal eben nochmal des Kapitel durchzulesen und das Gefühl zu haben, gut vorbereitet in ein Projekt oder Thema zu starten.
Der einzige Wermutstropfen, den ich persönlich an dem Buch finden konnte, ist, dass meine Post-it-Lesezeichen nicht völlig rückstandslos von dem hochwertigen glänzenden Papier abgegangen sind ;-)

Mein Fazit:

Jacqueline Esen schafft es mit ihrem handlichen, kompakten, und gefühlt absolut vollständigem Buch einem ambitionierten Laien das allernötigste Grundwissen vergnüglich, einleuchtend und praxisnah zu vermitteln. Fotografie wird im Kopf des Fotografen gemacht und das allerwichtigste ist die Idee und das Sehen des Motivs. Wer darüber hinaus gerne experimentiert oder eigene Grenzen überschreiten will, der erfährt das nötige "Gewußt-wie" und erhält durch die Kapitel mit den fotografischen Themen auch mal die Anregung, das eigene Terrain in neue Richtungen zu verlassen. Die Kapitel sind kurz und knackig, enthalten das Wesentliche und der ambitionierte Hobbyfotograf wird sich ohne großen Aufwand eine ganze Menge an wertvollen Informationen herausholen und seine Wissenslücken schließen können.
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am 23. August 2014
Nach zehn Jahren Kompaktkamera bin ich gerade dabei, auf die digitale Spiegelreflex-Fotografie umzusteigen. Da ich mich bisher noch nie mit der technischen Seite des Themas beschäftigt habe, habe ich ein Einsteiger-Buch gesucht, das mit die Grundlagen der Fotografie erklärt und im besten Fall noch sagt, was ich am besten nicht tun sollte. Genau das habe ich in diesem Werk von Jacqueline Esen gefunden.

Wie der Titel schon sagt, geht es um die Grundlagen der digitalen Fotografie. Angefangen wird ganz am Anfang, beim Thema "Kamera und Objektive". Darauf folgen verschiedene Kapitel zu den wichtigsten Grundbegriffen wie Blende, ISO-Wert, Belichtungszeit, Tiefenschärfe, Autofokus und ähnliches.
Auf den "technischen" Teil folgen nun Lektionen zur Motivgestaltung. Wie sehe ich schöne Motive? Wie setze ich diese dann in Szene? Mit welchen Elementen kann ich spielen, um ein Foto interessant zu machen? Man bekommt wirklich einen schönen Überblick über die Komposition(smöglichkeiten).
Die nächsten Kapitel beschäftigen sich dann mit bestimmten Arten von Motiven, wie z.B. Portraits, Kinder, Tiere, Nahaufnahmen und Landschaften. Auch hier gibt es eine Menge Tips zu Bildaufbau und Fehlervermeidung.
Die letzten Teile des Buches drehen sich dann um die Darstellung von Fotos. Es wird erklärt, wie man Bilder druckt, ein Fotobuch erstellt oder auch eine eigene Webseite erstellt. Für mich persönlich waren diese Kapitel wenig bis gar nicht interessant, daher habe ich sie größtenteils nur kurz durchgeblättert.

Was ich am Gesamtkonzept des Buches sehr gut finde, ist, dass es für jede Erklärung und Einstellung sowohl positive als auch negative Beispielbilder gibt. So kann man ganz schnell sehen, wo die größte Fehlerquellen liegen und wie man diese durch minimale Änderungen (z.B. der Perspektive) ausmerzen kann.
Sehr positiv ist mir auch der Schreibstil bzw. der Ton des Buches aufgefallen. Man hat nie das Gefühl, ein Schul- oder trockenes Sachbuch zu lesen, viel mehr kommt es einem so vor, als würde die Autorin einem gegenüber sitzen und einfach erzählen, wie das mit der Fotografie so läuft. Dadurch lesen sich die Texte sehr flüssig und locker, man muss sich nicht durchkämpfen.

Sicherlich geht dieses Buch nicht in die tiefsten Tiefen der Fotografie ein, aber in meinen Augen ist es ein super Buch für jemanden, der sich zum ersten Mal mit dem Thema auseinander setzt und einfach gerne wissen möchte, was er tut und wie er genau das besser machen kann. Nach dem Lesen kennt man die Grundbegriffe, kann die verschiedenen Einstellungen der Kamera in ein Verhältnis setzen und weiß, wie er ein gutes Bild aufbauen sollte.

Ich bin sehr zufrieden mit dem Buch und kann es guten Gewissens jedem Einsteiger weiter empfehlen.
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am 22. Januar 2013
Ich habe das Buch meiner kleinen Schwägerin zu Weihnachten geschenkt; passend zur neuen Kamera, die sie von ihren Eltern bekam. Da sie gern fotografiert und versucht am Computer Bildbearbeitung zu betreiben, haben wir uns auch für ein dazu passendes Programm entschieden.

Weil sie mich oft fragte, da ich dahingehend ausgebildet bin, wollte ich ihr ermöglichen, sich selbst ihr Wissen anzueignen.
Ich selbst habe das Buch nur kurz mal überflogen und konnte dennoch schon prägnante Dinge feststellen...

Meine Vorgänger haben eigentlich alles bereits gesagt, ich kann mich ihnen nur anschließen.

Von Grund auf wird einem hier wirklich alles wichtige erklärt. Für Hobbyfotografen und für die, die es werden wollen, eine tolle Zusammenstellung von praxisnahen und verständlichen Beispielen. Auch die beste Kamera kann nicht alles, erst der Fotograf ermöglicht ein gutes Bild. Mit diesem Buch wird beschrieben, wie man dahin kommt, was wichtig ist, auf was geachtet werden sollte und bietet Anregungen. Selbst wer ungern liest, wird dieses Buch verschlingen. Alles wird kurz und knapp, aber verständlich und mit den wesentlichen Informationen zu den Thematiken beschrieben.
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am 31. Juli 2012
Fotografieren macht jeder, aber wirklich können tun es nur die wenigsten. Da ich nicht länger zu den ahnungslosen Knipsern gehören wolle, habe ich mir eine neue Kamera und eben diesen Ratgeber angeschafft.

In 18 Kapiteln wird einem alles rund um die digitale Fotografie näher gebracht.

Es werden dabei keine Themen ausgelassen, von den Grundlagen (Kamera, Objektive, Belichtung, Scharf stellen, Motive sehen und Bilder gestalten) zu den beliebtesten Foto-Themen (Kinder, Tiere, Makros, Landschaft, Stadt, Urlaub usw.) und der Frage was man mit seinen Bilder machen kann (Bearbeitung in Photoshop Elements, drucken, Fotobuch, Website) wird nichts ausgelassen.

Was mir gut gefällt:

Wie oben erwähnt werden alle relevanten Themen angesprochen. Es gibt sehr viele Beispielfotos, oft jeweils zwei, einmal wie man es nicht machen sollte und einmal ein gutes Ergebnis.
Alle Fotos haben als Vermerk die wichtigsten Aufnahmeparameter (Blende, Belichtungszeit, Brennweite, ISO).
Es wird in einfachen Worten das wichtigste erklärt (oft zu kurz, aber dazu unten mehr). Nach jedem Kapitel gib es eine kurze Zusammenfassung über das eben gelernte.
Zu den Foto-Themen wird sehr anschaulich erklärt wie man bessere Bilder macht und welche Fehler man besser vermeiden sollte.
Das Buch ist sehr übersichtlich gegliedert, hat nicht zu viel Text, auf jeder Seite gibt es Fotos oder Diagramme zur Veranschaulichung.

Was mir nicht gefällt:

Leider wird in den jeweiligen Kapiteln oft zu wenig erklärt. Während z.B. ausführlich erklärt wird wie die Blende mit der Belichtungszeit zusammenhängt, fehlt mir hierzu die praxisnahe Erklärung. Ich hätte mir gewünscht, dass an Hand eines Beispiels erklärt wird, welche Parameter in etwa einzustellen sind und was sie genau bewirken. Also etwa folgende Situation mit f8 und 1/100 ist schlecht, siehe folgendes Ergebnis.
Mir ist schon klar, dass man nicht 1:1 wiedergeben kann, wie man in einer x-beliebigen Situation die Kamera einzustellen hat, aber grobe Werte und die Unterschiede dieser Parameter hätte ich gut gefunden. Teilweise gibt es das ja auch, aber leider viel zu wenig.
Die Folge ist, man muss ein (zugegeben) gutes Diagramm über den Zusammenhang von Lichtmenge, Blende und Blendezahl verstehen und im Kopf in Zahlen umwandeln. Das wäre vielleicht noch machbar, aber es ist außerdem noch nötig, dieses Zahlenspiel für sein" Foto korrekt umzusetzen.

Außerdem hat man ständig das Gefühl, da kommt sicher noch was nach" und dann werde ich verstehen was gemeint ist. Beispiel: es wird geschrieben, wenn Sie dieses Buch gelesen haben, werden Sie wissen was sie Einstellen müssen". Das habe ich beispielsweise beim Thema Richtig belichten" auch gehofft, aber dann war das Kapitel zu Ende. Und später kam dazu gar nichts mehr.

Das ist sicher für jemanden der schon ein gewisses Grundwissen hat kein Problem, für den Anfänger aber kann es schwierig werden. Für Kritiker meiner Rezension: im allgemeinen werde ich von ANDEREN Leuten als relativ intelligent bezeichnet, daran sollte es also nicht liegen ;-)

Diese beschriebenen Mängel sind schade, denn eigentlich ist es ein gutes, sehr übersichtliches Buch, aber eben leider nicht perfekt !
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am 14. Februar 2014
Ich habe jahrelang nur den Automatik-Modus meiner digitalen Spiegelreflex benutzt und war mit der Qualität meiner Aufnahmen nie zu 100% zufrieden. Auf der Suche nach einem Einsteigerkrus in die manuelle Kamerabedienung bin ich auf dieses Buch und seine sehr positiven Rezensionen gestoßen.

Das Buch ist sehr übersichtlich gestaltet, einzelne Kapitel sind durch das detaillierte Inhaltsverzeichnis schnell auffindbar. Der sprachliche Stil ist anfängergeeignet, die Autorin verzichtet auf Fachlatein und erklärt Fachausdrücke genau und verständlich. Besonders gut gefällt mir die anschauliche Darstellung aller besprochenen Themengebiete durch positive und negative Beispielbilder, zu denen auch immer die wichtigsten Aufnahmedaten angegeben werden, Das macht die erläuterten Inhalte besonders nachvollziehbar und erleichtert die praktische Umsetzung enorm.
Inhaltlich werden alle wichtigen Kameraeinstellungen und deren Effekte beschrieben, weitere Schwerprunkte liegen in der richtigen Belichtung, der Motivwahl und der Motivgestaltung. Darüber hinaus gibt die Autorin wertvolle Tipps zu einzelnen Schwerpunktgebieten wie Tierfotografie oder Portraitaufnahmen.

Meine Fotos haben sich durch die Tipps in diesem Buch bereits enorm verbessert und aus diesem Grund gebe ich gerne eine Bewertung mit 5 Sternen ab.
Absolut empfehlenswert!
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am 20. Juni 2013
Habe mir vor kurzem eine Spiegelreflexkamera gegönnt und wollte mich als blutigere Anfänger in die Materie einlesen.
Mehr als dieses Buch braucht man anfangs nicht, denn es wird alles sehr verständlich erklärt, Technik, Blende, Verschlusszeit, ISO usw. wird sehr unterhaltsam beschrieben. Es wird sogar darauf eingegangen, wie man Bilder interessant gestaltet. Mir hat diese Buch sehr viel Spass gemacht und die anfangs sehr komplexe Bedienung meiner DSLR extrem erleichtert. Für diesen Preis SUPER ! Klare Empfehlung
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Ich habe mir das Buch im Vergleich mit ein paar anderen angeschaut und letztlich dieses behalten. Das Buch ist handlich und macht einen wertigen Eindruck (der Einband ist irgendwo zwischen Paperback und Hartcover, die Farbdarstellung ist gut).

In 18 Kapiteln werden Tipps zum Fotographieren und zur Bilddarstellung gegeben, zunächst allgemein (Kapitel zur Belichtung, zu Scharfstellen, zur Motivauswahl und zur Bildgestaltung) und danm situationsbezogen (Portraits, Kinder, Tiere, Nahaufnahmen, Landschaften, Urlaub, Stadt, Panorama). Ein paar Tipps zur Produktion (Bildbearbeitung, Druck, Fotobuch, Webseite) runden das Bild ab.

Sehr schön ist auch, dass bei jedem Beispielfoto (es sind sehr viele), die Bilddaten (Blende, Zeit etc.) angegeben sind, wie auf den bei Amazon wiedergegebenen Musterseiten ersichtlich.

Das gibt von mir 5 Sterne und einen Kauftipp.
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am 6. März 2012
Ich bin ein Anfänger in der Fotografie. Ich habe mir eine gute Einsteiger-Bridge-Kamera Panasonic Lumix DMC FZ45 EG-K gekauft, weil ich mit wenig Geld und Ausrüstung brauchbare Fotos von Landschaften, Objekten und Menschen machen möchte.
Dabei habe ich festestellt, dass die Kamera sehr viele Einstellungen hat. Um die Einstellmöglichkeitet für gute Bilder einigermaßen auszuschöpfen,wollte ich mehr über Fotografie wissen und habe mir diese Buch gekauft. Ich war sehr positiv überrascht!
Das Buch ist leicht zu lesen, verständlich für alle, hat viele Foto-Beispiele (richtig/falsch) mit den verwendeten Kamera-Einstellungen, vielen Tips und und und... Alles von A bis Z der Einsteiger-Fotografie.
Ich bin sehr zufrieden und froh dieses Buch gekauft zu haben!
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