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TOP 500 REZENSENTam 17. Mai 2014
Zur Vorbereitung auf die entsprechende Unterrichtseinheit besorgte ich mir auch die Comicversion von Gudrun Pausewangs "Die Wolke" von Anike Hage. Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch und meine Liebe zum Medium "Comic" ebenfalls, da ich mir eine höhere und insbesondere altersgerechtere Umsetzung der Emotionen der Vorlage erwartete.

Das Unglück beginnt mit einem gestelzten Vorwort von Sigmar Gabriel, der die Sache gleich noch als Plattform für eine Begründung der überhetzten Energiewende missbraucht, was in einem Stück Unterhaltungsliteratur nix verloren hat. Aber das hat keinen Einfluss auf meine Endbewertung, viel mehr fehlen teilweise wichtige Szenen des Buches und auch das abgekürzte und damit veränderte Ende macht das Ganze viel unrunder als die Vorlage. Es wirkt fast so, als würde man sich auf einen Strang des Buches beschränken und einige der hoffnungsnährenden Nebenplots (z.B. die Kontaktaufnahme von Janna-Bertha zu ihrer Familie) ganz im Sinne der arg pessimistischen Grundstimmung des Comics totschweigen. Natürlich kann der Comic damit die tragische Seite der Entwicklungen rund um die Atomkatastrophe inmitten Deutschlands und die daraus resultierende Odyssee der Hauptfigur noch viel mehr betonen, aber damit wird ebenfalls leider erreicht, dass es keine adäquate Umsetzung des Stoffes in vollem Umfang ist. Als "Leseersatz" eignet sich die grafische Adaption damit auch nur sehr bedingt, allerdings stellt sie auch keinen Anspruch, ein solcher sein zu wollen.
Der Zeichenstil hingegen ist durchaus löblich und wirkt zu keiner Zeit irgendwie lieblos umgesetzt, wie man es ja doch recht häufig bei Buchumsetzungen erlebt.

Warum sollte man also eventuell dennoch zum Comic greifen? Einige wichtige Szenen sind enthalten, diese kann man durchaus nutzen, um mit den einzelnen Panels oder gar ganzen Panelseiten den Romantext zu sekundieren. Auch Einstiege in einzelne Stunden lassen sich so recht leicht und schnell gestalten oder auch ein Vergleich zwischen beiden Medienvarianten bietet sich an. Da die Geschichte selbst jedoch nicht so recht der Vorlage entspricht, reicht es am Ende "nur" zu drei Sternen.
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am 3. Mai 2011
Ein gutes Buch,um seine Kinder (die vielleicht ein bisschen lesefaul sind) dennoch an dieses aufwühlende Thema heran zu führen. Allerdings finde ich die Geschichte, sicherlich der Comicform geschuldet, doch arg verkürzt. Muss man auf jeden Fall nach der Lektüre besprechen. Meine Tochter (13) war sehr berührt.
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am 2. Juni 2011
Die Wolke ist ein Mange, der mich allein durch den Klappentext sehr neugierig gemacht hat. Ich kenne zwar den Original Roman leider noch nicht, aber ich glaube einen sehr guten überblick über die Geschichte bekommen zu haben. Die Idee von Anike Hage einen Manga aus Die Wolke zu machen finde ich Klasse, da so vieleicht auch jüngere KInder, die keine Lust haben den ganzen 224 Seiten dicken Roman zu lesen anfangen, über das Thema Atomenergie nachzudenken. Ich finde das grade jetzt nach Fukushima sehr wichtig. Der einzige Knackpunkt denich finden konnte ist, das der "Manga" von vorne nach hinten gelesen wird, nicht wie ein klassischer manga andersherum. Und die Zeichnungen erinnern mich auch eher an einen Amerikanischen Comic. Aber alles in allem lohnen sich di 6,50,- wirklich!
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am 5. November 2014
Den Roman von Gudrun Rausewang habe ich nicht gelesen! Aber ich weiß umgefehr wie dies aus siet, durch diesen Comic von Anike Hage. Mein Freund wünscht sich diesen Manga und ich dachte mir bevor ich ihn in Geschenkpapier einwickel lese ich ihn. Das Buch errinert mich sehr an ein Spiel namens: A New Beginning es geht zwahr nicht um Atomkraft, aber es geht um Naturkatastrophen und Umweltkatastrophen ( Klimawandel etc.). Das Buch gefält mir sehr und würde meiner meinung als "kurze" Klassenlektüre gut nützen! Leider vinde ich es jedoch schade das man nicht erfähr ob sie jetzt stirbt oder nicht, denn mich persönlich (16J.) interresiert es sehr ob man so etwas überleben kann fals es pasiert!
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am 12. Januar 2017
Im Buch geht es um ein 15 jähriges Mädchen das mit ihren kleine Bruder nach Hamburg fliehen muss.
Sie erleben auf den Weg viele Hindernisse sie müssen sich nämlich vor der radioaktiven Wolke verstecken.
Das Buch ist ab 13 Jahren, ich finde das alter nicht in Ordnung wegen die ganzen brutalen Sachen im Buch klar es ist einfach geschrieben und leicht zu lesen aber man sollte es auch nicht eine kleinen Kind das lesen lassen.
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am 7. Juni 2016
Ich selber habe das originale Buch in der Schule besprochen. Meine Tochter hat in der Schule jetzt dieses Comic dazu durchgenommen. Ist nicht so ganz schrecklich wie das eigentliche Buch, weil auch sehr verkürzt. Moderne Form der Darstellung, vielleicht für die heutige Jugend lesbarer.
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am 12. Juni 2014
die story ist arg zusammen gekürzt. wenn man nicht zuvor das original buch gelesen hat dann versteht man viele hintergründe leider nicht. doch insgesamt ist es eine schöne ergänzung zum original roman. die zeichnungen sind sehr gut gemacht !
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am 21. September 2014
Schwerverdauliche Kost im Comic-Format untergebracht. Ich verleihe ihn wo es geht an Jugendliche. Das fördert eine kritische Haltung zur Atom-Energie und deren Befürworter und den Energieversorgern!
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am 6. Oktober 2012
Die Geschichte regt zum nachdenken an. Der Zeichenstil und die Erzählung folgende einer klaren Linie. Ich kann das Graphic Novel wirklich empfehlen.
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am 5. Januar 2011
Das Buch Die Wolke ist im Originalen von Gudrun Pausewang schon genial,doch fand ich es noch besser als ich(als eingefleischter Manga-Fan) hörte,dass es nun auch eine zeichnerische Umsetzung gibt.
Der Comic liest sich wirklich hervorragend,die besonderen Schlüsselmomente sind sehr gut herausgearbeite. Doch missfiel mir der Zecihenstil etwas. Uli und Elmar sehen sich zu ähnlich und auch ansonsten haben nur wenige Figuren etwas, das sie vom Rest abhebt. Meiner Meinung nach,hätten die Figuren auch Detailreicher umgesetzt werden können, denn teilweise wirken sie wie Skizzen.
Fazit: Tolle Story
Super Layout
Etwas verqueere Zeichnungen
Doch alles zusammen ist es sein Geld wert. :)
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