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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
14
Chineasy: Chinesisch ganz easy
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:7,85 €+ 1,00 € Versandkosten


am 1. Juni 2016
Sehr gutes Buch um die Chinesische Schrift zu erlernen. Das Buch ist ausführlich aufgebaut. Auf den ersten (ca.) 10 Seiten steht eine An - bzw. Einleitung zum Benutzen. Ausführlich erklärt! Die Seiten sind bund mit Bildern gestalten, welche wirklich perfekt zum Einprägen der chinesischen Zeichen sind. Perfekt für Anfänger. CHINEASY EVERDAY ist echt KLASSE!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 19. April 2016
Mein Sohn ist happy und liest gern darin. Wir freuen uns schon auf die Fortsetzung! Tolle Bilder und gute Qualitaet!
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am 19. September 2014
Das Buch ist nicht nur wunderbar gestaltet, sondern auch praktisch (leicht; beweglicher, schmutzabweisender Einband) und eine «gscheite» Heranführung an die chinesische Sprache.
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am 24. Mai 2017
lustig und sehr anschaulich aufgezeigt und dargestellt und erklärt, gibt gute Eselsbrücken und lässt chinesisch nicht ganz so chinesisch aussehen, einfacher Wortschatz
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 7. April 2015
Ein ganz tolles Buch für alle, die Sprachen eher visuell oder neben dem Akustischen AUCH visuell lernen.

Theoretisch!

Eine tolle Idee, die chinesischen Schriftzeichen, optisch in Pictogramme einzubinden und dem Lernenden so näher zu bringen.
Leider - und das ist total schade - ist die Pinyin-Lautschrift OHNE jedes Betonungszeichen angegeben und dadurch KOMPLETT unbrauchbar!!!

Wie kann man so eine wichtige Information einfach vergessen??? Das liegt wahrscheinlich daran, dass die Autorin Chinesin ist,
für die die Betonung der Silben selbstverständlich ist. Spätestens dem Lektorat hätte auffallen müssen, dass hier etwas fehlt.

Sehr schade und undurchdacht. Ansonsten hätte ich diesem wunderschönen Konzept 5 Sterne gegeben.
So reicht es mit viel gutem Willen leider nur für 3 Sterne.

Ein sehr schönes Buch, aber zum Erlernen der Sprache völlig unbrauchbar!!!
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. Februar 2016
Vorweg, „Chineasy“ ist kein Lehrbuch um „ganz easy“ – wie der Titel suggeriert – Chinesisch zu lernen. Wenn die Autorin in der Einleitung schreibt, dass „mit wenig Mühe“ die Schüler lernen, „mehrere Hundert chinesische Schriftzeichen und Komposita“ zu lesen, die dann angeblich genügen sollen, „um einfache chinesische Literatur zu verstehen“, dann werden ziemlich sicher zu hohe Erwartungen geweckt, denen nachher die grosse Enttäuschung folgt.

Das Buch ist bunt und sehr schön gestaltet, wobei etwas weniger oft mehr gewesen wäre. Manchmal habe ich Mühe, vor lauter mehrfarbigen Verzierungen das eigentliche Zeichen zu sehen. Um mir die chinesischen Schriftzeichen zu merken, ziehe ich persönlich die Methode von Heisig (www.amazon.de/Vereinfachte-Hanzi-lernen-behalten-Schriftzeichen/dp/3465040686/ref=asap_bc?ie=UTF8) vor. Sie scheint mir durchdachter und häufig auch einleuchtender.

Dazu zwei Beispiele: Beim Zeichen 杏 für „Aprikose“ drängt sich das Bild vom Mund, der unter dem Baum liegt, geradezu auf und wird selbstverständlich auch in beiden Büchern so verwendet. Beim Zeichen 呆, welches „dumm“ bedeutet, ist der Mund oben. Bei Heisig wird das vorherige Bild weiterentwickelt, und zwar mit einem „dummen Schlaraffen“, der „mit weit aufgesperrten Mund auf den obersten Zeigen eines Baumes“ hockt und darauf wartet, dass Früchte hineinfallen (a.a.O., S. 118). Demgegenüber ist „Chineasy“ offenbar nichts Besseres in den Sinn gekommen, als zur Kombination von „Baum“ und „Mund“ zu schreiben: „Nichts ist idiotischer als die Vorstellung eines sprechenden Baumes“ (a.a.O., S. 36). Warum soll diese schöne und poetische Vorstellung idiotisch sein?

Beim Zeichen 肚 für „Bauch“ liefert „Chineasy“ folgende Erklärung: „Im Magen landen die Früchte des Bodens“ (was Verwirrung stiftet, wenn man von links nach rechts liest, weil der „Boden“ rechts und das „Fleisch“ links steht!), während es bei Heisig sehr einprägsam heisst: „Hier sehen wir ein Körperteil, das wie ein Haufen Erde aussieht“ (a.a.O., S. 98). Ein Bauch wie ein Haufen Dreck – das kann man sich sehr gut bildlich vorstellen!

Als Anfänger und Einsteiger, der sich zum ersten Mal an die chinesischen Schriftzeichen herangewagt hat, verwende ich gerne unterschiedliche Lehrmittel, die sich meistens gut ergänzen. Oder wie Edoardo Fazzioli in seinem Buch „Gemalte Wörter“ (www.amazon.de/Gemalte-W%C3%B6rter-Chinesische-Schriftzeichen-Verst%C3%A4ndnis/dp/3937715347/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1454331341&sr=1-1) so schön geschrieben hat: „Gemalte Wörter ist ein Buch, das man wie eine gute Tasse Kaffee zu sich nehmen sollte, in kleinen Schlückchen, in stillen Augenblicken – Duft und Aroma genießend.“ Wer mit dieser Haltung auch „Chineasy“ verwendet, wird bestimmt mehr Freude an dem Buch haben.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 27. Juni 2014
Ein sehr schön gestaltetes Buch, alleine der Umschlag fühlt sich gut an.

Ich benutze das Buch gerade für eine Projektwoche um 10-15 Jährigen Schülern Chinesisch nahezubringen. Sie sind mit Begeisterung dabei und haben schon viele Zeichen gelernt!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 16. Juli 2014
Einfach genial. Liebevoll gestaltet, verständlich und motivierend, macht Lust auf mehr. Liebe Grüße an die Autorin und "Ihre Richter".
Hoffentlich gibt es noch weitere Lernhilfen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. August 2014
Ich habe das Buch als Geschenk für meine Schwester gekauft, die gerade länger in Südostasien unterwegs ist und deshalb etwas chinesisch lernen möchte. Doch ich hab vor dem Verpacken auch mal einen Blick reingeworfen.

Das System, die chinesischen Schriftzeichen mit Bildern zu verbinden, finde ich sehr gut, denn dadurch wird eine gedanklieche Verbindung geschaffen - die fremdartigen Zeichen ergeben durch dieses Einbetten in einfache Bilder mehr Sinn und wirken dann nicht mehr ganz so abschreckend. Obwohl ich nur einige Minuten darin gestöbert habe, hab ich mir doch gleich das eine odr andere Zeichen merken können.

Die Idee ist jedenfalls klasse umgesetzt, obwohl sie eigentlich nicht so ganz neu ist. Ich habe z.B. in der Grundschule die Zahl "2" gelernt, indem wir Schwäne daraus gemalt haben. Im Nachhinein weß ich zwar nicht mehr, was die "2" mit einem Schwan zu tun haben soll, aber merken konnte ich es mir.

Das Einzige, was evtl. problematisch werden könnte: man gewöhnt sich so an diese Zeichen-Bilder, dass man die Zeichen dann ohne die Bilder gar nicht mehr erkennt. Aber das ist wahrscheinlich Übungssache.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 14. September 2014
Chinesisch lesen lernen leicht gemacht - das verspricht die neue Taktik "Chineasy" von Shaolan. Was ist das Neue am Konzept? Die Autorin hinterlegt chinesische Zeichen aus allen Lebensbereichen - vom Feuer über das Vieh bis hin zur schwangeren Frau- mit bunten Bildern und stellt so einen leicht einprägsamen Bezug her. Zum Teil entsprechen die schematischen Bilder der sprachgeschichtlichen Entwicklung der Zeichen, zum Teil sind sie jedoch völlig frei erfunden.

Das Buch eignet sich vor allem für Lerner mit einem fotografischen Gedächtnis. Dadurch, dass die schematischen Bilder die Striche der Zeichen in vielen Fällen tatsächlich völlig aufnehmen, wird im Kopf eine Brücke gebildet, die sich auch später leicht abrufen lässt. Zumindest geht das mir so, die bereits ein weites Wissen an Chinesisch hat, für die die meisten der Zeichen zum absoluten Beginner-Wortschatz gehören und die lediglich nach Wegen sucht, ihr Chinesisch auch im deutschen Alltag am Leben zu halten.

Für absolute Chinesisch-Neulinge ist das Buch jedoch nur unterstützend zu empfehlen; als alleiniges Lehrwerk ist es in meinen Augen unbrauchbar.
Das größte Manko ist, dass es sich tatsächlich auf das Lesen der Zeichen konzentriert. Aussprache und Bedeutung sind zwar erwähnt, jedoch nicht in das bildliche Lernprinzip eingebunden.

Nichtsdestotrotz ist "Chineasy" ein schön gestaltetes Buch, das demjenigen, der an der Sprache und neuen, vereinfachten Lernmethoden interessiert ist, Spaß macht. Es ist bunt gestaltet, liegt gut in der Hand und bietet eine nicht nur optische, sondern auch haptische Titelgestaltung.

Ob "Chineasy" letztlich wirklich hält, was es verspricht - nämlich ganz einfach Chinesisch lesen zu lernen -, bezweifle ich. Jedoch schafft es die Autorin, die das Prinzip übrigens beim Lehren ihrer zweisprachig aufgezogenen Kinder entwickelt hat und damit jetzt auf Welttour geht, auch bei Anfängern ein Gefühl für die uns fremden Zeichen zu wecken und aufzuzeigen, dass es sich dabei nicht nur um eine wilde Ansammlung von Strichen handelt, sondern um eine Sprache, die sich über die Jahrhunderte entwickelt hat. Und die durchaus Sinn macht.

Mehr Rezensionen zu Büchern aus und über China gibt es auf china-blog.org - ich wünsche viel Spaß beim Staunen und Stöbern!
12 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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