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Tintenblut
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:12,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 26. Dezember 2017
Achtung! Spoiler zum Vorgänger!

Was für eine wunderbare Geschichte! Cornelia Funke entführt uns ja im zweiten Teil endlich in die Tintenwelt, die ich auf jeder Seite so sehr genossen habe! Endlich erlebt man den bunten Mark mit Spielleuten in Ombra, taucht ein in den Weglosen Wald, der von magischen Geschöpfen bevölkert ist, riskiert einen Blick hinter die Festung des Speckfürsten und entdeckt die silbernen Türme der Nachtburg!

Alleine schon die vielen malerischen Namen und Schauplätze, von denen man im ersten Teil schon ein paar erfahren durfte, lassen einen die Tintenwelt mit allen Sinnen entdecken! Eine Welt die dem Mittelalter ähnelt, aber von vielen illustren Charakteren bevölkert ist: wie den Wolkentänzer, den schwarzen Prinzen mit seinem Bären, die alte "Nessel" oder den Brandfuchs. Es fehlt aber auch nicht an magischen Wesen wie den Feuerelfen, wo Staubfinger sich den Honig für seine Gabe stiehlt, den Glasmännern, Borkenmännern, Nachtmahren oder den Weißen Frauen, die die Sterbenden in den Tod führen.

Erzählt wird abwechselnd aus unserer und der Tintenwelt, aber der Fokus liegt immer mehr in dieser verzauberten Geschichte, die der Feder Fenoglios entsprungen ist. Immer noch versucht er, die Ereignisse nach seinem Willen zu formen, als Schöpfer dieser Welt, doch auch er hat seine Grenzen, die der eitle alte Mann nur ungerne zugeben will. So läuft natürlich nicht alles rund und es gibt böse Überraschungen, gefährliche Abenteuer und eine Wechselwirkung der Figuren, die Spannung und immer neue Konflikte erzeugt. Dabei greift alles einwandfrei ineinander und man hat trotz vieler Verstrickungen immer den Überblick, den roten Faden, der sich durch die Handlung zieht.

Der Schreibstil hat mich wieder total mitgenommen, die Macht der Wörter stehen hier natürlich immer im Vordergrund und sie weben hier eine so faszinierende Geschichte mit viel Liebe zum Detail und einer Menge Fantasie!
Die Zitate vor den Kapiteln sind auch wieder perfekt ausgewählt und geben jedes Mal einen kleinen Einblick darauf, wie es weitergeht.
Der Abschluss vom zweiten Teil hat die Spannung nochmal gehoben und es gab eine herzzerreißende Szene, die mich zu Tränen gerührt hat!

Am Ende gibt es auch eine Karte der Tintenwelt und ein ausführliches Personenverzeichnis der wichtigsten Charaktere.

© Aleshanee
Weltenwanderer

Tintenwelt

1 - Tintenherz
2 - Tintenblut
3 - Tintentod
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am 17. September 2013
...einzig und allein ein paar Worte auf einem Stück Papier sorgten dafür, dass Meggie schneller in der Tintenwelt landete als sie jemals erwartet hätte...

Die Geschichte beginnt im Haus von Elinor, wo sich Mo, seine Frau Resa, ihre gemeinsame Tochter Meggie sowie der Vorleser Darius und der aus einer anderen Geschichte entschwundene Farid niedergelassen haben. Sie versuchen die schlimmen Ereignisse der letzten Zeit zu vergessen und wünschen sich nichts sehnlicher, als nie wieder ihren Widersachern in die Augen schauen zu müssen. Doch die Tintenwelt hat sich heimlich still und leise nicht nur in die Gegenwart von Mo und Meggie geschlichen, sondern sich inzwischen tief in das Herz ihrer Tochter eingepflanzt. Die Geschichten und die blühenden Bilder, die Meggies Mutter aus der Tintenwelt mitgebracht hat, fesseln das junge Mädchen so sehr, dass sie insgeheim eine Sehnsucht nach der anderen Welt plagt. Der Wunsch soll ihr in Erfüllung gehen, denn mit den besten Hintergedanken, den nunmehr zurückgelesenen Streicher vor Basta zu warnen, kehren Meggie und Farid eines Nachts in die Welt der Buchstaben zurück. Genau in dem Moment, als Basta vor der Haustür ihrer Familie steht...

„Tintenblut“ von Cornelia Funke ist eine sehr gelungene Fortsetzung der Tintenwelt-Trilogie. Die Autorin schafft es erneut auf den ersten Seiten den Leser in den Bann zu ziehen. Doch das Buch ist nichts für schwache Gemüter! Die Autorin hat nicht umsonst den Titel „Tintenblut“ gewählt, ist der Roman gespickt von Grausamkeiten in der Tintenwelt. Man fühlt sich beim Lesen wahrscheinlich ein Stück weit wie Meggie, wenn man zwischen den wundersamen Dingen, Feen, Glasmännern und Wäldern einerseits und den bösen Charakteren, den Intrigen und den Schandtaten andererseit hin- und hergerissen ist. Der Schreibstil glänzt erneut von einer Liebe der Autorin zu Wörtern und Büchern, dass es dem Bibliophilen warm ums Herz werden sollte. Auf jeden Fall ein Muss im jedem Bücherschrank, geeignet für Leseabende im Herbst.
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am 13. Dezember 2012
Der zweite Teil der Trilogie spielt wenige Jahre nach Teil I - und soviel
vorab, man sollte das erste Buch unbedingt gelesen haben.
Meggie übertrifft die Fähigkeiten ihren Vaters, denn sie kann sich selbst
in Geschichten hineinlesen, und so liest sie sich selbst in die Tintenwelt.
Etwa gleichzeitig taucht ein gewisser Orpheus auf, der ebenfalls die
Fähigkeit der "Zauberzunge hat" - er schickt Farid und Staubfinger auf
eigenen Wunsch in die Tintenwelt, während Basta, Anhänger des im ersten Band
getöteten Capricorns, Elinor, Mo und Resa überfällt und die beiden
letztgenannten auf Befehl von Mortola ebenfalls in die Tintenwelt liest.

Meggie und Farid suchen Fenoglio und finden Staubfinger. Mo wird von Mortola
angeschossen und kämpft mit dem Tod. Resa, die in der Titenwelt ihre Stimme
zurückerhalten hat, weicht ihm nicht von der Seite. Meggie und Farid verlieben
sich ineinander, doch darauf geht die Autorin nicht ausführlich ein. Mo
übernimmt ohne es zu wollen in der Tintenwelt die Rolle des Eichelhähers, eine
Art Robin Hood der Tintelwelt, da Fenoglio diese Figur mit Mo als Vorbild
geschaffen hat. Natterkopf, der Fürst der Nachtbrug, macht Jagd auf ihn und
will ihn hängen.

Der Mittelteil gerät extrem zäh, noch mehr als im ersten Band wird ständig
jemand gefangen genommen und ein anderere eilt zur Rettung, mehr als fünfzig
Charaktere machen die Handlung unübersichtlich und man muß sich sehr
konzentrieren, den Überblick zu behalten. Auch Fenoglio ist mit von der
Partie und kann gelegentlich manipulierend in die Geschichte eingreifen.
Die Charaktere sind nicht aso fein ausgearbeitet wie im ersten Band, dafür
kommen einfach zu viele Personen vor. Für Kinder würde ich das Buch nicht
empfehlen, dafür ist die Handlung zu düster.
Ein Tip zum Abschluß: Karte und eine Liste der Personen finden sich am
Ende des Buches.
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am 28. April 2013
...aber leider, wie es oft bei zweiten Teilen einer Trilogie ist, ohne eigenes richtiges Ende.

Wer Teil 1 Tintenherz nicht gelesen hat findet sich auch ohne Weiteres im zweiten Teil zurecht, weil zu Beginn viel über die Zusammenhänge erklärt wird. Dennoch nicht zuviel, sodass sich ein Leser des 1 Teils nicht langweilt. Die Geschichte selbst ist sehr schön aufgebaut und man schafft es kaum, dass Buch aus der Hand zu legen. Cornelia Funke verliert sich auch nicht, trotz sehr schöner Beschreibungen der Charaktere und deren Umfeld, in allzu langatmige Passagen in denen es nur um das Aussehen oder Ähnliches geht. Es gelingt ihr, dass man sich selbst die Orte und Personen in seiner eigenen Phantasie vorstellt und sich in der Tintenwelt verliert. Für ein Kinderbuch ist es auch nicht zu grausam (wie das in Teilen bei anderen der Fall ist, z.Bsp. Harry Potter) und der Umgang mit dem Tod wird gut beschrieben.
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am 29. April 2013
Wir sind absolut im Tinten-Fieber. Die Trilogie ist wunderbar für erwachsene und junge Leser, denen das Gefühl vertraut ist, dass sie beim Lesen in ein Buch "eintreten". Die Geschichte ist ziemlich weit gespannt, es sollte also auf jeden Fall schon eine gewisse Ausdauer und die Fertigkeit bestehen, sich verwickelte Geschichten und Details zu merken.
Für normal lesefreudige Kinder würde ich es ab 12 empfehlen, für nervenstarke Lese-Ratten durchaus schon früher, allerdings sollte ein Elternteil das Buch auf jeden Fall vorher gelesen haben, weil es teilweise schon ganz schön ruppig zu geht.
Das lässt sich aber prima aushalten, wenn man sich mit Mama/Papa/Oma... darüber austauschen kann. Und die Geschichte ist echt spannend. Ich habe sie verschlungen!
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am 30. Mai 2011
Leider kann Fr. Funke das Niveau des ersten Bandes nicht halten.

Tintenherz hatte etwas frisches, neues.
Die Idee, Figuren aus Büchern herauszulesen ist neu (und wer hat sich nicht schon einmal gewüscht in eine schöne Geschichte hineinzutauchen..).
Dass der Eintritt solcher herausgelesenen Figuren in unsere reale Welt auch zu Komplikationen führen kann, das hat den Spannungsbogen der Geschichte gebildet.

Im zweiten Teil vergissts Frau Funke genau diese treibende Kraft.
Was dabei herauskommt ist ein reines Märchen/ Fantasywerk.
Die Geschichte ist auf einmal sehr eindimensional, die Figuren sind holzschnittartig und die Tintenwelt beginnt einfach nicht zu leben.
In diesem Segment muss sich die Autorin mit echten Großmeistern des Phantastischen messen und gegen einen Tad Williams (Zyklus der großen Schwerter/ Shadowmarch) oder auch gegen eine J.K. Rowling (um nur 2 Großmeister zu benennen) verliert Fr. Funke ihr Spiel zu Null Punkten.

Es bleibt ein einfaches Kinder/Jugendbuch.

In einigen Bewertungen wird bemängelt dass die Geschichte zu düster und grausam wird. Dem kann ich nur bedingt zustimmen. Wer einmal in seinem Leben Grimms Märchen in der Hand hatte, der wurde mit mindestens genausoviel Hexerei, Blut und Gewalt konfrontiert. (Immerhin will bei Fr. Funke niemand die kindlichen Hauptdarsteller im Ofen backen und hinterher verspeisen, wie es bei Hänsel und Gretel ja seit mehr als 100 Jahren geschieht...).
Für ein reines Kinderbuch ist das Werk eh zu dick, denn ich kenne keine 7 jährigen, die man durch fast 2000 Seiten Geschichte bei der Stange halten kann. Wer das schafft, der hat sicher bereits mit Harry Potter Bekannschaft geschlossen. Was Fr. Rowling in ihren Büchern an Spannung und auch an Gewalt und Unheimlichem abspult liegt weit über dem was den Lesern in Tintenblut zugemutet wird.

Alles im allem 3 Sterne, denn trotz aller Mängel - ich will zumindest wissen wie es ausgeht und werde auch in den dritten Band einsteigen.
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am 26. November 2013
Ich habe alle drei Teile der Tintenwelt Romanserie gelesen und kann das nur jedem empfehlen der auf gute Fantasy steht. Geschmackvoll und gut aufgebaut.

Sollte jemand den schrottreifen, das Buch und die Geschichte verstümmelnden, Film gesehen haben, dann bitte spühlt diese Bilder erst mal mit einem guten Schluck runter. (Bei mir dauerte es mehrer Schlücke - der war einfach nur schlecht)

Die feinen emotionalen Details und menschlichen Dramen. Die Verzweiflung und der Mut, aller sehr gut dargestellten Charaktere lässt den Leser in ein 3-teiliges spannendes Abenteuer schlüpfen, dass selbst den Phantsielosesten Lesemuffel eine zauberhafte Welt, in seinen Kopf zaubert :)
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am 25. April 2017
Passt super zur Tintenherz Trilogie die Autorin hat mit über 700 Seiten gute Arbeit! Es liest sich sehr gut ! Aber für fünf Sterne reicht es leider nicht da am Anfang gleich andere Personen dazu kommen.
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am 27. Februar 2012
Ich bin ja ein spezieller Fall und hatte Tintentod tatsächlich vor Tintenblut gekauft.

Die Tintenwelt fasziniert mich, und ich muss gestehen, dass ich teilweise echt richtig mitgegangen bin und heulen musste. Jeder, der es gelesen oder gehört hat, kann sich sicher denken, an welcher Stelle das so war....

Es ist ein wirklich schönes und faszinierendes Buch. Allerdings sind die musikalischen Einspieler weder wirklich schön noch hilfreich. Wenn ich eine Pause möchte, drücke ich auf die entsprechende Taste.

Ich nutze Hörbücher generell zum Einschlafen, so dass die Musik da echt stört. Rainer Strecker hat sowas Sanftes und Beruhigendes. Dann kommt Musik. Mit allen möglichen mittelalterlichen Klängen anbei. Und dann auch noch lauter aufgenommen, als der eigentliche Sprecher. Nicht gut. Deshalb nur 4 Sternchen.
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am 11. März 2006
... und ich finde, die Fortsetzung ist fantastisch.
Es sind Monate vergangen, seit den Geschehnissen aus Tintenherz. Meggie und ihre Eltern leben bei Elinor und Staubfinger findet endlich einen Vorleser, der ihn zurück in die Tintenwelt liest - ohne Farid. Dieser bittet Meggie um Hilfe,da er Staubfinger in Gefahr glaubt und gemeinsam gelangen Sie ebenfalls in die Tintenwelt. Als Meggies Eltern ihren Abschiedsbrief finden, sind sie verzweifelt, aber dann überstürzen sich die Ereignisse und während Meggie und Farid nach Staubfinger suchen, sehen sich auch ihre Eltern und Elinor Gefahren gegenüber...
Ich will nicht zuviel verraten. Tintenblut ist ein toller Nachfolger eines genialen Buches geworden. Es ist auf jeden Fall gut, erst Tintenherz zu lesen, bevor man sich in die Tintenwelt wagt und ich kann den dritten Teil kaum erwarten.
Dass ich nicht 5 Sterne vergeben habe, liegt daran, dass ich in der Mitte dieses, zugegebenermassen dicken und damit einschüchternen, Buches, das Gefühl hatte, dass irgendwie der Fluss verloren ging. Die Geschichte hatte leichte "Hänger", die sich erst im letzten Drittel wieder verloren.
Im Nachhinein betrachtet ist Tintenblut aber ein wundervolles Buch nicht nur für Kinder und Jugendliche und Cornelia Funke eine tolle Erzählerin. Ich werde mehr von ihr lesen.
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