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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
42
3,8 von 5 Sternen
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am 18. Dezember 2014
Bin etwas enttäuscht. Ein dünnes Buch, in dem man hätte viel mehr auf die Geschichte hätte eingehen können. Leider deshalb nur 3 Sterne.
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am 24. April 2012
kleine spannende Nebengeschichte, nicht so viel Seiten wie sonst, schöne Buchaufmachung mit Zeichnungen und wie immer sehr gut erzählt mit viel Fantasie - weiter so!!
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Bevor Zoey, die Protagonistin aus der "House of Night"-Serie, gekennzeichnet wurde und nach Tusla kam, lebte dort bereits ein Krieger namens Dragon Lankford. "Dragons Schwur" ist seine Geschichte. Eine Geschichte, die von einem Jungen erzählt, der 1830 von seinem Vater verstoßen und anschließend als Jungvampyr gezeichnet wurde. Er ging nach Amerika und wurde dort zum Schwertmeister ausgebildet, um gegen das Böse zu kämpfen. Doch seitdem er Anastasia, eine wunderschöne Lehrerin für Zauberei und Rituale kennen gelernt hat, möchte er vor allem sie beschützen. Doch kann er sie tatsächlich im Kampf gegen das Böse retten?

"Dragons Schwur" ist der erste Band der neuen "House of Night Stories", in deren Mittelpunkt vor allem die Lehrer aus dem House of Night in Tusla stehen werden. Die Bände bieten somit Zusatzgeschichten um einzelne Charaktere, die unabhängig von der House of Night Serie gelesen werden können. Meiner Meinung nach sind diese zusätzlichen Geschichten jedoch nur sinnvoll, wenn zumindest das erste Band der House of Night Serie bekannt ist, damit der Leser bereits eine Basis und somit eine Vorstellung über die House of Night Vampyre besitzt.

"Als Vampyr Gezeichnet. Von der Liebe geblendet. An einen Schwur gekettet." (Klappentext)

Solchen Zusatzgeschichten stehe ich immer etwas kritisch gegenüber. Zum einen wünscht man sich weitere Bücher zu einer lieb gewonnenen Serie, besonders wenn diese bereits abgeschlossen ist, zum anderen schwebt immer die Gefahr im Raum, dass diese weiteren Geschichten nur geschrieben wurden, um den Hype der Serie weiter auszunutzen und dabei inhaltlich nicht wirklich etwas bieten. Da mich genau aus diesen Gründen schon einige solcher Geschichten enttäuscht haben, war ich gespannt, wie es mit der ersten House of Night Story aussehen würde. Um es vorweg zu nehmen: Ganz überzeugen konnte mich "Dragons Schwur" leider nicht.

Das recht dünne Buch lässt sich gut und flüssig lesen und konzentriert sich dabei natürlich hauptsächlich auf das Leben von Dragon Lankford und die Personen, die in seinem bisherigen Leben eine wichtige Rolle gespielt haben. Eine Liebesgeschichte sowie die Bedrohung durch das Böse dürfen natürlich ebenfalls nicht fehlen. Der Roman konnte mich jedoch nicht fesseln oder berühren. Die Story plätschert vor sich hin und das Zusatzwissen, welches man über Dragon Lankford erlangt, ist zwar ganz nett, aber ich finde nicht, dass so viel Interessantes passiert, dass ich sagen würde, man muss das Buch lesen. Wahre Fans werden sich wahrscheinlich trotzdem auf diese Ergänzungsserie stürzen und alle weiteren Informationen aufsaugen, aber ich bleibe lieber bei der House of Night Serie, deren Bücher ich bisher interessanter fand, da für mich dort inhaltlich mehr geboten wird.

Fazit: Fans der House of Night Serie werden sich sicherlich über die neue Zusatzgeschichte freuen, jedoch ist es meiner Meinung nach keine Ergänzung, die man unbedingt gelesen haben muss.
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am 13. März 2013
Also eigentlich wurde im Klappentext echt alles über die Story gesagt. Mehr und ihr habt keine Lust mehr, es zu lesen ;)

Wie von dem Mutter Tochter Duo zu erwarten, lässt sich die Geschichte richtig locker von der Hand lesen und es gibt keine Verständnisschwierigkeiten. Jugendsprache sucht man hier vergeblich, da die Handlung zum größten Teil im 19. Jahrhundert liegt. Warum größten Teil? Die Geschichte fängt da an, wo Anastasia im House of Night Band 6 getötet wird.

Dragon steht an ihrem Feuer Grab und denkt an die zeit zurück, wie er zum Vampyr geworden ist und sie sich Beide kennen gelernt haben. Auf flotten 176 Seiten wird ihre rührende Love Story erzählt und endet dann anschließend wieder in der Gegenwart.

Erwähnenswert sind auf jeden Fall die Illustrationen, die man in dem Buch findet. Sehr schöne Bleistiftzeichnungen. Leider an viele Stellen deplatziert sie lassen einen Erahnen, was als nächstes passiert. :( Da hätte man sich vielleicht ein paar Gedanken machen können :/

Der Titel ist meiner Meinung nach auch sehr gut gewählt. Warum erfahrt ihr im Buch. Leider passt mir hier das Cover nicht so sehr zur Geschichte. Da ist das Original stimmiger. Ein weiteres Kontra ist der Preis für dieses Mini Buch. 12€ für knappe 200 Seiten und dann ist das Buch auch noch die Hälfte von dem normalen Buch... nee also das muss nicht wirklich sein.

F A Z I T

Dragons Schwur kann meiner Meinung schon inhalt- und bildlich überzeugen. Wer sich für die Vorgeschichten der Lehrer am House of Night interessiert, kann hier mit einem Kauf nichts falsch machen. Das wirklich größte Manko ist echt der hohe Preis für die 20 Minuten Lesespaß. Kann man in was anderen investieren, muss man aber nicht. Ich empfehle es trotzdem eher nur den HON Fan Fan. :)
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am 18. Mai 2012
Wieder eine kurze Ausschweifung von P.C. Cast, ob das was wird?

Rezension:

Nachdem ich 'Geküsst' gelesen habe, hatte ich berechtigte Zweifel ob dieses schmale Büchlein mich inhaltlich wirklich überzeugen kann. Ich finde den Preis (ca. 12 €) für 176 Seiten inkl. Illustrationen schon recht hoch.
Doch trotz meiner Zweifel wurde ich positiv überrascht. Die Geschichte ist für mich so geschickt mit dem 'House of Night' Plot verknüpft, dass sich die Investition in meinen Augen gelohnt hat.
Die Idee dieses Buches scheint mir aber sehr von Stephanie Meyers 'Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl' inspiriert zu sein.
P.C. Cast hat aber daraus gelernt, und es eindeutig besser gemacht.

Fazit: Solides Buch, aber das Preis- Leistungs- Verhältnis stimmt nicht!
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am 27. Februar 2012
Ich war von diesem Buch ausgesprochen enttäuscht. Die Story fesselt nicht wirklich auch wenn sie sich durchaus angenehm und flüssig liest. Geradezu fürchterlich fand ich die diversen Zaubersprüche, die mich nach dem Prinzip "Reim dich oder ich fress dich" teilweise richtig geärgert haben. Überhaupt hatte ich den Eindruck, daß die Story mehr oder weniger schnell hingeschustert wurde um rechtzeitig fertig zu werden.Das ganze reiht sich ein in die Liste von uninteressanten Zusatzgeschichten zu erfolgreichen Serien.Ich finde man kann dieses Buch getrost weglassen.
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am 22. März 2012
Nachdem mich die "House of Night" Reihe mit den letzten zwei bis drei Bänden enttäuscht hat, wollte ich eigentlich nichts mehr über das Vampirinternat lesen. Aber jetzt, wo es auch kleine Geschichten zu den Lehrern gibt, wollte ich der ganzen Sache noch einmal eine Chance geben. Wirklich versöhnt hat mich das Buch mit dem House of Night nicht, aber es war letztlich besser, als ich zuvor befürchtet habe.

Die Cast Frauen bleiben ihrem Stil auch in diesem Buch treu: Kurze Sätze, eine recht saloppe Sprache und ein flüssiger Schreibstil. Obwohl die Geschichte knapp 200 Jahre vor Zoey, Aphrodite und Co. spielt, ist die Art unter den Jungvampiren doch relativ gleich, stellenweise sind die Dialoge so modern, dass sie nicht in die Zeit gepasst haben. Vorteilhafter wäre es hier gewesen, wenn man sich von der saloppen Sprache etwas distanziert hätte. An manchen Stellen spielt die Geschichte auch in der Gegenwart, die zwischen dem achten und neunten Band der "House of Night" Reihe stattfindet.

Etwas irritiert war ich jedoch, wieso ausgerechnet Dragon bei den Lehrern den Anfang macht. Ich persönlich hätte es sehr viel spannender gefunden, wenn man zuerst mit Neferet angefangen hätte, aber man kann ja bekanntlich nicht alles haben.

Dragon empfand ich während der eigentlichen "House of Night" Reihe immer als angenehmen Charakter, der allerdings immer etwas verloren wirkte und viel zu kurz kam. Umso gespannter war ich, welche Geschichte mich in diesem Buch erwartet. Allerdings trat schnell Ernüchterung ein, denn Dragon ist weitaus nicht so sympathisch und unkompliziert, wie ich immer gedacht habe. Stellenweise ist er sehr arrogant, zu forsch und respektlos.
Unglaublich sympathisch war dagegen Anastasia, die mich mit ihrer leicht schüchternen und sehr intelligenten Art überzeugen konnte. Als jüngste Professorin aller Zeiten macht sie eine gute Figur und bemüht sich sehr um ihre Schüler, darunter auch der damals 17-jährige Dragon, der allerdings von der Entwicklung weiter als andere Jungvampire war.

Ihre Geschichte ist dramatisch, interessant, zum Teil recht spannend, aber auch an einigen Stellen viel zu vorhersehbar. Neben den oftmals vorhersehbaren Ereignissen hat mich auch die Liebesgeschichte ein wenig gestört. Zwar weiß man durch die späteren Ereignisse in Tulsa bereits, was mit Dragon und Anastasia geschieht, aber dennoch war mir der Verlauf ein wenig zu schnell. Hier hätte ich mir ein bisschen mehr Zurückhaltung, bzw. eine etwas andere, langsamere Annäherung gewünscht.

Wunderschön ist dagegen die Covergestaltung, die ein echter Hingucker ist. Das Schwert passt gut zu Dragon und Anastasia wird perfekt in den Vordergrund gerückt. Ein wenig misslungen ist dagegen die Kurzbeschreibung, die für meinen Geschmack etwas zu viel verrät. Manchmal ist da weniger mehr.

Insgesamt konnte mich "Dragons Schwur" zum Teil überzeugen und hat mir zwei spannende Lesestunden beschert. Ob so ein Buch jedoch wirklich nötig ist, sei dahingestellt. Für echte Fans der "House of Night" Reihe ist dieses Buch allerdings ein absolutes Muss.
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am 27. März 2012
Zu diesem Werk kann man nur eins sagen ' Klein aber OHO!
Zuerst war ich geschockt vom Preis für diese kleine Büchlein und hab es wieder hingelegt. Dank einer Freundin bin ich nun doch in den Genuss des Buches gekommen. Und es ist sein Geld definitiv wert. Wer ein Fan der House of Night Reihe ist sollte es sich unbedingt zulegen.
Ein sonst eher nur am Rand auftauchender Charakter, nämlich Dragon Lankford, wird endlich mal ein bisschen genauer vorgestellt. Was macht den Klingen schwingenden Krieger aus? Warum ist er wie er ist? All diese Fragen werden in dieser Kurzgeschichte beantwortet.
Außerdem ist dieses Buch sehr geschickt in die laufende Reihe der House of Night Bücher eingefügt. Sie beginnt mit einem kleinen Einstieg nach Band 9 ' Bestimmt. Das Ende wird dann mit Sicherheit in Band 10 wieder aufgegriffen. Doch alles andere spielt vor der Zeit in der Zoey in Tulsa lebt.
Bei Beginn der Geschichte ist Dragon noch ein Mensch, der dritte Sohn eines englischen Earls, und damit total arrogant und verzogen. Sein Vater will ihn nicht mehr sehen und verbannt ihn nach Amerika. Bevor er jedoch auf ein Schiff gebracht werden kann wird er unerwartet gezeichnet. Nun hat er die Wahl und die fällt ihm nicht schwer. So gelangt er als Jungvampyr an das Tower Grove House of Night und steigt schnell zum Schwertmeister auf. Alles was er kennt ist, ein Krieger zu sein. Die Schüler sind fasziniert von ihm und die Lehrer sind begeistert. Also weiterer Nachschub für seine Arroganz.
Einzig Anastasia, die junge Professorin blickt hinter die Fassade und zwingt ihn, sich selbst zu sehen. Zwei auf ihre Art sehr starke Charaktere die gegensätzlicher nicht sein könnten. Und doch bilden sie ein wundervolles Paar.
Der House of Night-Fan weiß jedoch, welches Ende dieser Geschichte beschieden ist. Ich will hier nicht ins Detail gehen ... doch ich bin zutiefst berührt davon, dass die gemeinsame Zeit der beiden nur so kurz sein darf. Umso mehr kann man die Einstellung Dragons verstehen, welcher nur noch den Gedanken der Rache in sich trägt und sich wünscht, in der Vergangenheit anders gehandelt zu haben.
Und auch die Aufmachung des Buches lässt keine Wünsche mehr offen. Es ist klein und handlich und mit der Schriftgröße sehr leicht zu lesen. In nur 2 Stunden hat man es durch .... aber Enttäuschung macht sich da keine breit.
Das Buch hat einen schön gestalteten Schutzumschlag in den Hauptfarben Lila und Schwarz. Abgebildet ist ein Schwert, welches eindeutig für den Schwertmeister Dragon steht. In der Klinge sieht man das Gesicht einer Vampyrin, Anastasia. Ansprechend und aussagekräftig.
Das Innere des Buches wartet dann noch mit einigen Überraschungen auf. Die Titelseite des Buches wird mit einer wunderschönen Zeichnung geziert .... meiner Meinung nach das Tattoo von Anastasia. Im Buch kehrt es auch immer wieder.
Ansonsten findet mal ganzseitige Zeichnungen in Bleistiftoptik. Sehr kreativ und die Geschichte unterstützend sind sie ein klares Highlight des Buches..

Ich bin begeistert von diesem kleinen Einblick in die Welt von Dragon und seinen Beweggründen. Trotz der Kürze absolut lesenswert. Es sollte in keiner Sammlung der House of Night- Reihe fehlen.
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am 6. März 2012
Erst mal vorweg, ich bin ein großer Fan der House of Night Reihe, daher war ich besonders gespannt auf dieses Buch. Leider wurde ich doch ziemlich enttäuscht, denn das Buch war absolut nicht das, was ich mir vorgestellt hatte.

Das Buch schließt an den achten Band der House of Night Reihe an. Dragon sitzt vor dem Scheiterhaufen eines Jungvampyrs und hält bei ihm Wache. Er denkt an seine Frau und erinnert sich an seine Vergangenheit. Nun lernt man den jungen Dragon Lankford kennen und erfährt wie er seiner zukünftigen Gemahlin begegnet. Aber auch in Anastasias Leben und in ihre Gedanken erhält man ein paar Einblicke.

Ich muss sagen Dragon Lankford als Teenager bzw. jungen Erwachsenen kennenzulernen war schon interessant, ich hätte ihn mir so bestimmt nie vorgestellt. Anastasia mochte ich auch ganz gern, sie ist freundlich, engagiert und sehr talentiert und ich hätte nicht gedacht, dass sie einen so großen Einfluss auf Dragon hatte.

Ich finde aber man hätte deutlich mehr aus der Geschichte machen können. Sie ist einfach viel zu kurz und leider auch alles andere als spannend. Es kam mir so vor als wollten die Autoren einfach nur zügig fertig werden und haben alles mal eben kurz angeschnitten, was sie für wichtig hielten. So wurde auch die Liebesgeschichte viel zu schnell abgehandelt und auf die Charaktere ist auch nicht genügend eingegangen worden. Ich denke 100 Seiten mehr und eine stärkere Handlung hätten schon einiges bewirken können.

Das Format des Buchs ist richtig niedlich, es ist kleiner als Din 5 und gefällt mir persönlich richtig gut. Auch das Cover mit Dragons Schwert, in welchem sich seine Gemahlin spielgelt, finde ich sehr passend. Gut gefallen hat mir außerdem, dass am Ende eines jeden Kapitels eine Zeichnung auftaucht.

Insgesamt halte ich das Buch für keine sonderlich gut gelungene Bereicherung der House of Night Reihe. Es ist zwar ganz nett Dragon und Anastasia in ihren jungen Jahren kennenzulernen, man verpasst aber auch nicht viel, wenn man das Buch nicht gelesen hat.
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am 12. März 2012
Kurzbeschreibung:
Als Vampyr Gezeichnet. Von der Liebe geblendet. An einen Schwur gekettet...Lange bevor Zoey Gezeichnet wurde...bevor sie ins House of Night eintrat...bevor sie den Kampf gegen das Böse aufnahm...gab es schon einen, der dort seit langem lebte: Dragon Lankford, Schwertmeister und Krieger. Dies ist seine Geschichte.

Zu den Autorinnen:
P.C. Cast und Kristin Cast sind weltweit das erfolgreichste Mutter-Tochter-Autorengespann. Im Mittelpunkt der House-of-Night-Stories stehen vor allem die Lehrer aus dem House of Night in Tulsa. P.C. Cast lebt heute mit vielen Tieren auf einer Ranch in Oklahoma. Kristin Cast studiert an der Universität von Oklahoma Kommunikationswissenschaften.

Rezension:
Protagonist dieser House of Night-Kurzgeschichte ist der Lehrer und Schwertmeister Dragon Lankford. Als er am Scheiterhaufen des toten Jungvampyrs Jack wacht, erinnert er sich an seine eigene Geschichte und Vergangenheit. Als 17-jähriger wurde er Gezeichnet, nachdem er von seinem Vater, einem Earl, verstoßen und enterbt wurde und kurz bevor ihn eine Krankheit dahinraffen konnte.

Er wird Schüler im House of Night in St. Louis und lernt dort Anastasia, eine junge Lehrerin, kennen. Diese möchte eigentlich einen Anziehungszauber auf Dragon ausüben, der ihn anhimmelnde Schüler und Schülerinnen eines Besseren belehren soll, doch geht dieser etwas daneben, und so sieht sich Anastasia durch den Zauber für kurze Zeit einem erwachsenen Dragon gegenüberstehen und sieht mit Erstaunen, dass sie eine gemeinsame Zukunft als Paar haben werden. Doch vorher gilt es, einen gefährlichen Widersacher zu bekämpfen...

"Dragons Schwur" ist die erste Kurzgeschichte oder Story von einer begleitenden Reihe rund um die Lehrer des House of Night in Tulsa. Im englischsprachigen Bereich sind solche ergänzenden Kurzgeschichten momentan recht in Mode, so gibt es sie z.B. auch zur "Iron Fey"-Reihe von Julie Kagawa, um eine Reihe zu nennen, die auch bei uns erschienen ist.

Ob es jedoch sinnvoll ist, zu einer erfolgreichen Serie weitere zusätzliche Geschichten zu spinnen, lasse ich mal dahingestellt. Zumindest sollte man einige Vorkenntnisse der House of Night-Reihe haben, um "Dragons Schwur" voll auszukosten, und das ist wohl im Sinne des Erfinders. Zeitlich kann man einen Teil der Handlung, besser gesagt Anfang und Ende, nach dem 8. Band "Geweckt" einordnen, sodass die Wartezeit bis zum neuen und 9. Hauptband der Reihe, "Bestimmt", nicht zu lange wird.

Der Großteil der Handlung allerdings spielt im 19. Jahrhundert und erzählt dem interessierten Leser die Vorgeschichte des Lehrerpaars Anastasia und Bryan "Dragon" Lankford. Viel Neues konnte mir diese Geschichte leider nicht erzählen, denn sie läuft auf der altbekannten Schiene: Liebesgeschichte, Romantik gepaart mit einem Kampf gegen das Böse. Das dürfte der eingefleischte "House of Night"-Leser schon zur Genüge kennen und neues Wissen erschließt "Dragons Schwur" auch nicht unbedingt.

Wer allerdings richtiger Fan der Reihe ist, der wird mit Sicherheit zur Komplettierung der Reihe auch auf "Dragons Schwur" nicht verzichten können. Ich empfand die Geschichte zwar als recht nett, aber mehr leider auch nicht, dafür war der Werdegang von Dragon und Anastasia meiner Meinung nach nicht interessant genug. Allerdings bin ich nach dem Epilog doch gespannt, wie Dragon sich in den nächsten Hauptbänden der Reihe entwickeln wird, da dieser einiges verspricht.

Fazit: "Dragons Schwur" ist eine ergänzende Geschichte zur "House of Night"-Reihe, die für eingefleischte Fans sicherlich interessant ist. Mir selbst konnte sie jedoch keinerlei interessante, neue Erkenntnisse liefern, doch der Epilog könnte einiges für die Zukunft von Dragon Lankford in der Hauptreihe versprechen.
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