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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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4,7 von 5 Sternen
Engelsfeuer: Riley Blackthorne - Die Dämonenfängerin 4
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
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am 3. April 2017
Herrlich unperfekte Protagonisten,
Die Reihe hat mich gebannt, eine Geschichte der man gut folgen kann, neue Kreaturen und fiktive Geschöpfe die sprachlich gut beschrieben waren, sodass man ein Bild dazu hatte... nur eins is schlecht, dass es schon vorbei ist
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am 23. Oktober 2013
Inhalt:
Riley und Beck sind gerade wenig gut aufeinander zu sprechen. Deshalb ist es verständlich, dass Riley nicht gerade froh darüber ist, zusammen mit Beck zu seiner Mutter zu fahren. Die todkranke Mutter von Denver ist nicht nur lieblos, sondern geradezu garstig und verbittert, doch Riley lässt sich davon nicht abhalten und hält weiterhin zu Denver. Als Denver beschließt, seine Vergangenheut aufzurollen, gerät er in einen Strudel voll Intrigen und Verbrechen und wird schlussendlich entführt. Riley gibt niemals auf, denn sie will ihren geliebten Dorftrottel nicht verlieren. Steht Riley hier ein schweres Schicksal bevor?
Auch in Atlanta sieht es nicht rosig aus, denn Sartael erweist Luzifer Widerstand und zettelt einen unheilvollen Krieg an. Es sieht wirklich aussichtslos aus. Hat Riley die ganze Zeit umsonst gekämpft? Wird sie alles verlieren was ihr lieb und teuer ist?

Wie hat's mir gefallen:
Das Buch ist inhaltlich zweigeteilt. Zuerst scheint die Handlung etwas ruhiger zu sein. Beck fährt zu seiner Mutter, die im sterben liegt und zu seinem Widerwillen soll Riley ihn begleiten. Noch ist er angefressen und sauer und will so wenig wie möglich Zeit mit der Dämonenfängerin verbringen. Riley hingegen hilft so gut es geht Den über die schwere Zeit hinwegzuhelfen. Doch nicht die Krankheit der Mutter ist das Schlimmste, was die beiden in Becks Heimat erwartet. Beck hat ein dunkles Geheimnis. Aus diesem Grund behandeln ihn die Einheimischen wie einen Verbrecher. Als Beck versucht seine Weste rein zu waschen, wird er entführt und abermals in den Sümpfen ausgesetzt. Wird Riley es schaffen ihren mürrischen aber geliebten Freund zu finden bevor es zu spät ist?
Währenddessen geht es in Atlanta heiß er und ein finaler Kampf scheint unausweichlich. Riley wird fast jede Nacht von Ori zu sich gerufen und muss für ihn Dämonen töten. Was für sie wie eine immerwährende Folter aussieht, ist in Wahrheit eine Ausbildung für den entscheidenden Kampf. Doch haben Riley und ihre Fängerkollegen eine Chance die Höllenbrut zu besiegen?

Inhaltlich war ich sehr zufrieden mit dem Buch. Immer wenn man denkt, die Handlung zieht sich oder es wird langweilig, steigt die Spannung immens und man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Gerade Becks Entführung hat mich sehr geschockt und mitgerissen. Ich habe gebangt und das schlimmste befürchtet. Nun scheint zwischen Riley und Beck alles besser zu laufen und er überlebt die Sache nicht? Das wäre wirklich mehr als Ironie des Schicksals!
Ohne noch mehr zu verraten, muss ich sagen, dass mir sehr gefiel, dass man mehr über Beck, seine Vergangenheit und vor allem über seine Herkunft erfährt. Ich denke, erst durch "Engelsfeuer" versteht man, wieso Beck manchmal so zurückhaltend und mürrisch ist. Zudem gefiel mir der Ortswechsel super. Auch wenn mir die Sümpfe manchmal sehr unheimlich vorkamen, fand ich sie doch auch sehr romantisch und habe gleich Fernweh bekommen.

Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt flüssig, jugendlich und schnell zu lesen. Ich persönlich finde es gut, dass auch mal Beck und seine Gedankenwelt beschrieben wird, ohne das Riley dadurch vernachlässigt wird. In vielen Büchern werden dann die Kapitel abwechselnd aus den verschiedenen Perspektiven erzählt, dies ist hier nicht der Fall. Nur in einzelnen Fällen bekommt man einen Einblick in Becks Gefühle, sodass man den brummeligen Südstaatenmann besser versteht. Das hat mir wirklich gut gefallen!

Ein kleines Manko gibt es leider doch: so sehr ich wollte, dass Denver sein Herz öffnet und die Liebe zu Riley zulässt, so schnulzig war es dann tatsächlich. Es wurde gleich von "immer" und "ewiger Lieber" und dergleichen gesprochen - das war mir dann doch einen Hauch zu viel, dabei bin ich ein unglaublicher Beck-Fan. Tatsächlich erwartet man solche scheinbar endlosen Gefühlsausbrüche und Emotionsbeschreibungen nicht in dem Buch, da es in den vorherigen Teilen zwar auch um die Liebe ging, aber eben immer nur "auch". Hier scheint es aber eher um Riley und Den zu gehen und "auch" um den Dämonenkrieg. Für sich genommen fand ich es sehr gut, denn ich wollte wirklich mehr über die Beiden lesen, aber ich denke nicht, dass jeder Leser so denkt, denn es ist wirklich untypisch und passt nicht in die Reihe.

Alles in allem ist "Engelsfeuer" ein grandioser Abschluss der Dämonenfängerin-Reihe. Ich kann noch gar nicht fassen, fass Rileys Weg nun hier beendet sein soll und die Geschichte beendet ist. Rileyfans kommen hier voll auf ihre Kosten und auch weibliche Fans haben etwas zu schmachten (und auch zu bangen).

Fazit:
Auch wenn "Engelsfeuer" einen grandiosen Abschluss der Dämonenfängerinreihe bietet, so kann es bei weitem nicht mit den Vorgängerbänden mithalten. Emotionen und Spannung werden in dem vierten Teil der Saga groß geschrieben, sodass man förmlich nicht aufhören kann zu lesen.
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am 10. Juli 2017
Riley und Becks waren kurz mal ein Paar, doch Beck's Vergangenheit taucht auf und er will sie beschützen. Riley will ihn aber nicht aufgeben und kämpft an seiner Seite und ist seine letzte Hoffnung auf Rettung. Auch in Atlanta spitz sich die lange zu. Sartael kehr zurück und beginnt einen brutalen Kampf gegen den Fürsten der Hölle.

Nein, nicht schon das letzte Band. Ich will noch nicht gehen. Wie bei einer guten Serie, kann man es nicht glauben wenn das Ende naht. Genauso ist es bei Riley, man will noch nicht gehen. Vor allem nicht das große Ende erfahren. Gerne taucht man wieder in die Welt der Dämonenjäger ab. Die Charaktere habe sich im Laufe der Bänder alle verändert. Manche mag man jetzt andere kann man nicht glauben das sie sich so verändert haben. Wieder ein Band voller Magie, Spannung, Action und innerer Kraft. Man vergleicht die Charaktere mit dem ersten Band und sieht was sich alles geändert hat. Die Welt überrascht doch einen immer wieder und die Dunkelheit sieht man nie wieder ohne die Augen von Riley und Beck. Das beste an diesem Band man erfährt vor allem viel über Beck's Vergangenheit.
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am 6. November 2013
Engelsfeuer ist der letzte Band der Geschichte von Riley Blackthorne. Das Buch ist in der Er-Erzählperspektive geschrieben, wenn allerdings Gedankengänge genauer beschrieben werden, ist das Geschehen in der Ich-Erzählperspektive gehalten und kursiv gedruckt. In diesem Band geht es hauptsächlich um Denver Beck und Riley Blackthorne und deren Liebe zueinander. In der ersten Hälfte des Buches geht es hauptsächlich um Beck, der wegen seiner kranken Mutter in seine Heimatstadt fährt, wobei hier auch das Geheimnis von Beck gelüftet wird. Die ersten 300 Seiten haben mir weniger gefallen, da fast kein Dämonenkontakt vorhanden ist (bzw. keine große, bedeutende Rolle hat, außer dass ein Dämon versucht, eine Seele zu erbeuten) und es hauptsächlich um die Gefühle von Riley und Beck geht. Hier ist es eher eine Liebesgeschichte mit eingebautem Krimi, wo ich mir mehr Dämonisches gewünscht hätte. Hätte man die Dämonen komplett weggelassen, wären die ersten 300 Seiten ein guter Krimi. Einzig ein paar beschriebene Zwischensequenzen aus Atlanta deuteten auf die bevorstehende Schlacht hin. Erst als Riley und Beck wieder in Atlanta sind, hat das Buch seinen Titel Engelsfeuer verdient. Riley wird von einer bestimmten Person für den Dämonenkampf ausgebildet und schließlich kommt es zum Endkampf. Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt, da ich eher gedacht habe, dass mehr darauf hingearbeitet wird, den letzten Kampf zu planen, Intrigen abzuwenden oder ähnliches. Die Beschreibung des Kampfes selber hätte man auch genauer beschreiben können. Sagen wir es so, hier hätte man mehr Spannung erzeugen können (Allgemein war die Spannung im Buch etwas mau). Der Kampf selbst konnte mich somit auch nicht wirklich mitreißen. Kaum hat er angefangen, war er auch schon irgendwie vorbei. Ich habe einfach mehr Dämonenfangen, Schlachtplanung etc. erwartet und nicht eine ganz so große und ausführliche Liebesgeschichte. Beim Lesen hatte ich das Gefühl zwei Bücher in einem zu lesen, was daher rührte, dass die ersten ca. 300 Seiten total unabhängig vom nachfolgenden, eigentlichen Geschehen sind.
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am 1. Januar 2014
*schnief* das ist der Abschlussband der Dämonenfängerin Reihe. Sehr schade!!!

Der Abschluss ist wirklich toll geworden. Wie immer spannend und toll geschrieben. Man wünscht sich das es nicht endet, aber ja, alles hat ein Ende!!

Das Cover ist auch sehr schön, wie die der ersten drei auch!!!

Wer die Vorgänger gelesen hat sollte hier unbedingt zugreifen, alle anderen, fangt mit Teil 1 an!!!
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am 17. November 2013
Als erstes muss ich loswerden, dass ich alle drei Vorgänger dieser tollen Jugendbuchreihe ebenfalls gelesen habe und total begeistert war! Die Covergestaltung gefiel mir bei allen vier Büchern sehr gut. Meiner Meinung nach zeigt es immer die Protagonistin Riley mit einer Dämonenkugel in der Hand, die sich aber auf diesem Cover schon vom Leser abwendet. Es sieht sehr nach Abschied aus. Dieses Mal ist der Umschlag grün-gelblich gehalten.
Die Hauptcharaktere Riley und Beck hatte ich von Anfang an in mein Herz geschlossen. Gerade in diesem Teil erfährt der Leser natürlich noch alle Geheimnisse der Story. Es bleiben keine offenen Fragen zurück.
Die Geschichte startet einige Zeit nach Ende des dritten Teils. Das Verhältnis zwischen Riley und Beck ist wieder so angespannt wie ganz am Anfang. In diesem letzten Teil der Reihe geht es hauptsächlich um Beck, und der Leser startet eine Reise in seine Vergangenheit. Man lernt in seiner Heimatstadt Sadlersville endlich seine Mutter Sadie kennen, die ein richtiges Herzchen ist. Das eine Mutter so grausam sein kann ist wirklich unglaublich - näheres erfährt man in Kapitel 8. Ich musste mehrmals tief durchatmen um weiterlesen zu können.
Die neu aufgeworfenen Fragen am Ende des sechsten Kapitels werden schon im nächsten weitgehend beantwortet. Die Autorin hat Sadlersvilles Sumpf sehr bildhaft und lebendig dargestellt.
Von Beck lernt der Leser eine ganz andere Seite kennen: er öffnet sich Riley gegenüber immer mehr und lässt einen sehr weichen Kern unter seiner harten Schale entdecken. Riley ist wie gewohnt nicht so leicht unterzukriegen, auch im Abschlussband muss sie sich wieder vielen Herausforderungen stellen.

Auszug von Seite 289:

Oft sind es die schlimmsten Zeiten in unserem Leben, die uns am stärksten formen. (Justine Armando)

Während in Sadlersville die Geheimnisse der Vergangenheit nach und nach geklärt werden, bereitet sich die Zunft in Atlanta auf die entscheidende Schlacht vor.
Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, weil es meiner Meinung nach ungewohnt vielschichtig war. Zum einen Sadlersville mit Beck im Vordergrund, zum anderen Atlanta mit Riley und dem unausweichlichen Kampf. Mir fehlte nur leider etwas der übliche Sarkasmus von Riley. Die Story wirkte wesentlich ernsthafter als gewohnt.
Ein Wiedersehen mit alten Bekannten wie Dämonenfänger Simon, dem gefallenen Engel Ori und der Journalistin Justine gibt es ebenfalls.
Ob es für Riley und Beck ein Happy-End gibt oder nicht - lasst Euch einfach überraschen!

Jana Oliver hat mit dem Abschlussband ihrer Serie um die Dämonenfängerin Riley Blackthorne ein wunderbares Ende geschrieben. Eine gute Mischung aus Spannung, Romantik und Trauer gefielen mir sehr gut. Auch wenn es nun leider Abschied nehmen hieß - für mich eine der besten Reihen, die ich sicherlich erneut lesen werde!

Somit vergebe ich sehr gerne verdiente 5 von 5 möglichen schwarzen Katzen.
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am 1. Dezember 2013
Die Dämonenfängerin – Engelsfeuer

Jana Oliver, geboren und aufgewachsen in Iowa, ist eine preisgekrönte Autorin.
Sie ist am glücklichsten, wenn sie haarsträubende Legenden recherchiert, auf alten Friedhöfen umherwandert und neue Geschichten erträumt. Sie glaubt wirklich, dass sie den besten Job der Welt hat. Die „Dämonenfänger“-Serie erschien mit dem ersten Band „Aller Anfang ist Hölle“ 2011 in Deutschland. Jana Oliver lebt wie ihre Heldin in Atlanta, Georgia.

Klappentext:
Obwohl sie ihn am liebsten in die Wüste schicken würde, muss Riley an Denver Becks Seite bleiben. Sie hat geschworen, sich um ihn zu kümmern, so wie er sich seit dem Tod ihres Vaters um sie gekümmert hat. Aber damit kommt viel mehr auf sie zu, als sie ahnt. Als sie in Becks Heimatstadt sind, wo er sich um seine todkranke Mutter kümmern muss, stolpern sie über ein dunkles und mörderisches Geheimnis und kommen dabei jemandem in die Quere. Beck wird gekidnappt, und Riley ist seine einzige Hoffnung auf Rettung.
Inzwischen wird in Atlanta deutlich, dass der Himmel eine Schlacht gewonnen haben mag, aber nicht den Krieg. Riley und Beck steht eine stürmische Zukunft bevor. Sartael, ehemalige rechte Hand Luzifers, erweist sich als widerstandsfähiger, als gedacht. Er hat Atlanta fest im Griff und plant einen brutalen Krieg gegen den Fürsten der Hölle. Während die Sekunden bis zum finalen Kampf verrinnen, liegt es an Riley und dem Mann, den sie liebt, ihren alten Feind endgültig zu besiegen oder alles zu verlieren, wofür sie gekämpft haben.

Hier ein Link zu einer Leseprobe
[...]

Weihnachtsspecial
[...]

Cover:
Ich persönlich bin leider nicht so ein Freund von den neuen Covern. Das alte, etwas schlichtere Cover des ersten Bandes hat mir um längen besser gefallen. Die Aktion zu den neuen Covern mochte ich allerdings. Es war eine schöne Aktion, um die Fans der Serie mit einzubauen. Trotzdem. Für mich sind sie etwas zu kitschig geraten und wären eigentlich ein Grund, das Buch nicht weiter in Augenschein zu nehmen.

Meinung:
Ich habe, nach anfänglichem Zweifel, die ersten drei Bände der Reihe verschlungen und konnte es kaum erwarten, den vierten Band endlich in Händen zu halten. Auch dieses Mal bin ich nicht enttäuscht worden und habe das Buch an einem Wochenende ausgelesen!

Gleich von der ersten Seite an hat mich die Autorin wieder gefesselt und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Zusammen mit Riley Blackthorne tauchen wir ein in ein Atlanta von 2018. die Geschichte knüpft nahtlos an den Ereignissen des dritten Bandes an und für alle, die jetzt erst einsteigen, gibt es genug Rückblicke und Erklärungen, was in den ersten Bänden passiert ist.
Die Hauptfigur, Riley Blackthorne, wird mir immer sympathischer. Sie hat es wirklich nicht leicht und muss sich als Mädchen zudem noch unter den Dämonenfängern beweisen. Sie hat Mumm, eine große Klappe und stahlharte Nerven. Obwohl es immer neue Schicksalsschläge und Hindernisse für sie gibt, überwindet sie diese und wächst daran, wie ich finde. In diesem Band wird Riley endlich zu der Frau, die schon lange in ihr steckt. Sie steht zu ihrer Liebe, ihren Fehlern und stellt sich mutig dem Himmel und der Hölle. Für ihre große Liebe würde sie alles tun. Sie gibt nicht auf und blickt weiterhin nach vorne.
Toll finde ich auch, dass Beck sich sehr weiterentwickelt und zu dem Mann wird, der an Rileys Seite stehen kann. Wir erfahren viel über seine Vergangenheit und mir wird er noch sympathischer. Er bekämpft „alte Geister“ und kann mit seiner Vergangenheit abschließen. Endlich gibt es das schon lang ersehnte Happy End für Riley und Beck. Die Autorin schafft es, genau die richtige Portion Romantik aufzubringen, ohne, dass es überladen wirkt. Für mich genau richtig.
Auch die übrigen Charaktere, wie z.B. Paul Blackthorne, Peter oder Simon, sind individuelle Figuren, die entscheidende Rollen in der Geschichte übernehmen. Bei keinem vergisst es die Autorin, eine gehörige Portion Witz mit einzubauen, sodass ich über das ganze Buch hinweg schmunzeln musste. Und das, obwohl Riley nicht gerade viel zu lachen hat.
Viele Fragen werden beantwortet, was ich super finde. Für mich wäre durchaus noch Platz für eine Fortsetzung, aber an sich ist es ein toller Abschluss.

Mit jedem weiteren Band taucht man tiefer in die Welt von Riley Blackthorne ein und ich für meinen Teil kann davon gar nicht genug bekommen. Denn es wird keinen Augenblick langweilig.

Mit ihrem leichten und angenehmen Schreibstil schafft es Jana Oliver, den Leser zu fesseln und bei Laune zu halten. Humorvoll, gefühlvoll, spannend und voller Fantasie entführt uns Jana Oliver in eine neue Welt voller Gefahren, Dämonen, Engeln, aber auch Liebe und Freundschaft. Eine Welt, in der sich Riley Blackthorne behaupten muss und in eine Zukunft, die für die Protagonistin noch viele weitere komplizierte Aufgaben bereit hält.
Für mich ist diese Buchreihe die Überraschung des Jahres 2013 und ich kann es jedem nahe legen, der sich auch nur ein bisschen für Engel und Dämonen interessiert. Aber auch der Rest von euch wird gefallen daran finden. Denn es ist für Jeden etwas dabei.

Ich persönlich bin hellauf begeistert von dem finalen Abschlussband und bin ein bisschen traurig, dass es fürs erste vorbei ist, mit Riley Blackthorne!

Die „Dämonenfänger“-Serie besteht aus vier Bänden. „Die Dämonenfängerin – Aller Anfang ist Hölle“ (Band 1) und „Die Dämonenfängerin – Sellenraub“ (Band 2) und „Die Dämonenfängerin – Höllenflüstern“ (Band 3). Der vierte und letzte Band der Serie, „Die Dämonenfängerin – Engelsfeuer“.

Levenya
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am 17. November 2013
Autorin: Jana Oliver
Titel: Engelsfeuer
Preis: 16,99€
Seiten: 544
Verlag: Fischer FJB
Erscheinungstag: 18. Oktober 2013
ISBN-13: 978-3841421593
Teil einer Reihe: Band 4

INHALT

Obwohl sie ihn am liebsten in die Wüste schicken würde, muss Riley an Denver Becks Seite bleiben. Sie hat geschworen, sich um ihn zu kümmern, so wie er sich seit dem Tod ihres Vaters um sie gekümmert hat. Aber damit kommt viel mehr auf sie zu, als sie ahnt. Als sie in Becks Heimatstadt sind, wo er sich um seine todkranke Mutter kümmern muss, stolpern sie über ein dunkles und mörderisches Geheimnis und kommen dabei jemandem in die Quere. Beck wird gekidnappt, und Riley ist seine einzige Hoffnung auf Rettung.
Inzwischen wird in Atlanta deutlich, dass der Himmel eine Schlacht gewonnen haben mag, aber nicht den Krieg. Riley und Beck steht eine stürmische Zukunft bevor. Sartael, ehemalige rechte Hand Luzifers, erweist sich als widerstandsfähiger, als gedacht. Er hat Atlanta fest im Griff und plant einen brutalen Krieg gegen den Fürsten der Hölle. Während die Sekunden bis zum finalen Kampf verrinnen, liegt es an Riley und dem Mann, den sie liebt, ihren alten Feind endgültig zu besiegen oder alles zu verlieren, wofür sie gekämpft haben.
(Quelle: Verlag)

MEINE MEINUNG

Zuerst muss ich eins loswerden: Wieso muss die Reihe nur zu Ende sein? :'( Ich liebe sie und hätte ruhig noch 5 Bände über Riley lesen können. Aber es heißt ja bekanntlich, dass man aufhören soll, wenn es am schönsten ist. Das trifft bei dieser Reihe vollkommen zu.

Das Cover finde ich richtig schön. Ich kann es sogar verschmerzen, dass mal wieder ein Mädchen auf dem Cover ist. Aber auch nur, weil man das Gesicht nicht sieht. Das gefällt mir sehr gut. Mein Favorit der Reihe ist und bleibt aber das ursprüngliche Cover des ersten Bands. Ich habe mich einfach darin verliebt und es hat einfach was besonders.

Der Schreibstil von Frau Oliver war wieder sehr angenehm und flüssig. Es ist in einer schönen Jugendsprache geschrieben und so kommen des Öfteren mal Kraftausdrücke vor, was aber gar nicht schlimm ist, da es einfach dazugehört. Die Kapitel werden im Wechsel von Riley und Beck erzählt. Ich mag es, wenn Bücher aus mehreren Sichten geschrieben werden. Dadurch bekommt man einen besseren Eindruck über das Geschehen und vor allem über die Gefühle der verschiedenen Charaktere.

Riley hat mir schon seit dem ersten Band super gefallen. Sie ist mir richtig ans Herz gewachsen. Ich wollte das Buch gar nicht beenden, denn das war ein sehr schmerzhafter Abschied von ihr und ihrer Welt. Ich hatte sofort einen Draht zu ihr, den sie bis zum Ende aufrecht erhalten konnte. Manchmal war ich auch neidisch auf sie und ihre Leben. Aber nur in den Situationen mit Beck ;D Ich wollte keine Dämonen jagen und auch keine Menschen verlieren, die man liebt. Und ich glaube die Welt zu retten wäre ein bisschen zu viel für mich. Aber durch die Verluste und ihre Trauer wirkt Riley umso menschlicher und verwundbarer. Grade deswegen gefiel sie mir so gut. Sie wirkte realistisch und menschlich. Genau solche Charaktere machen einem Leser (zumindest mir) spaß.

Beck hätte ich am Ende des dritten Bands an die Wand klatschen können. Ich war so fuchsteufelswild und sauer auf ihn. Da traut er sich endlich Riley zu küssen und dann... stößt er sie vor den Kopf. Das haben weder Riley noch er verdient. Aber ich habe mich zusammen gerissen und ihm noch eine Chance gegeben das wieder gut zu machen. Es hat ja nicht ohne Grund Riley weggestoßen. Und genau diesen Grund wollte ich im abschließenden Band auf den Grund gehen - zusammen mit Riley. Man lernt sehr viel über seine Vergangenheit kennen und erfährt, warum er so geworden ist, wie er ist. Ich hatte sogar zwischenzeitlich Mitleid mit ihm. Wenn ich ihn bisher noch nicht "geliebt" hätte, dann sicherlich nach dem vierten Band. Er hat sich zurück in mein Herz gestohlen und wurde mit Riley zu meinem Lieblingscharakteren der Reihe.

Das Ende war zum Glück sehr zufriedenstellend. Ich habe mich gefürchtet und wollte das Buch einerseits zu Ende lesen und andererseits auch nicht. Ich finde es zwar schade, dass die Reihe jetzt beendet ist, aber ich bin vollkommen zufrieden und begeistert.

FAZIT

Eine Reihe mit einem gelungenen und zufriedenstellenden Ende. Sie ist definitiv eine meiner Lieblingsreihen. Frau Oliver hat mich mal wieder in den Bann von Riley und ihrer Welt gezogen und verzaubert. Sie ist ein Must-Read für alle Fans und für die, die sich noch nicht trauen.

Das Buch bekommt von mir die volle Punktzahl. Also verdiente 5 Punkte.

Danke an FJB für das Rezensionsexemplar.

DIE REIHE

Band 1: Aller Anfang ist Hölle
Band 2: Seelenraub
Band 3: Höllenflüstern
Band 4: Engelsfeuer
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am 13. April 2015
ich wusste ja, dass ich mit 24 wohl nicht mehr die Zielgruppe dieser Bücherreihe bin.
Trotzdem hat mir der Charme und jugendliche Witz aller bisherigen Bücher gut gefallen und ein selbstbewusstes junges Mädchen ist auch sehr selten als Protagonistin zu finden.
Soweit so gut, nach dem 3ten Band war ich auch ungeheuer gespannt auf den 4ten.
Die Story wird gut weitergesponnen und etwas mehr über Denver Becks Geschichte zu erfahren, war auch nicht schlecht.
Außerdem wird Rileys und Denvers Beziehung endlich mal geknüpft, aber wie... oh je. Wahnsinnig kitschig und für mich einfach so schnulzig, dass ich einfach die Seiten nicht lese auf denen einfach nur gesülzt wird, wie in Rosamunde Pilcher Romanen. Auch ein Abschlussball wird mit aller Mühe irgendwie in die Story gedrängt, der ja so wahnsinnig schön und traumhaft geschmückt ist. Und das in einer Stadt, wo die Schule in nem geschlossenen Starbucks stattfinden muss... das passt alles leider gar nicht zusammen.
Gott sei Dank verkommt Riley auch zum Schluss nicht zu nem typisch weiblichen "der - Kerl - muss - mich - dann- doch -retten"Charakter, aber trotzdem gefällt mir die Beschreibung der Beziehung überhaupt nicht.
Da es jedoch der letzte Band ist, kann mans verschmerzen und die komplette Reihe würde ich mit 4 Sternen bewerten.
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am 13. November 2013
Endlich war er da, der langersehnte letzte Band der Reihe um Riley Blackthorne. Als mir FJB dieses Buch dann schickte, wartete ich nicht lange und fing an zu lesen. Es ist zu bemerken, dass dies der 4. Band der Reihe ist und somit der Abschluss!

Worum geht's?
Riley soll mit Denver zu seiner Mutter fahren, denn diese liegt im Sterben und Denver muss sich damit abfinden. Doch dann wird er entführt und Riley macht sich auf die Suche nach ihm. Währenddessen geht es auch in der Stadt mächtig rund. Sartael will Krieg! Alles scheint verloren zu sein. Doch gibt es noch Hoffnung? Hat Riley umsonst gekämpft? Wie wird der letzte Kampf ausgehen?

Auszug aus dem Buch Seite 371
"Mit lautem Gebrüll stürzte sich der Dämon erneut auf sie. Dieses Mal gelang es ihr, genau das zu tun, was Ori ihr beigebracht hatte. In letzer Minute beiseitezutreten und den Dämon direkt in der Brust zu erwischen."

Der Anfang des Buches war relativ ruhig. Es ging nicht gleich rasant zur Sache, sondern es wurde viel mehr auf das normale Leben rund um Denver und Riley berichtet. So auch, dass sie zu seiner im Sterben liegenden Mutter fuhren. Das zog sich schon einige Kapitel hinaus, doch es wurde nicht langweilig. Richtig Spannung kam auf, als es dann um Atlanta ging und erzählt wurde, dass ein Krieg bevorstehen soll. Ab da an konnte ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen und hatte es in einem Rutsch verschlungen.
Erzählt wurde hier nicht wie in den anderen Büchern vom jeweiligen Charakter aus, sondern immer nur wenn Gedankengänge eintraten, wurde aus der "Ich" Perspektive geschrieben. Das fand ich zur Abwechslung einfach recht positiv. So konnte man einen guten Überblick auf die gesamte Story behalten.
Der Schreibstil von Jana Oliver war wieder sehr flüssig und leicht und konnte mich so sehr fesseln, dass ich das Buch schnell ausgelesen hatte.
Das Einzige, was mich doch ziemlich störte, und weshalb ich nun eine Palme abziehen muss, war die furchtbar schnulzige Liebesgeschichte zwischen Riley und Denver. Die Beschreibungen von "ewiger" Liebe waren eindeutig zuviel. Ein bisschen weniger davon hätte es auch getan.
Das Ende des Buches ließ mich zufrieden zurück. Alle offenen Fragen wurden geklärt, doch ich muss sagen, ich werde diese Reihe irgendwo vermissen, denn jeden dieser Charaktere hatte ich im Laufe der Zeit ins Herz geschlossen.
Auf dem wunderschönen Cover, sieht man wieder Riley mit der Weihwasserkugel und ich muss hier ein Lob für die Gestaltung aller vier deutschen wunderschönen Buchcover der Riley Serie aussprechen.

Zu den Charakteren muss ich denke nicht viel sagen, denn wer die anderen Bücher kennt, der weiß, welch wunderbare Protagonisten hier mitspielten. Ich lachte mit ihnen, ich litt mit ihnen doch hier in diesem Band musste ich mich von ihnen verabschieden. Aber anzumerken ist, dass Riley in diesem Buch endlich zu ihren Gefühlen fand und alles für den Menschen tat, den sie am meisten liebte.

Fazit:
Nicht nur dieser Band, sondern die ganze Reihe ist eine der besten Serien, die ich je gelesen hatte. Alle Bücher steckten voller Spannung, man konnte lachen, man konnte weinen und nun werde ich sie auf eine Art und Weise vermissen. Dieser Abschlussband gab alles, was man wissen wollte und ließ mich zufrieden zurück!

- Cover: 5/5

- Story: 5/5

- Schreibstil: 5/5

- Emotionen: 3/5

- Charaktere: 5/5

Gesamt: 4/5 Palmen

© Sharons Bücherparadies [...]
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