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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
45
4,7 von 5 Sternen
Höllenflüstern: Riley Blackthorne - Die Dämonenfängerin 3
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:16,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 12. August 2017
Eine spannende Geschichte mit interessanten Wendungen und einer guten Portion Humor. Auch der dritte Band hat mich überzeugt und gefesselt. Ereignisse aus dem ersten Band wurden aufgegriffen und aufgelöst. Somit eine gute Handlung mit einem Kreis der sich schließt. Natürlich hat jeder seinen eigenen Geschmack was den Schreibstil angeht aber es lohnt sich. Man fiebert mit Riley mit und ist manchmal genauso fassungslos wie sie. Ein cleveres Mädchen kämpft tough gegen Demonen und Vorurteile und verliert nie ihr Ziel aus den Augen. Oder ihren Humor.
Ein gutes Buch dass sich lohnt.
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am 10. Juli 2017
Die siebzehnjährige Dämonenfängerin Riley Blackthorne steckt tief in der Scheiße. Der Vatikan ist auf der Suche nach ihr und es hilft auch nicht das Sie sich mit einem gefallenen Engel eingelassen hat. Ihr Vater ist bei ihr, neue Feinde und neue Freunde. Auf eigene Faust versucht sie die Welt zu retten.

Zum Glück hatte ich schon mir alle Bänder geholt. Keine Zeit zum Luft holen man muss einfach gleich zum nächsten Band greifen. Die hören auch immer so gemein auf. Ein paar Geheimnisse wurden gelüftet. Doch es versteckt sich noch so vieles in der Dunkelheit. Als dann auch noch eine neue Art Dämon auftauchen. Dämon 2.0 oder so. :)

"Ja.!" krähte Beck und reckte eine Faust in die Höhe. "Das ist es!" Dann stürzte er davon, auf der Suche nach dem nächsten Dreier, den er köpfen konnte.

Riley seufzte vernehmlich. "Ich habe ein Monster geschaffen."

Das ist mein absolutes Lieblingszitat aus dem Buch und lässt mich immer wieder gute Laune bekommen. Der trockene und doch so schwarze Humor im Buch lässt diese Geschichte nicht zu sehr in die Dunkelheit abtauchen. Die Spannung ist gleich wieder ab der ersten Seite an da und lässt einen nicht wieder los. Action, Romantik und plötzliche Wendung fesseln einen an das Buch und Riley. Ab und zu will man selbst ein Schwert in die Hand nehmen und jemand köpfen. :) Das Ende ..... WOW.
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am 7. September 2013
Mir hat auch Band 3 sehr gut gefallen, so wie die bisherigen Bücher davor auch. Es geheimer mit viel Spannung, ein wenig liebe und vielen Dämonen zu und der Mix ist wirklich gut. Ich hab das Buch sehr gern gelesen und freu mich auf Band 4.
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am 30. April 2013
Achtung Spoilergefahr! Dies ist bereits Teil 3 der vierteiligen Reihe!

Nachdem Riley nun endlich ihren Vater wiederhat scheint sich der Schrecken der letzten Wochen etwas zu lichten, doch unter der Oberfläche brodelt es. Rileys Streit mit Beck, die Nacht auf dem Friedhof mit Ori und die Tatsache das die Jäger sie für alles verantwortlich machen wollen nagt an ihr.
Hinzu kommt, dass sie sich auch noch mit dem Thema gefälschtes Weihwasser" beschäftigen sollte. Es kommt wie es kommen muss und die Schlinge um ihren Kopf zieht sich immer weiter zu, denn immerhin ist sie nicht nur dem Himmel verpflichtet. Ein Kampf, der über alles hinaus geht was Riley bisher kannte, beginnt und die Fänger geraten mal wieder zwischen die Fronten. Kann die junge Fängerin ihrer Zunft helfen und die abtrünnigen Dämonen vernichten oder wird ihre Seele der Dunkelheit zufallen und damit ihr Schicksal besiegeln? Fragen über Fragen und so viele verschiedene Antworten...

****Meine Meinung****

Nachdem ich bisher jedes Buch über Riley Blackthorne verschlungen habe, durfte natürlich Teil 3 auch nicht fehlen und wurde prompt durchgekaut und verdaut. Jana Oliver trumpft mit Teil 3 auf und macht einen noch neugieriger wie die Geschichte wohl ausgeht.

Das Cover lehnt sich stark an den Vorgängern an, ist hübsch, aber nicht besonders aussagekräftig. Der Titel dagegen passt mal wieder genau, aber was es mit dem Flüstern eigentlich auf sich hat müsst ihr schon selbst herausfinden ;) Im Original reißen mich leider beide nicht vom Hocker, da sie doch sehr einfach und das Cover sehr düster gehalten ist.

Wie bereits in den Vorgängern ist der Schreibstil unverändert gut. Er lädt zum Lesen ein durch Spannung, Gefühl und die scharfe Zunge unserer Prota und Beck ihrem Kompanen. Jana Oliver versteht es den Leser vom Anfang bis zum Ende zu unterhalten und lockt mit ihrer Geheimniskrämerei Leseratten an, bis sie ihrem Zauber erliegen.

Inhaltlich kann sich Teil 3 auf jeden Fall mit den Vorgängern messen. Endlich erfahren wir mehr über die Geheimnisse die schon seit Beginn der Geschichte auf uns warten. Der Skandal um das gefälschte Weihwasser ist nur eines davon, denn auch die abtrünnigen Dämonen geben endlich Preis wem oder was sie dienen, aber dazu im Buch mehr :) Stellt euch auf jeden Fall schon mal auf eine wahnsinnige Achterbahn der Gefühle ein.

Nun aber noch zu den Charakteren, dem Herzstück eines jeden Buches. Riley ist mal wieder mit ihrer Neugier, den spitzen Bemerkungen und ihrer eigenen Art eine tolle Prota. Auch ihr Gefühlschaos begleitet uns mal wieder, da sie nach der Nacht mit Ori noch verwirrter ist, als sie es in den Vorbänden war. Dann noch Beck, der sich in diesem Buch von einer Seite zeigt die wohl keiner erwartet hätte und den Jägern die wir immer besser kennenlernen. Alles in allem gibt es in diesem Buch einige Weiterentwicklungen die den Leser an seine Lektüre fesseln.

****Fazit****
Toller Teil 3 der einige Überraschungen birgt. Für Fans von Riley und Co. eindeutig lesenswert, denn "Höllenflüstern" (eng. "Forgiven") strebt mit der spannenden Geschichte um die Dämonenfänger einem fulminanten Ende entgegen. Von mir gibt's 5 von 5 Wölkchen für den gefühlvollen und spannenden Teil 3.

****Reihe****
1."Aller Anfang ist Hölle" (eng. "Forsaken")
2."Seelenraub" (eng. "Forbidden" bzw "Soul Thief")
3. "Höllenflüstern" (eng. "Forgiven")
4.eng. "Fortold"
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am 5. Oktober 2013
Autorin: Jana Oliver
Titel: Höllenflüstern
Preis: 16,99€
Seiten: 512
Verlag: Fischer FJB
Erscheinungstag: 22. April 2013
ISBN-13: 978-3841421128
Teil einer Reihe: Band 3

IHNALT

Die siebzehnjährige Dämonenfängerin Riley Blackthorne steckt in der Klemme. Ihr Vater wurde von Dämonen getötet und als Reanimierter entführt. Ihr Exfreund Simon hat sie an die Jäger des Vatikans verraten. Nun steht sie auf der Fahndungsliste ganz oben und ist auf der Flucht vor ihnen. Um ihre Unschuld zu beweisen, muss sie auf eigene Faust aufklären, was zum Teufel in Atlanta eigentlich faul ist und wer im großen Spiel von Himmel und Hölle falsch spielt. Nicht einfach, wenn man sich in einen gefallenen Engel verliebt hat und nebenbei die Welt retten soll. Während in der von einer neuen Dämonenart heimgesuchten Stadt alles auf das große Finale zusteuert, weiß Riley nicht, wem sie noch trauen kann.
(Quelle: Verlag)

MEINE MEINUNG

Den dritten Band der Reihe habe ich mir gleich nach den zweiten geschnappt. Das Ende des Vorgängers war einfach zu spannend um länger zu warten. Und genau so spannend ging es auch weiter. Riley hat sich auf Ori eingelassen und wurde bitter enttäuscht. Denn Ori ist garnicht der, für den er sich ausgegeben hat. Er ist ein gefallener Engel und arbeitet auch noch für Luzifer. Er will ihre Seele gegen einen Handel haben. Doch Riley will sie nicht hergeben und zieht so Ori's Zorn auf sich. Luzifer bietet ihr einen Handel an. Sie schuldet ihm etwas und er verhindert Ori's Rache. Jetzt arbeitet sie mit dem Himmel und der Hölle zusammen.

Dadurch, dass sie sich auf Ori eingelassen hat, hat sie nicht nur ihre Unschuld verloren, sondern auch noch Beck. Sie hat im davon erzählt und er hat sie nur vor den Kopf gestoßen. Dazu kommt noch der Ärger, den sie wegen ihrem Ex-Freund Simon hat. Er hat sie an die Dämonenjäger verraten und denkt, dass sie das Böse ist. Dann muss sie noch den Weihwasser-Betrug aufklären. Also mittlerweile alles ganz "normal' für Riley.

Der Schreibstil ist wie in den vorangegangenen Bänden flüssig und in einen guten Jugendsprache geschrieben. Ich habe auch diesen Band regelrecht verschlungen. Ab und zu gab es auch ein paar langatmige Seiten, aber es hat sich zum zweiten Band gebessert. Die Spannung baut sich während der Geschichte immer weiter auf, bis es am Ende zu einem Showdown zwischen den Dämonenfängern und den Dämonen kommt. Dabei erhalten sie Unterstützung von den Dämonenjägern.
Im zweiten Band hat die Autorin am Anfang ein Einführungskapitel geschrieben. Sie hat nochmal in einer Schnellzusammenfassung alle Geschehnisse aus dem ersten Band wiederholt. Das hat sie leider nicht im dritten Band gemacht. Ich hatte keine Probleme, da ich gleich nach dem zweiten das dritte Buch gelesen habe. Aber für diejenigend, die sie nicht nacheinander lesen wäre eine Zusammenfassung besser.
Auch ihr Vater spielt wieder eine große Rolle. Riley hat mittlerweile herausgefunden von wem er reanimiert wurde. Doch das bringt sie auch nicht weiter. Sie will doch nur, dass ihr Vater endlich seine Ruhe findet und, dass deine Seele in den Himmel wandern kann.

Riley und Beck haben wie im zweiten Band noch ihre Probleme. Mit der Zeit reden sie aber endlich miteinander und kommen sich etwas näher. Beck muss sich seine Gefühle eingestehen, seinen Stolz vergessen und darüber hinwegkommen, dass Riley etwas mit Ori hatte. Riley muss endlich für ihre Gefühle stehen und ihre Liebe kämpfen.

FAZIT

Der dritte Teil der Reihe nimmt gleich zu Beginn an Fahrt auf und ist bis zum phänomenalen Ende super spannend. Es kommt ein Hammer nach dem Anderen, mit dem man nicht rechnet. Das Buch ist ein Must-Read für alle Fans der Reihe. Ich fiebere schon dem Erscheinungstermin von dem viertel und letzen Buch der Reihe entgegen.

Das Buch erhält verdiente 5 Punkte.

Danke an FJB für das Rezensionsexemplar.

DIE REIHE

Band 1: Aller Anfang ist Hölle
Band 2: Seelenraub ---> Rezension
Band 3: Höllenflüstern
Band 4: Engelsfeuer
(erscheint am 23. Oktober 2013)
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am 27. April 2013
Zitat:
„Riley hatte die Dämonenjäger immer für kalte, berechnende Dämonen-Tötungsmaschinen gehalten. Jetzt begriff sie, dass sie wie die Dämonenfänger waren. Sie hatten Familien und ein Leben außerhalb der Arbeit. Sie waren genauso menschlich wie sie selbst.“
(S. 136)

„Denn was für einen Sinn hatte ein Opfer, wenn es nicht denen galt, die man liebte?“
(S. 378)

Inhalt:
Rileys Leben ist immer noch außer Kontrolle. Sie versteckt sich bei dem Totenbeschwörer Mort und gibt sich die Schuld für die Eskalation der letzten Tage.

Als ihr klar wird, dass die Jäger des Vatikans sie finden würden, weiß sie, was sie zu tun hat: Sie lässt ihren reanimierten Vater zurück und trifft sich mit Peter. Der will sie jedoch nicht bei ihrer Flucht unterstützen, sondern hat andere Pläne:

Riley muss dem Vatikan die Urheber des gefälschten Weihwassers als Zeichen ihres guten Willens liefern. Was sie über die Fälscher herausfinden, ist aber nur ein Teil dessen, was in Atlanta nicht mit rechten Dingen zugeht.

Zu allem Übel quälen Riley Albträume: Ori ruft sie aus seinem versteinerten Gefängnis und treibt sie beinahe in den Wahnsinn. Aber was, wenn er mit seinen Aussagen richtig liegt?

Meinung:
Ich habe mich schon wahnsinnig auf die Fortsetzung der „Dämonenfängerin“ gefreut und habe es daher in kürzester Zeit verschlungen.

Der Einstieg gestaltete sich nicht ganz so einfach wie in „Seelenraub“, dem die Autorin ein „Was bisher geschah“-Kapitel vorangestellt hat. Nichtsdestotrotz war ich schon nach wenigen Seiten wieder im dämonenverseuchten Atlanta und mitten im Kampf um Sympathien und Gut gegen Böse.

Rileys Sündenfall, die Nacht mit Ori, zieht einen unglaublichen Rattenschwanz nach sich. Beck ist sauer, der Vatikan hat einen Grund mehr, sie als Dienerin der Hölle zu bezeichnen und auch die anderen Fänger misstrauen ihr. Auf diese Art konnte ich mich sofort wieder an alles Geschehene erinnern.

Frau Oliver hat in diesem Band nicht nur die Anzahl ihrer höllischen Brut vervielfacht und einen besonderen Gegner erschaffen, sondern trotz auch ruhigeren Passagen die Spannung stets aufrecht erhalten. Ich musste weiterlesen – ich wollte Antworten, ich bangte und hoffte mit Riley.

Die Protagonistin ist auf der Flucht – vor so ziemlich alles und jedem. Nur ihr (toter) Vater, Mort und Peter stehen auf ihrer Seite. Selbst als Peter es ihr direkt ins Gesicht sagt, glaubt Riley nicht, dass Beck sie nicht hassen würde. Sie kann die Vergangenheit und die Abweisung einfach nicht hinter sich lassen.
Doch je mehr sie über Beck erfährt, je mehr private Dinge sich ihr offenbaren, desto mehr versteht sie, warum er so „tickt“.
Rileys Entwicklung in „Höllenflüstern“ ist schwer zu beschreiben. Im einen Moment spürt man, dass sie stärker und erwachsener ist, im anderen benimmt sie sich wie ein Kindergartenkind, dann zeigt sie wieder wahre Größe. Ein ewiges Auf und Ab.
Dasselbe gilt für ihre „Beziehung“ zu Beck. Ich hatte bereits die letzten beiden Bücher durchgehofft, dass sich die beiden endlich zusammenraufen. Von der Ansammlung an „Fans“, die Riley in Band 1 noch im Petto hatte, sind schließlich nicht mehr allzu viele übrig.
Aber was wäre denn, wenn in dieser Sache alles glattgehen würde?

Beck ist vor allem zu Beginn des Buches ganz der alte: Er macht sich Vorwürfe ohne Ende und sein eingeredeter Hass auf Riley (eigentlich ja auf Ori) wird immer größer. Ausgerechnet Meister Stewart redet Klartext mit ihm. Aber was bringt es, wenn man seine wahren Gefühle erkennt? In Becks Vergangenheit gibt es Dämonen, die besser ein Geheimnis bleiben…

Simon taucht in „Höllenflüstern“ meist nur in Nebensätzen auf, spielt aber eine wichtige Rolle. Simon bezeugt weiterhin frohen Glaubens, dass Riley eine Dienerin der Hölle ist. Was dies für interessante Konsequenzen nach sich zieht, verrate ich euch aber nicht.

Frau Oliver erzählt die Geschichte weiterhin im personalen Stil aus den Perspektiven von Riley und Beck. Aus ihrem Blickwinkel heraus ist für den Leser quälend ersichtlich, dass sich die zwei „kriegen sollten“ und das Gefühl, beide zu schütteln, um sie zur Vernunft zu bringen war lange Zeit übermächtig.
Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und locker, gefühlsmäßig hätte ich auch auf eine Reduzierung der Umgangssprache getippt, kann es aber nicht mit Sicherheit sagen.

Die Autorin erklärt aber nicht nur, was es mit Becks Verhalten auf sich hat und warum er so „kompliziert“ ist. Neben dieser Tatsache erfahren wir endlich mehr Details über die Dämonenjäger und auch die gesamten Hintergründe des ewigen Krieges. Denn wie der Klappentext so schön verrät: der Tag der Abrechnung kommt.

Der Showdown in „Höllenflüstern“ war dämonischer, höllischer und actionreicher als jemals zuvor und beschert Riley eine neue Aufgabe. Es gibt da etwas, dessen Hintergründe näher untersucht werden müssen. Für mich ist Band 4 daher ein klares Muss und ich freue mich auf Herbst 2013 und den finalen Band "Engelsfeuer".

Urteil:
Mit „Höllenflüstern“ konnte Jana Oliver mich wieder von der ersten Seite in ihren Bann ziehen. Mehr Dämonen, mehr Action, mehr Emotionen! Letztere waren leider nicht immer ganz nachvollziehbar. Daher ist der dritte Band der „Dämonenfängerin“ nur knapp an der Höchstpunktzahl vorbeigeschrammt. Höllisch gute 4 Bücher für Riley Blackthorne!

Ein Muss für die Fans der ersten Bände. Wer wie ich nach Band 2 fürchtete, dass die Reihe einem Abwärtstrend folgt, denn kann ich beruhigen: Riley ist wieder auf der Höhe und ich fiebere mit ihr einem gigantischen Showdown entgegen.

Die Serie:
1. Aller Anfang ist Hölle
2. Seelenraub
3. Höllenflüstern
4. Engelsfeuer
(Erscheinungstermin Herbst 2013)

©his-and-her-books.blogspot.de
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am 29. April 2013
Lange habe ich mich auf diese Fortsetzung gefreut und war froh als sie endlich draußen war.
Zum Inhalt werde ich wie immer nichts sagen, da ich niemanden die Vorfreude nehmen möchte.

Zu meiner Meinung:

Sicherlich wurde meine Freude nicht getrübt, doch muss ich sagen, dass ich dieses Mal deutlich mehr Probleme hatte mich in die Geschichte wieder einzufinden.

Zwar konnte man durch den Perspektivenwechsel von Riley zu Beck alles nachvollziehen, aber irgendwie wurde ich in diesem Buch nicht so ganz mitgerissen. Eine Charakterentwicklung konnte man zwar bei Beiden miterleben, allerdings war ich dann zum Schluss vom Beck enttäuscht.

Die Geschichte läuft auf vollen Touren und ist deutlich Actiongeladen, langweilig wird es da nicht.
Aber jetzt kommt der Kritikpunkt. Irgendwie war ich zwar dabei, aber nicht mittendrin. Manchmal war mir die Geschichte nicht "rund" genug und hier und da wurden gewisse Punkte viel zu schnell abgetan. Gerade das Verhältnis von Riley und Beck zum Schluss des Buches war mir viel zu sprunghaft.

Alles in Allem war ich zwar super unterhalten und habe das Buch schnell durchgelesen, aber meines Erachtens hätten viele Punkte der Geschichte mehr Potential gehabt.

Aber auch wenn ich nicht zu 100 % zufrieden bin, vergebe ich vier Sterne im Großen und Ganzen war ich ja trotzdem zufrieden.
Auf das Finale im Oktober wird meinerseits sehnsüchtig gewartet.
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am 22. Juli 2013
Riley hat man ja schon in Teil 1 und 2 kennengelernt. Oft sind die Fortsetzungen solcher Reihen etwas zäh und in die Länge gezogen doch hier ist das absolut nicht so. Mit Riley geht es turbulent weiter in der Dämonenfängerwelt. Besonders erfreulich ist für sie, dass sie anfangs ihren Vater wiederfindet. Allerdings ist die Dämonenjägergesellschaft und der Vatikan hinter ihr her und dann gibt es auch noch den versteinerten gefallenen Engel Ori, der trotz seinem Zustand in ihrem Kopf herumspukt. Das Problem Ori steht nun auch zwischen Denver Beck und Riley, aber nicht nur Ori stört hier, sondern auch die Reporterin Justine (Hier kocht Rileys Eifersucht). Eigentlich ist ihr Privatleben ja schon anstrengend genug doch jetzt soll sie noch das Ende der Welt verhindern, denn das hat sie schließlich dem Himmel versprochen. Wiederum schuldet sie der Hölle auch noch einen Gefallen. Ist das jetzt gut oder böse? - Da ist sich der Vatikan auch überhaupt nicht sicher. Und ist da etwa noch ein gefallener Engel in der Stadt? Das Verhalten der Dämonen verändert sich auch und zwar nicht in die positive Richtung.

Band 3 ist wieder sehr spannend und es passiert richtig viel. Schade ist dabei, dass die Geschichte rund ums gefälschte Weihwasser ein bisschen untergeht bzw zu plötzlich aufgedeckt wird. Aber ansonsten ist der Schreibstil flüssig und mitreißend. Besonders gut gefällt mir die Entwicklung von Riley, die man über Teil 1-3 miterlebt. Ich bin total gespannt ob alle Fragen im letzten vierten Teil geklärt werden und ob Beck und Riley jetzt endlich mal ganz zusammen finden.
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am 1. Mai 2013
Die siebzehnjährige Dämonenfängerin Riley Blackthorne steckt in der Klemme. Ihr Vater wurde von Dämonen getötet und als Reanimierter entführt. Ihr Exfreund Simon hat sie an die Jäger des Vatikans verraten. Nun steht sie auf der Fahndungsliste ganz oben und ist auf der Flucht vor ihnen. Um ihre Unschuld zu beweisen, muss sie auf eigene Faust aufklären, was zum Teufel in Atlanta eigentlich faul ist und wer im großen Spiel von Himmel und Hölle falsch spielt. Nicht einfach, wenn man sich in einen gefallenen Engel verliebt hat und nebenbei die Welt retten soll. Während in der von einer neuen Dämonenart heimgesuchten Stadt alles auf das große Finale zusteuert, weiß Riley nicht, wem sie noch trauen kann.

Mit "Höllenflüstern" geht die Reihe um "Riley Blackthorne- Die Dämonenfängerin" von Jana Oliver in die dritte Runde.

Die Handlungen dieses dritten Bandes setzen nur kurze Zeit später an die des zweiten Bandes an und ermöglichen so einen erneuten guten Einstieg in die Welt der Dämonenfänger. So steigt man auch direkt wieder in die Materie ein, denn auf etliche Vorreden wird verzichtet, stattdessen fügt die Autorin die nötigen Informationen stets an den jeweiligen Stellen ein, wodurch ein angenehmer Rückblick gegeben wird. Dennoch sollte man bei der Lektüre dieser Reihe mit Band 1 anfangen, um die Komplexität dieser Bücher besser nachvollziehen zu können.

In "Höllenflüstern" findet sich wieder ein ordentliches Pensum an Spannung und Action, da viele prekäre Situationen aufeinander folgen und es nun mehr Dämonen und anderes Teufelszeug anzutreffen gilt. Zwischen diesen spannungsgeladenen Passagen gibt es auch immer mal wieder ruhigere Szenen, die sich mit der Vergangenheit einzelner Charaktere auseinandersetzen, sodass diese nun ein komplexeres und vielschichtigeres Bild gezeichnet bekommen.

Die Atmosphäre ist wieder einmal angenehm düster und voller Magie, dadurch ensteht ein passendes Gefühl beim Leser, das perfekt zum Inhalt passt und so ihm die Geschichte noch näher zu bringen weiß.

Auch mit der Dramatik wird keinesfalls gegeizt, so ist diese diesmal nicht nur durch Todesfälle oder andere schlimme Dinge skizziert, denn auch die zwischenmenschliche Beziehung zwischen Beck und Riley, aus deren Sichtweisen die Handlung geschildert wird, wechselt ständig zwischen Romantik und Leidenschaft, sowie Herzschmerz und Zorn. Hoffentlich wird diesbezüglich im finalen Band ein zufriedenstellendes Ende gefunden.

In den letzten beiden Bänden hatte ich die Umgangssprache als negativ aufgezeigt, da ich diese als störend empfand, doch diesmal muss ich ernsthaft sagen, dass mir in "Höllenflüstern" kein einziges "Yeah" aufgefallen ist. Dadurch erhielt der Lesefluss ein enormes Maß an Tempo und lies sich einfach besser lesen.

Nach diesem dritten Band bin ich nun extrem auf das Finale gespannt, das mit "Engelsfeuer" schon im Oktober erscheinen wird.
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am 26. Juni 2013
Ich habe heute das große Vergnügen ein wunderschönes Buch vorstellen zu dürfen. „Höllenflüstern“ von Jana Oliver ist der dritte Band der „Riley Blackthorne – Die Dämonenfängerin“-Reihe, der beim Fischer Verlag erschienen ist. Für das Rezensionsexemplar möchte ich mich recht herzlich bedanken. Wie man Armageddon verhindern kann, kann man auf diesen 488 Seiten erfahren.
Rileys Leben wurde in ihren Grundfesten erschüttert: Ihr Vater wurde von dem Höllenfürsten persönlich reanimiert, Beck hat eine neue Flamme, die ihr und den Dämonenfängern das Leben schwer macht, dann ist auch noch der Vatikan hinter ihr her und Ori, der gefallene Engel, hat sie entjungfert damit sie ihm ihre Seele überlässt. Und zu allem Überfluss muss sie den Weltuntergang verhindern, weil sie Simon retten wollte und dem Himmel diesen Gefallen schuldet. Wer wäre da nicht überrascht, wenn Riley einfach den Kopf unter die Decke stecken würde? Doch sie kämpft unerbittlich weiter. Denn immerhin muss geklärt werden, wer an den gefälschten Weihwasserflaschen Schuld ist. Und was wäre eine Spionageaktion ohne ihren besten Freund Peter? Ausgerüstet mit der richtigen Technik, gehen Riley und Peter der Sache auf die Spur. Doch das ist gar nicht so einfach, denn die Jäger sind hinter ihr her und haben ein Druckmittel: Beck. Auch wenn sich Riley ihre Gefühle für ihn nicht eingestehen will, möchte sie ihn trotzdem nicht in Gefahr bringen und stellt sich ihren Widersachern. Womit keiner bei dem Verhör gerechnet hat, ist, dass Riley von der Hölle und vom Himmel beansprucht wird. Das zeigen deutlich zwei Male auf ihren Händen. Doch der Vatikan beschließt, dass sie Riley erst einmal laufen lassen wollen. Sie muss zwar bei dem Großmeister Stewart wohnen, doch es gibt definitiv schlimmere Dinge. Zum Beispiel mit Beck weiter den Weihwasserskandal zu lüften und mit ihm gemeinsam alleine auf dem Dach einer Fabrik zu warten bis der beobachtete Lastwagen endlich losfährt und sie ihn verfolgen können. Doch dank ihren Streitereien verlieren sie ihn aus den Augen. Beck fühlt sich schon im Recht als er Riley eröffnet, dass er die nächste Nacht ohne sie losziehen wird, da entdeckt Riley den Lieferwagen... Wird es Riley schaffen die Geheimnisse zu lüften und den Weltuntergang zu verhindern?

Als ich mit dem lesen des 3. Bandes begonnen habe, war ich sehr gespannt, denn den 2. Band fand ich stellenweise sehr langatmig. Deswegen ging ich mit gemischten Gefühlen an das Buch. Aber ich wurde überrascht. „Höllenflüstern“ ist so ganz anders als sein Vorgänger. Das fängt schon bei der Spannung und der Handlung an. Es war wirklich auf jeder Seite Action und Spannung. Das Lesen wurde einem somit versüßt und definitiv erleichtert, denn man merkte gar nicht, dass man zum Beispiel schon 200 Seiten gelesen hat. Riley wurde auch viel sympathischer und vor allem interessanter. Während sie im zweiten Band mehr weinte als zu handeln, war sie im 3. Band entschlossener und kampfbereit. Sie beschwerte sich nicht mehr über ihr Los, sondern handelte nach besten Wissen und Gewissen. Riley ist nicht länger das kleine Mädchen, das sich sonst immer rumschubsen lässt, sondern tritt sogar dem Vertreter des Vatikan entgegen. Auch ihre Beziehung zu Beck verändert sich zum positiven. Obwohl beide von Außenstehenden einen Schubs in die richtige Richtung brauchen, nähern sie sich im Laufe des Buchs an. Und das sehr glaubwürdig. Beck und Riley haben einer dieser ganz besonderen Beziehungen, die im Buch sehr gut rüber kommt. Riley kann sich mit ihm nicht so frei unterhalten wie mit Peter und ich denke fast jeder von uns kennt eine Person, bei der es uns auch so geht.

Beide machen eine erhebliche Entwicklung zu ernstzunehmenden Personen durch – ohne große Gefühlsschwankungen, wie es in den vorherigen Bänden der Fall war. Die Unsicherheiten stehen ihnen nicht länger im Weg und das bringt Jana Oliver sehr gut rüber. Was ich auch sehr schön finde, ist, dass sie uns viel Spielraum für Spekulationen und Fantasie lässt. Manche Autoren verzetteln sich mit Beschreibungen, doch Sie spart hierbei am richtigen Ende. Der Leser bekommt wichtige Details über die Personen, Dämonen und Umgebungen, aber nicht so sehr, dass sie einem die Illusionen nimmt. Auch die Nebenfiguren wachsen einem sehr ans Herz. Es ist wirklich ergreifend, wie man leidet, wenn einer der Nebenfiguren stirbt, obwohl der Charakter nur einmal im Buch eine aktive Rolle gespielt hat. Auch das Cover ist wunderschön gestaltet und passt zum Inhalt des Buchs. Alles in allem ist „Höllenflüstern“ um Längen besser, als sein Vorgänger und ich kann es jedem empfehlen, der eine gute Dämonenjagd zu schätzen weiß.
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