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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 30. Juni 2013
Mit der Edelstein-Trilogie ließ uns Kerstin Gier gemeinsam mit Gwendolyn und Gideon durch die Zeit reisen und nun lässt sie uns gemeinsam träumen.

Auch wenn ich Ende zwanzig bin lese ich unglaublich gerne Jugendromane. Wenn es sich dabei auch noch um ein neues Buch von Kerstin Gier handelt, dann kann ich einfach nicht wiederstehen. Ich liebe ihren Schreibstil - ihre lockere, witzige und leicht sarkastische Art bringt mich immer zum Lachen.

Natürlich sind die Erwartungen, nach dem überragenden Erfolg der Edelstein-Bücher (Rubinrot, Saphirblau und Smaragdgrün), sehr hoch. Ich hatte wirklich Bedenken, ob die neue Jugendbuch-Trilogie denen auch gerecht werden kann. Doch alle Befürchtungen lösten sich nach den ersten Seiten in Luft auf.

In „Silber. Das erste Buch der Träume“ geht es um die 15-jährige Liv Silber, die, gemeinsam mit ihrer kleinen Schwester, zum gefühlt tausendsten Mal umzieht. Ihre Mutter hat sich frisch verliebt und möchte nun mit ihren Töchtern in England sesshaft werden.
Ihre neue Stiefschwester Florence, die keine Lust auf Familienzusammenführung hat, treibt sie in den Wahnsinn. Ihrem Stiefbruder Grayson hingegen ist alles egal. Er hat seinen Kopf ganz woanders und benimmt sich äußerst geheimnisvoll. Liv liebt Geheimnisse und Rätsel. Ihnen kann sie nicht widerstehen. Wenn es droht, gefährlich zu werden, wird es für sie erst spannend. Doch als sie hinter sein Geheimnis kommt, und die beliebtesten Jungs der Schule bei einem mystischen Friedhofsspielchen beobachtet, wird es plötzlich ernst.

Ich liebe Liv!

Ihre liebenswürdige teils naive Art macht sie unglaublich sympathisch. Doch sie kann auch gut austeilen. Wenn nicht verbal, dann in Gedanken. Und dabei ist sie schlagfertig und unfassbar sarkastisch. Ihre ironischen Gedanken sind die reinste Komödie. Ständig musste ich über ihre spitzen Kommentare schmunzeln und ihre Art, alles ins Lächerliche zu ziehen ist einfach nur herrlich.

Wie der Titel bereits verrät, geht es auch um Träume. Genauer gesagt, um das Gemeinsame Träumen. Diese Thematik finde ich, nachdem ich den Film Inception gesehen habe, unglaublich interessant. Von dem Gedanken, durch fremde Traumwelten zu spazieren oder Fremden unbewusst Zugang zu den meinen zu gewähren, bin ich fasziniert und beängstigt zugleich.
Ein ganz ganz kleines bisschen erinnert mich diese Geschichte an diesen Film. Nur eben ohne Kreisel, Injektion und Schießereien. Dafür mit Witz, Charme, einem Fürst der Finsternis und einem Klatsch-Blog à la Gossip Girl.

Unaufhaltsam steigt die Spannung mit der Seitenzahl und man mag das Lesen einfach nicht unterbrechen. Zumal sich auch eine kleine Liebesgeschichte entwickelt und kleine Küsse die Lesezeit versüßen. Am Ende bleiben viele Geheimnisse im Verborgenen liegen und ich kann die Fortsetzung kaum abwarten.

###Fazit###

Kerstin Gier hat sich schon vor langer Zeit in mein Herz geschrieben und ich kann gar nicht genug von ihr bekommen. Am Anfang hatte ich wirklich Bedenken, da ich meine Erwartungen an „Silber“ sehr hoch gesteckt habe. Doch Kerstin Gier versteht ihr Handwerk und verzaubert ihre Leser mit einer traumhaft schönen Geschichte und brachte mich immer wieder zum Schmunzeln.

Es war wundervoll, gemeinsam mit Liv und den hinreißenden Dämonenbeschwörern zu träumen und ich bin gespannt, wie es mit dem allmächtigen Fürsten der Finsternis weitergeht.
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am 12. Mai 2014
Silber Buchempfehlung

Ich möchte euch eine Buchkritik und gleichzeitig eine Buchempfehlung für das Buch “Silber“ geben. Es ist das erste Buch der Trilogie von der Autorin Kerstin Gier.Kerstin Gier ist sehr bekannt und beliebt mit ihren Jugendbüchern, es war für mich aber der erste Roman den ich von ihr gelesen habe.
Es wurde von ihr in Deutschland verfasst und ich habe es auch in Deutsch gelesen. Obwohl ich mich mit keiner Person in dem Buch identifizieren konnte, hat mich der Humor und die Spannung im Buch immer zum Weiterlesen gebracht.
Vorallem haben mich die Beschreibungen über die Mitschüler von der Hauptperson “Olivia“ zum Lachen gebracht. Einmal ist meine Mutter verwundert in mein Zimmer gekommen, weill ich so laut lachen mußte. Oft habe ich meiner Mutter vorgelesen und es hat ihr auch gut gefallen.
So lustig manche Stellen im Buch auch zu lesen waren, die Spannung war immer größer.
Das Buch wurde aus der Perspektive von einem fast 16 jährigen Mädchen, Namens Olivia, geschrieben. Sie und ihre Schwester, Mia, reisen oft herrum, weil ihre Eltern geschieden sind und die Mutter in England arbeitete, diesmal bleiben sie bei ihr in England. Die beiden Schwestern müssen die Privatschule Frognal Academy besuchen. Dort trifft Okivia auf die vier Burschen, Henry, Jasper, Arthur und Grayson, die von allen Mädchen angehimmelt werden, und die ein großes Geheimnis haben. Einer dieser Buben wird bald zu ihrer neuen Familie gehören, denn Olivias Mutter möchte den Vater von Grayson heiraten. Wirklich spannend wird die Geschichte als eines Nachts Oliva von den vier Buben träumt, wie sie auf eiem Friedhof an einem mystischen Ritual teilnehmen. Am nächsten Morgen können sich die Burschen an den gemeinsamen Traum und das Olivia ihnen erzählt hat, dass sie Kung Fu kann, erinnern. Nach und nach wird Olivia in das Geheimnis der vier Burschen eingeweiht und wird Teil der Dämonenbeschwörung. Mir hat die Idee gur gefallen, daß die 5 Jugendlichen gemeinsam träumen können. Es gibt einen Traumkorridor mit vielen Türen links und rechts, wenn sie eine Tür öffnen, konnen sie in den Traum eines anderen Menschen gelangen. Ich finde das die Geschichte gut und verständlich aufgebaut ist und leicht zu lesen. Das Ende des ersten Buches fand ich gruselig und ich bin schon sehr neugierig wie es weiter gehen wird, bis jetzt ist niemand ums Leben gekommen,....
Die 408 Seiten des Buches sind in nichts komma nichts fertig gelesen.
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am 27. Juni 2013
Inhalt:
Liv und ihre Schwester Mia sind in den letzten Jahren zig mal umgezogen und würden eigentlich gerne mal ein dauerhaftes zu Hause haben. Daher freuen sie sich sehr, dass ihre Reise diesmal nach England geht und sie in ein schnuckeliges Cottage ziehen.
Doch kaum am Flughafen angekommen, tritt eine kleine Planänderung in Kraft. Diese Planänderung heißt Ernest und ist der neue Freund ihrer Mutter. Und zu allem Übel sollen sie auch noch bei ihm wohnen.
Ernest hat ebenfalls zwei Kinder, die Zwillinge Grayson und Florence, die natürlich ebensowenig davon begeistert sind, ihr Haus in Zukunft teilen zu müssen.
Als ob das noch nicht genug wäre, bekommt Liv aufeinmal ganz komische Träume.....

Meine Meinung:
Auch mit diesem Buch hat sich Kerstin Gier wieder selber übertroffen. Das tolle ist ja, dass ihre Bücher All-Age Romane sind. Ich bin eigentlich schon sehr weit von der empfohlenen Altersgrenze entfernt, fühlte mich aber trotzdem bestens unterhalten.
Ich liebe Kerstin Gier`s "besonderen" Humor schon seit der Müttermafia und ich kam auch hier wieder voll auf meine Kosten.
Aber auch Themen wie die erste Verliebtheit werden wunderbar und einfühlsam beschrieben.
Besonders gut hat mir die Aussage von Henry gefallen: "Es war schön mit Dir zu Träumen". Überhaupt finde ich die Idee, einen Traumroman zu schreiben, genial. Und es ist enorm, was der Autorin hierzu alles eingefallen ist und bestimmt in den anderen beiden Teilen noch einfallen wird.
Ich bin sehr traurig, dass ich das Buch schon ausgelesen habe und jetzt eine ganze Weile auf die Fortsetzung warten muß.
Aber wenigstens hat uns Kerstin Gier nicht mit einem Cliffhänger im Regen stehen lassen. Es bleiben natürlich etliche Fragen offen, die betreffen jedoch eher die Familienmitglieder (wer kommt mit wem zusammen usw.).
Die Traumgeschichte an sich ist abgeschlossen. Daher bin ich schon sehr gespannt, welche Aufgabe Liv im nächsten Traum zu bestehen hat.
Eine absolute Leseempfehlung für junge aber auch ältere Leser.
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am 11. Februar 2015
Hallo,

ich habe dieses Buch meiner Mama geschenkt, weil die Damen in meiner Familie zur Zeit total auf alle möglichen Fantasy-/Jugendbücher stehen (darunter Tribute von Panem Trilogie, Die Bestimmung, ja sogar Twilight - aber nur der erste Teil!). Nachdem sie es mir mit den Worten "Naja, für meinen Geschmack etwas zu teeniemäßig" ausgeliehen hatte, habe ich es nun selber gelesen.

MEIN URTEIL: Ein nettes Buch.
Hm, ist jetzt weder sonderlich positiv noch negativ, aber viel mehr kann dazu nicht sagen. Die Figuren sind alle ganz nett und sympathisch, deren Teenie-Probleme verständlich und nachvollziehbar und die mystische Komponente ein schöner Zusatz.

ABER: Ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin das Ganze mehr ausbaut, die Geschichte einfach detaillierter erzählt, den Spannungsbogen mehr in die Länge zieht. Das Buch hätte locker 100 Seiten mehr vertragen können. Natürlich hat es auch Vorteile, wenn ein Buch sich leicht und schnell lesen lässt, eben wie eine Unterhaltungslektüre, aber ich hätte mir allein schon für die Personen und die Geschichte mehr gewünscht. Aber vielleicht gibt es ja in den nächsten Bänden mehr zu entdecken.

FAZIT: Ein nettes Buch, dass sich flüssig lesen lässt und ein entspanntes Lesegefühl hinterlässt, einen aber nicht vom Hocker haut.
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am 29. September 2013
Das Cover:
Das Cover zum neuen Trilogieauftakt von Kerstin Gier ist sehr passend gestaltet. In der Mitte ist ein großes türkises Auge zu sehen, dass einen quasi anstarrt. Weiterhin ist eine gestreifte Eidechse zu sehen, die sich von einer Ecke in die andere schlängelt. Ihre Zunge hält einen Schlüssel, der in dem Buch eine bedeutende Rolle spielt. Außerdem sind viele Blumenranken mit Blumen und Früchten zu sehen. Zwischen dem Kopf der Eidechse und dem Schwanz ist eine unheimliche Traumtür zu sehen. Besonders süß sind die zwei roten Vögel. Über dem hübsch gestalteten Titel fliegt eine Eule, und es sieht aus, als ob sie dem fliegenden Schlüssel hinterher schaut. Unter dem großen Augen zieht der zweite Vogel (der meiner Meinung nach dem Twittervogel ähnelt) einen Schriftzug mit dem Text ‘Dream a little dream’ (Träume einen kleinen Traum) hinter sich her. Das Buch ist ganz schwarz und die Zeichnungen bzw. Texte sind entweder in Silber oder in einer anderen Farbe hervorgehoben. Ein schönes Cover, das, wie ich finde, wirklich gut zur Geschichte passt.

Die Geschichte:
Olivia Silber und ihre kleine Schwester Mia sind nach ihrem Flug in London gelandet. Dort wollen sie eigentlich mit ihrer Mutter, die Literaturwissenschaftlerin ist und nun an einem Oxforder College unterrichten wird, sowie mit ihrem Kindermädchen Lottie ein kleines Cottage beziehen. Doch ihre Vorfreude wird getrübt, als sie erkennen, dass es eine kleine Planänderung gibt. Ihre Mutter, die von Liv und Mias Vater geschieden ist, hat einen neuen Mann kennengelernt. Ein Schock und eine böse Überraschung für die Zwei. In ihrer neuen Schule, der Frognal Academy für Jungen und Mädchen, wird Liv gleich von der hochnäsigen Persephone empfangen, die ihr als Patin zugeteilt wurde. In der Cafeteria sieht Liv zum ersten Mal die beliebtesten Jungs der Schule: Jasper, Grayson, Henry und Arthur. Schon bald erfahren Liv und Mia auch, dass sie in das Anwesen des neuen Freundes ihrer Mutter, Ernest Spencer, ziehen sollen. Der ist auch geschieden und hat bereits zwei Kinder: Florence und, zu Livs Schrecken, Grayson! Sehr schnell findet Liv heraus, dass Grayson und seine Freunde ein düsteres Geheimnis haben, das Liv enthüllen möchte…

Meine Meinung:
Die Edelstein-Trilogie steht noch ungelesen im Regal, doch das neue Buch von Kerstin Gier ging für mich vor, da ich am 14.09.2013 zur Autorenlesung in Rostock war und Frau Gier persönlich treffen durfte. Dies ist also mein erstes gelesenes Buch von Kerstin Gier. Es geht um die fünfzehnjährige Olivia, genannt Liv, die mit ihrer Familie dauernd umherziehen musste. Nun freut sie sich, mit ihrer Mutter, ihrer Schwester und Lottie endlich länger an einem Ort leben zu können. Doch Pustekuchen: Es gibt eine Planänderung ihrer Mutter, die ihnen ihren neuen Freund vorstellt. Bereits auf den ersten 20 Seiten merkt man, dass das Buch an mehreren Stellen sehr humorvoll geschrieben wurde. Der Vorfall am Flughafen mit dem Käse oder die Planänderung… alles sehr lustige Textpassagen. Für mich hat sich die Geschichte jedoch anders entwickelt als erwartet. Mit sowas Mystischem habe ich nicht gerechnet, aber es hat mir trotzdem (und überraschenderweise) gut gefallen. Liv als Hauptperson ist wirklich sehr selbstbewusst und hat immer einen cleveren und lustigen Spruch auf den Lippen. Sie lässt sich nicht schnell einschüchtern. Auch ihre Schwester Mia, die doch jünger ist als Liv, ist schlau und symphatisch. Sie und Liv sind selbsternannte Detektive. Beide gehen gerne Geheimnissen nach und wollen das Rätsel lösen. Frau Gier verriet auf meine Frage bei der Lesung hin, dass sie auch gerne Rätsel löst, allerdings nicht so häufig wie Liv und Mia. Auch Lottie, das deutsche Kindermädchen, ist eine Klasse für sich und ein liebevoller Charakter. Sie kümmert sich wenigstens rührend um die beiden Mädchen, anders als ihre Mutter. Die vier geheimnisvollen Jungs, Henry, Jasper, Arthur und Grayson, sind interessante und teilweise auch witzige Figuren mit einem spannenden Hintergrund. Besonders Henry und Liv sind eine süße Kombination. In die verrückten Träume der Hauptfiguren einzutauchen war spannend und mysteriös. Vom Titel her dachte ich ja eigentlich an eine reine Traumgeschichte, doch es ist was anderes. Was sich manche Leserinnen und Leser auf der Lesung noch gefragt haben: Wieso hat das Buch wieder einen Farbnamen? Dazu antwortete Frau Gier, dass Liv auch Schröder heißen könnte, sie aber Silber als Nachnamen schöner und außergewöhnlicher fand. Besonders super finde ich die Idee mit dem Tittel-Tattel-Blog, der von einer gewissen ‘Secrecy’ geführt wird. Diesen Blog gibt es sogar wirklich! Natürlich wird noch nicht verraten, wer Secrecy ist (auch wenn viele die Autorin auf der Lesung gefragt haben). Aber wir können ja miträtseln. Die Idee ist jedoch wirklich klasse. Dafür gibt es von mir ein dickes Plus. Meine Ausbeute von der Lesung: Ein Autogramm mit einem lieben Text im Buch sowie ein kleiner Schlüsselanhänger und eine Autogrammkarte mit Widmung. Zusammengenommen muss ich sagen, dass ‘Silber’ eine tolle und mystische Geschichte bietet, die ganz anders endet als erwartet. Kurz erwähnen möchte ich noch die tolle Buchgestaltung. Auf der ersten Seite steht ‘Ex Libris’, was ‘Dieses Buch gehört’ heißt. Dort kann man den eigenen Namen hineinschreiben. Außerdem sind viele Seiten mit hübschen Verzierungen gestaltet. Die Story ist noch nicht zu Ende und das wird auf den letzten Seiten auch klar. Der zweite Band soll ‘Silber – Das zweite Buch der Träume’ heißen und am 26. Juni 2014 erscheinen. Mal sehen, was Frau Gier sich für die Fortsetzung ausdenkt.

Meine Bewertung:
Mit ‘Silber – Das erste Buch der Träume’ ist Frau Gier eine tolle jugendliche Geschichte gelungen, die mit Witz, guten Sprüchen und vielen Geheimnissen überrascht. Unerwartete Wendungen machen Livs Story zu einem kleinen Abenteuer. Von mir gibt es volle fünf Sterne für diese unerwartete andere Geschichte.
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am 2. August 2014
Inhalt

6 Umzüge in 8 Jahre. Liv und ihre Schwester Mia sind es leid, als dann ihre Mutter dann auch noch die Plöne für England über den Haufen wirft und sie kurzerhand vor vollendete (Liebes-)Tatsachen stellt, haben die beiden

Schwestern nicht nur ein neues zu hause, sondern auch gleich einen neuen Vater und neue Stiefgeschwister. Auch, wenn die neue Schule nicht ganz so schrecklich ist wie erwartet wird Livs Leben doch ganz schön auf dem Kopf gestellt. Nicht nur, dass sie den merkwürdigsten Menschen (Rasierspaß-Ken und einem Mädchen namens Persephone) auf ihrer Schule begegnet, nein, Rasierspaß-Ken und seine drei Freunde begleiten sie noch bis in ihre Träume. Sehr Lebhafte Träume wohl bemerkt. Und wie kann es sein, dass sie sich an den selben Traum erinnert wie die Jungs? Und was soll das nur immer mit dieser Tür in ihren Träumen? Und wer zum Teufel steckt hinter der Schul-Klatsch-Bloggenden Secrecy? Liv liebt Rätsel und ist ganz wild darauf auch diese zu lösen, doch was, wenn alles einfach über den normalen Menschenverstand hinaus geht? Was würde Sherlock Holmes ihr raten?!

Fazit

Das erste Buch der Träume steckt tatsächlich voller Überraschungen. Hinter einem ziemlich schrägen und irgendwie coolem Cover (mir gefällt dieses Auge noch immer nicht) versteckt sich eine verdammt interessante, lockere und vor allem humorvolle Geschichte. Wir begleiten Liv in ihrem Leben und vor allem in ihren Träumen. Als sie dann auf die Jungs-Clique bestehend aus dem schönen Arthur mit den Engelslöckchen, ihrem neuen Stiefbruder Grayson, Rasierspaß-Ken Jasper und dem stillen Henry mit den verwuschelten Haaren trifft wird selbst ihre Traumwelt nochmal auf dem Kopf gestellt. Kollektives Träumen ist nämlich nichts, was normale Menschen tun und normale Menschen haben auch keine Tür in ihrem Traum und normale Menschen ... glauben nicht an Dämonen. Dabei handelt es sich bei Liv um einen sehr pragmatisch denkenden Menschen mit einer ebenso denkenden Schwester und einem aufgedrehten, liebenswerten Kindermädchen. Doch was sie nun erlebt stellt ihr ganzen Denken auf den Kopf.

"Wie war dein Tag?", erkundigte ich mich."Ganz gut, eigentlich. Auch wenn mir diese Mädchen ganz schön auf die Nerven gehen. Echt jetzt, wenn ich mal so eine Tussi werde, die wegen einem Typen ihr Gehirn abgibt und ihre Schulhefte nur noch mit Herzchen bekritzelt, möchte ich bitte erschossen werden."(Mia zu Liv - S. 140)

Ein bisschen an die Serie Gossip Girl erinnert der "Tittle Tattle Blog", der von einer uminösen Person namens Secrecy geschrieben wird und in dem erschreckend schnell der neuste wahre Klatsch der Schule verbreitet wird: Wer mit wem seit wann und wieso. Doch Mia, Livs kleine Schwester, hat es sich zur Aufgabe gemacht herauszufinden wer dahinter steckt. Der Leser wird somit regelmäßig unregelmäßig auch mit dem Blog konfrontiert, der unter der Web-Adresse [...] auch wirklich existiert!

Ein Jugendbuch mit vielen Geheimnissen und dieser interessanten Traum-Sache, mit gruseligen Beschwörungen und einer vielleicht gefährlichen Verschwörung. Es gibt noch so viel zu sagen, aber jedes Wort könnte auch schon zu viel von diesem wundervollen Buch verraten. Doch für die Liebes-Süchtigen sei gesagt, dass auch Liv der männlichen Anziehung nicht gefeit ist und so ihre Erfahrungen macht. Wäre doch auch langweilig, wenn nicht wenigstens ein paar Schmetterlinge im Bauch dabei wären. Und auch, wenn die Geschichte in Band eins zunächst ohne monstermäßigem Cliffhanger auskommt, bleiben doch noch viele Fragen offen. Man will einfach mehr wissen über diese Traumtüren und wieso der grauäugige Henry so wenig von sich selbst verrät oder was es mit Graysons starken (brüderlichen) Beschützerinstinkt auch sich hat. Und werden Mia und Liv herausfinden wer diesen famosen Blog über die Schüler ihrer Schule betreibt? Es gibt noch so vieles, interessantes zu entdecken und doch ist Das erste Buch der Träumen schon ein absolutes Pralinchen!
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am 23. Oktober 2015
INHALT:
Zögernd sah ich mich um. Ich war in einem Korridor gelandet, einem schier unendlich langen, mit zahllosen Türen rechts und links. Die Tür, durch die ich gekommen war, hatte einen Anstrich un sattem Grün, dunkle, altmodische Metallbeschläge, einen Briefschlitz aus dem gleichen Material und einen hübschen Messing-Türknauf in Form einer gekrümmten Eidechse.

Plötzlich war mir sonnenklar: Wenn ich wissen wollte, was es mit diesen rätselhaften Türen auf sich hatte, dann musste ich sie öffnen und hindurchgehen.

Zum Buch:

Liv ist 15 Jahre alt und musste schon oft mir ihrer kleineren Schwester umziehen, da die Eltern getrennt leben und immer wieder neue Jobangebote, in einem anderem Land annehmen. Aber diesmal scheint es so zu sein, als würden sie für länger in London leben. Denn Livs Mutter möchte wohl jetzt sesshaft werden und mit ihrer neuen Liebe zusammenziehen. Gemeinsam werden Liv, Mia, ihr Kindermädchen und dem Hund Butterfly zu Ernest Spencer und seinen Zwillingen Florence und Grayson ziehen.
Grayson gehört zu den beliebtesten Jungs in der Schule und so wie es aussieht, hat die Clique ein Geheimnis. Als sie eines Tages einen wirren Traum hat, bei dem sie mit Grayson und seinen Jungs auf einem Friedhof trifft und alle sich einen Tag später an diesen Traum erinnern können, ist Livs Ergeiz geweckt. Sie möchte dieses Rätsel so schnell wie möglich lösen. Aber wie schnell Liv in dieses Geheimnis eingeweiht wird und was es mit den geheimnisvollen Träumen auf sich hat, wird sie ganz schnell erfahren.
So begreift sie aber auch sehr schnell das Traum und Wirklichkeit eng miteinander verbunden sind und das es ein sehr gefährliches Spiel ist, in das sie da hineingeraten sind.

MEINUNG:

Wer wissen möchte im was es in den Träumen geht und warum Grayson, Henry, Jasper und Arthur ausgerechnet Liv für ihre weiteren Träume brauchen, dass sollte jeder selbst herausfinden. Ich möchte gar nicht zu viel zum Inhalt des Buches sagen. Es ist wieder einmal ein sehr gelungenes Werk von Kerstin Gier und ich bin wirklich froh, dass ich alle 3 Teile hier stehen habe, damit ich direkt weiterlesen kann.
Ein Buch, welches nicht nur Jugendliche begeistert, sondern auch Erwachsene in die Welt der Träume verführen wird.
Wirklich wieder ein sehr gelungenes Buch von einer tollen Autorin!
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am 4. August 2013
Und plötzlich hast du eine neue Familie und dein ganzes Leben ändert sich …

Liv Silber ist fast sechzehn Jahre alt und hat gemeinsam mit Ihrer Mom und der kleinen Schwester Mia bereits an den verschiedensten Orten der Welt gewohnt. Dieses Mal soll es die Literaturprofessorin und ihre Kinder in ein kleines Cottage in der Nähe von Oxford verschlagen. Umso größer ist die Überraschung für die Mädchen, als ihnen die neuen Umzugspläne verkündet werden: Der reiche, aber biedere Ernest Spencer ruiniert den Traum vom ruhigen Landleben, denn er ist der neue Mann an der Seite ihrer Mutter. Zukünftig werden die Mädchen als Patchworkfamilie mit Ernest und seinen Kindern, der kultivierten Florence und dem geheimnisvollen Grayson, in deren Haus in London wohnen.

Die Clique der geheimnisvollen Träumer.

Grayson ist Liv bereits in der Schule aufgefallen. Ihn und seine Freunde umgibt eine ganz besondere Aura und Liv erkennt schnell, dass die Clique ein Geheimnis hütet. Als sie einschläft, träumt sie prompt von ihrem neuen Stiefbruder und seiner Clique. Sie befinden sich mitten auf dem Friedhof und halten ein merkwürdiges Ritual ab. Liv hat schon immer besonders fantasievoll geträumt, doch dieser Traum erscheint fast real. Als sich am nächsten Tag auch noch herausstellt, dass Graysons Clique Livs Träume kennt, macht sich eine dunkle Vorahnung in ihr breit. Schon bald wird sie dem Geheimnis der Clique auf die Schliche kommen. Dann gibt es auch für Liv kein Zurück ….

“Nirgendwo lernt man einen Menschen besser kennen als in seinen Träumen, und nirgendwo kann man über seine Schwächen und Geheimnisse erfahren.” – Seite 356 –

Eine erfrischende Geschichte, die Lust auf mehr macht.

Nachdem die Edelstein-Trilogie einen wahren Hype um Gwendolyn und Gideon ausgelöst und der erste Teil es sogar bis auf die Kinoleinwand geschafft hat, waren die Erwartungen an die neue Fantasy-Reihe von Kerstin Gier natürlich besonders hoch. Auf den ersten Seiten hab ich die beiden Reihen automatisch verglichen, doch Kerstin Gier hat es geschafft, mich mit Silber derart in ihren Bann zu ziehen, dass ich geradezu in der Geschichte gefangen war. Die sehr bildhafte und jugendliche Sprache ließ die Seiten geradezu fliegen. Kaum hatte ich den Roman begonnen, war er auch fast schon wieder vorüber. Besonders erfrischend war dabei die Erkenntnis, dass dieser Roman etwas ganz Einzigartiges ist, was mir in dieser Form bisher auch noch nicht begegnet ist.

Welche ist die Tür zu deinen Träumen?

Kerstin Gier schafft in Silber gleich zwei Welten, die zum Verweilen einladen. Zum einen verzaubert sie ihre Leserinnen und Leser mit der Traumwelt, durch die sich Liv bewegt. Bereits die Türen verraten viel über die Personen und die Träume hinter der Tür. Nirgends könnte sie mehr über die Menschen lernen. Beim Lesen stellte sich mir übrigens immer wieder die Frage, wie wohl meine eigene Traumtür aussähe. Doch auch Livs reale Welt und ihr Alltag regen beim Lesen dank einprägsamer, lebhafter Charakter und dem Spiel mit Klischees zum Schmunzeln, Grübeln und Nachdenken an – sei es die anstrengende und verwöhnte Persephone, der einfältige und gut aussehende Jasper oder natürlich der geheimnisvolle Henry.

Ein Fantasyroman, der vom Spiel mit Klischees und einzigartigen Symapthieträgern lebt

Silber bietet weder pure Action noch Dauerspannung von der ersten bis zur letzten Seite – und dies ist meiner Meinung nach genau das Erfolgsgeheimnis dieser Geschichte. Kerstin Gier nimmt sich Zeit. Sie möchte scheinbar nicht mit aller Macht einen Spannungsbogen konstruieren, sondern sie legt ihren Fokus auf die Charaktere, die sie liebevoll zeichnet, ja fast zum Leben erweckt. Und genau daraus entsteht nun doch wieder ein erfolgreicher Spannungsbogen. Denn plötzlich ist es nicht nur die Handlung allein interessant. Auch die Beweggründe sind spannend – und so darf man beim Lesen feststellen, das diese manchmal naiv, manchmal durchtrieben und manchmal einfach überhaupt nicht durchdacht sind.

“Das habe ich mir gewünscht. Das ich jemanden treffe, in den ich mich verlieben kann. Du bist mein Herzenswunsch, Liv Silber.” – Seite 407 –

Fazit

Ich war kritisch, wirklich kritisch, aber Kerstin Gier hat mich mit ihren wundervollen Charakteren wieder einmal gepackt. Einmal begonnen entfällt jeder mögliche Vergleich mit der Edelstein-Trilogie, denn die Geschichte rund um Liv und ihre Freunde ist etwas ganz Besonderes. Ich habe mich in fremde Welten entführen und zum Träumen verführen lassen und mich mit sowie in diesem Buch überaus wohlgefühlt – ein ungewöhnliches Fazit. Ebenso ungewöhnlich wie das erste Buch der Träume.
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am 3. Oktober 2014
Darum geht’s:

Liv und ihre kleine Schwester Mia wissen nicht so recht was sie davon halten sollen: Ihre Mutter hat einen neuen festen Freund und das scheint dieses Mal wirklich etwas Ernstes zu sein.

Schon immer führt die kleine chaotische Familie eine Art Nomadenleben. Die Mutter scheint schon überall auf der Welt angestellt gewesen zu sein und nun hatte sie tatsächlich vor sesshaft zu werden. Für Liv und Mia heißt das allerdings nicht nur wieder eine neue Schule in der sie bei null anfangen müssen. Sie erwartet zudem auch ein fremdes Haus, in dem sie mit Mr. Ernest Spencer und seinen zwei Kindern Florence und Grayson in Zukunft leben würden.

Alle vier Teenager leben nun aber nicht nur im selben Haushalt, sie gehen auch auf die gleiche Schule. Die "Frognal Academy". Eines der ersten Dinge, die Liv dort lernt ist: Die angesagtesten Jungs der Schule findet man in einer Clique rund um ihren neuen "Stiefbruder": Arthur, Jasper, Henry und eben Grayson. Alle Mädels, ohne Ausnahme, schwärmen für mindestens einen von ihnen. Liv ist hingegen nicht so angetan von ihnen. Sie wirken allesamt seltsam und arrogant. Auch wenn sie zugeben muss, dass sie wirklich alle richtig gut aussehen!

Und dann, nehmen die Dinge ihren Lauf:

Eines Nachts träumt sie, von einem Friedhof. Dort beobachtet sie eben genau diese Jungenclique bei einem seltsamen Ritual. Sie hört lateinische Sprüche und sieht seltsame Zeichen auf dem Boden. Sie scheinen mit einer Art Dämon zu sprechen.
Um alles etwas besser verstehen zu können, geht sie immer näher heran. Bei den Worten "Zeige uns die Auserwählte" kracht Liv natürlich auch prompt mit dem Hintern genau vor die Jungs auf den Boden.

Seltsamer Traum, denkt sich Liv, als sie aufwacht.

Noch seltsamer ist allerdings, dass sie sich nicht nur an jedes Detail des Traumes erinnern kann, auch die Jungs wissen Dinge, die sie eben nur aus diesen Traum wissen können. Und die scheinen nun plötzlich auch ein besonderes Interesse an Liv, der Auserwählten, zu haben!

Fazit:

Ich liebe Kerstin Gier und auch dieser Trilogie-Auftakt hat mich nicht enttäuscht. Die sympathisch chaotische Patchwork-Familie und die obligatorischen Grüppchenbildungen und Zickereien an der neuen Schule, sind lustig und unterhaltsam.
Ein Kluger Schachzug von Kerstin Gier, ist der sogenannte "Frognal Academy Tittle-Tattle-Blog" von der geheimnisvollen Secrecy. Diese Blogbeiträge unterbrechen die Geschichte immer mal wieder zwischendurch mit dem neuesten Klatsch und Tratsch der Schule. Gleichzeitig erklären die Beiträge aber auch vergangene Ereignisse und machen so einige Zusammenhänge begreifbarer.

Insgesamt muss ich sagen, ist “Silber – Das erste Buch der Träume” ein wunderbarer Anfang einer vielversprechenden Trilogie. Ich freue mich schon sehr auf die nächsten Teile, denn da ist eindeutig noch Steigerungspotential. Das Buch war super, aber ich weiß: Kerstin Gier kann mehr! [geile-zeile.de]
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am 29. Dezember 2014
Ich muss leider sagen, dass "Silber" nicht viel zu bieten hat - ich hatte häufig den Eindruck, dass Kerstin Gier ihre Anregungen allzu freizügig verwendet. Der "Tittle Tattle Blog" ist so einfallslos, dass man sich "Gossip Girl" besser im Original durchliest oder anschaut. Bei "Gossip Girl" als Serie kam man immerhin nicht direkt darauf, wer den lieben Blog schreibt (offensichtlicher geht es wohl nicht bei "Silber"...). Manche Schlüsse sind nicht konsequent gezogen, andere schlichtweg zu weich. Vier gut aussehende Kerle, Stereotypen, die ihresgleichen suchen und finden, und die Familienmitglieder sind nach mehreren Romanen von ihr einfach nur so flach, dass ich schon keinen Ausdruck mehr dafür finde. In der Edelstein-Triologie konnte ich bis zu einem gewissen Punkt noch darüber hinwegsehen (auch wenn Smaragdgrün als Abschluss eine absolute Frechheit war, die Lektorin hätte die Cliffhanger, die anscheinend im Ausverkauf im Dutzend billiger verfügbar waren, genauso ahnden sollen wie die Wiederholungen zu jedem Kapitelanfang - ganz zu schweigen davon, dass das Ende von einem Fallbeil bearbeitet wurde und interessante Szenen leider nur in der Retrospektive zu finden waren. Im Vergleich zu Saphirblau ist da einiges schief gelaufen.), aber in diesem Band ist einfach keinerlei Authentizität vorhanden. Miss Silber ist neugierig und das ist durchaus berechtigt und gut für die Geschichte, aber die Romanze wirkt erzwungen und ich ahne, dass da noch ein Gideon-Moment um die Ecke kommt in einem der Folgebände. Generell bin ich mir noch nicht darüber im Klaren, was ich von der ganzen Traum-Geschichte halten soll.
Zwei Punkte gibt es, weil ich es a) gut finde, dass Gier (bisher) keine Geheimgesellschaft aufgefahren hat, sondern die Traumwandler selbst nicht so recht wissen, was sie mit der Situation anfangen sollen, b) fand ich die Geschichte halbwegs spannend und ich habe sie in einem Rutsch durchgelesen.

Fazit: Das Käsemädchen hat mich nicht so sehr überzeugt wie das Froschmädchen und ich hoffe, Band 2 ist besser und Kerstin Gier vermurkst den Abschluss der Triologie nicht so grandios wie in ihrem letzten Fantasy-Werk.
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