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Kundenrezensionen

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am 11. August 2017
Ich habe alle Bände gelesen. Insgesamt fand ich die Teile spannend und lesenswert.
Die Story ist leicht zu lesen, der Schreibstil gut und authentisch.

Die Idee ist zwar vom Grundsatz her typisches Genre aber mal spannend "anders" umgesetzt.
Die Neben Charaktere fand ich sehr plastisch umgesetzt und sympatisch.

Die 4 Punkte sind für die ganze Serie. Die Bände schwanken nur leicht in ihrer Konitnuität was sehr positiv ist.

Als kleinen Kritikpunkt:
Die Story war teilweise etwas zu stark auf die Hauptdarstellerin zugeschnitten.
Zoe fand ich teilweise etwas zu vorhersehrbar und die Freunde manchmal zu duldsam. Auf Dauer fand ich die die vielen verschiedenen on/off Freundschaften zu Jungs etwas anstregend. Der starke Zuschnitt und die on/off Freundschaften ergaben bei mir den Punkt Abzug.

Ich fand das Ende beim letzten Band etwas abrupt aber soweit ganz gut.

Alles in allem für die spannende Story und die guten Neben Aktuere sowie die gut ausmodelierten Gegenspieler, verdiente 4 Sterne.

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Meine Buchtipps findet ihr in meinem Profil, als öffentliche Listen.
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am 15. Mai 2017
Ich habe bereits die ersten drei Bücher gelesen und bin jedesmal fasziniert. Die Romane sind leicht zu lesen und spannend. Einfach nur eine gute Ablenkung nach Feierabend :-)
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am 15. Dezember 2010
"House of Night", das hat ein bisschen was von Harry Potter mit Vampiren. Nur ohne das ständige Selbstmitleid eines Harry Potter und ohne das jungfräuliche und zimperliche Getue der Twilight-Reihe. Also, zwei erfolgreiche Romanreihen, die zu etwas komplett Neuem inspirieren - das muss Erfolg haben.

Und das zu Recht. Während sich die Reihe anfangs noch nur auf die Schule beschränkte und es eher nach einem Machtkampf zwischen Neferet und Zoey aussah, wird die Handlung globaler. Im gleichen Maße, wie das House of Night erkennt, dass es die Welt der Menschen akzeptieren muss und sich nicht mehr abkapseln kann, werden die Kämpfe innerhalb der Schulmauern nach außen getragen. Die Sage der Cherokee-Indianer deutet an, dass ein Kampf um die Welt bevorsteht, in dem die Vampyre nicht nur für sich alleine kämpfen werden, sondern auch für die Menschen.

Trotz seiner Dicke verschlingt man diesen Roman geradezu, die Ereignisse überschlagen sich förmlich. Diesmal erhält man auch kaum die Atempausen, die man sonst durch Zoeys Geflirte erhielt. Die Männer, die in den letzten Bänden ständige Begleiter waren, treten diesmal in den Hintergrund zurück - auch wenn Zoey nicht Zoey wäre, gäbe es nicht die ein oder andere verwirrende, bisweilen auch erotische Szene zu lesen. Dennoch, sie hält sich an ihren Vorsatz, auf Männer zu verzichten. Der Handlung tut dies gut. Dieses Mädchen, das ständig von einem Mann zum anderen flattert wie ein Schmetterling, der sich nicht entscheiden kann, welche Blume die schönste ist, und dennoch entsetzt über Aphrodites schamloses Flirten oder sogar über ihr eigenes Verhalten ist, war nicht mehr glaubwürdig. Dies haben die Autorinnen - Mutter und Tochter - anscheinend ebenfalls bemerkt und gelungen gegen gesteuert.

Das Ende des vierten Bandes lässt den Leser fiebrig gespannt zurück. Die gesamte Welt scheint dem Untergang geweiht. Nirgendwo ist jemand, der gegen Neferet steht, mehr sicher, so scheint es zumindest. Doch leider bleibt dem Leser der Reihe nichts anderes übrig, als bis Februar zu warten, dann erscheint mit "Gejagt" der fünfte Band.
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am 9. Dezember 2010
Kurzbeschreibung:
Es ist absolut ätzend, wenn deine Freunde so richtig sauer auf dich sind. Zoey weiß, wovon sie spricht. In nur einer Woche trennen sich alle drei Typen, mit denen sie eigentlich gleichzeitig zusammen ist, von ihr und sie wird aus ihrem engen Freundeskreis, dem sie vertraut und in dem sie sich sicher fühlt, ausgeschlossen.
Jetzt bleiben ihr nur noch zwei wirkliche Freunde, allerdings ist die eine untot und der andere nicht mal Gezeichnet. Außerdem hat die Hohepriesterin Neferet den Menschen den Krieg erklärt und Zoey ist sich ganz sicher, dass das falsch ist. Aber wird irgendjemand auf sie hören?

Zu den Autorinnen:
P.C. Cast und Kristin Cast sind das erfolgreichste Mutter-Tochter-Autorengespann weltweit. Sie leben beide in Oklahoma, USA. "House of Night" erscheint in über 40 Ländern und hat weltweit Millionen von Fans.

Ich erschauerte, hielt abrupt an und spähte in die Baumkrone hinauf. Während ich hinsah, schien die Nacht zu wabern und sich zusammenzuziehen, wie wenn ein Tropfen Wachs sich von einer schwarzen Kerze löst. Und irgendwas daran - irgendwas an dem, was sich in dem Baum befand - ließ mir die Knie weich werden und meinen Magen zusammenkrampfen. (Seite 301)

Rezension:
Zoey Redbird steht am Anfang des nunmehr 4. Bands der "House of Night"-Reihe relativ alleine da. Ihre Freunde Shaunee, Erin, Damien und Jack haben sich nach den Vorkommnissen im Vorgängerband von ihr abgewandt und ihr bleibt nur noch die langsam aufkeimende Freundschaft zu ihrer ehemaligen Rivalin Aphrodite. Und diese hat wieder eine Vision, die sehr unheilvoll für Zoey aussieht. Sie bedarf der Hilfe ihrer Freunde, denn alleine wird Zoey die Abwendung dieser Vision nicht gelingen. Wird Zoey es gelingen, ihre Freunde davon überzeugen zu können, sich nicht gänzlich von ihr abzuwenden und ihr Vertrauen wiederzuerlangen?

Der 4. Band der "House of Night"-Reihe hat es in sich: War ich vom 3. Band etwas enttäuscht, schafft es "Ungezähmt", mich wieder sehr versöhnlich zu stimmen. Für mich ist es sogar der bisher beste Band der Reihe. Von Anfang an ist eine große Spannung zu spüren, die sich bis zum Ende des Buches hält, auch wenn es wieder einmal mit einem Cliffhanger endet.

Es tauchen neue Figuren auf, z.B. der Jungvampyr Stark, ein meisterlicher Bogenschütze, der Zoeys Herz zu erobern scheint. Shekinah, die Hohepriesterin aller Vampyre und auch die Nonne Mary Angela sind interessante Nebenfiguren, die hoffentlich auch im nächsten Band noch eine größere Rolle spielen werden. Zoeys Großmutter wird in diesem Teil auch mehr mit eingebunden, denn die Geschichte der Cherokee, ihres Volkes, scheint mehr mit den besorgniserregenden Vorkommnissen zu tun zu haben.

Mittlerweile ist Aphrodite meine Lieblingsfigur. Zum Anfang der Serie war sie eine unsympathische und arrogante Zicke, doch mittlerweile wandelt sie sich in ein normales Mädchen, das zwar immer noch eine kleine Fassade aufrecht erhält, doch man bekommt immer mehr Einblick in ihre Gefühlswelt, die sie gerne vor den anderen verbirgt.

Sehr positiv ist der Punkt, dass die Sprache nun auch etwas erwachsener geworden ist. Es werden kaum noch Kraftausdrücke gebraucht wie anfangs und auch Zoey kommt nicht mehr ganz so naiv daher wie im Vorgängerband. Hoffentlich wird das auch so bleiben, davon kann sich der Leser dann im Februar 2011 im nächsten Band "Gejagt" überzeugen.

Zur Gestaltung des Buchs: Auch dieses Mal fügt sich das Cover wieder nahtlos in die Reihe ein. Es ist, wie bei den Vorgängern, überwiegend schwarz gehalten, diesmal mit einem grünen Schriftzug des Titels. Auch die eingearbeiteten Symbole im Schutzumschlag in Spotlackoptik sind wie bei den anderen Bänden wiederzufinden. Am Ende gibt es bereits eine Leseprobe der ersten beiden Kapitel von "Gejagt".

Fazit: Der bisher beste Band der "House of Night"-Reihe: Düster, spannend, stimmungsvoll - so sollte die Serie im Idealfall weitergehen. Empfehlenswert!
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Bisher habe ich "House of Night" als eine Serie erlebt, die sich von Band zu Band steigerte und besser wurde. Leider fällt diese Steigerung meiner Meinung nach im vierten Band "Ungezähmt" deutlich kleiner als in den Vorgängerbänden aus. Man erkennt zwar eine deutliche Entwicklung, sowohl in der Geschichte als auch bei den Charakteren, aber die Autorinnen schlagen ein wenig über die Stränge und lassen die Handlung zum Ende hin dermaßen abgefahren und hahnebüchen werden, dass es beinahe schon ans Lächerliche grenzt. Der größte Teil des Buches ist toll - spannend und interessant, wie man es von den ersten drei Bänden kennt. Zoey ist wieder halbwegs normal und trägt ihr Gehirn nicht mehr in ihrer Unterwäsche spazieren, was das Lesen sehr angenehm macht. Doch auch die anderen Figuren entwickeln sich weiter. Besonders Aphrodite, die eine immer deutlichere Metamorphose vom verwöhnten, zickigen Biest zur echten Freundin durchmacht. Ich habe sie während des Lesens von "Ungezähmt" sehr ins Herz geschlossen obwohl ich sie bislang nicht sonderlich gut leiden konnte. Ihre scharfe Zunge büßt sie aber nicht ein und die Wortgefechte mit den Zwillingen sorgen regelmäßig für Erheiterung.
Darüber hinaus gibt es einige neue Personen, die im vierten Teil eine mehr oder weniger wichtige Rolle spielen. Der Vampirjunge Stark, die Hohepriesterin Shekina und die Nonne Schwester Mary Angela, um nur einige zu nennen. Ein paar liebgewonnene Charaktere aus den früheren Büchern werden nur noch am Rande erwähnt, dafür treten andere mehr in den Vordergrund. Es tut sich ziemlich viel im "House of Night".

Über mangelnde Spannung kann man sich ebenfalls nicht beklagen. Wenn man die ersten Teile der Reihe kennt ist man ab der ersten Seite wieder mitten drin in Zoey Kampf gegen ihre Mentorin Neferet, die den Menschen den Krieg erklärt hat und die Macht über die Vampirwelt an sich reißen will. Da die Bücher ja alle ziemlich offene Enden haben reißt der Spannungsbogen auch nie wirklich ab und muss nicht zu Beginn eines jeden neuen Bandes erneut aufgebaut werden. Trotzdem gelingt es dem Autorenduo immer wieder, die Spannung noch ein wenig zu steigern.

Das Ende von "Ungezähmt" hat mir dann aber gar nicht mehr gefallen. War die Geschichte um Zoey und ihre Freunde bislang noch halbwegs realistisch entgleist sie zum Ende des vierten Bandes völlig. Sie nimmt eine (zumindest für mich) recht unerwartete Wendung, die die Vampirwelt (und nicht nur die) völlig auf den Kopf stellt. Und damit geht leider jegliche Realität verloren. Manche mögen es als Fantasie bezeichnen, in meinen Augen ist es total überzogen und albern. Ich bin gespannt, ob Mutter und Tochter Cast im fünften Teil die Kurve wieder kriegen oder ob die Geschichte auf diese Art weitergeht. Es wäre schade um das "House of Night".
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am 6. August 2012
War ist nur da los in Zoeys Leben. Ich wüsste wirklich nciht, was ich tun sollte, wenn all meine Freunde Stinksauer auf mich wären. Doch Zoey hat es mal wieder alles hinbekommen und ihre Freunde verhalten sich auch wirklich wie richtige Freunde. Gerade jetzt wo es am Wichtigsten ist, dass sie auf ihre Freunde zählen kann.
Echt beängstigend als Kaona wieder aufsteigt und man kann seine Macht richtig spüren, wie er alle in seinen Bann zieht.
Das mit Loren hat sich ja zum Glück nun geklärt.
Doch was ist mir dem armen Heath? Zoey liebt ihn auf jeden Fall noch immer, doch ich kann seine Reaktion mehr als nur verstehen. Es war mir auch total klar, dass er ausrasdten würde. Ihm geht es halt einfach Schlecht.
Zum Glück geht es mit Erik wieder aufwärts und er bringt sie total zum innerlichen Glühen. Einfach richtig zum dahinschmelzen.
Aber meine güte was veranstaltet Zoey denn nur mit den ganzen Jungs. Denn Stark darf man schließlich auch nicht vergessen. Bei uns nennt man sowas wirklich eine kleine Schlampe. Bissher kam er mir auch als viel zu Jung für Zoey rüber. Er wird fast Kindlich dargestellt, obwohl er mit Sicherheit ja auch Älter als Zoey ist. Dass er nun auf Neferet hört macht das ganze dann auch nicht besser.
So und noch Aphrodite. Es freut mich so, dass die beiden jetzt befreundet sind und Aphrodite Zoey so gut hilft. Aber sie kann einem auch richtig leid tun. Jetzt muss sie wieder als Mensch klarkommen.
Das Cover ist nicht unbedingt das beste, aber mir gefällt das Mal, dass sie auf dem Bild trägt. So kann man sich Zoeys Mal besser vorstellen.
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am 9. Januar 2011
Kurzinhalt:

Veränderungen gehen in diesem 4. Band der House of night" - Serie vor.

Zoey fühlt sich allein, da sie mit ihren Freunden nicht über das reden kann, was sie in den letzten Wochen beobachtet hat, ohne auch diese in Gefahr zu bringen. Natürlich fühlen diese sich ausgeschlossen und reagieren sauer.

Auch Aphrodite, die einzige, mit der sie bisher sprechen konnte, da Neferet nicht in deren Gedanken sehen kann, verändert sich. Ganz zu schweigen von Stevie Rae, ihrer ehemals besten Freundin, die eine seltsame Wandlung durchgemacht hat und nicht recht mit der Sprache über ihr neues Ich" herausrücken will.

Dabei braucht sie ihre Freunde noch mehr als sonst, denn auch neue Gefahren finden sich ein. Diesmal aus der Luft. Zoey spürt, dass sie von etwas Unheimlichen beobachtet wird.

Und auch ein neuer Schüler kommt im House of night" an: Stark. Mit einer furchtbaren Gabe, die sie alle umbringen kann.

Meine Meinung:

Es fällt in diesem 4. Band positiv auf, dass die Autorinnen dazugelernt haben, was die seitenfüllenden Rückblicke auf die vorhergehenden Bände angeht - jetzt wird offenbar doch langsam vorausgesetzt, dass man diese gelesen hat. So sind die knapp 540 Seiten dieses Buches wieder mit mehr neuem Inhalt gefüllt.

Und neu ist so einiges:
Frischen Wind in die bisherige Figurenkonstellation bringt nicht nur der neue Mitschüler Stark, der sich einigen Konventionen widersetzt und einen Hund in der von Katzen dominierten Schule hält - was nicht nur einige Vierbeiner ziemlich in Rage bringt.
Auch eine Art Oberpriesterin aller House of night taucht nach den Morden an den zwei Lehrern auf einmal auf.

Aber auch alt bekannte Figuren erhalten zusätzliche Tiefe. Die Macht der Elemente beschränkt sich nicht mehr allein auf das Halten einer farbigen Kerze in einem rituellen Kreis, sondern bekommt im Kontext der Freundschaft der sechs Teenager neue Facetten.

Auffallend ist, dass sich das eigentliche Geschehen um die Vampire zu den Cherokee-Mythen verschiebt, denen Zoey und ihre Großmutter anhängen. Und auch eine katholische Nonne erhält ihren Platz im Buch. Besonders erstaunlich, nachdem die so genannten Gottessgläubigen" in den vorhergehenden Bänden einen eher schlechten Stand hatten.
So stehen sich nun unterschiedliche Personen gegenüber: rote und blaue Vampire, junge und ausgereifte - und Menschen.

All diese Konstellationen steuern auf ein fulminantes Finale zu, das große Vorfreude auf den nächsten Band macht, denn am Ende des Buches ist nichts mehr, wie es war.

Altbekannt fühlt sich dagegen das Gefühlschaos von Zoey an, die sofort von dem neuen Schüler eingenommen ist.
Gerade für die Romantikerinnen unter uns, die ihre (Lese-)Sympathien gern auf eine Person richten, wird diese emotionale Sprunghaftigkeit von Zoey auf Dauer anstrengend und wenig glaubhaft. In besonders genervten Momenten fragt man sich schon das eine oder andere Mal: warum ist gerade DIESEN Mädchen von Nyx mit solche Gaben beschenkt worden?
Anderseits darf man natürlich nicht vergessen, dass sie ein Teenager ist, der sich gern von Cola und ungesundem Zuckerzeugs ernährt und an einer Stelle des Buches selbst sagt: Meine Hormone spielen verrückt."
Nur so ist es auf Dauer zu erklären, dass sie auf der einen Seite noch dem einen männlichen Wesen herzzerreißend und überzeugend nachtrauert, während sie auf der nächsten Seite schon wieder hofft, dass ein anderer ihr seine Gunst schenkt.

Fazit:

Die Autorinnen haben zu ihrer Anfangsform zurückgefunden und wecken Vorfreude auf Band 5. Und die kleine Hoffnung, dass Zoey (zumindest gefühlsmäßig) etwas erwachsender wird.
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Dezember 2010
Ich hätte es nicht erwartet, dass sich diese Serie einmal so entwickeln würde. Begonnen als einfach eine weitere Vampir-Saga in der Masse, noch dazu offenkundig und vor allem sprachlich an Teenies gerichtet, nun aber mittlerweile eine Serie, die sich deutlich vom Rest abhebt. Natürlich ist es noch immer unüberhörbar eine Reihe für jugendliche Vampir-Fans, aber das Thema wird zusehends heikler. Ein Krieg zwischen den Menschen und Vampiren droht und Zoey und ihre Freunde wollen ihn um jeden Preis verhindern. Doch die Widersacher sitzen in der eigenen Schule und sind gedanklich mit ihnen verbunden. Natürlich wird auch der Faden um Stevie Rae weitergsponnen und Zoeys menschliche Freunde werden erneut zum Thema. Es geht also ohne Zweifel sehr abwechslungsreich, spannend und vielseitig zu. Inzwischen ist die Serie keine Reihe mehr zum Nebenbei-Hören, man sollte ihr schon aufmerksam folgen, da sich klar andeutet, dass sie noch weitere Verwicklungen nehmen wird.

Marie Biestedt ist weiterhin als Sprecherin zu hören und auch in diesem Teil gelingt ihr die Mischung aus jugendlich-locker-flockigem und ernsthaften Ton sehr gut. Alleine ihr ist es zu verdanken, dass ich die manchmal wirklich sowas von teenie-typischen Redewendungen gut ertragen kann.

Nach Gesicht, Rücken und Hals gewährt das Cover dieses Mal einen Blick auf Zoeys Schultern, auf denen das Tattoo zu sehen ist, das die Göttin Nyx ihr nach und nach beschert. Das Tattoo reißt es für mich auch heraus, denn ansonsten liegen mir solche Motive einfach nicht, da ich sie nichtssagend finde.

Fazit: Es geht spannend und unterhaltsam weiter im 'House of Night'. Für Fans der Reihe Pflicht. Neueinsteiger sollten aber mit der ersten Episode beginnen, als Quereinsteiger kommt man nicht mit.
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am 5. Dezember 2010
Immer wieder bin ich hin und hergerissen, ob ich den jeweiligen Folgeband der House of Night Reihe lesen werde oder nicht und wieder einmal hat mich die Neugier dazu getrieben, auch den 4. Band der Serie zu lesen.

Bis ungefähr zum ersten Drittel des Buches war ich mal wieder ein wenig angenervt vom Schreibstil. Muss mich jedes Mal erst wieder daran gewöhnen. Manch andere Jugendbücher haben doch eine gehobenere Sprache als die House of Night Reihe. Ab der Mitte des Buches gefällt es mir dann wieder so gut, dass ich fast geneigt wäre, besser zu bewerten, wenn da nicht wäre...

Ein neuer Charakter, der des James Stark wird eingeführt. Von den Charakterbeschreibungen war ich hin und weg. Wird in meinen Augen ein vielversprechender Charakter. Ebenfalls sein Gefährte (dieses Mal keine Katze) Duchess gefällt mir ungemein gut. Leider erfährt man viel zu wenig über James und er spielt in diesem Band in meinen Augen nur eine Gastrolle, was ich ungemein schade finde. Hoffe nur, dass er in den Folgebänden dann wieder erscheint. Während mich Zoeys normaler Freundeskreis mittlerweile doch ein wenig nervt (Aphrodite ärgern, wegen Kleinigkeiten sauer sein und dann ist plötzlich wieder alles gut), wird Aphrodite in diesem Band eindeutig einer der tragenden Hauptakteure, endlich kann sie beweisen, dass sie keine "blöde Hexe" ist. Und auch sie bekommt eine Gefährtin, die wirklich super passend ist. Ebenfalls schön finde ich, dass Grandma Redbird hier wieder einen wichtigen Teil der Geschichte darstellt.

Was mir wirklich sehr gut gefallen hat, ist das mysteriöse Ereignis (will hier ja nicht zu viel verraten), denn ab der Prophezeihung und dem Auftauchen der sogenannten Rabenspötter wird das Buch dann auch endlich richtig spannend. Und endet leider Gottes mal wieder mitten in einem Cliffhanger.

Bin natürlich nun mal wieder gespannt wie es weiter geht.

Fazit: Für alle Fans ein absolutes Muss. Und man sollte auf jeden Fall die Vorgängerbände kennen.
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am 5. Dezember 2010
Puh! Hab heute den 4. Band zuende gelesen und bin fast froh, dass ich nun zu einer Pause genötigt werde, da Band 5 ja erst im Februar erscheinen wird. Ich bin immer noch begeistert von der Geschichte, aber sie ist tatsächlich jetzt schon dreimal düsterer als Harry Potter Band 7. Und das kann einen ganz schön runter ziehen. Deshalb gibt es von mir auch nur 4 von 5 Sternen. Denn wenn man diese Buchreihe beginnt, erwartet man zwar auch Spannung, ahnt aber nicht, dass es in einem absoluten Horrorkrimi auszuarten scheint. Aus der Vampirinternat-Geschichte, die anfangs schon irgendwie an Harry Potter erinnert, wird absolutes Grauen. Spannung pur - ja - aber ohne Happy End. Das mag ja vielleicht im nächsten oder übernächsten Band noch kommen, aber erstmal wird man total in der Luft hängen gelassen. Eine kluge Taktik, aber irgendwie auch alptraumfördernd...
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