Hier klicken Amazon-Fashion Amazon-Fashion Amazon-Fashion Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Neuerscheinungen 2017 Cloud Drive Photos Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Fire Shop Kindle AmazonMusicUnlimited Autorip WS HW16

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
11
4,2 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 25. November 2013
Der Buchtitel hat mich angesprochen und deshalb habe ich mir das Buch mit ausgewiesenen 128 Seiten bestellt, obwohl ich nicht rein lesen konnte. Es kam ein Büchlein von nicht mal 100 Seiten. Ziehe ich dann noch das Kapitel mit dem Kater, das als Bonuskapitel betitelt ist, ab, so komme ich auf magere 76 Seiten... das empfinde ich, um mal meine Emotionen zu beschreiben, als dreist und ich fühle mich damit nicht gut. Meine "Grundzufriedenheit", die hier für die Tiere als "Start-Position" fungiert, um später die Emotionslage zu bestimmen, zeigt deutlich nach unten Richtung Unzufriedenheit und Frustration... Freude, Begeisterung, gar Ekstase wären mir lieber gewesen... nun vielleicht reißt der Text es ja raus...
Es geht hier also
1. um Emotionseinschätzung: wie ist der Gefühlszustand des Tieres zu dem Zeitpunkt, wenn das Problem auftritt?
2. Lebensgefühleinschätzung: wie ist die generelle Grundstimmung des Tieres, und wie verhält es sich im Alltag
3. Verstärkereinschätzung: welche äußeren und inneren Faktoren sind es genau, die das problematische Verhalten aufrechterhalten, oft trotz verschiedenster Versuche, es abzustellen?

Dass die Autoren diesen Ansatz zur Therapie als "Neu" bezeichnen, damit kann ich leben. Viele Tier-/Hundebesitzer können sich sehr gut in das Gefühlsleben ihrer Tiere einfühlen, hört man doch oft genug: "der wirkt so traurig", oder "irgendwie ist er gestresst" oder "Besuch - geht gar nicht" u.ä. Nur bislang wurde es uns nicht "abgekauft", weil es ja nicht wissenschaftlich genug war und nur mit "handelsüblichen" Erziehungsmethoden aufgewartet. Schwieriger wird's dann schon, wenn es um das Lebensgefühl des Tieres geht, da ist doch mancher Tierhalter betriebsblind. Aussagen wie: "wir gehen jeden Tag lange spazieren, er bekommt das beste Essen und auf die Couch darf er auch. Was kann ein Hund mehr wollen?", bestätigen das. Insofern gefällt mir der Ansatz gut.
Ansprechend auch die bildhaften Darstellungen, Diagramme, Tabellen zur "Emotionseinschätzung", dem anzustrebenden und tatsächlichen "Wohfühlbudget", die "Hochrechnung" gerade auch zu den rassetypischen Verhaltensweisen und was im Gegenzug vom Besitzer angeboten wird.

Dann gibt es 6 Fallbeispiele: Angst vor Fremden, Übererregung mit aggressiven Attacken, Unsauberkeit, Knurren und Schnappen, Trennungsproblem und Aggressionsverhalten. Und das Kater-Bonuskapitel.

Fazit: optisch ein typisches Buch aus dem CADMOS-Verlag; Preis-Leistungs-Verhältnis in deutlicher Schräglage Richtung Frust; die Texte wirken auf mich wie die ausführliche Werbebroschüre für das EMRA-System, denn für den engagierten Tierbesitzer steht zu wenig Information/Anleitung drin, um selbst aus einer guten Startposition aus qualifiziert handlungsfähig zu werden (so z.B. der zum Einsatz kommende, angeführte ausführliche Fragebogen). Als Fallbeispiele (außer dem Kater) sind nur Hunde aus den Arbeitsgruppen, Jagd-, Hüte- und Schutzhund erläutert. Was ist mit den anderen Gruppen, wie z.B. den ganzen Gesellschafts- und Begleithunden?
Ich gebe 3 Punkte
11 Kommentar| 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. April 2014
Es ist noch gar nicht so lange her, da galt es als unwissenschaftlich, Tieren Gefühle zuzusprechen. Auch heute noch frage ich mich ab und an, ob sich so mancher Hundetrainer bewusst ist, dass er ein fühlendes Lebewesen vor sich hat, wenn er seinen Kunden Trainingsideen an die Hand gibt. Zugegebenermaßen war ich zu Anfangs trotz des für mich ansprechenden Titels skeptisch, was den Inhalt des Buches betraf.

Was ist das EMRA™-System?
Vorweg, das Layout des Buches ist sehr ansprechend gestaltet und hat mich sehr zum Lesen eingeladen – eine schöne Bebilderung, viele grafische Darstellungen und eine gute Formatierung unterstreichen die Thematik des Buches.

Wer nach einer englischen Originalausgabe dieses Buches sucht, wird tatsächlich derzeit nicht fündig werden. Eine Veröffentlichung des EMRA™-Systems in Buchform war eigentlich gar nicht geplant. Das Buch entstand laut Angabe von Madeleine Franck, der Chefredakteurin der Zeitschrift „SitzPlatzFuss“/Cadmos Verlag GmbH, aufgrund eines Missverständnisses. Für diese Zeitschrift wurde Peter Neville um einen Artikel zum EMRA™-System gebeten. Dieser wurde jedoch viel zu lang und so wandelte er sich letztendlich zum Manuskript des jetzigen Buches. Was für ein Glück!

Dieses Buch der Haupt-Autoren Robert Falconer-Taylor, Peter Neville und Val Strong hat mich angenehm überrascht. Ihr am COAPE-Institut (Center of Applied Pet Ethology/ Zentrum für angewandte Heimtier-Verhaltenskunde) in England entwickeltes EMRA™-System setzt beim Training von Verhaltensproblemen bei den Emotionen der Hunde an.
Ihre besondere Kritik richtet sich an Verhaltensexperten und Tierärzte, die teils standardisierte Ansätze zur Verhaltenstherapie heranziehen. Pseudodiagnostische Begriffe wie beispielsweise Dominanzaggression und Trainingsansätze aus dem Bereich der Rangreduktion sowie eine zu schnelle medikamentöse Behandlung von Verhaltensproblemen, sind nach ihrer Meinung der falsche Weg, um Mensch und Hund ein harmonisches Zusammenleben zu ermöglichen.

Das Buch enthält keine reine Abhandlung über das EMRA™-System. Nach einer für meinen Geschmack etwas kompliziert geschriebenen Einleitung in die Thematik folgen 6 detaillierte Fallbeispiele unterschiedlicher Trainer und somit auch Autoren. Hier lässt sich sehr gut verfolgen wie das System in der Praxis bei Hunden angewandt wird. Ein 7. Fallbeispiel beschreibt das Training bei einer Katze.
Es werden keine standardisierten Trainingsanleitungen in dem Buch veröffentlicht, da jedes problematische Verhalten der Tiere individuell gelöst werden muss. Die Fallbeispiele geben jedoch einen spannenden Einblick darüber, wie komplex und vielschichtig zum einen die Problematiken sind und wie verantwortungsvoll die Aufgabe eines Trainers ist, um Hund und Mensch wieder zusammen zu führen.
Im Groben geht es beim EMRA™-System darum, dass Hunde, wie auch Menschen, versuchen, ihr inneres Gleichgewicht anzustreben. Kommt es hier zu Störungen, wird problematisches Verhalten wahrscheinlicher.
EMRA ist die Abkürzung für Emotional Mood State and Reinforcement Assessment – sprich, das Verhalten der Hunde wird auf 3 Ebenen analysiert:

Emotionseinschätzung – Die Einschätzung des emotionalen Zustandes des Hundes in der jeweiligen Problemsituation
Lebensgefühleinschätzung – Die Einschätzung des alltäglichen Lebensgefühls des Hundes
Verstärkereinschätzung – Welche inneren und äußeren Faktoren sind es, die das problematische Verhalten aufrecht halten
Den Autoren ist es sehr wichtig, dass die jeweiligen Bedürfnisse der Hunde beachtet werden und deren inneres Gleichgewicht wieder hergestellt wird. Emotionen sind fließend, Verhalten ist fließend. Unterschiedliche Hundetypen haben unterschiedliche Bedürfnisse – beispielswiese Jagen/ Erkunden, Buddeln, Spielen, Rennen, Kauen, Bellen, Sozialkontakt. Werden diese nicht beachtet, kann es zu einem Ungleichgewicht des inneren Zustandes kommen.

In dem Buch wird mir ein wenig zu sehr auf die Einteilung der Bedürfnisse in Hunderassen gesetzt, denn nach meinen Erfahrungen können Individuen einer Rasse sehr unterschiedliche Bedürfnisse haben, aber für den Leser ist diese grobe Einteilung mit Sicherheit für den Anfang klarer. Ich bin mir sicher, dass die Autoren im Praxisalltag dieses gewiss ebenfalls beherzigen.

Ebenfalls wurde mir nicht ganz klar, ob beim EMRA™-System auch der für mich nächste Schritt gegangen wird und die mit den Hundehaltern erarbeiteten Bedürfnisse des Hundes auch direkt als Belohnung/ Verstärker im Training eingesetzt werden, oder diese größtenteils „nur“ der Verbesserung des Lebensgefühls dienen. Was diesen Bereich angeht, hätte das Buch gerne ein paar Seiten mehr haben dürfen. Es wird jedoch deutlich, dass es im EMRA™-System wichtig ist, im Training Situationen so zu gestalten, dass der Hund überhaupt ein alternatives Verhalten zu seinem problematischen Verhalten zeigen kann, welches dann belohnt und verstärkt werden kann.

Dieses Buch zu lesen war Balsam für meine Seele! Auch wenn ich die Hauptzielgruppe dieses Buches bei den Hundetrainern und -Verhaltensberatern, sowie den Verhaltenstierärzten sehe, möchte ich es auch allen interessierten Hundehaltern ans Herz legen. Solide Grundkenntnisse zu den Themen Hund und Training sind beim Lesen des Buches von Vorteil – Easy Dogs Insidertipp.
Inhalt:
Was sind Emotionen?
Fallbeispiele für die Anwendung cas EMRA™-Systems
1. Angst vor Fremden
2. Übererregung mit aggressiven Attacken
3. Unsauberkeit
4. Knurren und Schnappen – „Cockerwut“?
5. Trennungsproblem
6. Aggressionsverhalten
Bonuskapitel: Fallbeispiel zum Einsatz von EMRA™- Systems bei Katzen „Urin verspritzen“

Nicole Dumke für [...]
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. August 2014
In diesem Buch wird kurz erklärt, was das EMRA System ist und wie es angewendet wird. Es werden mehrere Beispiele sehr genau beleuchtet. Man bekommt einen guten Eindruck davon.

Aber das Buch gibt keine Anleitung dazu, wie man das System als Trainer einsetzt. Sollte es auch gar nicht! Es hat mir für mein Training noch mal gezeigt, mir sehr genau Gedanken über die Bedürfnisse der einzelnen Rassen und individuellen Charaktere Gedanken zu machen und zu schauen, wie man sie im Alltag befriedigen kann.

Quintessenz: sehr viele Verhaltensprobleme (die der Mensch bei seinem Hund erkennt) können "gelöst" werden, wenn die Grundbedürfnisse des Hundes befriedigt sind. Nach dem Motto: zufriedener Hund = glücklicher Hund.

Dahingehend finde ich das Buch absolut gelungen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Oktober 2013
Aufmerksam geworden über die üblichen Amazoneinblendungen - empfehlungen, habe ich mir - trotz des Preises - dieses Buch zugelegt.

Es basiert auf verhaltenstherapeutischem Wissen über positive und negative Verstärker, liest sich sehr leicht, enthält auch sehr gute Grafiken (Einstufungssysteme), die jedoch für meinen Geschmack zu wenig erklärt worden sind mit theoretischem Hintergrund. In den Fallbeispielen werden sie genauer erklärt, jedoch hätte mich der theoretische Hintergrund noch mehr interessiert.

Das System an sich beruht auf dem prinzipiellen Lebensgefühl (Emotion), der Gefühlslage in der Problemsituation, dann die Verstärker und die Möglichkeiten, problematisches Verhalten zu verändern.

Die Autoren distanzieren sich klar davon, für jedes problematische Verhalten sofort eine Diagnose zu vergeben, bevor nicht erst einmal genau geschaut wurde, was mit dem Hund im einzelnen ist. Auch ein wenig Neurobiochemie wird mitgeteilt.

Es folgen mehrere Beispiele für die Anwendung des EMRA -TM (für trade mark, finde das Zeichen auf der Tastsatur nicht) Systems im Alltag.

Hier wird noch spezifisch eingegangen auf die unterschiedlich gezüchteten Rassen (abgeleitet von den Jagdsequenzen Orientieren - Fixieren - Anpirschen - Hetzen - Packen - Töten) wobei der Aussi eben beim Fixieren bleibt, der Labrador bis zum Packen der Beute kommt und zeigen anhand dieser unterschiedlich herausgezüchteten Vorzugseigenschaften, was ein Hund braucht, um in die Wohlfühlzone zu gelangen (also dem Labrador das Apportieren zu verbieten bringt an sich - so der Labrador diese Eigenschaften von sich aus mitbringt - schon Probleme, ohne direkt eine "Fehlbehandlung" zu sein).

Alles in allem fand ich das Buch sehr informativ, hätte mir nur einen längeren Teil gewünscht, der das EMRA System erklärt (ohne ein Fallbeispiel zu sein, weil ja im Fallbeispielt immer nur die dort spezifischen Dinge zur Sprache kommen).

Viel von dem, was in dem Buch steht, habe ich bereits über die DVD's von Martin Rütter bzw. im eigenen Hundetraining erfahren, trotzdem ist das Buch für mich wertvoll, weil es die einzelnen Wissensbausteine in sinnvolle graphische Zusammenfassungen gebracht hat, die einprägsam sind und bei denen ich sicher immer wieder nachschlagen werde.

Zu empfehlen wäre das Buch auf jeden Fall Anfängern, am besten noch vor dem Kauf eines Hundes, weil eben die rassespezifischen Bedürfnisse (hier am Beispiel des Cocker Spaniels) explizit erwähnt werden.

Für Kenner wird sich nicht viel Neues finden, es sei denn, man ist bereit, für die oben genannten einprägsamen Diagramme so viel Geld zu bezahlen. Ich bin froh, das Buch zu haben und werde sicher noch öfter hineinsehen (so wie in einen Duden, den man nicht "liest" sondern nur mal hineinschaut).

Das Kapitel über Katzen habe ich im übrigen nicht gelesen, aber auch hier finden sich gute Zeichnungen zum Lebensumfeld der Katzen, so dass auch das für Katzenbesitzer recht übersichtlich sein wird.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. April 2014
Schade das es nicht umfangreicher ist. Es ist kein Erziehungsbuch, aber vermittelt auch den Laien wesentliche Kenntnisse über die elementaren Bedürfnisse von Hunden und somit auch die Chance einen ausgeglichenen Hund zu bekommen. Den Hund verstehen , ist der erste Schritt für eine souveräne Mensch-Hund Beziehung.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Oktober 2016
Einiges wird nicht vollends erklärt. Da wird dann auf einen anderen Autor, Tierarzt o.Ä. hingewiesen.
Die Fallbeispiele werden auch nicht komplett aufgelöst, vor allem die Ersten.

Für 5-10€ bestimmt interessant. Für 20€ hätte ich mehr erwartet.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juli 2015
Für den "herkömmlichen" Hundehalter findet sich wenig Umsetzbares.

Für Personen, die sich beruflich oder hobbymäßig stärker mit der Verhaltensbiologie und vor allem Emotionsforschung bei Tieren beschäftigen ein schöner Denkansatz. Es gibt bereits einige Trainer, die so arbeiten - also komplett neu ist es nicht. Aber das Buch bzw. der Ansatz bringt die Methodik in ein System.

Meine Empfehlung an alle Kynologen, sich eingehend mit dieser Materie zu beschäftigen. Das Buch kann dabei als Einstieg dienen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. August 2014
Keine Training wird funktionieren, wenn nicht alle Grundbedürfnisse eines Hundes befriedigt sind.
Dieses Buch legt wert darauf, den Hund und seine Lebenssituation als ganzes zu sehen.
Empfehlenswert
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. November 2013
Das Buch ist wirklich klasse!

Auf Basis positiven Trainings werden die Zusammenhänge von Verhalten und Umwelt beleuchtet. Es wird aufgezeigt, was für das Wohlbefinden des Hundes eine Rolle spielt und an vielen Fallbeispielen beleuchtet. Jedoch sollte man es nicht mit der Erwartung daran gehen, dass es ein "Wie werde ich Hundepsychologe"-Buch ist. Da gehört weitaus mehr zu, als man in einem Buch erfassen kann. Jedoch bringt es einen auf viele neue Ideen und hilft sehr dabei, auch mal über den Tellerand zu sehen.
Es liest sich auch sehr leicht und ist angenehm geschrieben.

Negativ anzumerken:
Ich hätte gerne mehr gehabt. Noch mehr Infos zum EMRA-System und deren Herangehensweise. Auch gerne noch mehr Fallbeispiele, denn diese waren wirklich sehr interessant!

Fazit: empfehlenswert und sicherlich ein schönes Geschenk!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. November 2013
Dieses Buch beschreibt sehr anschaulich und detailliert, wie unterschiedlich motiviert Problemverhalten sein kann. Es regt an, seinen Hund besser verstehen zu lernen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden