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Kundenrezensionen

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am 17. Januar 2013
Liebe die sogenannten Alpenkrimis, da sie normalerweise nicht so extrem brutal und mit einer guten Portion Humor ausgestattet sind. Dieses dritte Hörbuch hat auch mich insoferne enttäuscht, da einige Fragen offen blieben (z. B. Putzis Vater?).
Die Mückengeschichte war auch ziemlich utopisch und unglaubwürdig.
Mehr Tiefe der Charaktere wäre auch bereichernd gewesen.
Der Autor selbst liest gut und ich werde werde trotz allem weiter Alpenkrimis hören.
Denke, dass es bei allen Autoren immer wieder stärkere und schwächere "Musenküsse" gibt.
Mir sind diese Geschichten auf jeden Fall lieber, als total nervenzerfetzende Thriller, in denen noch wesentlich perversere Charakter (die es ja leider in der Realität gibt) und deren Taten beschrieben werden. Spannung ist gut, aber wenn für mich der Eindruck entsteht, dass mit den Romanen die Phantasien kranker Hirne befriedigt und aufgegeilt werden, muss ich das nicht hören/lesen. Da hat mir der "Putzis" Abnormalität schon gereicht.
Lieber ein Jennerwein, Klufti oder Oberhofer als ein Snuff-Krimi!
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am 27. Mai 2013
als Oberbayerin geniesse ich die von Jörg Maurer geschriebenen Alpenkrimis sehr. Sie sind authentisch, tiefgründig und direkt, wie der bayerische Humor halt ist. Beim Lesen versetzt man sich in die bayerischen Alpen mit all ihren Abgründen die sich da auftun, sehr amüsant.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. April 2011
Von Buch zu Buch fällt mir bei Jörg Maurer auf, dass er doch sehr darauf zu hoffen scheint, sich eine kleine Fangemeinde zu "erschreiben". Will sagen, er schreibt seine Bücher so, dass man sie erst dann richtig genießen kann, wenn man die Vorgänger kennt. Erst recht bei "Niedertracht"!

Da haben wir einerseits die bekannte Methode, in gelegentlich eingeschobenen Rückblenden auf die zwei Vorgänger-Fälle zu treffen. Einer der beteiligten Ermittler, oder sogar ein Bewohner des wieder einmal herrlich veralberten "Kurortes", erinnert sich in ein- oder zwei Sätzen daran, was "damals geschah". Doch selbst hier schafft es Jörg Maurer, diese Rückblenden ganz und gar nicht bierernst ausfallen zu lassen. Zweitens lässt Herr Maurer bekannte Figuren aus den Vorgänger-Bänden wieder auftreten, wie zum Beispiel das Bestatter-Ehepaar Ursel und Ignaz Grasegger, und den Österreichischen Verwandlungskünstler Karl Swoboda (köstlich!!). Es kommt aber noch eine ganz neue Methode hinzu, die ich an/in "Niedertracht" ausgesprochen genial fand, und die mich kolossal erheitert hat. Denn der Autor hat die grandiose Idee gehabt, in diesem Buch sich selber zu veralbern! Teilweise muss man sehr genau hinlesen, um das zu entdecken. Doch immer wieder gibt es einen Halbsatz, eine scheinbar belangslose Randbemerkung, oder sogar den Besuch eines ehemaligen Tatortes, wodurch sehr spitzfindig bis hoch ironisch auf die beiden ersten Bände Bezug genommen wird. Ich entschuldige mich für die ein wenig wirre Formulierung, aber würde ich das genauer erklären, wäre der Witz für neue Leser dahin.

Neben diesem ersten Aspekt, der bewussten Anspielung auf die ersten beiden Bücher, kann man "Niedertracht" jedoch auch als Weiterentwicklung sehen. Und zwar vor allem in Bezug auf den Plot. Im ersten Band hatten wir so gut wie keine "echte" Kriminalhandlung. Im zweiten Band gab es immerhin schon ein politisch angehauchtes Motiv, wenngleich ein recht wirres. Es gab also tatsächlich so eine Art von Verbrechen. Und sogar mehrere mögliche Verbrecher, die sich gegenseitig verfolgten. In "Niedertracht" geht Jörg Maurer nun noch einen Schritt weiter. Es gibt zwei kriminalistische Tatbestände, die sich gegenseitig im Buch immer wieder kreuzen, und gegenseitig behindern. Zum einen wäre da ein leicht gestörter, aber irgendwie komisch-verschrobener Täter, der durch seine (echten!) Verbrechen ein Kindheitstrauma zu verarbeiten sucht. Fast ungewohnt ernst für Jörg Maurer, aber gleichzeitig wie üblich auf komische Art umgesetzt. Zum anderen aber haben wir wiederum ein sozusagen politisches Motiv, das von niemand Geringerem als der Mafia verfolgt wird. Und die hat sich des Kurortes und zweier dort ansässiger Eigenbrötler bedient, um ihren gewagten (und sehr schrillen) Plan in die Tat umzusetzen. Auch das möchte ich nicht näher erläutern, weil es zu weit führen würde. Nur soviel: mit Hilfe eines ausgeklügelten und in der Testphase befindlichen Ortungssystems soll sichergestellt werden, dass Italien 2018 (spätestens) wieder Fußball-Weltmeister wird... :-)))

Der dritte Blickwinkel, von dem aus man dieses Buch betrachten könnte, wäre der der Fortführung von Erwartungen und "running gags", ja, das Weiterspinnen von Handlungsteilen, die in den ersten Bänden immer in der Schwebe blieben. Kommissar Jennerwein leidet ja bekanntlich an einer seltenen neurologischen Krankheit, und schon immer ging es in den Büchern darum, dass er dieses Leiden vor seinen Kollegen verbarg. Gleichzeitig rang er stets mit sich, ob er sich nicht der Polizeipsychologin Maria Schmalfuß anvertrauen sollte. Jörg Maurer hat sich für dieses Buch nun diverse genial ausgetüftelte Situationen einfallen lassen, in denen Jennerweins Handicap für Maria eben nicht mehr verborgen bleiben kann! Das wird zwar nur angedeutet, reizt aber das Zwerchfell des Lesers enorm. Gleichzeitig dichtet Herr Maurer auch der Psychologin ein geheimes Leiden an, so dass sich die beiden Charaktere in diesem Buch fast ungewollt ein wenig näher kommen. Fast zu nah - das war wirklich allerliebst geschildert! Jennerwein gewinnt dadurch an menschlicher (und männlicher) Tiefe, ebenso wie Maria. Es wird sozusagen ein "romantisches Moment" eingeführt, und man darf gespannt sein, ob Jennerwein und Maria dereinst...

Überhaupt muss ich sagen, dass dieses Buch ganz ungeniert erkennen lässt, dass es weitere Bände geben wird, ja, muss. Das Ende ist, was die Mafia und ihre sportlichen Ambitionen angeht, angenehm offen gestaltet. Nur der verschrobene Einzeltäter wird gefasst - teils durch die Polizei, teils durch seine eine Schaufel schwingende Mama (!). Doch der Mafia-Verbindungsmann sowie das geheime Ortungssystem entkommen. Und während die Truppe um Jennerwein wieder einmal zum Schluss im Bierzelt sitzt, wird in einer Maschine der Lufthansa fleißig weiter geplant und getüftelt...

Ich stehe wieder einmal vor dem Dilemma, das ich viel gesagt habe, aber dennoch das Buch nicht wirklich erklären konnte. Der hohe humoristische Reiz Jörg Maurers besteht eben aus viel mehr als der Summe der Einzelaspekte. Das ist kunstvoll, herrlich schräg, und in Deutschland für mich in dieser Form bislang einzigartig. Jörg Maurer ist für den deutschen Buchmarkt in etwa dasselbe, was Monty Python für den englischen Film waren. Und das ist auch gut so! Hollarhäädihüüüijooooh...
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am 8. Dezember 2016
Ein weiterer toller Alpenkrimi von Jöärg Maurer. HIer kann man nicht nur die kriminalistische Feinarbeit des Kommissar Jennerwein und seinem abwechselungsreichen Team verfolgen, sondern beim Lesen so ganz nebenbei die Alpenkulisse rund um den Kurort ein wenig kennenlernen.
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am 29. Mai 2011
Ich lese bevorzugt skandinavische Krimis, aber inzwischen immer mehr auch regionale deutsche Krimis wie z.B. von Inge Löhnig oder Nele Neuhaus. Vor diesem Hintergrund ist mir das Buch von Jörg Maurer in die Hände gefallen, das ja bislang durchweg positive Kritiken erhalten hat.
"Niedertracht" hat aber zuviele Schwachstellen, um als guter Krimiroman bezeichnet werden zu können:

Kommissar Jennerwein und seine Kollegen bleiben blass; der Leser erfährt so gut wie nichts über sie. Die einzige Beschreibung Jennerweins ist die, dass er aussieht wie Hugh Grant. Stärken, Schwächen, Eigenheiten - Fehlanzeige.
Auch über seine Kollegen erfährt man zu wenig.

Polizeiliche Ermittlungsarbeit findet so gut wie nicht statt und wenn, dann werden die bayrischen Polizisten wie Deppen dargestellt. Die Lösung des Falls erfolgt mehr oder weniger zufällig.

Zuviele Seiten des Buches werden gefüllt mit Beschreibungen des alltäglichen Lebens. Hier kommt der Kabarettist in Jörg Maurer zum Vorschein, der die überall im Alltag beobachtbare Situationskomik festhalten möchte. Das ist zwar manchmal ganz nett - niemals reißt es wirklich vom Stuhl - aber es hat doch meistens überhaupt nichts mit dem Fall zu tun, so dass man sich schon fragt, ob der Autor tatsächlich einen Krimi schreiben, oder doch einfach nur seinen Landsleuten einen Spiegel vorhalten wollte.

Daneben fragt man sich auch, was es mit diesen dämlichen Mücken aufsich hat. Sie nehmen ebenfalls einen großen Raum in dem Roman ein, ohne wirklich wichtig zu sein. Die italienische Mafia macht das Ganze einfach nur noch lächerlicher als es schon ist. Für die Lösung des Krimis wären beide, Mücken und Mafia, jedenfalls entbehrlich.

Auch ist der Umschlagtext des Buches nicht korrekt. Der grantige Imker hat gar nicht auf einmal viel Geld und man erfährt auch nicht, wieso ein Mafioso ein Kind aus Bergnot rettet, sondern lediglich das "Wie". Aber auch dieses "Wie", das ich hier nicht näher beschreiben möchte, wäre anders realistischer gewesen.

Zugegeben, Jörg Maurer versteht es, mit der deutschen Sprache umzugehen. Leider verliert er sich zu oft in Nebensächlichkeiten, so dass man den Eindruck gewinnt, er wolle seine Art von Humor unbedingt in diesem Roman unterbringen, ob es nun passt oder nicht.

Fazit: Wer einen guten Krimi sucht, der sollte von diesem Buch die Finger lassen.
Wer einfach nur locker unterhalten werden möchte, mit mittelmäßigen und zum Teil allzu vorhersehbaren Pointen zufrieden ist und auch noch die bayrische Lebensart schätzt, der wird an diesem Buch wahrscheinlich nichts auszusetzen haben.
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am 12. Mai 2011
Leider lassen die Krimis im Unterhaltungwert nach. Der erste war ein großer Lacher, Nummer 2 auch noch gut, aber nun ist das Lachen nur noch gezwungen.Schade :-(
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In einer Gipfelwand wird eine mumifizierte Leiche gefunden. Der Mann ist offensichtlich verhungert und verdurstet. Aber wie kam er dort hin? Seine Ausrüstung ist alles andere als brauchbar und nichts deutet darauf hin, wie der Mann dorthin gelangt sein könnte. Noch während Kommissar Jennerwein die Identität des Mannes versucht zu ermitteln, taucht der nächste Tote in einer Gipfelwand auf.

Kommissar Jennerwein ahnt, dass er es mit einem Serientäter zu tun hat und stellt die Klärung der Identität in den Hintergrund. Immerhin zeigt ihm der Täter deutlich, dass es hier um einen Wettlauf gegen die Zeit geht.

Zeitgleich tauchen in der Region dutzende von kleinen Mücken an den seltsamsten Plätzen auf. Keiner kann sich erklären, was es mit den Tierchen auf sich hat, aber der grantelige Imker vom Ort verhält sich ebenfalls merkwürdig.

Das dritte Buch um Kommissar Jennerwein fängt recht merkwürdig an. Im ersten Handlungsstrang begegnet dem Leser eine mumifizierte Leiche, deren Identität unbekannt ist. Auch der Grund, wieso sie in einer Gipfelwand ohne geeignete Ausrüstung gefunden wird, wirft viele Fragen auf. Während Kommissar Jennerwein anfängt zu ermitteln, taucht bereits die nächste Leiche in einer Gipfelwand auf.

Im zweiten Handlungsstrang lernt der Leser den ortsansässigen Imker kennen, der sich prinzipiell mit allen Behörden anlegt und der sich sehr gut mit Bienen und anderen fliegenden Tierchen auskennt. Dieses Wissen will sich die Mafia zu nutzen machen und bereitet einen teuflischen Plan vor.
Beide Handlungsstränge verlaufen die meiste Zeit voneinander getrennt, bis es dann doch einmal notwendig wird, dass sie sich bewusst kreuzen.

Die Protagonisten sind den Lesern schon größtenteils aus den anderen Büchern von Jörg Maurer bekannt, so dass es ein Wiedersehen gibt. Aber auch die neu hinzugekommenen Personen werden gut herausgearbeitet und ein eigener Charakter verliehen. Bald schon findet man sich in dem kleinen Ort zurecht und glaubt die überschaubare Dorfgemeinschaft persönlich zu kennen.

Der Schreibstil des Autors ist gewohnt flüssig, leicht sarkastisch und authentisch. Er versetzt den Leser regelrecht in das kleine Dorf in der Nähe der Partnachklamm und fordert den Leser unterschwellig auf, zusammen mit dem Kommissar zu ermitteln.

Manche kleinere Szenen bremsen den Lesefluss etwas aus, ergänzen aber die Geschichte und sind daher nicht überflüssig, sondern eine entspannende Pause.

Das Buch lässt sich auch sehr gut lesen, sollte man die vorangegangenen Bücher noch nicht kennen. Was dennoch wichtig ist in Bezug auf die Protagonisten, wird angerissen und der Leser versteht dadurch die Handlungsweise der Person.

Durch den Perspektivenwechsel, ist der Leser immer bestens informiert. Er fiebert mit und möchte auch selbst den Täter schnappen, jedoch ist das für ihn, wie für Kommissar Jennerwein zunächst nicht so ganz einfach.

Die Handlungen und Reaktionen der Personen sind nachvollziehbar, die Personen wirken authentisch, jeder hat so seine Ecken und Macken, welche der Autor dem jeweiligen Charakter zuschreibt.

Fazit:
Ein Alpenkrimi, der nicht nur durch seine komplexen Handlungsstränge, sondern auch durch seinen Wortwitz den Leser zum Lesen bzw. Mitraten animiert und ihm so einige schöne Lesestunden beschert.

Reihe:
1. Föhnlage
2. Hochsaison
3. Niedertracht
4. Oberwasser
5. Unterholz
6. Felsenfest
7. Der Tod greift nicht daneben
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am 2. Mai 2016
Ich empfehle hier das Hörbuch. Es ist für mich unglaublich toll wie Jörg Maurer diese verschiedenen Stimmen erzeugt. Sehr Satirisch dieser Bürgermeister. Ich habe sehr oft laut gelacht. Alte Damen kann er besonders gut. :-) :-)
Weil er hier sehr gut aufdreht verzeihe ich ihn auch die Mücken. Ich kann rs nicht glauben. Zum Glück ist ja Italien nicht Fussballweltmeister geworden sondern Bayern ;-}
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am 18. Juni 2014
Ich muss zugeben ich habe bis jetzt Alpenkrimis gemieden,Krimis allgemein sind nicht wirklich meine Lieblingsbücher.
Aber als mich ein Bekannter auf diesen Krimi aufmerksam machte, mit den Worten, der Roman ist wirklich niederträchtig, hab ich ihn mir gekauft.

Und was soll ich sagen, er ist einfach toll, ich lebe in der Gegend in der der Krimi spielt, und manche Figur im Roman, kommen einem doch arg bekannt vor.
Auch einige Begebenheiten sind dem Einheimischen mehr als bekannt.

Was aber nicht den Reiz an dem Buch ausmacht, sondern das man tatsächlich nicht nur ins mitraten kommt, wer denn nun der Täter ist, und was die anderen Personen in dem Fall zu suchen haben, sondern das Buch bringt einen auch zu spontanen Lachanfällen, wirkt aber nicht lächerlich.

Am Anfang war es etwas langwierig zu lesen, aber dann plötzlich nimmt einen das Buch gefangen, in der Mitte des Buches weiss man schon lange wer der Täter ist, aber es ist trotzdem spannend bis zum Ende.
Und plötzlich fügen sich alle Stränge der Erzählung zusammen, ohne das es wirkt als wenn husch husch noch alles zusammengepresst werden muss, und ein Ende erzwungen wird.

Die Figuren sind so plastisch dargestellt, das sie vor dem inneren Auge Form annehmen, man fiebert mit, man muss laut lachen, man rätselt, und es macht einfach Spaß zu lesen.
Es ist nicht sonderlich anspruchsvoll, aber dafür um einiges liebenswerter geschrieben.

Ich als absoluter Krimimuffel, und Heimatromanverweigerer war tatsächlich begeistert von diesem liebevoll ,humorvoll gestalteten und doch spannenden Buch.
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am 10. Dezember 2012
Diesen Krimi darf man nicht zu nahe an sich heranlassen, sonst mag man evtl. nicht mal mehr zu Zweit einen Spaziergang durch die Berge machen... Der arme "kleine" Putzi klaut nämlich Wanderer. Und sogar Kommissare, wie gemein. Vor allem, wenn sich gerade zarte Bande anbahnen.
Es war wie immer ein großes Lesevergnügen. Der Sprachstil von J. Maurer ist nett zu lesen und die Möglichkeit zu lachen immer wieder gegeben. So verliert der gruselige Rest ein wenig an Einfluss.
Die Figuren, nun schon lieb gewonnen. Toni H. - ja, den gibt es wohl überall. Bin gespannt, wann dieses Ermittlerteam seinen ersten Auftritt im Fernsehen feiern darf. Allerdings wäre dieser Teil wohl nur mit starker Übertreibung der kabarettistischen Anteile für das Abendprogramm geeignet.
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