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  • Marina
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
285
4,1 von 5 Sternen
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am 7. Juli 2011
Ich habe mir das Hörbuch aufgrund der vielen guten Rezensionen gekauft und weil der Inhalt, die Beschreibung sehr, sehr interessant für mich klang.
Bis ca. zur Mitte oder etwas über der Mitte des Hörbuches war ich wie gefesselt und folgte der Geschichte der beiden jungen Menschen.
Doch dann wurde die Geschichte immer kurioser, sehr an den Haaren herbeigezogen bishin zu einfach schwachsinnig.... die lebenden Toten mit ihrem Meister und die heimliche Überlebende des fulminanten Feuers....

Die Teenager, die sich eigentlich gar nicht wie welche verhalten sondern wie Mitte-Zwanziger - wozu die beiden vom Autor so jung gemacht wurden verstehe ich nicht!

Das Ende passt dann eigentlich überhaupt nicht mehr zum ganzen (Hör-) buch dazu, man erwartet dass noch etwas passiert, etwas das noch zum "vorigen" Teil der Geschichte passt.

Die Art, wie vorgelesen wurde, hat mir sehr gefallen, da gibt es gar nichts zu sagen!
Aber wer sich eine abenteuerliche Geschichte mit einem sinnvollen Ende erwartet, wird eher enttäuscht...

Teilweise sind die vielen Namen etwas verwirrend - zum Glück gibt es im Booklet eine kurze Beschreibung aller Charaktere, was Einem sehr weiter hilft.

Alles in Allem eine nette Geschichte die mir persönlich aber dann zu fantastisch und verworren wird - was zwar bestimmt Fans findet - in mir aber leider nicht.
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am 2. August 2012
Noch tief beeindruckt von "Schatten des Windes" ging ich sofort an "Marina".
Was soll ich sagen?
Irgendwie kam mir die Handlung doch SEHR bekannt vor.

Ein Junge ohne nähere Vergangenheit; ein altes, düsteres Gebäude; eine Person mit verunstaltetem Gesicht; ein Füllfederhalter; eine Liebe zwischen zwei Jugendlichen; Schatten soweit das Auge reicht; ...

Die Sprache hat mich ebenso beeindruckt wie in "Schatten des Windes", jedoch war die Handlung einfach zu nah an seinen anderen Büchern. Es wäre unhöflich zu sagen, es sei eine Light-Version von "Schatten des Windes". Passender ist eher die Mischung aus vielen Komponenten seiner anderen Bücher.

Dadurch dass ich auch noch "Der Dunkle Wächter" gelesen hatte vor Monaten, kamen mir auch lebensgroße Spielzeuge mit Eigenleben durchaus bekannt vor und die Erwähnung der Kathedralen in Barcelona war in "Gaudi in Manhatten" auch schon da.

Ich habe die ca. 330 Seiten in 3 Tagen gelesen und fühlte mich super gut unterhalten. Ich hätte gerne 5 Sterne gegeben, jedoch musste ich einen abziehen, da ich viele Dinge des Romans schon in seinen anderen gelesen hatte.
Des Weiteren fand ich das Ende unglücklich gewählt. Da wäre mehr drin gewesen.

Sprachlich natürlich nah an seinen Bestsellern und fern ab seiner Jugendbücher.
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am 11. August 2013
„Würden die Leute auch nur ein Viertel so viel denken, wie sie reden, diese Welt wäre ein Paradies.“

Carlos Ruiz Zafóns Roman „Marina“ führt den Protagonisten Oscar, ein 15-jähriger Schüler eines Internats, durch die schummrigen Straßen Barcelonas. Bei seinen Streifzügen entdeckt er ein mysteriöses Haus, in welches er eindringt und vor Schreck einen wertvollen Gegenstand mitgehen lässt, nichtsahnend welch wertvolle Freundschaft aus diesem Akt der Verzweiflung aufkeimen wird. Reue treibt den Schüler zurück, doch die Hausbewohner Marina und deren Vater Germán nehmen ihn herzlich auf.

„Die Wahrheit findet man nicht, mein Junge. Sie findet einen.“

Marina weiht den jungen Oscar in Geheimnisse ein, die sie tief in den Untergrund der Stadt treiben. Bei ihren Abenteuern, die ins gruslig Phantastische abschweifen, festigt sich ihre Freundschaft. Anders als erwartet ist diese aufblühende Liebe jedoch nicht der Kern des Romans. Ebenso wenig ist Marina der Mittelpunkt der Handlung, es teilt sich vielmehr auf alle tragenden Handlungsträger auf. Lediglich im Schlussteil wird der Grund der Namensgebung für diesen Schauerroman erahnbar.
Inhaltlich muss nichts vorweggegriffen werden, denn der Autor bedient sich verschiedener Genre, sodass die Krimi-Komponente den Leser zum Weiterlesen schier zwingt und jegliches Vorwegnehmen die Spannung raubt.
Carlos Ruiz Zafón bedient sich zahlreicher Sprachbilder, die die Handlung in Düsternis tauchen. Flüssig zu lesen, doch zeitweilig lässt es dem Roman etwas an Logik fehlen. Erwähnungen wie Oscárs Internatsbesuch scheinen irrelevant, wo so gut wie nichts Wichtiges dort angesiedelt wird, aber fragt man sich beispielsweise, warum niemand den jungen Schüler für seine steten unerlaubten Ausflüchte sanktioniert. Doch das ist bei einem Phantasieroman schon verzeihlich.

Der Schlussteil wird emotional. Alle Rätsel sind gelöst, ein Geheimnis wird nun offenbart und die Liebe ist mal wieder märchenhaft romantisch.

„Ihre Gegenwart wurde so dringend, dass mich der Körper zu schmerzen begann. Ich verbrannte innerlich, und niemand und nichts konnte mir Erleichterung verschaffen. Ich wurde zu einer grauen Gestalt in den Gängen. Mein Schatten verschmolz mit den Wänden. Die Tage fielen wie welkes Laub.“

“Marina” bietet einen unterhaltsamen Snack, doch empfehle ich an dieser Stelle vielmehr das Meisterwerk “Schatten des Windes”, in welchem Carlos Ruiz Zafón eine Welt gelungen ist, die man nie wieder verlassen möchte. Ich las es in einer Nacht komplett durch.
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am 21. Juni 2015
Ja, ich glaube irgendwie so könnte man dieses Buch beschreiben. Auch wenn das natürlich der Sprach- und Bildgewalt in der Erzählkunst von Carlos Ruiz Zafon nicht gerecht wird. Vom Inhalt her ist es aber gewisser Weise treffend. Die Geschichte ist ganz groß. Voller Liebe, Angst, Sehnsucht, Selbstfindung und schauerlichem Horror. Mitgerissen hat sie mich vom ersten Satz an, bis zur letzten Seite. Und da mußte ich weinen, ja wohl. Denn die Story läßt sich nicht wirklich auf ein Genre festlegen. Selbstverständlich geht es um die Liebe. Um ein atmosphärisch dichtes Barcelona von seiner schönsten und sicherlich schaurigsten Seite. Allerdings auch um all die Töne und Färbungen dazwischen... Es ist ein Drama. Wenn auch nicht nur das von lediglich zwei jungen Protagonisten, die einander begegnen und sich kaum jemals so wirklich kriegen...
Geschickt wird der Leser zwischen den Zeiten hin und her geleitet, ohne sich dabei überfordert oder gar überrumpelt zu fühlen. Alles geht sehr fließend in einander über:

Die Sehnsüchte und Verlorenheit des jungen Oscar, der sich in seinem Internat nicht so richtig angekommen fühlen mag. Das zurück gezogene Leben der schönen Marina mit ihrem Vater, in einem alten Herrenhaus, das aus einer anderen Zeit zu stammen scheint. Die geheimnisvolle Frau in schwarz, die einer tragischen Liebe des vergangenen Jahrhunderts auf dem alten Friedhof hinterher trauert. Der geheimnisvolle Michail Kolwenik, dessen Leben und Sterben in der Gegenwart neu aufgerollt zu werden scheint. Die galante Trauer des in die Jahre gekommenen Künstlers German, der seine große Liebe bis zum Ende nie verwinden wird. Das geheimnisvolle und zeitlose Barcelona als Schauplatz und Kulisse von wunderschöner Erhabenheit, das beim Lesen zum Leben erwacht. Das Grauen und die Urängste des Menschen, der seit je her versucht den Tod zu überlisten...

Irgendwo in der Mitte begegnen sie sich alle und werden uns von Carlos Ruiz Zafon ganz nahe gebracht. Zum Ende der 70er Jahre. In Bareclona. Krank, gesund, verloren, verliebt, vergebens, voller Hochspannung und auch traurig.
Ein Buch, das ich tatsächlich noch ein zweites Mal lesen würde...
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am 21. Juni 2015
Der Roman "Marina" vereint mehrere Genre in einem. Es geht um eine Liebesgeschichte angereichert mit Gruselelementen. Von der Altersklasse her, würde ich ihn zwischen Jugendroman und Roman für junge Erwachsenen einordnen. Doch worum geht es überhaupt.
Erzählt wird die Geschichte des 15 jährigen Oskar, einen Internatsschüler aus Barcelona. Auf seinen Erkundungstouren durch Barcelona trifft er irgendwann auf die geheimnisvolle Marina, die mit ihrem Vater Germán in einer Villa lebt, die schon bessere Zeiten erlebt hat. Der vereinsamte Germán nimmt ihn schon bald in die Familie auf. Mit Marina streift er durch Barcelona und sie decken gemeinsam die alten dunklen Geheimnisse der Stadt auf.
Der Roman ist etwas anders , als die bisherigen Romane von Carlos Ruiz Zafon. Man muss sich darauf einlassen, dass hier mehrere Genre in einem Roman vereint werden. Der Schreibstil Zafons nimmt einen aber auch hier gleich gefangen. Durch die fast bildliche Beschreibung, meint man selbst vor Ort zu sein und durch die dunklen geheimnisvollen Gassen von Barcelona zu streifen. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und wirken auf mich sehr sympathisch.
Fazit: Ein absolut lesenswertes Buch, dessen Ende einen mitnimmt und überrascht.
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am 1. August 2015
Also ich muss zugeben, dass ich das Buch schon irgendwie spannend fand, aber die Handlung, vor allem die Zombies und die ständigen Gruselszenen in irgendwelchen Abwasserkanälen, das ist echt sinnlos. Diese Lektüre bringt einen nicht weiter und danach will man sich nur noch duschen - vor lauter modrigen Leichen, Abwasserschlamm und anderen morbiden Details.
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am 24. Dezember 2014
Ein sehr fesselndes Buch, das erstmal wie ein Jugendroman daherkommt aber auch für Erwachsene lesenswert ist. Bei Zafón weiß man nie so recht, was real ist. Aber wie real muss eine gute Geschichte sein?
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TOP 500 REZENSENTam 16. Juni 2017
Im Vergleich zu seinen anderen Büchern kommt Carlos Ruiz Zafón mit "Marina" diesem Genre am nächsten. Die Handlung seiner Romane spielt sich überwiegend in Barcelona ab, so auch hier. Eine beginnende Liebesgeschichte verwebt Carlos Ruiz Zafón mit geheimnisvollem Geschehen um "lebende Marionetten". Dem lebensgefährlichen Geheimnis wollen die jungen Verliebten unbedingt auf die Spur kommen. Es ist jedoch nicht wie in einer Detektivgeschichte, dass sie sich frei dazu entscheiden. Vielmehr werden sie in die Ereignisse hineingezogen. Das Böse, der Widerpart der Helden in Carlos Ruiz Zafón Büchern ist stets eine satanische Figur, nicht so sehr ein faustscher Mephisto, der einen Handel abschließen möchte sondern konsequenter etwas stets Vorhandenes Destruktives, Zerstörerisches, so erzählt, dass es der schwarzen Romantik entsprungen scheint. Carlos Ruiz Zafón lässt auch das Zeitlose, Immerwährende dieser dunklen Macht anklingen. Damit heben sich die Bücher von ihm auch über die reinen Horrorgeschichten hinaus, sind ein Plädoyer, ein Lob auf die Stadt, in der sich das Geschehen abspielt und zudem gut erzählt, unterhaltsam.
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am 2. Februar 2017
Kurze Zusammenfassung:
Der 15-jährige Óscar Drai lernt das Mädchen Marina und deren Vater kennen. Sie wohnen in einer alten Villa, die aus der Zeit gefallen zu sein scheint. Sie treffen auf die Dame in Schwarz und wollen deren Identität erfahren. Doch je mehr sie über sie erfahren, umso gefährlicher wird es für Óscar und Marina…
Meinung:
Dies ist mein erster Zafón. Das Buch liest sich flüssig und schnell. Die Spannung wächst mit jeder Seite. Außerdem berührt die Liebesgeschichte zwischen Óscar und Marina sehr. Doch leider konnten mich die beiden Protagonisten nicht so ganz in ihren Bann ziehen. Etwas hat mir beim Lesen gefehlt. Ich habe das Buch mehr als Film gesehen, von außen. Das ist schade. Dennoch hat mir die Geschichte gefallen.
Fazit:
Ein guter Grusel-, Kriminal- und Liebesroman.
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am 15. Dezember 2016
Óscar Drai lebt im Internat. Sein Leben ändert sich signifikant, als er ins Haus des Künstlers Germán eindringt und dort eine defekte goldene Uhr stibitzt. Von Gewissensbissen geplagt, kehrt er ans Haus zurück und lernt dort die Tochter des Bestohlenen kennen. Ihr Name ist Marina. Sie führt ihn auf den mystischen Friedhof von Sarrià. Er ist der Ausgangspunkt einer tragischen Geschichte.

Ich habe jetzt schon länger kein Buch von Carlos Ruiz Zafón gelesen, darum fällt mein Urteil ohne groß voreingenommen von den Eindrücken der anderen Werke zu sein. Marina ist ein wirklich unterhaltsames Werk. Das eine oder andere Mal verliert Zafón sich im Handlungsstrang und dürfte hier gerne etwas schlanker berichten. Doch hält sich das in Grenzen, so dass ich als Leser auf 99,9%iges Lesevergnügen kam.
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