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am 8. August 2011
Als Urlaubslektüre, also leicht lesbares, eingermaßen spannendes Buch mag dieses Werk ja noch durchgehen, aber mehr ist leider nicht drin. Nach den ersten Seiten dachte ich doch tatsächlich "Das kennst Du doch!". Hatte ich vielleicht aus Versehen "Relikt -Museum der Angst"Relikt: Museum der Angst migenommen, dass L. Child mit seinem Partner D. Preston geschrieben hatte und welches mir ausnehmend gut gefallen hat?
Dem war jedoch nicht so. Es gab keinen Agenten Pendergast, eine inzwischen von vielen Lesern lieb gewonnene Figur, die noch in vielen Büchern des Duos aufgetaucht ist. Ansonsten war die Ähnlichkeit schon frappierend.
Das Werk hat die gleichen Spannungselemte wie "Relikt": eine einem Alptraum entsprungene Kreatur (die im Übrigen nie so genau beschrieben wird, dass sich der Leser sie vorstellen kann), die verschiedene Wissenschaftler und Heldinnen sowie Soldaten um die Ecke bringt, und das Alles in dunklen Korridoren tief unter dem Eis. Leider ist das nur mäßig spannend, weil alles schon irgendwann dagewesen. Und die Herausstellung der Charaktere ist leider auch misslungen, weil sie alle irgendwie farblos bleiben. Um alles noch schlimmer zu machen, taucht eine kryptische Figur in Form eines Enigmatologisten auf, desssen Rolle genauso kryptisch bleibt, wie der Name schon sagt. Hat das der Lektor das Buch überhaupt gelesen?
Ich weiß nicht, was L. Child sich dabei gedacht hat, aber für mich ist das Resteverwertung bzw den Leser für dumm zu verkaufen.
Hat er das Geld so nötig?

Eigentlich wär nur 1 Stern verdient, aber auf Grund des flüssigen Stils, der leichten Lesbarkeit und der leidlichen Spannung sind es dann doch 2 Sterne geworden.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. Januar 2010
Ich las vor wenigen Tagen das amerikanische Original "Terminal Freeze", kann also über die Qualität der deutschen Übersetzung keine Aussage machen.

Die Autoren Preston/Child schreiben überdurchschnittlich gute, intelligent aufgebaute Thriller. Dies gilt auch - mit Abstrichen - für die Einzelwerke jeden Autors, aber leider ist "Nullpunkt" bei weitem nicht so gut wie z.B. "Eden".
Der Thriller ist eigentlich recht spannend geschrieben, läßt sich flüssig lesen, verfügt als Hardcover bei 320 Seiten über 52 Kapitel, diese sind also, wie bei amerikanischen Thrillern üblich, relativ kurz.
Aber es werden leider alle Stereotype aus der Mottenkiste herausgeholt, wie oft hat man dieses Szenario à la "Gefangen im Eis" nicht schon gelesen bzw. als Film gesehen:
Wissenschaftler irgendwo im ewigen Eis in einem einsamen Camp oder einer Forschungsstation. Ohne jegliche Fluchtmöglichkeit werden sie wie die 10 kleinen Negerlein nach und nach von einer unheimlichen mysteriösen Bedrohung getötet.
Hier handelt es sich um US-Wissenschaftler, die die globale Erwärmung erforschen. Der Held der vier, Marshall, war - wieder ein Stereotyp - ein heldenhafter Soldat in Somalia, wurde dann aber unehrenhaft entlassen, ist mittlerweile "Palaeo-Ökologe", und weiß natürlich alles über Eis, Schall, Sonar, Elektrik, Geschichte, Kampftechnik etc etc etc. Ein durchgeknallter ruhmsüchtiger Dokumentarfilmer, ein ebenso durchgeknallter Ice Road Trucker mit Hawaiihemd bei Extremsttemperaturen sowie ein kleiner bunter Haufen aus Filmleuten und Soldaten garantieren ein paar spannende Stunden im warmen Zimmer auf der Couch, während es draußen Temperaturen um den "Nullpunkt" hat....
Sicherlich ein gut geschriebener Roman, aber ohne Twists and Turns, ohne große Überraschungen, alles läuft erwartungsgemäß wie aus dem Lehrbuch für Hobbyschriftsteller bis zum Showdown ab, dieser zieht sich über -zig Seiten dahin und man weiß ja, dass in der Regel das Gute siegt. So hofft man einfach auf irgendeine plötzliche Wendung und auf "den" Knaller und Aha-Effekt: Sorry, man hofft vergebens.
"Nullpunkt" rangiert auch mit diesen Negativpunkten immer noch weit über den anderen 08/15 Romanen dieser Art, z.B. von Reilly oder Rollins, aber trotz allem ist dieser Thriller einfach enttäuschend. Bei so einem hervorragenden Autoren wie Child setzt man einfach andere Maßstäbe an. Man legt das Buch aus der Hand legt und denkt: Das war's?
Fazit: Lesenswertes Fastfood, aber ohne Nachhaltigkeitsfaktor, sollte man aber ausleihen oder auf das Taschenbuch warten.
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am 13. Juli 2015
Es gibt eine Kurzgeschichte von 1938 oder so von John W. Campell (Who goes there), die in den 50er Jahren unter dem Titel "Das Ding aus einer anderen Welt" verfilmt wurde.

Handlung:
Aus dem Eis wird ein tiefgefrorenes Wesen geschnitten.
In die einsame Basis geholt, taut dieses auf und bringt die Besatzung so nach und nach um.

Jetzt die Schilderung der Handlung aus dem vorliegenden Roman:
Aus dem Eis wird ein tiefgefrorenes Wesen geschnitten.
In die einsame Basis geholt, taut dieses auf und bringt die Besatzung so nach und nach um.

Wer Ähnlichkeiten sieht: Bingo. es gibt sie.
Das ganze Buch liest sich, abgesehen von ein paar Detailveränderungen, wie eine Nacherzählung des alten Films von 1951.

Das ist ausgesprochen schade. Man hat ständig, jemand anderes schrieb es schon (wenngleich mit Bezug auf den Roman "Das Relikt"), "déjà vu"-Erlebnisse. Dabei ist das Buch routiniert gut geschrieben, aber einen Plot so unverschämt ähnlich zu gestalten...
also ich hätte mich das nicht getraut, wenn ich denn Romane schriebe.

Jedenfalls Spannung baut sich nicht auf. Schließlich gibt es die Geschichte ja schon und ist beinahe fast jedem bekannt, sei es, dass er die Original-Geschichte kennt, sei es, dass er den Film von 1951 kennt, sei es, dass er das Remake von 1981 von John Carpenter kennt, sei es, dass er die unzähligen Adaptionen dazu kent.

Jetzt ich lass mich jetzt überraschen, welche Geschichte - von wem auch immer - Lincoln Child als nächstes nacherzählt
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Ein absolut mittelmäßiger Thriller. Die Charaktere bleiben völlig blaß und nichtssagend ohne Hintergrundinformationen und somit sind sie dem Leser eigentlich auch völlig egal.
Die Story plätschert vor sich hin ohne große Höhepunkte und im Grunde auch ohne echte Spannungshöhepunkte.
Das Gute : Die Geschichte liest sich recht flüssig, nur leider mit, für meinen Geschmack, zu vielen Fachbegriffen ( vor allem zum Ende hin ). Sehr gut fand ich aber die Theorie des Logan, wo das Monster herkommen könnte - zumindest ich hatte daran gar nicht gedacht...
Jetzt aber der negative Höhepunkt, der keinem Autor passieren darf :
Wo ist Wolff?
SPOILER :
Auf Seite 341 wird erwähnt, daß der Vertreter der Filmgesellschsft, Wolff, vor der Kreatur flieht, aber nicht von ihr verfolgt wird. Danach wird Wolff nicht mehr erwähnt, obwohl er einer der beiden Negativ - Charaktere war. Wo ist Wolff? Rennt er immer noch durch die dunklen Korridore der Eisstation? Ist er verhungert? Wurde er in eine Parallelwelt geschleudert?
Wo st Wolff?
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am 23. Juni 2016
Bei Hörbüchern ist es wie bei richtigen Büchern. Entweder man mag die Geschichte, oder man mag sie nicht. Entweder man mag die Art und Form der Darstellung, oder man mag sie nicht. Aus meiner Sicht ist es daher sehr schwierig, Bücher, Hörbücher, Filme, oder CD`s zu empfehlen. Jeder hat eben einen anderen Geschmack. Dieses Hörbuch jedenfalls trifft meinen Geschmack vollkommen.
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am 25. September 2012
Kurz: das Ding aus dem Eis kommt um alle Menschen in einer Forschungsstation zu töten.
Erstens kennt man diese Gechichte schon hinlänglich aus Film und Buch. Zweitens ist sie nicht mal gut geschrieben, wenn man schon Ideen recycelt dann müssen sie doch nicht auch noch lieblos verarbeitet werden. Die Protagonisten bleiben für mich flach und farblos. Bei den Szenen in denen das Vieh tötet meinte ich oft, der Autor hätte sich der "copy and paste" Funktion bedient. Oder anders gesagt: es werden viele Arme ausgerissen und Köpfe abgebissen.
Leider kommt keine Spannung auf.
Haarsträubend fand ich dann eine der Szenen am Ende: man hat keine Zeit mehr um zu fliehen, aber doch noch genug um eine zerschlagene Maschine wieder zusammen zu basteln und auch noch darüber zu diskutieren.
Sorry, aber so gehts gar nicht!
Zwei Sterne deshalb, weil es noch viel schlechtere Krimis gibt.
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Wer nicht die ganz große Literatur sucht, sondern einen spannenden Thriller für die Entspannung nach Feierabend auf dem Sofa, der ist bei Lincoln Child richtig.

Der 52-jährige amerikanischen Autor schreibt seine Bücher zumeist gemeinsam mit Douglas Preston, allerdings sind auch die Einzel-Romane der beiden gut lesbar, wie 'Wächter der Tiefe' von Child oder 'Credo' von Preston im vorigen Jahr.

In Lincoln Childs neuestem erst vor ein paar Tagen auf Deutsch erschienenen Werk 'Nullpunkt' geht es um ein Urzeit-Monster, das im ewigen Eis gefunden und aus Versehen aufgetaut wird. Dann macht es sich ' höchst lebendig ' auf einen fürchterlichen Vernichtungs-Feldzug.

Zugegeben: Das hört sich nach Schund pur an, ist aber gut lesbar, weil Lincoln Child sein Handwerk stilistisch und vom Handlungssaufbau her versteht.

'Nullpunkt' versetzt den Leser sehr passend zum aktuellen Wetter in eine eisige arktische Atmosphäre. Die klaustrophobische, angsteinflößende Lage der Männer und Frauen in einer abgelegenen Basis wird beim Lesen greifbar. Da wirkt nichts gestelzt oder hölzern, wie so oft bei anderen Autoren aus den seichteren literarischen Genres.

Ein Charakteristikum bei Lincoln Child und Douglas Preston ist außerdem, dass sie selbst abstruseste Geschehnisse immer versuchen, wissenschaftlich zu erklären. So sind ihre Bücher eine beständige Gratwanderung zwischen Horror und Wissenschafts-Thriller: Das grauenerregende Eis-Monster wurde eben schockgefroren, deshalb hat es tausende von Jahren im Eis überlebt. Und es war damals eine Sackgasse der Evolution. So einfach ist das. Insgesamt empfehlenswert.
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am 27. Oktober 2011
Möchte hier gar nicht näher auf den Roman eingehen.
Die Geschichte ist ziemlich banal und irgendwie so,
oder so ähnlich schon in vielen Romanen vorgekommen.

Obendrein kommt auch an keiner Stelle wirkliche Spannung auf.
so plätschert das Werk dahin, gespickt von stereotypen
Charakteren, die völlig unglaubwürdig wirken und in ihren
Handlungen noch unglaubwürdiger rüber kommen.

Außerdem ist sie "Wächter der Tiefe", ebenfalls von Lincoln Child, mehr als ähnlich.

zum Hörbuch:

Detlef Bierstedts Stimme nervte schon ab der ersten CD.
Die immer gleiche Art, coole, arrogante, oder Leute ausländischer Herkunft
zu interpretieren wirkt schnell abgedroschen und in meinen Ohren peinlich.
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am 12. Mai 2016
Ein Thriller-"Snack" für zwischendurch, mehr ist Nullpunkt nicht. Das Monster aus dem Eis, der weise Schamane von nebenan, ein Zivilist, der eigentlich mit seiner Militärvergangenheit abgeschlossen hat und sich dann doch zum Helden aufschwingen muss... Alles schon häufiger gehabt, und häufig auch besser. Die Geschichte des Schauplatzes und die überzeichneten Figuren - gepaart mit dem einen oder anderen Monsterthrill - liefern durchaus Unterhaltung, die aber streckenweise durch die (pseudo-)wissenschaftlichen Ausführungen wieder absorbiert wird. Mittelmaß, mehr nicht.
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am 7. August 2010
Das Szenario bietet wenig Überraschendes: eine Gruppe von Personen an einem abgelegenen, einsamen Ort werden mit einer nicht rationalen Gefahr konfrontiert. Hier ist es eine Gruppe von Wissenschaftern, die auf einer praktisch stillgelegten amerikanischen Militärbasis im hohen Norden Alaskas ein im Eis eingeschlossenes, nicht identifizierbares Wesen entdecken. Sie halten es zunächst für einen Säbelzahntiger. Und weil ihre ziemlich unbedeutende Universität die Forschungsarbeiten von einem TV-Sender sponsern lassen muss, wird die Entdeckung an diesen Sender gemeldet. Ein Aufnahmeteam kommt, schneidet das Wesen aus dem Eis und will es in einer Livesendung auftauen.
In der Gegend ansässige Inuit hatten die Forscher davor gewarnt, das Böse zu wecken. Aber jetzt ist es zu spät. Ein unheimliches, rotes Nordlicht breitet sich aus. Die in einem Tiefkühltresor aufbewahrte Kreatur ist plötzlich verschwunden, Menschen werden getötet. Und ein schwerer Schneesturm verhindert die Flucht.
Der Rest erinnert stark an den ersten gemeinsamen Roman von Douglas Preston und Lincoln Child, Relic. Museum der Angst. Hier wie dort schleicht ein unfassbares, mystisches Wesen durch verwinkelte, unübersichtliche Anlagen mit schlecht beleuchteten Gängen (für die Amerikaner eine Schwäche zu haben scheinen), tötet Menschen und ist mit normalen Mitteln (Schusswafen, Strom usw.) nicht zu beseitigen.
Fazit: Obwohl die Geschichte schon einmal ähnlich verwertet wurde und der Handlungsablauf vorhersehbar ist, gelingt es Child, Spannung aufzubauen und bis zum Schluss zu halten. Trotzdem: gemeinsam mit seinem Schreibpartner Preston ist er besser.
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