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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
174
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am 6. Juli 2017
Die Geschichte an sich ist recht spannend, aber zwischendurch gibt es viel zu langatmige Passagen, in denen viel zu viel geredet wird. Diese Passagen tragen überhaupt nicht zur Spannung des Buches bei. Wenn der Roman 200 Seiten kürzer wäre, wäre er durchaus sehr spannend.
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am 4. Mai 2016
Schrieb Rosamunde Pilcher auch Kriminalromane? Ich habe selten so einen gequirlten Langeweiler gehört, es war ein Kampf bis zum Ende. Die naive Polizistin Cassie Maddox, deren höchstes Glück es ist von ihrem Langeweiler-Freund Sam den Verlobungsring zu bekommen ermittelt undercover bei 4 versnobten jungen Leuten um den Tod ihrer Doppelgängerin aufzuklären. Es wimmelt nur so vor Stereotypen - in verschwurbelter Sprache erzählt. Grauenhaft! Andererseits: Wenn Sie Rosamunde Pilcher lieben und Abonnent(in) des goldenen Blatts sind, dann ist das die richtige Lektüre für Sie.
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am 6. Dezember 2009
Ich habe "Grabesgrün" nicht gelesen und trotzdem zu "Totengleich" gegriffen: ohne Verständnisprobleme. Einige Andeutungen auf den 1.Teil werden erklärt und lassen den Leser des 2.Bandes, dessen Handlung ohnehin in sich abgeschlossen ist, nicht ratlos dreinschauen.
Auf den Inhalt sind meine Vorrezensenten schon eingegangen, das spare ich mir. Ich möchte vielmehr den Sog beschreiben, den dieses Buch auf den Leser ausübt. Durch die wahnsinnig intensive Sprache der Autorin, die voll ist mit Metaphern und Personifikationen, und die Erzählperspektive (Ich-Form) wird man beim Lesen fast hypnotisch in die Geschichte gezogen. Es dauert leider 170 Seiten, bevor die eigentliche Undercover-Arbeit beginnt, doch dann kann / will man nicht mehr weg von den fünf jungen Leuten, ihrem Beziehungsgeflecht, ihren Geheimnissen. Cassie fühlt sich bei ihnen schnell wohl, der Leser auch, und doch bleibt immer ein Surren in der Luft, eine ständige Anspannung, eine Angst, dass es gleich vorbei sein könnte mit der Maskerade.
Das Ende kam nicht unerwartet. Dennoch hatte ich während des Lesens sehr gehofft, es würde anders sein. Leider hat die Autorin diesen Weg gewählt, die scheinbare Idylle zerbrechen zu lassen. Sie lässt den Leser - mich zumindest - irgendwie leer und traurig zurück.

Das Buch hat seine Längen, ja. Das Lesevergnügen wird dadurch aber nur leicht getrübt, denn der Großteil ist einfach zu gut, zu knisternd, zu ungewöhnlich.
Klare Empfehlung: Lesen !
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am 30. Dezember 2012
Dieser Krimi lebt von seinen Charakteren; bis ins kleinste wurde hier an den Figuren gefeilt. Was dieser Roman nicht bietet ist Action. Diese wäre in der Handlung tatsächlich nur störend. Der Plot entsteht nur rund um die fünf Hauptfiguren. Die Autorin versteht es sagenhaft, den Spannungsbogen durch die Beziehungen unter den Handelnden aufzubauen.

Dazu kommt ein Storyansatz, den ich vorher noch nicht in diesem Genre erlebt habe. Eine Ermittlerin wird als Ersatzperson einer Toten in diesen Ring der Protagonisten eingeschleust, um undercover das seltsame Verhalten der Verdächtigen zu untersuchen. Was zu Anfang unglaublich und nicht vorstellbar klingt, bekommt aber im weiteren Verlauf des Geschehens immer mehr Hand und Fuß. An einigen Textstellen möchte man glauben, dass Tana French gerne das Genre "Krimi" verlassen möchte; in der Tat steht sie in einigen Passagen vor der Grenze zur Phantastik. Aber eben auch nur fast, denn so dichtgewoben die Darstellung der Psyche jedes Einzelnen der Protagonisten geschildert wird, ist es nicht leicht herauszufinden, was Realität oder Wunschdenken ist. Das Bild, was jeder in der Gruppe (einschließlich der Ermittlerin) von dem anderen hat, verklärt sich manchmal ins mystische. Und genau das macht meines Erachtens die Stimmung dieses Romans aus.

Ich bin von diesem Roman sehr positiv überrascht, für mich ist das der Beste Krimi seit langer, langer Zeit.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Juni 2015
Eine Frau wird tot aufgefunden - und sie gleicht der Ermittlerin Cassie Maddox wie eine Zwillingsschwester. Obwohl Cassie nach ihrer Zeit im Morddezernat nun im Dezernat für Häusliche Gewalt tätig ist, wird sie in diesen Fall im wahrsten Sinne des Wortes hineingezogen. Und zwar so tief, wie sie es sich wohl nie hätte träumen lassen...
Dieses Buch nur einen Krimi zu nennen, würde ihm einerseits ungerecht, zum Anderen wären passionierte KrimiliebhaberInnen eventuell von der Lektüre enttäuscht. Denn die Aufklärung eines Mordes ist nur ein Teil der Geschichte; mindestens ebensoviel Raum nimmt die Beziehung der FreundInnen der Getöteten untereinander ein, die auf eine besondere Weise einmalig war. Was für die meisten Menschen die Familie bedeutet, das waren sie sich als Freunde. Gemeinsam studierten sie an der selben Uni und lebten im selben Haus, gegenüber ihrer Umwelt waren sie eine verschworene Gemeinschaft. Cassie wird im Zuge der Ermittlungen unter besonderen Umständen Teil dieser Gemeinschaft und der Autorin gelingt es, diese intensive Zusammengehörigkeit so deutlich zu machen, dass ich beim Lesen Cassies Hin- und Hergerissensein zwischen Pflicht und dem Zauber dieser Verbundenheit voll und ganz nachvollziehen konnte. Ich konnte nicht anders als diese Gruppe zu beneiden und litt buchstäblich mit, als dieses Verbrechen einen Keil in diese Einheit trieb. Auch ist diese Geschichte nicht nur die Suche nach der Lösung eines Falles, sondern wirft auch Fragen auf wie: Sind Freunde das Wichtigste im Leben? Was macht das Leben schön? Die Autorin gibt keine Antworten darauf, aber es regt zum Nachdenken an. Mich zumindest ;-)
Und nicht zuletzt sind diese 770 Seiten in einen wunderbaren Stil geschrieben, der mich beim Lesen manchmal weniger an einen Krimi denken ließ als an schöne, zum Teil sogar poetische Literatur. Wer glaubt, so etwas passe nicht zusammen: Einfach mal lesen!
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Wieder einmal befinden wir uns Nahe Dublin. Dieses Mal in einem verlassenen Landhaus. Eine tote junge Frau wird gefunden. Jetzt wird es interessant, die Tote könnte die eineiige Zwillingsschwester der Ermittlerin Cassie Maddox sein. Kann es sein, aufgrund der Ähnlichkeit, dass Cassie das eigentliche Opfer hätte sein sollen ???? Das muss man sich fragen. Die Tote lebte in einer abgeschiedenen Studenten-WG. Cassie überlegt sich etwas ganz verrücktes, kann sie evtl. den Mörder ihrer Doppelgängerin finden, indem sie in ihre Rolle schlüpft …. ????

Das Buch ist Fall zwei einer Reihe der Autorin. Schon Fall eins hat mich extrem gefangen genommen und begeistert, aber dieser Fall hier ist noch ein Stück weit besser, ich habe ja nun noch weitere Krimis der Autorin gelesen, allesamt sind sie extrem gut, extrem authentisch, extrem tiefgründig, die Autorin lässt von Buch zu Buch nicht nach, im Gegenteil, sie wird irgendwie immer besser, wenn das überhaupt möglich ist …

Mich hat die Umsetzung der Idee wieder zu 100 Prozent überzeugt – einmal bezüglich des Schreibstils und zum anderen bezogen auf die Dichte und Spannung sowie Tiefgründigkeit der Handlung

Leseprobe:
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„Wie geht’s dir?“, fragte ich ihn und nahm den Helm ab.
„Super“, sagte Sam. Er versuchte ein Lächeln, aber es verrutschte ihm.
„Oho“, sagte Frank gespielt tuntig, während er mich auf Armeslänge von sich weg hielt und musterte. „Lass dich mal anschauen. So was tragen also gut gekleidete Detectives heutzutage?“
„ Als er mich das letzte Mal gesehen hatte, trug ich eine Cargohose und ein T-Shirt mit der Aufschrift „Miss Kitty’s House of Fun Wants you“.
„Leck mich, Frank“, erwiderte ich. „Wenigstens hab ich mein Outfit in den letzten paar Jahren ein- oder zweimal gewechselt.“
„Nein, nein, nein, ich bin beeindruckt. Sehr businesslike.“ Er wollte mich herumdrehen. Ich schlug seine Hand weg. Nur damit das klar ist, ich war nicht angezogen wie Hillary Clinton. Ich trug meine Arbeitskleidung – schwarzer Hosenanzug, weiße Bluse – und fand diese Garderobe auch nicht berauschend, aber als ich ins Dezernat für häusliche Gewalt wechselte, lag mir mein neuer Vorgesetzter andauernd damit in den Ohren, wie wichtig es sei, nach außen hin ein präsentables einheitliches Bild zu vermitteln und in der Öffentlichkeit Vertrauen aufzubauen, was anscheinend in Jeans und T-Shirt unmöglich ist, und ich hatte nicht die Energie zur Gegenwehr. „Hast du eine Sonnenbrille und eine Mütze oder so dabei?“, fragte Frank. „Würde stilistisch prima passen.“ …

Das Buch ist vom Inhaltlichen so angelegt, dass es schon einige Wochen nach dem ersten Band ansetzt. Die Ermittlerin ist aber nicht mehr in der ehemaligen Abteilung, sondern versetzt worden. Der Wahnsinn schon gleich eingangs bei Fund der Leiche ist, dass diese einen Ausweis mit dem ehemaligen Undercovernamen von Cassie „Lexie Madison“ bei sich trägt. Man hält den Fall geheim und Cassie schlüpft in die Rolle der Toten. ….. Geniale Idee – noch genialere atmosphärische Umsetzung !!!

Besonders intensiv geht die Autorin auf die Charaktere der einzelnen Studenten ein, die eine verschworene Gemeinschaft bilden – in die Cassie eindringt, um zu recherchieren. Unterschiedliche Charaktere – detailliert und tiefgründig dargestellt …

Ich fand die Art, wie die Autorin – in der Ich-Form – also aus Sicht Cassies erzählend – den Hergang der Handlung schreibt, sehr authentisch und habe es wieder einmal genossen, die Krimi zu lesen, der mich absolut überzeugt hat.

Daher auch LESEEMPFEHLUNG !!!
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am 26. Februar 2015
Cassie Maddox zum Tatort gerufen wird, traut sie ihren Augen nicht, tot liegt da ihr Spiegelbild....Früher bereits Undercover eingesetzt, liegt es nahe dass sie sich wieder auf Undercover einlässt. Sie schlüpft in die Rolle der Toten, die somit den versuchten Mord überlebt hat. Sie zieht in deren Wohngemeinschaft und weiß schon bald nicht mehr ob sie nun Lexie oder Cassie ist, sie identifiziert sich immer mehr mit ihrer Rolle...Cassie ist sehr sympathisch, zeitgleich ist das was dann passiert aber auch voller Nervenkitzel und es steht immer die Frage im Raum, wer der Täter ist.
Ich hatte permanent neue Verdächtige, habe aber mit dem Ausgang des Buches in dieser Form nicht gerechnet. Und ich würde lügen, wenn ich schreiben würde, dass dieses Ende mich nicht berührt. Ganz im Gegenteil, ich hänge dem Buch noch ein wenig nach und hätte mir, wenn ich einen Wunsch frei haben würde, für einige Personen ein etwas anderes Ende ersehnt.
Wobei es hier ja ein durchaus logischer Verlauf ist und gerade das ist ja auch das Schöne, die Leser werden immer mal wieder überrascht. Ich fand die Beschreibung der einzelnen Charaktere, der Beziehungen und der Spannungen zwischen ihnen, sehr fesselnd. Was auf den ersten Blick wie eine perfekte Idylle anmutet, bekommt mit der Zeit Risse. Mit jeder Seite wird man mehr in die Geschichte hineingezogen und erkennt, dass es dieses Paradies, das die fünf Protagonisten sich aufbauen wollten, gar nicht gibt, dass sie jedoch verzweifelt gegen dieses Erkenntnis ankämpfen und versuchen, es mit allen Mitteln zu halten, auch wenn sie wissen, dass das alles nur schlecht enden kann. Mein einziger Kritikpunkt ist die Länge die Geschichte hier deutlich in die Länge. Für mich zu viele Dinge der Wohngemeinschaft, ohne dass die Geschichte merklich weiter kommt oder Dinge zum Vorschein kommen. Dafür geht's am Ende recht schnell und etwas holprig zu Ende. Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen und ich habe mich hier über einen komplett anderen Verlauf gefreut, den ich zu Beginn so nicht erwartet hatte.
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TOP 500 REZENSENTam 2. September 2009
Den Inhalt spare ich mir an dieser Stelle. Ich dachte nur: hört sich sehr interessant an, Irland, ein altes Herrenhaus und eine mysteriöse Doppelgängerin & kaufte es ohne den ersten Teil gelesen zu haben. Was ich aber umgehend nachholte.

Mit Grabesgrün hatte ich meine Schwierigkeiten, wie ich bereits in der Rezi geschieben habe und befürchtete, einen Fehlkauf mit diesem Buch vorgenommen zu haben.
Doch -surprise- ich habe es nicht bereut. French hat sich jedenfalls m.E. nach gesteigert. Die Sprache ist diesmal wesentlich treffender, und die nervigen Klammeranmerkungen sind Geschichte. Auch die Spannung wird kontinuerlich gesteigert; zumal die Geschichte diesmal nicht durch das dauernde, Knistern zw. Cassie und Rob gestört wird. Die Thematik ist gekonnt umgesetzt und inszeniert, keine Frage....Leider aber gegen letztem Drittel etwas zu vorhersehbar und die Geschichte etwas zu unrealistisch, trotzdem gekonnt & psychologisch ausgefeilt.

Fazit:
Ganz gut, wesentlich besser als Teil 2, aber zu langatmig. Es hätte einiger Straffungen bedurft. Auch der Fall an sich ist etwas zu konstruiert, da sehr unrealistisch.
Tendenz 3,5*, da es mich nicht so sehr in den Bann gezogen hat, wie ich es von einem herausragenden Krimi erwarte!

Tipp: Nicht als Einstieg wählen, denn dieser Band enthält viele Anspielungen auf Teil 1! Hätte m.E auch hier in sich abgeschlossener sein können.
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am 29. August 2016
Die­ses Buch war ein­fach super.
Der Spannungsbogen wird von der Autorin super gehalten.
Es war sehr span­nend über das Leben der fünf Cha­rak­tere in dem Haus etwas abseits der Stadt zu erfah­ren. Etwas ver­wir­rend war die Tat­sa­che, dass die Lei­che der Ermitt­le­rin Cas­sie Mad­dox bis auf's Haar glei­chen soll, da dies für mich zu Anfang doch sehr weit her­ge­holt schien. Natür­lich kön­nen Men­schen sich ähn­lich sein, doch so sehr, dass die bes­ten Freunde und Mit­be­woh­ner den Tausch der Per­son nicht realisieren…das schien mir frag­wür­dig. Sobald man diese Tat­sa­che aber akzep­tiert und das Buch wei­ter liest, ist es wirk­lich wun­der­voll und zieht den Leser in sei­nen Bann.
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am 14. Februar 2013
Die Bezeichnung als „Kriminalroman“ finde ich etwas übertrieben. Ich würde es als Roman mit etwas kriminologischer Handlung bezeichnen. Das Buch ist ziemlich unblutig und zu keiner Zeit besonders spannend. Das muss man wissen, bevor man das Buch liest. Wer spannende Bücher liebt, sollte um dieses Buch einen großen Bogen machen. Bei mir lag das Buch erstmal eine Zeit lang im Schrank. Inhaltlich musste ich erstmal die Hürde überwinden, dass es in diesem Buch zwei Menschen gibt, die wie eineiige Zwillinge völlig gleich aussehen, obwohl sie in keinster Weise miteinander verwandt sind. Sehr realistisch ist das nicht. Als ich mich an diesen Gedanken gewöhnt hatte, habe ich das Buch trotzdem gerne gelesen. Viel Raum gibt die Autorin der Beschreibung der unterschiedlichen Charaktere (viele sind es nicht) und der Beziehungen in denen sie zueinander stehen. Wie bei Tana Fench gewohnt, ist das Ganze wunderschön geschrieben. In manche Sätze habe ich mich regelrecht verliebt. Ich finde, es ist noch schöner geschrieben als ihr erstes Buch. Ich mag einfach ihren Schreibstil. Das hat mich über die fehlende Spannung hinweggetröstet.
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