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Kundenrezensionen

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am 2. November 2016
Ich habe alle Bücher von Maurer verschlungen. Aber dieses hier? Furchtbar. Langweilig, unlogisch und völlig wirr. Nicht empfehlenswert.
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am 20. September 2015
Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen !
Tolle Geschichte - realistisch und auf der höhe der Zeit - warum nicht mal ein Klassentreffen ! Toll geschrieben :)
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am 10. März 2016
dieses Buch ist für mich das bisher Schlechteste von allen Jörg Maurer Krimis
war bisher begeistert von den Büchern, aber das jetzt.........also Nein
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am 19. April 2016
Ich höre Jörg Maurer und seine Geschichten einfach nur gerne. Ich bin immer wieder erstaunt, wieviel Lokalkolorit, überraschende Details oder verrückte Nebenplots sich ein Autor ausdenken kann. Man sieht regelrecht das schelmische Augenzwinkern, mit dem Jörg Maurer alle Personen charakterisiert. Nur der Jennerwein ist eine unscheinbare, aber starke Respektperson, der auch noch nette Sprüche in Poesiealben schreiben kann. Und dann die Sprache des Autors, so etwas von vielfarbig für jeden einzelnen Charakter, den man sofort am Akzent wieder erkennen kann. Felsenfest ist eine verrückte Geschichte die irgendwie tatsächlich passieren könnte und trotzdem sicher unmöglich ist. Details wie ein Mohr im Bindestrichort, der die Urdeutscheste aller Sagen nach Deutschland gebracht hat? Oder 'Schliessfächer' in Gräbern? Favor Contractus, noch nie gehört, gibt es aber tatsächlich.
Man kann, nein man muß, seine Geschichten mehrfach hören und findet immer wieder was Neues.
Nur empfehlenswert.
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Hubertus Jennerwein ist Kriminalhauptkommissar in dem kleinen idyllischen Alpenvorort. Das alljährliche Klassentreffen steht bevor und auch dieses Jahr will Hubertus Jennerwein nicht mit dabei sein. Doch da hat er sich geirrt. Denn ein Geiselnehmer hat die Teilnehmer des Klassentreffens in seiner Hand und scheut auch nicht vor Mord zurück. Hubertus Jennerwein muss sich beeilen, will er seine ehemaligen Mitschüler noch rechtzeitig finden.

Obwohl das Buch bereits der sechste Alpenkrimi von Jörg Maurer mit Hubertus Jennerwein ist, war es doch mein erster. Angelockt von dem Cover und dem Klappentext war ich neugierig geworden, wie die Geschichte weitergehen und vor allem enden würde. Das Vorwort oder auch Vorwurf, wie es der Autor selbst betitelte, stellte eine witzige und unterhaltsame Einleitung dar, die mich auch gleich weiter lesen lies. Es folgte eine schattenhafte Übersicht über die Abiturklasse 1982/1983, bei dem alle Mitwirkende am Klassentreffen benamt werden. Der erste Beitrag eines ehemaligen Abiturienten für die alljährliche Zeitung läutet dann die Geschichte ein. Die Beträge ziehen sich durch das ganze Buch, so dass man immer wieder eine kurze Pause hat, in der man selbst überlegen kann, wer denn nun der Geiselnehmer sein kann und was sein Ziel ist.

Der Autor baut fünf Handlungsstränge auf. Neben der Geschichte aus der Sicht von Jennerwein, erlebt der Leser auch die Handlungen bei den Geiseln und deren Nachwuchs. Aber auch das Bestatterehepaar aus dem fünften Band findet der Leser hier wieder. Der letzte Strang entführt den Leser ins Jahr 1294 und gibt dem Leser Hintergrundwissen an die Hand, das er nach und nach brauchen kann.

Zwar sind die verschiedenen Handlungsstränge zunächst verwirrend, doch erkennt man immer deutlicher den Zusammenhang zwischen den Strängen und gegen Ende lässt der Autor diese zusammenlaufen.

Was zunächst wie eine chaotische Erzählweise wirkt, klärt sich schließlich auf und behält dabei aber nicht nur ihren Witz, sondern auch die Spannung konstant bei. Viel zu schnell ist das Buch gelesen und man möchte die Alpen gar nicht wieder verlassen. Insofern habe ich es gut, da ich mir jetzt noch die vorangegangenen fünf Bücher von Jörg Maurer vornehmen kann. Zwar gibt es hinsichtlich des Bestatterehepaares einen Bezug zum fünften Band, jedoch bedarf es nicht der unmittelbaren Kenntnis der Geschichte. Das Buch lässt sich auch ohne diese gut und verständlich lesen.

Die Handlungen der einzelnen Personen sind nachvollziehbar und durch die Möglichkeit, die Kenntnis der Gedankengänge der einzelnen Geiseln, kann man auch deren Reaktionen nachvollziehen.

Fazit:
Der Wortwitz des Autors hat mich gleich an das Buch gebunden und mich neben der Handlung durch die Geschichte geführt. Es ist kein klassischer Krimi, aber ein sehr lesenswerter, bei dem man auch mal ein Grinsen während des Lesens im Gesicht hat.

Reihe:
1. Föhnlage
2. Hochsaison
3. Niedertracht
4. Oberwasser
5. Unterholz
6. Felsenfest
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am 22. August 2015
Ich hatte schon andere Krimis von Jörg Maurer gelesen, und auch dieser hat mir wieder sehr gut gefallen. Er ist spannend, vereint modernste Technik mit alpenländischer Bodenständigkeit und bringt viel schrägen Humor. Ich habe ihn auch meiner Schwester empfohlen, der er auch sehr gut gefallen hat.
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am 28. Februar 2017
Auf dem Gipfel eines Wanderberges findet eine Geiselnahme statt. Die Geiseln sind Klassenkameraden eines Abiturjahrgangs. Kommissar Jennerwein gehört ebenfalls zu diesem Abiturjahrgang. Er kennt also die Geiseln ganz gut, was kein Nachteil für die Aufklärung des Falls ist.Die Geschichte des Falls reicht bis ins Mittelalter zurück. Würde dem Täter sein Plan gelingen, wäre dies ein Desaster für den europäischen Gedanken. Die Geschichte reicht also sowohl zeitlich als auch örtlich weit über die heutigen Grenzen des Werdenfelser Lands hinaus.
An der spannenden und gleichsam skurrilen Geschichte nehmen so viele Personen teil, dass sich jeder irgendwo wiederfindet. Das Buch ist für mich sicher nicht der beste Maurer. Das Spiel mit der Sprache, die teilweise bis ins groteske gesteigerte Geiselnahme und die originelle Idee, auf der die Geschichte basiert, machen das Buch aber dennoch lesenswert.
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am 26. November 2016
... oder gar nicht erst versucht, in seiner Lektüre wenigstens ein Mindestmaß an Logik zu finden, wird eventuell seinen Spass haben. Der Autor kann gut mit Sprache umgehen, ist in der Lage seine Charaktäre launisch zum Leben zu erwecken und kennt sich im Werdenfelser Land und seiner Geschichte anscheinend gut aus.

Sobald man aber das Hirn anschaltet und zu verstehen versucht, wer in diesem Roman was warum tut und denkt, brennt einem schnell der Schwachsinnsdetektor durch. Die Konstruktion dieser Geschichte ist völlig an den Haaren herbeigezogen, in sich inkonsistent, unglaubhaft und verquast. Und das erstaunlicherweise im Kleinen (z.B. der Ablauf der Geiselnahme an sich), wie im Großen (z.B. der große Plan des Bösewichts insgesamt).

2 Sterne nur für Sprache, Charaktäre und Lokalkolorit.
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am 24. August 2015
Mir hat die Schreibweise , schreibstrategie gefallen.

War eigentlich als Buch

War sehr spannend. Eigentlich War es als
Urlaubslektüre gedacht, wurde jedoch schon vorher leergelesen. Danke Jörg maurer.
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am 1. Februar 2015
Von Jörg Maurers Geschichten hatte ich vor einem halben Jahr erfahren, das war ein guter Tipp, und ich habe inzwischen fast alle als Roman gelesen oder Hörbuch angehört - alle sind sehr individuelle Geschichten, immer mit Kommissar Jännerwein und seiner Ermittlungstruppe.
Bisher habe ich keinen Roman von Jörg Maurer gelesen an dem ich etwas auszusetzen hätte. Am besten hatte mir 'Föhnlage' und 'Niedertracht' gefallen.

Ich würde die Alpenkrimis nicht als 'Krimi' bezeichnen, eher als Satire - zu Absurd sind viele Szenen, manche davon sind auch sehr unrealistisch. Die Geschichten sind einfach genial witzig und unterhaltsam - der Autor gehört du den kreativsten Schreibern, die ich kenne.

'Felsenfest' hatte ich als Hörbuch angehört - Jörg Maurer liest seine Figuren mit bayrischem, schweizerdeutschem und schwäbischem Akzent. Urkomisch!
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