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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
201
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am 3. Dezember 2015
Ein deutscher Kriminalroman, der mal nicht lokalpatriotisch daher kommt, sondern sich an den ganz großen Thrillerautoren messen will. Leider ist das nur ein kläglicher Versuch. Die handelnden Figuren sind stereotyp. Man hat teilweise das Gefühl, dass alle üblichen Klischees abgearbeitet werden müssen. Spannung wird erzeugt in dem man den Leser vorwarnt, dass es gleich "hinter der Tür ganz schlimm kommt..."

Der Titel verwirrt am Anfang und macht erst gegen Ende Sinn. Da die Story etwas sehr konstruiert ist, bin ich auf die Lösung erstmal nicht gekommen. Dies ist durchaus positiv, da so die Spannung erhalten blieb und ich das Buch zu Ende gelesen habe. Allein für die Beschreibungen des Kommissars Georg Stadler und der Psychologin Liz Montario gibt es einen ganz großen Minuspunkt. Man hält es kaum aus, was da für Rollen verteilt werden: der taffe Polizist, der ein begehrenswerter Kerl ist und dem die Frauen nachrennen; seine Kolleginnen, die entweder völlig blass sind oder Sexbombe, die Psychologin, die eigentlich selbst ein gestörtes Huhn ist usw. Etwas weniger auftragen, wäre gut gewesen.

Der Spannungsbogen ist aber durchaus in Ordnung, die Morde purzeln nur so heran, man kommt kaum nach. Die gesamte Geschichte ist logisch und auch mal etwas neues. Die Beschreibungen der Leichen hat mich allerdings kaum geschockt, obwohl sich Karen Sander sehr viel Mühe bei den Grausamkeiten gegeben hat.
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am 18. Mai 2016
Karen Sander. Ein Autorenname, der nicht auffällt. Als ich das Buch in der Bücherei in die Hand nahm, bin ich von einer amerikansichen Autorin ausgegangen. [Tatsächlich handelt es sich um ein Pseudonym, ein sehr cleveres übrigens, wenn man andere Bücher dieser vermeintlichen Erstlingsautorin kennt.] Ein Blick in den Innenteil klärte mich über das deutsche Setting auf. Interessant fand ich, dass die für mich neue Autorin über Val McDermid promoviert. Und das glaube ich sofort, nach dem Lesen dieses Thrillers. Karen Sander hat wirklich verstanden, wie man einen Thriller auf amerikanische Weise baut. Sie kennt wirklich DAS Thriller-Rezept in all seinen Details und ist ein Beweis, das Analyse und Recherche sich lohnen kann. Sie schreibt ganz genauso wie man es von ihren Vorbildern erwartet. Perfekt. Aber auch so perfekt, dass man schon nach wenigen Wochen den Inhalt komplett vergessen hat. Ein Buch, das an hunderter ähnlicher erinnert. Was für mich auch typisch ist für viele amerikanische Autoren. Ein Punkt, der mich nicht unbedingt stört, sondern eher eine gewisse Spannungsqualität garantiert, natürlich auf Kosten der Figurenzeichnung. Aber manchmal möchte man es eben schnell und spannend.

Thriller-Destillat - perfekt zusammen gerührt

Ein Thriller-Destillat mit vielen bekannten Versatzstücken - allerdings eher auf formal-stilistischer Ebene (was ich gut finde) und der Charakterentwicklung (die Figuren sind etwas zu hölzern gezeichnet, aber noch akzeptabel). Und doch ist der Roman unique genug....Die Grundidee hat mir sehr gut gefallen (auch wenn sie im Detail in Deutschland wohl eher nicht funkionieren könnte, weil hier der Jugendstrafvollzug anders organisiert ist als in den Staaten) Plot, Plotstruktur, Figuren, Setting, Textqualität - es gibt nichts zu meckern. Vor allem das Setting JVA Siegburg ist sehr gelungen. Und doch fehlt für mich das Entscheidende, was einen wirklich guten Thriller ausmacht. Das gewisse Etwas. Das Etwas, das mich noch lange an den Roman zurückdenken lässt. Als erfahrene Thrillerleserin und Wortspielgenießerin wusste ich natürlich schnell, wo es langgeht... ;) Trotzdem blieb der Spannungsbogen bis zum Schluss erhalten. Nicht zuletzt dank der temporeichen Erzählweise, die wirklich keinen Cliffhanger verschenkt. ;)
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am 16. März 2017
Als eine Frau in ihrer Wohnung auf brutale Art und Weise umgebracht aufgefunden wird, entdeckt Hauptkommissar Georg Stadler Parallelen zu einem früheren Fall. Doch der damalige, vermeintliche Täter sitzt bereits in Haft. Stadler holt sich schließlich die Psychologin Liz Montario zu Hilfe, da sie bereits eine andere Mordserie aufklären konnte. Die eigenen erhaltenen anonymen Drohbriefe verschweigt Montario dem Hauptkommissar allerdings... Es kommt zu einem weiteren Mord - doch ist es wirklich ein Serienmörder?

Ja, ich war wirklich sehr gespannt auf dieses Buch. So wirklich viele Thriller habe ich bislang nicht gelesen, wenn waren es doch eher im Vergleich "seichte" Krimis, zumindest was die Spannung angeht, um da mal meinen Eindruck zu schildern...

Der Aufbau des Buches hat mir gut gefallen - es wird immer mal wieder das genaue Datum samt Uhrzeit genannt, wobei ich da ganz ehrlich nicht großartig drauf geachtet habe. Es gab mal einzelne Szenen die in der Vergangenheit liegen, aber wirklich nur vereinzelt. Die Kapitel sind meist recht kurz gehalten, so ist nach zwei, drei Seiten oft schon ein Kapitel zu Ende. Was einerseits reizvoll war, konnte man doch abends noch ein, zwei Kapitel mehr lesen, weil sie doch "nur so kurz" sind, was aber andererseits auch öfter mal nich so doll war, da genau zum Ende eines Kapitels wieder etwas herausgefunden worden war. Die Auflösung des Ganzen erfolgte dann aber meist erst zwei, drei Kapitel später... nun ja... Immerhin ist das Buch so sehr spannend aufgebaut.

Zu Beginn fand ich das Buch nicht so spannend, die ersten 60, 70 Seiten fand ich mehr so lala, haben mich noch nicht so gepackt, dann wird es allerdings wirklich spannend, wie ich finde. Wenn gleich sich auch die Ereignisse immer wieder überschlagen, so dass man gedanklich wirklich gut aufpassen muss, um gut mitzukommen...
Vom Lesen her hatte ich hier keinerlei Probleme, der Satzbau ist gut verständlich, kaum großartig verschachtelte Sätze, gelegentlich Fachbegriffe, die aber durchaus nachvollziehbar sind.

Alles in allem hat mich die Thematik sehr gepackt, kurzzeitig hab ich selbst manchmal an mir gezweifelt, als ich das Buch gelesen habe. (wirklich passiert oder geträumt, vor lauter Lesen?) Manche Dinge im Buch sind sehr krass geschildert, man hat also gleich ein annäherndes Bild vor Augen, was bei Mordfällen natürlich nicht unbedingt so schön ist...
Auch sind manche der "Fälle" (ich mag nicht zuviel verraten...) für mich im Nachhinein nicht logisch nachvollziehbar - wobei es bei einem Mörder nicht unbedingt logisch zugeht... alles in allem ist das Buch sehr durchdacht geschrieben, auch welcher Aspekt zu welchem Hintergrund passt, was ich schon gut gemacht finde. Einzig und allein die Tatsache, dass es teilweise Knall auf Fall geht, hat mich manchmal etwas überfordert bzw. musste man ganz schön mitdenken...

Dennoch wurde ich hier sehr gut unterhalten, der Spannungsbogen ist weit gespannt, man möchte das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen. Von mir gibts hier 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung.
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am 30. Mai 2015
Lachend
Im Prolog geht es um ein Feuer in der JVA Siegburg von vor 16 Jahren.Der Brandstifter ,der als Würger von Duisburg bekannt gewordene Henrik Vermeeren,kam dabei ums Leben. Als Nächstes wird das Team um Kommissar Georg Stadler zu einem Tatort gerufen,der an Grausamkeit kaum zu überbieten ist.Einer Frau wurde die Halsschlagader durchtrennt ,außerdem wurde sie regelrecht ausgeweidet.Sie hatte sich vor einigen Jahren einer Geschlechtsumwandlung unterzogen,wovon selbst ihr Mann nichts wußte. Als bald darauf ein zweiter Mord unter ähnlichen Vorzeichen geschieht,bittet Kommissar Stadler die Psychologin Liz Montario um Hilfe. Die wird von einem anonymen Briefschreiber verfolgt,der ihr Leben bedroht und sehr viel über sie weiß. Die Mordserie geht weiter,ohne daß es gelingt den Mörder zu stoppen. Der Autorin ist es gelungen den Spannungsbogen bis zum unerwarteten Ende sehr hoch zu halten. Es gab immer wieder neue überraschende Wendungen,ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Ich freue mich schon auf das nächste Buch mit dem sehr sympathischen Ermittlerpaar.Für dieses Buch kann ich eine absolute Leseempfehlung aussprechen.
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TOP 500 REZENSENTam 29. September 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Eine Frau wird auf ganz brutale Weise in Ihrer eigenen Wohnung getötet. Georg Stadler, der ermittelnde Hauptkommissar glaubt nicht, dass es sich um in Einzelverbrechen handelt, sondern geht von einem Serientäter aus. Gleichwohl ist das nur seine Meinung. Um seine Schlussfolgerung zu bekräftigen zieht er die Psychologin Liz Montario inoffiziell hinzu, die hat allerdings auch selbst ihr Bündel zu tragen.

Das Cover ziert ein Kreuz, aber es hat wenig mit dem Buch zu tun, dennoch wirkt es geheimnisvoll. Das Buch hat kurze Kapitel und man kann es schnell durchlesen. Ich habe es regelrecht an zwei Tagen verschlungen.

Ein lokaler deutscher Thriller der im Raum Düsseldorf bzw. Nordrhein Westfalen spielt und Auftakt zu einer Thrillerserie um den Kommissar und die Psychologin Montari. Er bietet Spannung von Anfang bis Ende bietet. Gleich am Anfang beginnt der Roman mit einer kurzen Rückblende, die sich Stück für Stück immer mehr mit der Gegenwart verbindet. Sehr gelungen gemacht um Spannung zu erzeugen und diese bis zum Ende zu steigern. Manchmal ist die Handlung dennoch vorhersehbar auch wenn immer wieder überraschende Wendungen vorhanden sind.

Die Protagonisten sind sehr anschaulich dargestellt, mit vielen Charaktereigenschaften haben sie Ecken und Kanten. Ebenso sind die Nebenfiguren sehr gut dargestellt.

Manchmal ist das Buch recht anschaulich und blutig, jedoch nur im Rahmen der Handlung begründet und nicht übertrieben dargestellt.

Fazit: Spannender deutsche Thriller der Lust macht, mehr von der Autorin zu lesen.
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TOP 1000 REZENSENTam 28. Oktober 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Vorab: Dem Krimi mangelt es nicht an Handlung. Es gibt auch genug Leichen, sowohl ermordete Menschen, als auch "Leichen im Keller", also Geheimnisse der Protagonisten.

Die Geschichte selbst wurde in den 127 bisherigen Rezensionen sicher oft wieder gegeben.
Daher möchte ich eher darauf eingehen, wieso ich das Buch so schlecht fand.
Da wäre zu einem Sanders Schreibstil. Besonders zu Beginn wirkt es eher wie ein Konzept.
Sander "leiht" auch schon mal kleine Details bei dem außergewöhnlich gutem, spannendem Film Sieben [Blu-ray]. Als nächstes fand ich die Protagnisten so flach. Sie agieren so vorhersehbar.
Ein weiterer Punkt war die picke-packe volle Handlung, die mich nicht verwirrt aber gelangweilt hat.

Bei keinem Cliffhanger, keinem neuen blutigen Tatort, oder bei einer Aufdeckungen des Familiengeheimnis kam bei mir Spannung auf.
Zudem agiert eine Hauptfigur (die Profilerin) in einem wichtigen Punkt so unlogisch. Die Hälfte der Hauptfiguren sollten sich Gedanken über ihren Alkoholkonsum machen. Als Stilmittel ist es ok, aber wenn die Freundin der Profilerin nicht ohne Wodka vorstellbar ist, und viele geistreiche Feierabendgetränke konsumiert werden, nervt das. Natürlich sind alle dennoch am nächsten Tag fit genug für einen 10 Stundentag - mindestens ;-) .

Und ja, diesmal habe ich 100 Seiten vor dem Schluss das Buch weg gelegt - das mache ich sehr selten bei Vine-Büchern.

Wer sich mit dem einfachen Schreibstil anfreunden kann, recht viele Handlungsstränge sucht und gerne über blutige, detailreiche Tatort-Szenen liest, liegt hier vielleicht richtig.
Für mich war es ein Flopp.
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TOP 500 REZENSENTam 24. September 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Inhalt:
Die übel zugerichtete Leiche einer Frau wird in ihrer Wohnung gefunden. Der Fall erinnert den Kriminalhauptkommissar Georg Stadler an ein anderes Verbrechen, das sechs Monate zurück liegt, weswegen er in Betracht zieht, dass es sich um einen Serienmörder handeln könnte. Das Problem: für die erste Tat wurde bereits ein Täter gefasst, der gerade seine Strafe im Gefängnis absitzt.

Um Licht ins Dunkel zu bringen, wird die Psychologin Liz Montario um Hilfe gebeten, die die Polizei mit ihrer langjährigen Profiler-Erfahrung unterstützen soll.

Mein Eindruck:
Mir hat 'Schwesterlein, komm stirb mit mir' sehr gut gefallen, denn der Thriller liest sich sehr flüssig und ist von der ersten Seite an sehr spannend und mitreißend. Durch die kurzen Kapitel lässt sich das Buch rasch lesen, der Autorin gelingt es sehr gut, den Leser neugierig zu machen und das Interesse an der Geschichte über das ganze Buch hinweg aufrecht zu erhalten.

Die Dialoge fand ich bisweilen etwas zu hölzern, und das Ende wirkt ein wenig zu überkonstruiert, aber alles in allem handelt es sich um ein unterhaltsames Buch, das dem Leser ein paar spannende Stunden bescheren kann.

Mein Resümee:
Eine fesselnde Geschichte, die sich flüssig und unterhaltsam liest.
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am 26. Juni 2016
.. aber ein wenig überzogen. Charaktere ok, Handlung ok, Schreibstil ok ... also Buch ok. Für mich sind es ein paar Seiten zu viel und das Motiv des Täters und vor allem der Weg zu seinen Tagen überzogen bzw. nicht ganz nachvollziehbar. Alles in allem ein ganz solider Krimi.
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am 7. September 2013
Bin von dem ersten Roman begeistert, finde ihn eigentlich überhaupt nicht blutig, aber das empfindet jeder anders. Zum Inhalt ist schon genug gesagt worden, gebt dem Buch eine Chance. Ich freue mich auf eine Fortsetzung.
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. August 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Karen Sander legt mit "Schwesterlein, komm stirb mit mir" den Auftakt zu einer neuen Thriller-Serie vor. Im Mittelpunkt stehen Kriminalhauptkommissar Georg Stadler und die Psychologin Elisabeth Montario. Georg Stadler ist ein fähiger Ermittler, der zwar nichts mit Kolleginnen anfängt, aber sonst eher ein Casanova ist. Elisabeth Montario wurde bekannt, weil sie einen Serienmord aufgeklärt und darüber ein Buch geschrieben hat. Was kaum jemand weiß: sie ist die Schwester eines veruteilten Serienmörders, der vor Jahren im Gefägnis für tot erklärt wurde. Ihre Eltern zogen damals mit ihr weg und änderten ihre Namen.

Als Georg Stadler an einen Tatort gerufen wird, erinnert ihn der Mord an einen Todesfall, der vorher passierte. Die Kollegen sind von der Schuld ihres gefassten Täters überzeugt, der den ersten Mord begangen haben soll. Aber Stadler zweifelt an ihren Ermittlungsergebnissen und glaubt an einen Serientäter, der es auf geschlechtsumgewandelte Menschen abgesehen hat. Also zieht er hinter dem Rücken seiner Vorgesetzten Elisabeth als Fachfrau hinzu und ist von ihr fasziniert. Elisabeth wird mit anonymen Drohungen konfrontiert. Jemand scheint sehr viel über sie zu wissen und kennt auch ihr Geheimnis. Und irgendwie scheint es mit dieser Mordserie zusammenzuhängen. Georg und Elisabeth ahnen nicht, wohin ihre Ermittlungen sie führen werden...

Dieser Thriller ist spannend und lässt sich gut lesen. Die Autorin hat die Handlung geschickt konstruiert, und ihre Charaktere sind interessant. Es gibt schon einen Punkt, den ich für sehr unwahrscheinlich halte. Das kann ich an dieser Stelle aber nicht näher rerläutern, weil es sonst zu viel verrät. Dem Lesevergnügen stand das aber nicht im Weg.
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