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Ein Mädchen nimmt sich das Leben, stürzt sich in den Tod, indem sie ihr Leben auf den Eisenbahngleisen beendet.
Freiwillig hat sie sich von einem Zug überrollen lassen, zumindest hat es so für alle den Anschein. Nur Andreas Winkelmann glaubt von Anfang an nicht, dass seine Nichte Kathy sich das Leben genommen hat. Er beginnt auf eigene Faust zu recherchieren. Sehr bald findet er auf ihren Computer unheimliche Videos die mit dem Deathbook in Verbindung stehen . Der User bekommt einen Code zugeschickt und nachdem er diesen einscannt ist er Mitglied im Club des Deathbooks. Doch diese Mitgliedschaft ist gefährlich, denn du hast deinen Beitrag zu leisten. Einen Beitrag, der einem anderen Menschen das Leben kostet oder auch dir selbst. Immer mehr Personen kommen als Täter in Frage und auch Andreas gerät ins Visier der Polizei. Doch nicht nur sie ist ihm auf den Fersen auch der Betreiber des Deathbooks streckt seine Fänge nach dem Autor aus.

Gefahren im Internet mittlerweile ein bekanntes und gern genommenes Thema. Dennoch von Andreas Winkelmann auf seine eigene Art neu und sehr gut erzählt . Spannend und mitreißend nimmt das Buch den Leser gefangen. Der Autor zeigt auf, wie weit ein Mensch gehen kann, um seine Neugier zu befriedigen und das manchmal genug einfach nicht genug ist. Mir fallen zu dem Ganzen die Schaulustigen, die Presse ein die manches mal kein Tabu kennen. Alles filmen was ihnen vor die Kamera kommt, egal wie grausam es auch ist und es sehr viele gibt die sich diese Bilder auch anschauen. Für mich keine allzu weit hergeholte Thematik die der Autor Winkelmann in diesem Thriller sehr gut umgesetzt hat.
Die Auflösung wer und was hinter dem Deathbook steckt hat mich sehr überrascht. Genau wie ich es bei einem guten Thriller möchte.
Einen Stern ziehe ich ab da mir am Anfang der Schreibstil nicht so gut gefiel. Es dauerte, bis ich mich daran gewöhnte. Doch im Laufe des Buches wurde es immer besser. Darum kann ich Deathbook nur empfehlen.
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am 2. Januar 2014
Meine Meinung:

Andreas Winkelmann hat mit diesem Thriller den Nerv der Zeit getroffen. Schließlich liest man fast täglich von Datenraub, Internetbetrügereien, falschen Abmahnungen & Geldanforderungen, Spionage. Egal bei welchen Kommunikationssystemen, ob am PC, Smartphone, GPS, per QR-Code oder über eine App - man ist niemals absolut "sicher" im Internet unterwegs, solange man seine Daten nicht einigermaßen schützt.

Im Thriller selbst, geht es aber gleich ganz hart an die Grenze, denn der vermeintliche "Tod" sucht sich seine Opfer im Internet, taucht aber wenig später auch im realen Leben auf. Somit wird die digitale Welt mit der realen vermischt, was die Story an für sich nochmal schauriger und unheimlicher macht. Denn denken nicht viele Ahnungslose, das man sich unter dem Deckmantel der digitalen Welt mit einem Nickname verstecken könnte? Viele hauen auf irgendwelchen Plattformen ihre harten Sprüche raus, doch was wäre, wenn sie sich plötzlich real der Angelegenheit oder dem Gegenüber stellen müssten? Tja, da würde man schnell merken, wer plötzlich ganz still sein würde...

Und so ähnlich ist es auch bei "Deathbook". Interesse und Neugier wird gezeigt, Videos werden zig- Male angesehen und damit geprahlt, doch wenn das Böse plötzlich direkt vor deiner Tür steht und dich herausfordert, ist die Panik groß. Doch bei "Deathbook" gibt es kein Entkommen, denn das Böse weiß, wo immer du auch bist. Wo immer du dich aufhältst, ist das Böse auch schon da... und DU selbst, hast IHN quasi dazu eingeladen...

Besonders gut hat mir gefallen, das Andreas Winkelmann selbst, der Hauptprotagonist ist. Sein Bild vor Augen, konnte ich mich noch besser in die Story hinein versetzen. Eine neue, überraschende und interessante Idee.
Eine weitere Protagonistin wird Lesern von "Wassermanns Zorn" bekannt sein. Auch dieses Zusammenspiel fand ich sehr gut gelungen und ideal umgesetzt.

Fazit:

Ein sehr spannender Thriller, der viele Überraschungen auf Lager hatte und
uns vor allem daran erinnert, welche Gefahren im World Wide Web lauern könnten.
Für Andreas Winkelmann- Fans absolut ein Muss, für Neueinsteiger sicher eine große Bereicherung!

Absolute Leseempfehlung!
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Januar 2014
Meine Meinung:
Bisher habe ich noch kein Buch gelesen oder gehört, in dem sich der Autor selber zur Hauptfigur gemacht hat. Diese Idee hat mir total gut gefallen, obwohl ich zugeben muss, dass ich zu Anfang ein bisschen verwirrt war, weil ich das im Vorfeld nicht wusste.

Andreas Winkelmann hat hier einen wirklich spannenden Roman zu Papier gebracht, den Simon Jäger bravurös gelesen hat. In kürzester Zeit war ich am Ende angelangt weil ich beinahe rund um die Uhr mit Kopfhörer unterwegs war und gar nicht mehr aufhören konnte zuzuhören. Die ein oder andere Hausarbeit hat sicher darunter gelitten, aber das war es wert.

Mehr, als das, was im Klappentext erwähnt wird, möchte ich zum Inhalt gar nicht preisgeben. Außer vielleicht noch, dass es unter anderem um den sorglosen Umgang mit dem Internet geht. Da kann man als Leser schon mal arg ins Grübeln kommen und überlegt sich beim nächsten QR-Code, der einem unverhofft über den Weg läuft zweimal, ob man ihn scannt, oder es vielleicht doch besser sein lässt.

Dass es diese schrecklichen Filmchen, in denen zu sehen ist, wie Menschen gequält werden oder sogar sterben, wirklich gibt, ist ja im Prinzip schon schlimm genug. Keine Ahnung was jemanden dazu treibt so etwas zu machen oder sich so etwas anzuschauen, aber was Andreas Winkelmann sich ausgedacht hat (ich hoffe, er hat sich das nur ausgedacht), wozu das Ganze führen kann, ist wirklich richtig heftig und traurigerweise garnicht ganz so abwegig.

Fazit:
Super spannend von Anfang bis Ende. Hervorragend gelesen von Simon Jäger.
Dieses Hörbuch (ungekürzt) ist absolut empfehlenswert.
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am 18. Januar 2014
Inhalt:
Als die Nichte von Schriftsteller Andreas Winkelmann angeblich Selbstmord begangen haben soll, fängt dieser an nachzuforschen. Er will nicht glauben das es ein Suizid oder auch ein Unfall war und macht sich selber auf die Suche nach dem waren Grund.

Meine Meinung:
Als erstes begegnete mir das Deathbook kurz vor der Frankfurter Buchmesse. Auf dieser besuchte ich auch eine Pressekonferenz wo dieses besondere Buch vorgestellt wurde.

Das Buch ist insofern besonders da es Chat und Filmsequenzen beinhaltet. Es ist interaktiv. Umso weiter man als Leser ins Deathbook eintritt umso realer wird es. Was als Buch beginnt verfolgt einen bis ins Real Life. Wie möchte ich Euch gar nicht so genau berichten. Wenn ihr es selber lest als App (weiß nicht ob es bei anderen Formaten auch geht) dann sollt ihr überrascht werden. Für ängstliche Leser würde ich es aber nicht unbedingt empfehlen, denn man denkt nicht unbedingt daran das es so nah kommen kann. Schon unheimlich.
Aber nicht nur diese Besonderheiten machen diesen Thriller zu einem guten Buch. Die Story ist wie gewohnt perfekt ausgearbeitet. Der Plot ist sehr aktuell und nah am Zahn der Zeit.

Die Besonderheit der Protagonisten ist das Andreas Winkelmann sich selbst darstellt. Er ist auch im Buch Schriftsteller und macht sich auf die Suche nach dem Grund warum seine Nichte sterben muss. Dabei stellt er sich recht laienhaft an, was aber real wirkt und ihn sympathisch macht. Manchmal schießt er übers Ziel hinaus und bringt sich so in brenzlige Situationen. Mit seiner Vernetzung über Facebook bekam man auch als dortiger User viel von dem Buch und seiner Suche mit.
Der Gegenspieler ist der Täter, er bleibt so lange unerkannt wie der Autor das möchte und auf ihn hin weist. Ich habe vorher noch nicht mal geahnt wer es sein könnte, dafür war alles viel zus ehr verworren. Dieser Täter treibt ein perfides Spiel auf das viele aus Neugier eingehen. Ihn lernt man nicht wirklich kennen man weiß eben das er besessen ist davon anderen Menschen beim sterben zu zu sehen.

Das Buch lässt sich, einmal angefangen, kaum zur Seite legen. Ich habe mir ja die einzelnen Episoden gekauft, weil ich gerne die Filmchen usw. dabei haben wollte und habe mit der kostenlosen ersten Episode angefangen. Diese hat mich bereits infiziert. Bei den Filmen sieht man wie die Personen sterben sollen, die Fantasie führt die Tat zu Ende was nicht wirklich besser ist als wenn der Film wirklich bis zum äußersten gedreht würde. Außer natürlich das niemand wirklich sterben muss. Die Idee alles interaktiv zu gestalten finde ich ist das Tüpfelchen auf dem i. Man weiß als Leser nicht was passiert. man folgt Links, sieht Filme, liest Chats und hört Telefonate, aber wie nah das Deathbook kommt ahnt man nicht wenn man sich anmeldet. Es kommt sehr nah. Für manch einen vielleicht auch zu nah. Sich anzumelden sollte man sich gut überlegen.

Spannend ist es sowohl die Story wie auch das was wohl als Nächstes passiert. Einmal angefangen wollte ich es nicht mehr weglegen und habe es bis auf die Unterbrechung zum Schlafen in einem Rutsch durchgelesen. Das Ende ist schlüssig wobei vielleicht kommt ja noch mehr vom Deathbook. Ich wäre auf jeden Fall wieder dabei
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am 13. Januar 2014
Andreas Winkelmann ist erfolgreicher Thriller-Autor. Doch plötzlich wird sein eigenes Leben zum Thriller. Seine Nichte Kathi wird von einem Zug überrollt. Alles deutet auf Selbstmord hin. Doch Andreas will dies nicht glauben; er kennt Kathi besser. Er macht sich auf, um die Umstände ihres Todes herauszufinden und stößt dabei auf eine verhängnisvolle Internetseite: Das Deathbook. Videos von sterbenden Menschen. Und Andreas soll zum Mitglied werden.....

Andreas Winkelmann verwandelt sich selbst in diesem Buch zum Protagonisten. Der Leser erfährt so einiges über den "Schreiberling", wie er vom nicht gerade wohlwollenden Kommissar Kieling im Buch genannt wird. Ich wage nicht zu bewerten, was davon wahr, was Fiktion ist. Ich denke, es ist eine gute Mischung aus beiden. Macht die Geschichte aber für Winkelmann-Fans deutlich interessanter zu lesen. Ich fand es sehr gelungen, dass er immer wieder die Realität mit der Fiktion seiner bisherigen Bücher vergleicht, beispielsweise wie die Ermittlungsarbeit aussieht und wie er sie nun "real" ganz anders erlebt. Das machte den Protagonisten für mich sehr sympathisch, ist er glücklicherweise kein Held im Alleingang, sondern überlegt immer wieder wie es weitergehen könnte und stößt auch an ganz realistische Grenzen.

Die anderen Figuren verschwinden deutlich im Hintergrund von Winkelmann, was daran liegt, dass die Geschichte fast ausschließlich aus seiner Perspektive geschildert wird. Stört aber nicht die Handlung, da man ausreichend Infos erhält. Etwas überzogen fand ich allerdings Manuela Sperling (allein schon der Name!!!!) und seinen Kumpel Jan. Jan ist IT-Experte und klärt den unwissenden Autor über QR-Codes, Hacker, Datenschutz und allerlei andere Dinge auf, die böse Verbrecher mit dem Internet so anstellen können. Das ist durchaus interessant und verdeutlicht noch einmal, wie unbedarft wir alle mit dem Internet umgehen; uns keine Gedanken darüber machen, welche Daten wir preisgeben und was passiert, wenn diese in falsche Hände geraten. Allerdings schreibt er hier mit soweit erhobenem Oberlehrerzeigefinger, dass es ungewollt komisch wurde. Zumindest für mich. Und auch leider die Kommissarin in Ausbildung hat mich nicht besonders überzeugen können. Ist sie am Anfang noch ein unbescholtenes Kücken, setzt sie sich später über allzuviele Dinge hinweg. Da hätte sicherlich etwas weniger gut getan.

Nichtsdesto trotz bleibt die Spannungskurve oben und einige Wendungen machten es für mich bis zum Ende unmöglich, die Wahrheit zu ergründen. Die Idee des "Deathbook"s ist innovativ und ganz schön gruselig. Die Krone setzt dem Ganzen natürlich Simon Jäger auf, der von Beginn an die Stimmung des Romans mehr als deutlich rüber bringt. Er ist einfach ein unglaublich guter Erzähler und ich durfte schon einige von ihm gelesene Hörbücher genießen.

Fazit: Ein spannender Thriller mit einem höchstinteressanten und -brisanten Plot. Andreas Winkelmann als er selbst als Protagonist war faszinierend, wenn auch nur für Fans. Und Simon Jäger rundet das Paket wunderbar ab. Auch mit ein paar Abstrichen würde ich jedem empfehlen, dieses Hörbuch zu hören bzw. das Buch zu lesen!
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am 5. Juli 2015
Die 15-jährige Kathi wird auf den Eisenbahngleisen liegend von einem Zug überfahren. Die Polizei spricht von einem Selbstmord, aber der bekannte Thrillerautor Andreas Winkelmann mag nicht daran glauben, denn schließlich war die junge Schülerin seine einzige Nichte. Er beginnt, ihr nächstes Umfeld zu untersuchen, spricht mit ihren Lehrern und Mitschülern und stößt beim Durchstöbern ihres Laptops auf ein Schulprojekt zum Thema Tod und in diesem Zusammenhang auf folgende Aussagen:

Im Netz bin ich überall und jederzeit, bin Bedrohung und Erfüllung zugleich.'

Er ist die Eins zwischen den Nullen, der Anhang, die Datei, er ist der Tod 3.0. Er weiß alles über das Privatleben des Users, er ist allmächtig.'

Inzwischen sterben immer mehr junge Leute auf tragische und zugleich brutale Art und Weise. Auf den ersten Blick haben sie nichts gemeinsam, was aber niemand weiß: Sie sind Mitglied auf der Online-Plattform Deathbook geworden und müssen nun ihren Beitrag leisten: Töten oder getötet werden!

Deathbook ' Meine Meinung

Eine Ich-Erzählung ist nicht unbedingt eine seltene Stilform, dass aber das 'Ich' den Autor selbst mit Namen und Charakter beschreibt, ist eher außergewöhnlich, wenn auch nicht unbedingt neu. Ich denke, dass ein Autor auf diese Weise versucht, seiner Erzählung ein Plus an Authentizität zu verleihen. In diesem Fall ist dies ein gelungener Kontrapunkt zu den anderen Geschehnissen, die im Virtuellen ihren Ursprung haben.
Die Erzählung ist von Anfang bis Ende spannend, wenn man auch für meinen Geschmack viel zu intensiv in der tiefen Trauer der Eltern und des Onkels um die junge Kathi baden muss. Über die Plausibilität der Ereignisse braucht man sich gar nicht unterhalten, natürlich würde im wahren Leben der Privatermittler Winkelmann sofort verhaftet werden.
Und sie haben Recht, Herr Winkelmann: Ein Autor, der seinen Täter unter frühkindlichen Traumata leiden lässt, gehört der Marsch geblasen.
Die Quintessenz aber bleibt: Denn die Gefahren, denen wir uns aussetzen, indem wir im Internet private Daten preisgeben, sind nicht zu unterschätzen. Denn die neuen Techniken bieten Überwachungsmethoden, von denen man früher nicht gewagt hat, zu träumen.
Dies verleiht dem Thriller 'Deathbook' eine besondere Brisanz in der heutigen Zeit.

Andreas Winkelmann, Jahrgang 1968, ist laut seiner offiziellen Homepage 'Der neue Stern am deutschen Thrillerhimmel'. Mit im Moment 9 veröffentlichten Romanen kann man ihn aber mit Sicherheit als sehr fleißig bezeichnen. Der Autor lebt mit Frau und Kind in der Nähe von Bremen.
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am 17. Oktober 2015
Ein super Buch von dem Autor, der für spannende Unterhaltung bekannt ist. Mit dem Deathbook trifft er voll die aktuellen Probleme, die nicht die Heranwachsenden, sondern alle Menschen betreffen. Es regt zum Nachdenken an, und obwohl ich schon einige andere Bücher gehört habe, nachdem ich das Deathbook durch hatte, muss ich immer wieder an die Geschichte denken und an die QR-Codes, die tatsächlich so was von überall sind,...
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am 14. August 2016
Das Buch ist aus der Sicht des Autors Winkelmann geschrieben, der sich nach dem Bahngleise Suizid seiner Nichte auf Ursachensuche begibt. Er taucht dabei in die Welt des Deathbook ab, in dem sich Jugendliche aufgrund ihrer Neugier auf Snuff Movies begeben. In 18 Tagen wühlt sich Winkelmann durch QR Codes und kommt dem Täter immer näher. In Zeiten von Facebook und Darknet unglaublich spannend und bedrückend real.
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am 11. Januar 2014
Die Idee eines interaktiven Buches mit Internet-, Audio- und Video-Elementen finde ich prima!

Mit meinem neuen Paperwhite bin ich über das Deathbook gestolpert und habe die Episode 1 auf den Kindle geladen - allerdings macht das Buch ohne die o.g. Elemente nur wenig Spass, so dass ich es nach einer "Schnell-Lesung" wieder vom Paperwhite geworfen habe.
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am 6. Oktober 2013
Habe gerade innerhalb einer gerade mal knappen Stunde dieses eBook gelesen .auf jeden Fall interessant und lohnenswert.hätte es mir jedoch etwas spannender vorgestellt werde aber die nächsten Episoden runterladen
allein aus Neugierde .
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