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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
89
4,2 von 5 Sternen
Attack - Unsichtbarer Feind
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 24. November 2017
Für Agent Pendergast Fans ein Muss. Leider viel zu Kurz. Ich könnte gleich das nächste Abenteuer lesen. Ich kann es nur empfehlen.
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am 30. September 2015
Ich bin ein großer Fan der Romane um Aloysius Pendergast. Attack gehört m.E. nicht zu den besten Romanen der Reihe aber er ist sehr spannend und kurzweilig. Dafür gibt es 4 Sterne.
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am 11. Juli 2016
SPOILER

Als alter Pendergast-Fan, der die ersten Romane um Relic, Attic, Formula etc. und schließlich - als vorläufigen Höhepunkt - die Diogenis-Trilogie verschlang und bis heute als großartige Thriller schätzt, war ich bei den nachfolgenden Pendergast-Fällen etwas enttäuscht. Fast hatte man das Gefühl, dass nach 6 grandiosen Büchern den Autoren ein wenig der Stoff ausgegangen war.
Der gewohnte Mix aus Wissenschaft, misteriösen halb-paranormalen Fallkonstruktionen, geschichtlichen Sachverhalten und den toll zusammenwirkenden Charakteren um Pendergast selbst, D'Agosta, Constance Green & Co schien immer mehr in den Hintergrund zu rücken.
Dafür wurde der Fokus noch mehr auf Pendergasts Familie gelegt. Der traurige Höhepunkt hierbei für mich die sogenannte Helentrilogie, in der es beinahe ausschließlich um Pendergasts Frau bzw. seine Familiengeschichte ging, dazu noch überlebende Altnazis als Gegner. Gleichzeitig wurde aus dem talentierten und überintelligenten Agenten ein Quasi-Halbgott mit kuriosen und sehr unwirklich erscheinenden Meditationstechniken. Die Autoren schienen vergessen zu haben, dass der Reiz bei Pendergast genau darin lag, dass man immer ein wenig mehr von ihm wusste, aber dennoch irgendwie zu wenig.
Nun gut, zu sagen ist erfreulicherweise, dass sich die Autoren allmählig wieder auf die Stärken der Serien besinnen.
So geht es in den jüngsten Erscheinungen zwar z.T. immer noch um Pendergasts Familie, das hier vorliegende Buch bildet aber wieder einen komplett für sich stehenden Fall. Pendergast ermittelt dieses Mal mit einer alten Bekannten: Corrie Swanson. Im Gegensatz zur Helen-Trilogie, in der Swanson auch als Nebenfigur auftaucht, bringt sie dieses Mal wirklich frischen Wind in die Handlung, auch wenn es am Ende natürlich Pendergast ist, der alles ein wenig in Gang bringt. Der Roman besticht durch einen wohl dosierten Mix aus Geschichte, schrecklichen Morden, verschwörerischen Strukturen und Minengängen (wer erinnert sich da nicht an die genialen Atticmomente in den Tunneln unter New York!), sowie den altbekannten "Pendergastmomenten".
Den Autoren gelingt mit dem Roman sicherlich nicht der größte Wurf, aber es geht wieder definitiv zu den alten Stärken der Serie zurück.
Deshalb 4/5 Sternen.
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am 19. Juli 2017
Wieder einmal ein spannender Fall für A. X. L. Pendergast. Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen.
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am 19. Juni 2017
Wer, genauso wie ich, ein großer Sherlock Holmes Fan ist, wird dieses Buch lieben. Der Fall an sich ist spannend und das Spiel mit der Vergangenheit super gut gelungen
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am 25. Juli 2017
Spannend zum Schluss, konnte ich schnell lesen und war in der Geschichte etwas vorhersehbar. Bisschen wie die üblichen Storys mit Pendergast, frühere waren deutlich besser.
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am 1. Oktober 2017
Corrie überzeugt mit ihrer Hartnäckigkeit und ihrem Leichtsinn. Aber ohne Pendergast geht nichts. Überraschung ist die neue Freundin, die wahrscheinlich öfter dabei sein wird.
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am 12. August 2015
Ein guter und spannender Thriller meiner Lieblingsautoren! Wie immer sehr lesenswert! Unerwartete Wendungen und spannend bis zum Ende...hoffe, es folgen noch viele weitere Bücher!
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am 29. Januar 2014
Corrie Swansons ist ein Schützling des FBI Agenten Pendergast. Sie untersucht im exklusiven Skiort Roaring Folk elf exhumierte Leichen, die von einem Grizzlybär vor vielen Jahren getötet wurden. Bereits bei der ersten kurzen Untersuchung stellt sie fest, dass die Knochen Spuren von Werkzeugen aufweisen. Als sie keine Erlaubnis zur Untersuchung der Leichen erhält, handelt sie auf eigene Faust und wird dabei erwischt. Agent Pendergast kommt ihr zu Hilfe und als ein Haus in Flammen aufgeht ist er in seinem Element.
Das sehr ansprechende Cover hat so gar nichts mit dem Buch zu tun, was leider schade ist. Der Schreibstil ist wie immer bei diesem Autorenduo sehr gut und spannend geschildert.
Vor einigen Jahren bin ich bereits auf Agent Pendergast in „Formula – Tunnel des Grauens“ gestoßen und habe den Roman noch immer in guter Erinnerung. Agent Pendergast war damals schon ein sehr eigener Charakter und daran hat das Autorenduo bis heute auch festgehalten. Als Protagonist ist er wirklich gelungen. Die weitere Protagonistin Corrie Swansons ist ebenfalls sehr anschaulich dargestellt, wenn sie auch im Gegensatz zu Pendergast nicht so ausführlich geschildert wird.
Die Handlung zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch, allerdings wirkt es sie ein wenig künstlich und die beiden Handlungsstränge passen zwar zusammen, aber harmonieren dennoch nicht. Für mich war die Auflösung keine Überraschung mehr, denn den Killer hatte ich schon relativ früh im Blick.

Fazit: Die Handlung weißt leider ein paar Schwächen auf und den Mörder hatte ich zu schnell in Verdacht, so dass nur begrenzt Spannung aufkam. Dennoch ein gestandener und netter Thriller.
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am 22. August 2015
Ich liebe die Bücher des Autoren Duos Preston & Child, insbesondere die des Protagonisten Pendergast.

Attack ist ein toller Krimi, allerdings als Werk dieser beiden Top Autoren eher in der Mittelklasse angesiedet. So lese ich zwar sehr gerne die Bücher über Sherlock Holmes, doch wenn ich einen Pendergast Roman lese, dann bitte nicht zwischendrin eine Kurzgeschichte aus dem Hause Holmes.

Auch am Ende ist dem Autotorenteam einiges an Ungereimtheiten unterlaufen. So kann sich die Entführte am Ende mit den Dietrichen aus ihren Handschuhen befreien. Nur dumm, daß gerade diese Handschuhe ihr weggenommen wurden, als sie gefesselt wurde. Sprich: sie befreite sich mit Hilfsmitteln, die ihr nicht mehr zur Verfügung standen.

Pendergast dagegen, der sonst als so überlegt, ruhig und fast perfekt dargestellt wird, stolpert in der Mine, verliert seine Taschenlampe und hilft sich mit Streichhölzern weiter, an denen er sich auch noch die Finger verbrennt. Nur um einige Seiten weiter zu seiner Ersatzlampe zu greifen. Wozu dann der Akt mit den Streichhölzern?

Ansonsten zieht Attack natürlich mit seinem Agenten Pendergast doch die Neugier der Leser in seinen Bann und ist durchaus sehr spannend und empfehlenswert. Liebhaber und Kenner der Pendergast Reihe werden aber meiner Meinung nach ein wenig enttäuscht.
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