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Kundenrezensionen

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am 24. Mai 2017
ich habe das Buch ziemlich zügig nacheinander gelesen, ist unterhaltsam, richtig zum entspannen, für den Feierabend oder Urlaub. zu empfehlen
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am 21. Februar 2014
Wieder mal ein Krimi aus der Wallnerreihe den man gelesen haben sollte. Hoffentlich gibt es noch viele neue Fälle. Also weiter so
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am 19. November 2013
Die Geschichte finde ich gut und spannend aufgebaut, die Charaktere sind gut beschrieben und die Geschichte bleibt spannend bis zum Schluss.
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am 20. Oktober 2014
Der junge Wallner gerät auf einer Berghütte eher zufällig in eine Geiselnahme eines verzweifelten älteren Mannes, der nicht ins Gefängnis will. Er verrät dem jungen Ermittler, dass in einer Gruft in St. Veit eine ermordete Frau begraben sein soll. Wallner beginnt mit den Ermittlungen, die ihn bis zum Kriegsende 1945 zurückführen... .
Dem Autor Andreas Föhr ist es gelungen, mit ,,Totensonntag" einen spannenden und authentischen Fall zu schreiben und dem Leser Wallners erste Ermittlung zugänglich zu machen.
Die Handlung wird zeitlich gesehen einmal aus dem Jahr 1945 und dann wieder von 1992 erzählt. So erfährt man als Leser zunächst immer ein Stückchen mehr, was damals passiert ist und sieht dann, wie es dem jungen Ermittler gelingt, das Vergangene aufzudecken.
Die Figuren werden gut beschrieben und charakterisiert. Man kann sich den jungen Wallner richtig gut vorstellen.
Föhr gelingt es, die Spannung kontinuierlich oben zu halten und immer wieder eine Prise Humor einzuarbeiten. Dadurch hat mich der Krimi gut unterhalten und zum Ende hin richtig überrascht.
Insgesamt ist ,,Totensonntag" ein toller Krimi, der spannend bis zum Ende bleibt.
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am 13. November 2014
Meine Frau und ich sind mittlerweile absolute Andreas Föhr bzw. Kommissar Wallner Fans. Sehr kurzweilig und durch die plastisch dargestellten Protagonisten ein wahrer Hörgenuss für Fans von "Alpenkrimis". Der Sprecher des Hörbuches verdient eine Auszeichnung!
Kann ich uneingeschränkt empfehlen und warte schon auf einen neuen Teil dieser Serie.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Dezember 2013
Zum Inhalt:
In „Totensonntag“ erzählt Andreas Föhr Kommissar Wallners allerersten Fall. Durch einen Tipp stößt die Kripo Miesbach auf eine mysteriöse Frauenleiche in einem gläsernen Sarg unter einer kleinen Kapelle. Die Spur des Verbrechens führt zurück bis in die Nazi-Zeit, ist aber doch noch immer aktuell und brandgefährlich…

Meine Meinung:
Es ist auch für mich der erste Fall von Kommissar Wallner und vorab: Ich habe Feuer gefangen! Die Story wird in zwei parallelen Handlungssträngen präsentiert. Einer aus der „Gegenwart“ des Jahres 1992 und einer aus der Vergangenheit im Jahr 1945. Hierdurch gibt es beim Lesen immer wieder Abwechslung und Föhr verknüpft die Stories im Verlaufe des Buches im genau richtigen Tempo miteinander. Hierdurch wird der Spannungsbogen für mich über das ganze Buch hinweg ohne große Einbrüche aufrechterhalten. Zum Schluss finden beide Handlungsstränge zu einer überraschenden aber gleichfalls plausiblen Auflösung zusammen, so dass sich für mich ein in sich geschlossenes, nachvollziehbares Gesamtkonstrukt ergeben hat.
Besonders gut gefallen haben mir dabei die Charaktere und insbesondere das ungleiche, sich aber perfekt ergänzende Ermittler-Trio Clemens Wallner, Claudia Lukas und Leonhard „Leo“ Kreuthner. Ganz nach meinem Geschmack war es auch, dass die ganze Story immer mal wieder und sehr passend mit Humor gewürzt war (z.B. die Stelle mit dem Neunjährigen, der den Dienstwagen am Haken hat…).

FAZIT:
Spannung, Humor, tolle Charaktere und eine fesselnde Story mit einem überraschenden, aber plausiblen Finale. Genau so muss ein Krimi sein! Und die Interpretation von Michael Schwarzmaier hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ein absoluter Lese- / Hörtipp!
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am 11. Dezember 2013
Andreas Föhr erzählt in seinem fünften Band der Kriminalgeschichten rund um Kommissar Clemens Wallner und Polizeiobermeister Leo Kreuthner aus der Vergangenheit. Die Geschehnisse aus dem Mai 1945, kurz vor Kriegsende, spielen eine große Rolle bei der Aufklärung der Frage, wer die Tote ist, die im Herbst 1992 in einem Glassarg in einer versteckten Gruft in der Kapelle St. Veit gefunden wird.

Föhr versteht es dabei, zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Beklemmung und Humor, 1945 und 1992 zu springen, ohne dabei den roten Faden zu verlieren. Sehr eindrücklich beschreibt er den Nazi-Terror in Oberbayern, Mitläufertum und Menschen, die die Augen verschließen, aber auch die Angst der Opfer und die Hoffnung, lebend von den Amerikanern gerettet zu werden.

Die Ereignisse des Jahres 1992 erinnern dann wieder an die ersten vier Bücher der Krimis um Wallner und Kreuthner. Auch wenn dieser Fall zeitlich vor den ersten spielt, es somit ein Prequel ist, sind einem die meisten Charaktere gut bekannt. Der frivole Opa Manfred spielt natürlich eine große Rolle in Wallners Privatleben, aber der Leser erfährt auch Details über Wallners Oma Karin und warum sie nicht mehr bei Manfred lebt. Zudem erklärt der Autor endlich, warum es Clemens Wallner immer kalt ist. Eine berührende kleine Anekdote am Rande.

„Leichen-Leo“ Kreuthner tritt natürlich wieder in jedes Fettnäpfchen, aber er hat oft das richtige Gespür. Zudem wird der Fall durch seine Eskapaden mit dem nötigen Schuss Humor aufgelockert.

Dass der Fall schließlich aufgeklärt wird, verwundert natürlich bei Andreas Föhr nicht, aber die Wendungen am Ende und die Lösung, wer der Mörder ist, überraschen dann doch.

Gelesen wird das Hörbuch von Michael Schwarzmaier. Totensonntag ist mein erstes Hörbuch mit ihm als Sprecher. Ich bin sehr beeindruckt. Schwarzmaier wechselt übergangslos vom oberbayrischen Dialekt in einwandfreies Hochdeutsch und zurück. Er gibt jeder Person eine eigene Stimme und somit einen eigenen Charakter. Zudem konnte ich sehr gut zuhören. Seine Stimme ist sehr angenehm, betont und bringt die richtige Stimmung sehr gut rüber.

Summa summarum ist Totensonntag von Andreas Föhr ein toller Krimi und in der Hörbuch-Version mit Michael Schwarzmaier einfach grandios.
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am 9. Dezember 2013
Andreas Föhrs spannend-amüsante Krimireihe rund um Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner besteht inzwischen aus 5 Büchern:
1. Der Prinzessinnenmörder
2. Schafkopf
3. Karwoche
4. Schwarze Piste
5. Totensonntag

"Totensonntag" ist also bereits das 5. Buch der Reihe, erzählt wird aber eigentlich die Vorgeschichte der anderen vier Bücher. Wir reisen quasi zurück in den Herbst 1992 und erleben dort, wie der noch sehr junge Kriminalkommissar Wallner seinen ersten großen Fall löst. Natürlich steht ihm sein Kollege Kreuthner dabei wieder tatkräftig zur Seite, was zuweilen aber auch eher hinderlich sein kann.

Zum Fall an sich:
Kreuthner freut sich schon seit Langem auf das alljährliche "Austrinken", das zum Saisonende in einer Berghütte stattfindet. Er hat auch Wallner und die Staatsanwältin Claudia Lukas dazu eingeladen und das Ereignis vollmundig angepriesen.
Als Kreuthner dann an besagtem Abend plötzlich für einen "erkrankten" Kollegen einspringen soll und sein Feierabend kurzerhand gestrichen wird, reagiert er leicht ungehalten. Ein Anruf in der Hütte bestätigt schnell seine Vermutung: der ach so kranke Kollege amüsiert sich köstlich. Kreuthner will diesen sofort zur Rede stellen und bricht auf - leider muss er dabei den inhaftierten Thomas Nissl mitnehmen, denn dieser kann nicht alleine in der Zelle bleiben.
In der Berghütte angekommen, eskaliert plötzlich die Situation und es kommt zu einer Geiselnahme. Außerdem erfahren Clemens Wallner und Claudia Lukas von Thomas Nissl eine interessante alte Geschichte über eine tote Frau in einem Glassarg, der sie unbedingt nachgehen sollten.
Damit nimmt das Schicksal seinen Lauf - und am Ende ist doch nichts so, wie es schien.

Meine Meinung:
Der Schreibstil von Andreas Föhr ist einfach genial, eine absolut gelungene Mischung aus Spannung und Humor steckt in diesem Buch.
Für Fans der Reihe ist dieses Buch besonders toll, da viele Eigenheiten der Personen aufgeklärt werden und man viel über die Anfänge und Hintergründe erfährt. So wachsen einem die Protagonisten noch mehr ans Herz, finde ich.
Die Geschichte wird in zwei Zeiten erzählt: zum einen befinden wir uns im Jahr 1992, in dem noch ohne Handy und anderen Schnickschnack ermittelt wird und zum anderen spielt sich die Handlung im Jahr 1945 ab. Dort erfahren wir in Rückblenden, was im Mai 1945 geschah, als der Krieg gerade zu Ende ging.
Die Handlung ist super durchdacht und wartet mit vielen überraschenden Wendungen auf. An einigen Stellen kann man richtig lachen, an anderen Stellen geht es sehr brutal und emotional zur Sache.

Fazit:
Ein Wahnsinnsbuch, das mich allerbestens unterhalten hat. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil der Reihe!
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am 16. Dezember 2013
Ich habe das Buch als Hörbuch, gelesen von Michael Schwarzmaier. Die Stimme des Sprechers passt perfekt. Zumal er den einzelnen Protagonisten verschiedene Stimmen und Dialekte mit viel Witz und Charme gibt, was mich sehr schmunzeln lies.

Der neue Fall von Kriminalkommissar Wallner fängt mit einem Berghütten-Besäufnis an und hat mit einem Fall aus dem zweiten Weltkrieg zu tun. Dazu taucht eine Leiche im Glassarg auf, eine Entführung, eine nicht so gewollte Sprengung und am Ende die Lösung des Falles.

Das Buch besteht aus Sprüngen zwischen 1945 und 1992, womit man in der Geschichte immer einige wichtige Brocken vorgelegt bekommt und man gar nicht aufhören möchte, weiter zu hören. Für mich war „Totensonntag“ ein sehr gutes und spannendes Buch, bei dem ich kaum aufhören konnte weiter zu hören.
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am 10. Dezember 2014
"Totensonntag", der neueste Wallner-Krimi stellt ein Prequel dar. Erzählt wird die Geschichte von Wallners allererstem Fall. Man lernt etwas mehr über die Vorgeschichte der aus den anderen Büchern bekannten Personen, und der Grundsätzliche Aufbau mit verschiedenen Zeitebenen ist auch schon uas den anderen Büchern bekannt.

Ich bin ein Fan der Reihe, aber dies ist meiner Meinung nach das schlechteste Buch. Die Geschichte mag nicht so wirklich zu fesseln, und die Aktionen vor allem Kreuthners sind noch unglaubwürdiger als in den vorangegangenen Büchern. Dass bei einem Einbruchsversuch z.B. ein halbes Haus gesprengt wird ohne dass dies wirkliche Konsequenzen hätte ist nicht wirklich glaubhaft. Mir fehlt hier der Spannungsbogen und das Aha-Erlebnis am Schluss. Die Auflösung ist recht vorhersehbar. Rein für das Buch vergeben ich 3 Sterne.

Empfehlenswert ist allerdings eindeutig die Hörbuchfassung. Michael Schwarzmaier schafft es hervorragend, den einzelnen Charakteren unterschiedliche Stimmen zu geben und schlägt einen mit seiner Stimme dann doch in den Bann. Für seine Leistung gibt es volle 5 Sterne.
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