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am 5. Februar 2016
Spannende Story, flüssig geschrieben. Ich bin schon auf weitere Bücher aus dieser Reihe gespannt. Ursula Poznanski ist eine lesenswerte Autorin
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am 8. Dezember 2015
Freu mich darauf, diese Buch zu lesen. Hatte schon eine "Kostprobe" genossen. Buch ist neu mit kleinen Schäden, die nicht irritieren
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am 19. September 2013
Habe das Buch im Urlaub gelesen. Spannend - nicht vorhersehbar und ohnen grossen Anspruch. Genau das richtige um den Kopf leer zu bekommen.
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am 8. Oktober 2013
Ein wirklich toller und mitreissender Krimi von dem man sich kaum trennen konnte .Dieses Buch ist sehr zu empfehlen .
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am 16. Juni 2013
Eine Beamtin der Leitstelle platzt in die Besprechung und berichtet Beatrice Kaspary von einer Nachricht, die über den Notruf hereingekommen ist. Der Anrufer wäre nicht mehr in der Leitung, aber die Dienststelle hat eine Aufzeichnung des Anrufs weitergeleitet. In aller Regel bringen solche Anrufe wenig, doch die Ermittlerin nutzt die sich bietende Gelegenheit, der spannungsgeladenen Stimmung im Besprechungsraum zu entkommen.

Eine männliche Stimme bezieht sich auf den vermeintlichen Mord an Sarah Beckendahl und dem angeblichen Selbstmord des der Tat dringend verdächtigen Gerald Pallauf. Die entsprechenden Zeitungsberichte würden nicht stimmen. Es wäre kein Selbstmord gewesen, doch weitere Erklärungen könne er jetzt nicht bieten. Der Unbekannte schlägt deshalb einen Treffpunkt am Bahnhof vor, vereinbart Erkennungszeichen sowie Uhrzeit und legt dann auf.

Beatrice Kaspary fühlt sich nach dem Anruf trotz aller Vorbehalte in ihren Ahnungen bestätigt. Weshalb sollte sich Pallauf beispielsweise die Mühe gemacht haben, sein Opfer zu erdrosseln, um sich dann mit einer vollgeladenen Waffe zu erschießen - einer Glock 21 mit dreizehn Schuss Munition? Dann wäre da noch jener Papierfetzen, der, ohne ein am Tatort gefundenes Gegenstück, Rätsel aufgibt. Zudem befanden sich die beiden Personen nachweislich in keinem nachzuweisenden Verhältnis - bis auf die Tatsache, dass sie beide in einem Lyrik-Forum angemeldet waren ...

Das Internet hat sich längst Zutritt in die Literatur verschafft. Ob es nun ein Fluch oder ein Segen ist, überlasse ich gerne den sich zuständig fühlenden Experten. Für "Blinde Vögel" ist es aus meiner Sicht ein Segen. Dieser begründet sich in der intelligenten Verflechtung von Internetrecherche und konventionellen Fahndungsmethoden. Die verzeifelte Suche nach Zusammenhängen in Facebook, insbesondere in einer geschlossenen Gruppe, kann aufregender nicht sein. So ganz nebenbei unterstreicht Ursula Poznanski Stärken und Schwächen der sozialen Netzwerke eindrucksvoll. Zum Beispiel wie leicht es ist, "geschlossene Gruppen" zu infiltrieren ...

Beatrice Kaspary ermittelt dergestalt im Netz, erfindet eine zweite Identität und tastet sich mühsam Schritt für Schritt in ein ihr unbekanntes virtuelles Paralleluniversum. Ursula Poznanski entwickelt somit ein ungewöhnliches Szenario und einen ebensolchen Spannungsbogen. Das wird in dieser Form sicherlich Nachahmer finden, zumal sich in diesem zukunftsweisenden Konzept ungeahnte Perspektiven ergeben.

Die in anderen Rezensionen beschriebenen "Längen" finde ich in diesem Buch nicht. Ganz im Gegenteil, denn die ganz spezielle Struktur der Story erlaubt dies eigentlich nicht. Durch ebenso vage wie hauchdünne Zusammenhänge schälen sich langsam immer konkretere Bilder heraus. Für Langeweile bleibt hier kein Raum. Zudem muss Kaspary gegen heftige Widerstände aus den eigenen Reihen ankämpfen und sich mit dem geschiedenen Ehemann und den gemeinsamen Kindern arrangieren.

Zusätzliche Brisanz verleiht die Autorin ihrer Geschichte insofern, als sie es in zart verhaltenen Bildern zwischen Beatrice und Kollege Florian ordentlich funken lässt. Diese kunstfertig eingestreuten Sekundenbruchteile wirken wie das Salz in der Suppe. Weiteren Tiefgang schaffen bildgewaltige Vergleiche und Beschreibungen, ob es die panische Angst einer gewissen Person vor dem Schwimmen ist, riskanter Schlaf, der Bildern im Kopf "grauenvolles Leben einhauchen würde", oder der Zustand eines Menschen, der von einem Zug überrollt wurde.

Die Kombination von zwischenmenschlichen Baustellen und gnadenloser Realität stellt sich dem aufmerksamen Leser als sehr gelungen dar - man darf sehr oft zwischen den Zeilen lesen und sich eine eigene Sichtweise erlauben. Ursula Poznanski sorgt natürlich auch für sehnlichst erwartete Aufklärung und Begründung all der seltsamen Zusammenhänge ... doch hier erwarten den Leser Extreme und ein Absturz in die Hölle, den man sich so nicht vorzustellen gewagt hätte!

"Blinde Vögel" bildet somit eine Fusion aus Krimi-Unterhaltung mit Anspruch und dem Ansatz eines Versuchs von Vergangenheitsbewältigung - Menschen und ein Krieg, der fast schon vergessen ist.
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am 6. Juni 2013
Wow, was war das?
Da bin ich stundenlang mit Beatrice Kaspary unterwegs, lese Rilke-Gedichte und Facebook-Einträge, verfolge ID-Nummern überlege hin- und her, wie zwei Morde mit einer Lyrik-Webseite zusammen passen, gehe auch mit Beatrice und ihren Kindern schwimmen, teile ihre kuscheligen Abende mit Kollege Florin Wenninger... werde darüber so langsam etwas dösig und plötzlich.... überrollt mich eine Auflösung, die so unglaublich und so drastisch ist, dass ich erstmal nur blinzeln kann.
Vom Feeling her ein bisschen wie sechs Stunden Ayurveda-Klänge und dann schaltet jemand auf Heavy Metall!

Ursula Poznanskis Schreibstil ist ohne Frage - wie immer - toll, wenngleich mir die Grübeleien von Beatrice Kaspary im Vergleich zu ihren Fortschritten in diesem Fall etwas zu ausufernd sind. Doch die Auflösung des Ganzen, die dann quasi wie ein Vorschlaghammer über den Leser hereinbricht und mit einer Dramatik aufwartet, die so gar nicht zu den beschaulichen Gedichtchen passt, ist widerrum einfach zu viel des Guten.
Die Hintergründe sind zu groß für einen Fall, der bis dato auf eine kleine Website passte.
Und das macht die Geschichte leider unglaubwürdig. Obgleich die Details für sich genommen gut erdacht sind, passen die Puzzleteile in ihren Größenverhältnissen am Ende schlicht nicht zueinander.
Außerdem gibt es gegen Ende zuviele tolle Zufälle und zuviele plötzliche Geistesblitze nach stundenlangem Ermittlungs-Stillstand. Nachdem dem Leser bis kurz vor Schluss fast alle wichtigen Informationen vorenthalten wurden, wird er nun geradezu damit überschüttet.

Fazit: Viel Gerate ohne Fortschritte und am Ende eine Auflösung, die wie ein Bulldozer über den Leser hinwegrollt.
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am 16. Juni 2013
Mit Frau Poznanskis Büchern ist das so eine Sache... "Erebos" fand ich weltklasse, wurde dann aber wenig später mit "Saeculum" massiv enttäuscht. Der Krimi "Fünf" bot dann wieder Hochspannung im Geocacher-Milieu. Ich war also gespannt, was "Blinde Vögel" zu bieten hat. Eine Inhaltsangabe erspare ich Ihnen; dafür bekommen Sie Tipps, ob sich ein Kauf lohnt oder nicht.

"Blinde Vögel" ist ein grundsätzlich spannender Krimi, der in Salzburg spielt und sich - wie schon "Fünf" - um die Ermittlerin Bea Kaspary dreht. Was in "Fünf" das Geocacher-Milieu war, ist bei "Blinde Vögel" das soziale Netzwerk Facebook. Gerade durch die Verknüpfung mit Facebook erhält der Roman seine Spannung und auch einen Funken Novität. Dementsprechend geht es manchmal im Buch wie im "echten" Facebook: eine Nachricht wird gepostet, und schon treffen die ersten Kommentare und Likes ein. Zugegeben, dass macht Ursula Poznanski geschickt und schafft so immer wieder spannend - zu hörende - Strecken in der Story. Für mich ist es recht lange schwer zu durchschauen gewesen, was da genau läuft. Ab CD 4 (von 6) geht es dann recht zügig. Die Auflösung ist nachvollziehbar, wenn auch nicht mit letzter Konsequenz durchgespielt; es werden folglich nicht alle Fäden (zumindest für mich) befriedigend entwirrt.

Wer mit "Blinde Vögel" durch ist, wird möglicherweise Muster im Aufbau der Geschichte (n) von Frau Poznanski erkennen. Auch hier gibt es wieder eine Gruppe, die im Geheimen agiert, und die ein gemeinsames Ziel gewaltsam erfolgt. Das stört nicht großartig, sollte aber im dritten Fall von Bea Kaspary (der hoffentlich folgen wird) aber schon mal durchbrochen werden.

EIn großes Lob an Andreas Sawatzki, die "Blinde Vögel" klasse liest!

Insgesamt ein Hörbuchkrimi, den man hören kann, aber eben nicht hören muss. Gute Unterhaltung ist es aber allemal, wie schon gesagt, auch durch die gute Sprecherin. Für den derzeitigen Preis bei Amazon durchaus zu empfehlen.
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am 14. August 2013
"Blinde Vögel" ist der zweite Fall des sympathischen Ermittlerduos Beatrice Kaspari und Florin Wenninger, die für die Salzburger Kriminalpolizei tätig sind. Nach einem mörderisch veranlagten Geocacher bekommen sie es diesmal mit einem rachsüchtigen Facebook-Mitglied zu tun, das in einem Lyrikforum verschlüsselte Nachrichten postet. Ein kniffliger, und wie sich herausstellen wird, sehr gefährlicher Fall, der viel von seinen Ermittlern fordert und Dinge ans Tageslicht bringt, die über alle Maßen erschreckend sind.

Ursula Poznanski verfügt über einen Schreibstil, der eingängig und gut zu lesen ist. Ohne sich mit Nebensächlichkeiten aufzuhalten oder auf übermäßige Beschreibungen einzugehen, schildert sie die ablaufende Handlung und baut durch geschickt gesetzte Wendungen, gut versteckte Andeutungen und unvorhersehbare Abläufe eine Spannung auf, die den Leser fesselt. Eine Ausnahme bilden hierbei nur die in den Postings auftauchenden Gedichte bekannter Autoren, die das Geschehen auf eine ganz besondere Weise untermalen und oft ein zweites Mal gelesen werden müssen, um ihren Inhalt zu verstehen.

Als Figuren treten vor allem die beiden Ermittler Beatrice Kaspari und Florin Wenninger in Erscheinung, die neben einer ungewöhnlichen Mordserie auch mit privaten Problemen zu kämpfen haben. So kabbelt sich Beatrice regelmäßig mit dem von ihr getrennt lebenden Ehemann, während Florins Fernbeziehung zu einer Holländerin zu scheitern droht. Nebenhandlungen, die dem Auftreten der beiden Kommissare Glaubwürdigkeit verleihen und ihre Beweggründe, Handlungsweisen und Gedankengänge dem Leser näher bringen.

Weitere Beteiligte in dem unvorstellbaren Geschehen sind die Gründerin der Lyrikgruppe Helen Crontaler, ihr an einer Universität dozierender Ehemann, eine Reihe von unbekannten Facebook-Mitgliedern und weitere Polizisten der Kripo Salzburg, die den perfiden Racheplänen eines Mörders die nötige Grundlage geben, in ihrem Auftreten aber blass und einseitig bleiben.

Fazit:
Aufbauend auf einer spannenden Idee hat Ursula Poznanski einen zeitgemäßen Thriller geschrieben, der mit einer geschickt konstruierten Handlung, bodenständigen Ermittlern und einer unnachahmlichen Atmosphäre überzeugt.
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am 20. März 2013
Merkwürdig enttäuscht bin ich nach der Lektüre von "Blinde Vögel". Nachdem mir die Lesung der Autorin aus Ihrem neuen Buch, wie auch der Vorgänger "Fünf" sehr gut gefallen haben, befriedigt die Lektüre von "Blinde Vögel" den Krimi & Thriller Liebhaber nicht.
Worum es geht: In Salzburg werden zwei Tote gefunden, alles deutet auf Mord mit anschließendem Selbstmord hin. Die einzige Verbindung, die Bea und Florin finden können ist eine facebook-Gruppe mit dem Namen 'Lyrik lebt', der beide Toten angehört haben. Als die Ermittlungen fast zum Erliegen kommen, meldet sich ein anonymer Anrufer, der behauptet etwas über die Toten zu wissen. Zu dem Vereinbarten Treffpunkt erscheint er aber nicht...
Bea und Florin stehen sich bei dieser Emittlung irgendwie selbst im Weg und kommen merkwürdig blass daher.
Leider erfährt man in diesem Buch nichts Neues über die Beziehung von Bea und Florin, im Nachhinein kommen mir die Emotionen der Protagonisten wie in Watte gepackt vor. Keiner spricht klar aus, was er denkt, und zwischendurch wird immer mal wieder ermittelt, Bea verfolgt die facebook-Spur, obwohl ausser ihr niemand so richtig glaubt, damit Erfolg zu haben und Florin ist scheinbar nur mit sich selbst beschäftigt, warum erfährt man aber nicht.
Die Auflösung ist zwar schlüssig, wirkt aber doch sehr konstruiert. Der ganze Fall hat mich merkwürdigerweise richtig kalt gelassen, obwohl doch einige gruselige Dinge geschehen.
Schade, ich denke die Idee und auch das Ermittlerduo Bea Kaspary / Florin Wenninger hätten mehr Potential. Alle anderen Bücher der Autorin zeigen ja auch, dass sie spannenden Geschichten gut erzählen kann, dieses Buch ist aber ihr bisher schwächstes, meiner Meinung nach.
Ich würde den Ermittlern allerdings in einem dritten Fall nochmals eine Chance geben, so es denn einen gibt.
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am 10. Juni 2013
Zum Buch:
Es fällt mir nicht leicht, meine Meinung über dieses Buch zusammenzufassen. Ich bin ziemlich gespalten.

Die Geschichte um die beiden Ermittler Bea und Florin hat mir sehr gut gefallen. Hier lernen wir Beatrice Kaspary kennen, eine geschiedene Frau mit zwei noch recht jungen Kindern, die immer wieder Stress mit ihrem Ex-Mann hat. Auch nach der Scheidung ist es nicht einfach mit ihm auszukommen, obwohl die "Fronten" eigentlich klar und geregelt sind.

Florin Wenninger, ein sympathischer, besser betuchter Kommissar, der mit seiner Lebensgefährtin Beziehungsprobleme hat, da er, wohl nur für den Leser offensichtlich, in seine Kollegin Bea verliebt ist.

Die Annäherung der beiden Hauptprotagonisten hat mir gefallen und mich mehr interessiert als die Lösung der Morde.

Nun zum eigentlichen Thriller. In Sachen Spannung, steigert sich der Roman sehr gemächlich. Er wird durch die private Geschichte, um die beiden Ermittler, immer wieder zurückgeworfen. Dazu kommen die vielen ausführlichen Gedichte sowie die detaillierte "Verfolgung" der Facebook-Unterhaltungen samt Nennung von FB-Namen und FB-"Geschreibsel". Wer noch nicht oder noch nicht lange bei Facebook angemeldet ist, erfährt hier im Buch eine recht ausführliche Beschreibung über Sicherheit, Datenschutz... Ich gebe zu, dass dieser Roman die Leser etwas aufrütteln kann, damit sich ein jeder Gedanken darüber macht, wie viel Persönliches er im Internet über sich preisgibt aber für meinen persönlichen Geschmack ist das ein bisschen zu viel Facebook. Ich hatte immer das Gefühl, ich müsste sehr gut darauf achten, was der Inhalt der Gedichte oder des Geschriebenen auszudrücken vermag und dass ich damit den Fall auch lösen könnte. Doch weit gefehlt. Gegen Ende, im recht umfangreichen Showdown, kommen Sachen ins Spiel, die eine Wendung herbeiführen, auf die der Leser nicht kommen kann.

Die Ursache für die Morde ist mir zu abgehoben. Die Lösung in sich ist sehr rund. Ich glaube, es blieben keine wichtigen Fragen offen, dennoch versprürte ich zum Schluss nicht das schöne Gefühl, wenn ein Krimi / Thriller ausgelesen und aufgelöst ist. Ein großes "Ahaaa" lag in der Luft, mit leichter Ungläubigkeit, wie sich der Thriller so anders als erwartet, entwickeln konnte. Ich bin ehrlich und sage jetzt, ich hätte mir ein anderes, vielleicht sogar ein einfacheres Ende gewünscht. Auch wenn ich mir ziemlich gut vorstellen kann, dass es in Wirklichkeit tatsächlich so etwas gibt. Ich weiß, ich spreche in Rätseln! Aber mehr darf man an dieser Stelle nicht verraten, denn das Thema ist sehr speziell.

Dies war mein erster Roman von Ursula Poznanski und sicherlich nicht mein Letzter. Die Autorin versteht ihr Handwerk und ich bin gespannt, wie ihre anderen Bücher konstruiert sind. Leider hat mich dieser Fall hier nicht so sonderlich berührt / bewegt.

Zum Hörbuch:
Ich habe die ungekürzte Fassung gehört, gesprochen von Andrea Sawatzki. Es hat mir gut gefallen, wie die Sprecherin die Geschichte vorgelesen hat. Ich hätte mir nur noch gewünscht, dass die Sprecherin eine bessere Einweisung in die Aussprache von fremdländischen Namen und Orten erhalten hätte. Mir sind diese bekannt, daher ist mir auch aufgefallen, dass sie falsch waren.

Geschichte: 3,5 Sterne Sprecher: 4 Sterne
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