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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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am 3. August 2012
Zum Inhalt: Dieses kleine Büchlein enthält zwei Kurzgeschichten. In der ersten Geschichte lernt der Leser einen Mann kennen. Sein Name wird nicht genannt, was für die Geschichte auch nicht wirklich von Bedeutung ist. Dieser Mann hat eine Maschine erfunden, die Erinnerungen eines Menschen erneuern und sogar ganz neue Erinnerung, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt, erschaffen kann. Im Laufe der Geschichte erfährt man auch mehr über den Mann und seine Vergangenheit und der Leser fragt sich, ob die Erfindung des Mannes wirklich nur ein Zufall war...
In der zweiten Geschichte geht es um Ellie und Lila, Ellies Enkelin. Ellie hat ein Geheimnis - das zumindest vermutet Lila. Warum sonst verhängt ihre Großmutter sämtliche Spiegel im Haus mit schwarzen Tüchern und verbietet Lila in die Spiegel hineinzusehen? Lila hält sich auch jahrelang an dieses Verbot - bis zum Tag ihrer Hochzeit. Da widersetzt sie sich der Anweisung und die Katastrophe nimmt ihren Lauf...

Meine Meinung: Fangen wir bei der ersten Geschichte an. Diese hat mich wirklich sehr mitgenommen, da sie mich sehr bewegt hat und ich sie wirklich traurig fand. Die Autorin hat es geschafft, die Gefühle der Personen eins zu eins auf den Leser zu übertragen. Ich habe regelrecht mit der Hauptfigur mitgefühlt und konnte irgendwie seinen Schmerz aufgrund eines Verlustes richtig spüren. In der Geschichte selbst steht natürlich die Maschine - seine Erfindung - im Vordergrund. Man lernt einige der Klienten kennen und stellt schnell fest, dass jeder Mensch im Leben unterschiedliche Prioritäten hat, um seine Erinnerungen zu erneuern oder ganz neue Erinnerungen zu erschaffen. Bei zwei Klienten konnte ich die Prozedur auch vollkommen nachvollziehen, bei einem jedoch konnte ich nur den Kopf schütteln. Aber so ist das nun mal im Leben. Für manche Menschen sind gewisse Dinge eben wichtiger als für andere. Im Verlauf der Geschichte erfährt man noch so einiges über die Hauptfigur. Ich gebe zu, dass ich vielleicht nicht alles, was er getan hat, so nachvollziehen kann, aber trotzdem hat mich die Geschichte gepackt und auch nach dem Lesen hat sich mich nicht gleich wieder losgelassen.
Die zweite Geschichte geht einem als Leser auch nah, jedoch auf eine ganz andere Art und Weise als die erste Geschichte. Bei dieser Geschichte hat man eher eine Gänsehaut und gruselt sich ein wenig. Trotzdem fühlt man auch bei dieser Geschichte mit den Hauptcharakteren ebenfalls mit. Ich gebe zu, dass ich nicht wirklich ein Fan von Gruselgeschichten bin. Aber diese Geschichte hatte eine angenehme "Menge" an Grusel, so dass auch ein Angsthase wie ich daran Gefallen findet :-)
Alles in allem hat mir dieses Buch wirklich gut gefallen. Die Autorin hat es geschafft, dass ich als Leser mit den Hauptcharakteren mitfühlte und die Stimmung der jeweiligen Geschichte richtig gespürt habe. Dies ist in meinem Augen eine Eigenschaft, die wirklich nicht viele Autoren haben. Der einzige Wermutstropfen für mich war, dass dieses Buch definitiv zu wenig Seiten hat. Die Geschichten hätten, auch wenn sie gut sind so wie sie sind, trotzdem mehr Seiten verdient. Ich kenne viele Bücher, den weniger Seiten gut getan hätten, aber dieses Buch ist einer der wenigen, bei den ich sagen muss, dass ich mich über mehr Seiten gefreut hätte.

Fazit: Ein kleines Buch mit zwei wirklich unterhaltsamen Geschichten.
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am 29. März 2012
Die irische Autorin Cecelia Ahern hat sich nach sieben, weltweit erfolgreichen, Romanen eine Auszeit gegönnt, um ihr persönliches Glück zu schmieden. Doch auch in dieser bewegenden Zeit konnte sie es nicht lassen, Geschichten zu ersinnen. So entstanden zwischen Flitterwochen und Windelwechseln zwei wundervolle Erzählungen, die sich zwar etwas von dem üblichen Stil der Autorin abheben, trotzdem sehr lesenswert sind. Denn in ihnen versteht es Cecelia Ahern, die besonderen Momente im Leben ihrer Protagonisten zu beleuchten - auch wenn diese, wie in den vorliegenden Fällen, nicht immer positiv sind.

Gewohnt einfühlsam und mit mystischen Elementen versehen, schildert die Autorin den genauen Ablauf der Ereignisse, lässt ihre Protagonisten Fehler begehen und mit den Folgen der Fehlentscheidungen hadern. Dabei beschreibt sie entstehende Gefühle genauso intensiv, wie frühere Erinnerungen und lässt vor dem geistigen Auge des Lesers zwei, zwar völlig unterschiedliche, und dennoch gleichermaßen unerfüllte Lebenswege ablaufen, die zum Nachdenken anregen. Denn was wäre gewesen, wenn ein junger Mann mehr Acht gegeben hätte oder eine junge Frau die Verbote ihrer Großmutter nicht umgangen wäre?

Fazit:
Zwei ruhige und gefühlvolle Geschichten, die es wunderbar verstehen, ihre Leser auch ohne Happy End zu verzaubern.
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am 22. April 2017
Vorerst muss ich sagen, dass ich alle Romane von meiner Lieblingsautorin Cecelia Ahern habe. Da ich in Spanien lebe habe ich die letzten 6 zusammen bestellt. Ich habe den niedlichen Roman " Solange du mich siehst direkt gelesen und er ist fantastisch......super geschrieben und geschildert ....selbst ich bekam Gänsehaut beim Lesen. Die 10 Romane vorher habe ich alle mit Genuss gelesen! Sie ist wirklich eine tolle Schreiberin.....alle ihre Werke sind zu empfehlen sehr zu empfehlen!! Danke
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am 10. April 2012
Cecelia Ahern schreibt für gewöhnlich Romane, die sich mit der Liebe beschäftigen und auf ein gutes Ende zugehen. Mit den zwei Erzählungen in "Solange du mich siehst" verlässt sie ihr gewohnte Terrain und liefert zwei verschiedene und neue Geschichten ab.

Besonders gut hat mir die Gestaltung des Buches gefallen. Trotz der geringen Seitenzahl gab es ein Hardcover mit gewohnt schönem Schutzumschlag. Die einzelnen Seiten und Kapitel sind schön verziert und laden zum schmökern und träumen ein.

Bei der ersten Erzählung handelt es sich um eine sehr nachdenkliche Geschichte, die auf gewohnt einfühlsame Art und Weise die einzelnen Charaktere vorstellt und langsam ihre Gedanken und Geheimnisse offenbart. Die zweite Geschichte schlägt einen Schlenker weg von der romantischen Geschichte ein und überzeugt durch ihr überraschendes Ende und sympathische Charaktere, die einem ab der ersten Seite am Herzen liegen. Beiden Erzählungen sind unerwartete Wendungen und ein erfrischender neuer Stil gemein, die das Buch definitiv lesenswert machen.

Meine Empfehlung für alle Ahern-Fans, die sich auch gerne mal auf etwas Neues einlassen würden und sich von der geringen Seitenzahl nicht abhalten lassen. Aber in der Kürze liegt die Würze!
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Ich bin Ahern-Fan der ersten Stunde und habe ihre Romane förmlich verschlungen. Deshalb war ich sehr neugierig auf diese beiden 'Kurzromane'. Ich bin an sich allerdings nicht soooo der Freund von Kurzgeschichten und vielleicht lag es daran, dass mir die Geschichten nicht komplett überzeugten. Ich hatte gerade das Gefühl, in der Story zu sein, als sie auch schon endete.

Von den Inhalten möchte ich hier nicht viel berichten, denn da die Geschichten nicht allzu lang sind, würde ich sicherlich zuviel verraten. Auf jeden Fall hat mir die zweite Geschichte besser gefallen als die erste.

Was bei beiden Geschichten aber sehr gut gelungen ist, ist das jeweilige Ende, das meiner Meinung nach die Geschichten dann noch 'rumriss' und ihnen einen ganz anderen Touch gaben, als zuvor gedacht.

Ein nettes Büchlein 'für zwischendurch', das vielleicht die Wartezeit verkürzt auf den nächsten 'richtigen' Cecelia-Ahern-Roman, auf den ich mich richtig doll freue.
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am 1. August 2014
Auch dieses Mal wurde wieder die unverwechselbare Schrift für das Cover gewählt, mit welcher man schon von weitem erkennt, von welcher Autorin das Buch stammt. Es ist in einem wirklich schönen lilanen Farbton gehalten und der Titel des Buches steht ist in einen Spiegel geschrieben. An sich ein ganz hübsches Cover, finde ich.

Das Buch beinhaltet zwei Kurzgeschichten, die da heißen: "Im Lächeln der Erinnerung" und "Das Mädchen im Spiegel".

Die erste Geschichte erzählt von einem Mann, dessen Namen nie genannt wird. Er hat eine Maschine erfunden, die Erinnerungen verändern kann. Der Mann stellt sich eine junge Assistentin ein und eines Tages bittet sie ihn, ihre Erinnerungen zu verändern.
Die Charaktere besitzen nicht wirklich Tiefe, was für eine Kurzgeschichte ja nicht ungewöhnlich ist. Das macht das Schicksal der Assistentin Judith nur umso erschreckender, da man keinerlei Hintergrundwissen über ihren Charakter oder ihr Leben hat. Die Flashbacks, die der Mann hat, haben mich eher verwirrt, als dass sie sich erklärt hätte.
Den Schreibstil fand ich etwas holprig und ich hab mich durch die Geschichte etwas durchgekämpft, wenn ich ehrlich bin.

Da war "Das Mädchen im Spiegel" schon eher nach meinem Geschmack. Wobei ich eine solche Geschichte wirklich nicht von Cecelia Ahern erwartet hätte, da sie eigentlich gar nicht ihr Stil ist.
Es geht um eine junge Frau, die kurz vor ihrer Hochzeit ihre Großmutter besucht und dort in einen Spiegel gezogen wird, aus dem sie aus eigener Kraft nicht entkommen kann.
Der Schreibstil ist um einiges flüssiger als bei der ersten Geschichte. Zwar fehlt auch diesen Charakteren ein wenig die Tiefe, aber die Handlung ist um einiges spannender als bei der ersten Geschichte. Es war stellenweise sogar richtig gruselig, was man ja von Frau Ahern so gar nicht kennt, mir aber sehr gut gefallen hat. Eigentlich schade, dass sie aus dieser Idee nur eine Kurzgeschichte gemacht hat.

Fazit:
Cecelia Ahern mal ganz anders... Eine nette Abwechslung, die sich recht schnell durchlesen lässt. Für die zweite Kurzgeschichte lohnt sich dieses Bucht auf jeden Fall.
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am 5. Mai 2016
Cecelia Ahern gehört zu meinen absoluten Lieblingsautoren, gerade deshalb finde ich es sehr schade, dass mich dieses Buch eher enttäuscht als begeistert hat.

Das Buch beinhaltet zwei Kurzgeschichten, die beide sehr magisch sind und sich eher dem Fantasy-Bereich zuordnen lassen.

"Das Lächeln der Erinnerung"

Hier geht es um einen Mann, der eine Maschine erfunden hat um die Erinnerungen der Menschen zu verändern. Dabei hat er nie an seine eigenen Erinnerungen gedacht....

"Das Mädchen im Spiegel"

Hier geht es um eine junge Frau, die kurz vor ihrer Hochzeit steht. Im Haus ihrer Großmutter sind schon ihr lebenlang alle Spiegel verdeckt. Genau am schönsten Tag ihres Lebens lüftet sie das mysteriöse Geheimnis der Spiegel.....

Beide Geschichten sind außergewöhnlich und verschieden. "Das Lächeln der Erinnerung" ist eine Geschichte zum Nachdenken und sehr traurig. Sie hat mich richtig runtergezogen.

"Das Mädchen im Spiegel" fand ich sehr düster und eher gruselig.

Ich fühlte mich bei beiden Erzählungen so richtig unwohl und das ist sehr untypisch für Bücher von Cecelia Ahern.

Von meiner Seite her gibt es diesmal leider keine Leseempfehlung.
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am 4. August 2016
Inhalt:
Dieses Buch enthält zwei Kurzgeschichten.

Das Lächeln der Erinnerung

Er hatte eine Maschine erfunden, die anderen Menschen helfen konnte. Nur ihm, ihm konnte sie nicht helfen.

In Dublin gab es einen alten Mann, den man aufsuchte, wenn man von unschönen Erinnerungen gequält wurde. Er konnte einem dabei helfen, Erinnerungen zu verändern. Nehmen, das konnte er mit ihnen nicht machen, aber aus einer schlechten Erinnerung eine weniger schlechte Erinnerung machen, das ging. Und so schrieben ihm viele Menschen, die unschöne Erinnerungen haben um bei ihm Erlösung zu finden.
Doch der alte Mann war wählerisch. Nicht jeder bekam bei ihm einen Termin. Gierige Menschen mochte er nicht. Generell ist er nicht der Menschenfreund und so wirkt er immer kalt und abweisend.

Bis ihm Judith über den Weg läuft, bzw. im Weg sitzt. Die junge Frau sitzt im Regen und weckt sofort sein Interesse. Er interessiert sich nicht für Andere, aber sie ist anders. Sie fasziniert ihn und er möchte ihr helfen. Je mehr Zeit er mit ihr verbringt, desto mehr lernt er über sich selbst.

Das Mädchen im Spiegel

Lila liebte ihre Großmutter über alles. Auch wenn im Ort viele von der alten Dame sagten, dass sie merkwürdig sei, so war ihre kindliche Liebe unschuldig und rein.
Ihre Großmutter wohnt in einem alten Haus oben auf der Klippe. Der Garten dahinter ist verwildert und lädt zum Entdecken ein. All das will Lila ihrer Freundin Sara zeigen, doch die fühlt sich in dem alten Haus überhaupt nicht wohl.
Alle Spiele sind verhangen, es wirkt düster und kalt. Schon nach kurzer Zeit flüchtet Sara beinahe aus dem Haus.

Lila dachte immer ihre Großmutter braucht keine Spiegel, da sie blind ist. Aber der eigentliche Grund ist ein ganz anderer. Am Tag ihrer Hochzeit macht sie den großen Fehler und deckt einen großen Spiegel auf um sich im Brautkleid zu bewundern. Wenig später sieht sie sich einer Fremden gegenüber und eine kalte Hand packt sie am Handgelenk und zerrt sie in den Spiegel.

Meinung:
'Solange du mich siehst' enthält zwei Kurzgeschichten die unterschiedlicher nicht sein könnten. In 'Das Lächeln der Erinnerung' geht es um einen alten Mann der ewig einer Erinnerung hinterher jagt und sie doch ändern möchte. Die Geschichte ist wirr erzählt und springt ohne Vorwarnung in den Zeiten.
Es verwirrt ungemein, wenn man erst seine Gegenwart mit Judith erfährt und sich plötzlich bei ihm daheim befindet. Wo sie ja aber eigentlich nie war. Auch ist der ganze Plot irgendwie verwirrend und nichtssagend.

In 'Das Mädchen im Spiegel' lernt Lila etwas Wichtiges über ihre Großmutter. Diese verbirgt schon lange ein Geheimnis vor ihrer Enkeltochter, das nicht von dieser Welt ist. Das sie es ausgerechnet am Tage ihrer Hochzeit herausfindet, ist natürlich schlechtes Timing.

Ich habe mir ja schon sonst was gedacht, warum sie denn die Spiegel verhängt haben könnte, aber was am Ende der Grund war, hat mich schnell ernüchtert.
Ich habe noch nicht viele Bücher von Cecelia Ahern gelesen und wäre dies mein erstes gewesen, hätte ich kein weiteres angefasst. Beide Geschichten wirken nicht strukturiert. Auch konnte ich das Ende der zweiten Kurzgeschichte überhaupt nicht nachvollziehen. Da fehlte für mich irgendwie der richtige Abschluss.

Aus Das Lächeln der Erinnerung kann man immerhin noch ein Fazit und eine Nachricht für sich annehmen, das fehlt bei Das Mädchen im Spiegel leider total.
Ich habe dieses Buch als Hörbuch gehört und kann sagen, die Sprecher geben der Geschichte noch etwas Positives. Gelesen hätte ich es wohl trotz der Kürze abgebrochen.
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am 21. März 2012
Ich bin auch ein großer Cecelia Ahren Fan. Ich habe das Buch vorbestellt und als es dann endlich kam, hab ich es in einem Zug durch gelesen.

Dieses Buch ist anders, als ihre anderen Bücher, da es sehr, sehr, sehr dünn ist für ihre Verhältnis, was ich sehr schade fand, aber auch mit nur wenigen Worten waren es wundervolle Geschichten die einen mitleben lasse.

Zum Inhalt werde ich auch nichts sagen, da man es eh sehr schnell rausfindet, da nicht viele Seiten zu lesen sind ;)

Von mir auch 5 Sterne für diese Geschichten.
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am 31. August 2013
Auf dem Cover ist ein Spiegel, der im Buch mitunter eine sehr große Rolle spielt. Dadurch, dass er nur in einer der zwei Geschichten vorkommt, ist er dennoch für beide wichtig. Das hat eher was damit zu tun wie man diese Stories betrachtet. Ansonsten ziert das Buch ein paar Schnörkel und Vögelchen, die auch im Buch die Seiten verschönern und eventuell auch noch die Harmonie der Seiten, des Inhaltes und des Lesers überbringen sollen. Da ich auf Arbeit mal Farbdissoziationen finden sollte, weiß ich, dass die Farbe Lila eine sehr harmonische und dennoch geheimnisvolle ausdrucksstarke Farbe ist, genau das ist der Inhalt auch.

Der Schreibstil ist eigentlich ganz “ok”, da er nicht sehr schwer ist, aber auch nicht ganz so leicht. Es gibt viele Metaphern und manchmal sind diese so verdammt kompliziert, direkt und kreativ geschrieben, sodass man sich so vieles aufeinmal vorstellen muss, was nicht gerade einfach ist. Da die Geschichten wirklich eher kurz gehalten sind, ist der Inhalt ziemlich hineingepresst und nicht so gewohnt ausgebaut wie in Cecelians anderen Romanen. Am Ende ist man dann wirklich am Überlegen, was sie jetzt mit dieser Kurzgeschichte aussagen wollte.

Die Personen sind charakterstark und man merkt auch in einer Geschichte von circa 60 Seiten, was jeder Charakter Besonderes an sich besitzt. Es ist wirklich interessant gemacht, da auch viel mit den Namen gespielt wird. In der ersten Geschichte hat die Hauptperson keinen richtigen Namen, sondern er wird immer nur “Der Mann” oder “Er” genannt, was definitiv eine Besonderheit ist. Mir fällt auf, dass das so gemacht wurde, um nicht vom Inhalt abzulenken. Da ein Name schon etwas Sympathisches für den Leser an sich haben könnte, wurde dieser nicht genannt, denn somit bleibt man eher neutral gegenüber ihm.

Es war ganz nett dieses Buch zu lesen, nur würde ich es persönlich nicht als Highlight sehen. Frau Ahern hat schon viel bessere Bücher geschrieben, auch wenn die letzte Geschichte schon ein minimales an Besonderheit hatte.
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