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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
56
4,6 von 5 Sternen
Mrs. Alis unpassende Leidenschaft
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,45 €+ Versandkostenfrei


am 26. Februar 2017
Wer leichte und dennoch nicht oberflächliche Lektüre für zwischendurch sucht, die das Herz ebenso berührt wie den Verstand, der sollte zugreifen. Das liebenswerte Buch von Helen Simonson ist leichtfüßig, dabei nicht platt oder klischeebeladen, geschrieben, bietet Lokalkolorit aus dem englischen Landleben und eine Prise Multikulti und Gesellschaftskritik obendrauf. Klingt angestrengt und spießig, ist es aber nicht. Auch die Übersetzung von Michaela Grabinger ist flüssig und beschwingt. Allerdings täuscht der deutsche Titel ein wenig, denn Mrs. Ali ist allenfalls die zweite Hauptfigur. Im Mittelpunkt steht eindeutig Majaor Pettigrew, ein pensionierter typisch englischer Offizier von altem Schrot und Korn von Ende 60. Folgerichtig lautet das Buch im Original übersetzt "Major Pettigrews letztes Gefecht". Der Major ist auch die mit Abstand amüsanteste und plastischste Figur des Romans, Mrs. Ali, eine patente pakistanische Dorfladen-Besitzerin und reife Witwe, bleibt da leider etwas blass. Auch der etwas blasierte Sohn des Majors und die kulturell sehr unterschiedlichen Familienmitglieder des ungleichen Paares sind von der Figurenzeichnung her eher schwach.

Den sehr starken Anfang, fast ausschließlich aus der Perspektive des etwas exzentrischen Majors, der mich stark an ähnliche Figuren bei Agatha Christie erinnert, kann die Autorin stilistisch auf Dauer leider nicht halten. Vor allem die ausufernden Dialoge und Querelen der Familienmitglieder untereinander und miteinander sind etwas arg ermüdend ausgewalzt für meinen Geschmack. Der Schluss ist dann halt das übliche Friede-Freude-Eierkuchen-Happy End wie erwartet. Aber immerhin mit Geschmack und feinem Humor serviert. Gepilchert wird hier jedenfalls nicht......

Was nicht vergessen werden sollte: Das Buch ist das Debüt einer als Romanautorin völlig unerfahrenen Hausfrau, einer in New York (nicht Washington, D.C., wie der Klappentext fälschlich behauptet) lebenden Engländerin, und dafür ist es respektabel. Das Werk schaffte aus dem Stand den Sprung auf die New York Times Bestseller Liste, und das ist schon erstaunlich genug. Mrs. Simonson hat, wie uns ihre sympathisch gemachte Webseite erfrischend ehrlich verrät, das Schreiben in einer Art Volkshochschulkurs für Laienautoren in Brooklyn gelernt. Dafür Hut ab! Also Mädels, traut euch, legt Putzlappen und Kochlöffel beiseite, und greift zur Feder. Vielleicht kommt ja sowas Nettes, weitgehend Kurzweiliges und Erfolgreiches dabei heraus wie dieser erstaunliche kleine Debütroman.

Gut geeignet für lange Fahrten in Bahn oder Fernbus oder zum Schmökern im Strandkorb. Wegen der nachlassenden erzählerischen Spannkraft spätestens nach zwei Dritteln des Romans und des irreführenden deutschen Titels leider nur 3 Sterne (+).
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 2. Mai 2015
(Hörbuchfassung)

Ein verwitweter Major im Ruhestand verliebt sich in eine ebenfalls verwitwete Dorfladenbesitzerin mit Wurzeln in Pakistan. Doch das wird lange nicht ausgesprochen oder sich selbst gegenüber eingestanden. Die Konventionen und die eigene Angst vor Zurückweisung lassen beide, trotz oder gerade wegen ihres schon fortgeschrittenen Alters sehr zögerlich vorgehen. Die beiden verbindet unter anderem auch das Interesse an gehobener Literatur, über die sie sich austauschen und so zumindest einen offensichtlichen Grund für weitere Treffen finden.
Natürlich gibt es kritische Meinungen zu der sich anbahnenden Verbindung im freundschaftlichen und familiären Umfeld, und auch der Weg dorthin gestaltet sich alles andere als geradlinig oder ohne Stolpersteine.

Neben diesem Hauptstrang gibt es noch den einen oder anderen seitlichen Nebenverlauf. Da ist noch die Sache mit den beiden wertvollen Gewehren und den sich ankündigenden Erbstreit nach dem Tod des Bruders des Majors. Außerdem die gefühlsmäßige Distanz des Majors zu seinem Sohn und die Konfrontation mit dessen neuer amerikanischen Freundin.
Frau Ali wiederum schlägt sich mit ihrem Neffen und dessen zurückgekehrter Freundin nebst Sohn herum.

Ja, ja, die gute alte englische Schule, die für uns Mitteleuropäer mitunter so steif und abweisend wirkt. Diese als typisch angesehene emotionsfreie Korrektheit im Umgang miteinander, wird so eher zur Erschwernis in Liebesdingen. Darüber hinaus dreht sich die Geschichte aber auch um die Akzeptanz und das innere Bild gegenüber zugewanderten Mitbürgern. Wenn es also zu einer gemischten Beziehung kommt und dazu noch im fortgeschrittenen Alter, hat man sogleich einen guten Grundstoff und eine Möglichkeit, sich beim Zuhören mit der eigenen Toleranz auseinander zu setzen. Natürlich kann man über die Borniertheit so mancher Figuren im Handlungsverlauf innerlich nur den Kopf schütteln. Dass die Stränge dann doch einem Happyend entgegenstreben, lässt sich irgendwann einmal dann nicht mehr verleugnen.

Es liest Reinhard Kuhnert. Da er auch verschiedene englischsprachige Schauspieler (z.B. Martin Sheen) synchronisiert, war mir seine Stimme nicht unbekannt. Es macht es routiniert.
7 CDs mit insgesamt ca. 8 Stunden Hörvergnügen.
Es handelt sich um eine 'autorisierte Lesefassung', Kürzungen sind mir nicht ins Auge gefallen.

Fazit: Ich habe mich recht gut unterhalten gefühlt.
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am 18. März 2012
Ich habe das Buch in den letzten Tagen regelrecht verschlungen, allerdings auf Englisch. Ich gehe einfach einmal davon aus, daß die deutsche Übersetzung gut ist...!
Übrigens würde ich die Hauptperson, Major Ernest Pettigrew, durchaus nicht als verbohrten Eigenbrötler beschreiben, wie es im Kurztext von Amazon zu lesen ist. Er ist ein zurückgezogen lebender Witwer, den der plötzliche Tod seines jüngeren Bruders zunächst aus der Bahn wirft.
Mehr durch Zufall lernt er in diesem Moment die ebenfalls verwitwete Ladenbesitzerin Mrs. Ali näher kennen, die ihm eine verständnisvolle, kluge und gewitzte Freundin wird. Die Zuneigung der Beiden wird jedoch argwöhnisch beäugt von den Dorfbewohnern, den Freunden des Majors und erst recht von seiner eigenen Verwandtschaft...
Major Pettigrew, der perfekte Gentleman, muß sich fragen, was am wichtigsten ist: Familie, Konventionen, oder Liebe?
Dieses Buch über die Überwindung kultureller Unterschiede läßt einen nachdenken, aber auch lachen, denn Major Pettigrew ist ein Meister des trockenen, englischen Humors!
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am 17. März 2017
"Mrs Alis..." ist ein gutes Beispiel für ein häufiges Problem bei Büchern und Hörbüchern: der Klappentext verrät entweder zu viel oder eigentlich gar nichts über die Geschichte. In diesem Fall war für mich Letzteres gegeben: Als Leser des Klappentextes erwartet man eine unterhaltsame und kurzweilige Geschichte mit britischem Humor. Eigentlich hat die Geschichte aber deutlich mehr Tiefgang, Irrungen & Wendungen und einige ernste Themen.
Dies war für mich unerwartet, obwohl ich den ersten Unterton der Geschichte in jedem Fall mochte. Major Pettigrew ist eine sehr sympathische und authentische Figur, in die ich mich wirklich hineinversetzen konnte. Man merkt, wie seine Werte und Erziehung seine Persönlichkeit geprägt haben und dass er häufig hart mit sich selbst ins Gericht geht. Leider tut er dies kaum mit seinem wirklich unmöglichen Sohn, was mich zunehmend gestört hat.
Eine zentrale Figur in diesem Buch ist Mrs. Ali, eine Ladenbesitzerin im Dorf, mit der sich eine leichte Romanze entspinnt. Hierbei ergeben sich jedoch eine Menge Hindernisse, vor allem durch die Religion und Familie von Mrs. Ali.
Zudem gibt es noch die eine oder andere Nebenhandlung, die ich jetzt nicht einzeln aufzählen möchte.

Man muss sagen, dass die Geschichte mir schon irgendwie gut gefallen hat und sowohl teilweise berührt als auch unterhält. Gerade der britische Einschlag zeichnet die Geschichte aus und das Hörbuch ist durch den tollen!!! Sprecher wirklich sehr empfehlenswert.
Leider hatte die Handlung für mich dann doch die eine oder andere Länge und es wurde mir gerade im Mittelteil und zum Ende etwas viel. Ein bisschen weniger Wendungen oder Figuren wären für die Geschichte vielleicht nicht schlecht gewesen. Ich hatte das Gefühl, die Autorin wollte einfach zu viel hineinpacken.
Nicht schlecht, aber auch kein Knaller, daher von mir 3,5 Sterne!
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am 9. November 2012
Trotz des unpassenden Titels habe ich das Hörbuch gekauft und bin begeistert. Der diskrete englische Humor ist einfach köstlich. Ein wunderbares Buch das ich nur aus vollem Herzen empfehlen kann. Hier auch ein Kompliment an den Sprecher Reinhard Kuhnert. Fabelhaft!
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am 26. Juni 2012
Dieses Hörbuch ist absolut entzückend! Die (reife, wie hier mehrfach geschrieben wurde) Liebesgeschichte zwischen Mrs. Ali und Major Pettigrew hat mich sofort gepackt, Reinhard Kuhnert "verkörpert" den Gentleman einfach perfekt.
Gegen Ende wird's noch einmal recht dramatisch, diese Wendung hätte es für mich nicht gebraucht, aber trotzdem hatte ich insgesamt sehr vergnügliche Hörstunden!
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am 2. November 2012
KLAPPENTEXT:
Seit dem Tod seiner Frau sucht Ernest Pettigrew die Ruhe und hält sich an das, was ihm im Leben immer weitergeholfen hat: Höflichkeit, Pflichterfüllung und eine richtig zubereitete Tasse Tee. Seinem aufgeblasenen Sohn, der ihm fremd geworden ist und für dessen Verhalten er sich ständig schämt, geht er, wo er nur kann, aus dem Weg. Und auch von der aufgeregten Fürsorge seiner Nachbarinnen hält er sich fern. Früher war alles besser, seufzt Ernest sich daher in den Bart. Jeder kannte seinen Platz und stellte die Ordnung nicht in Frage. Ausgerechnet die begerzte Jasmina, Besitzerin eines Lebensmittelladens, bringt die starren Ansichten des Eigenbrötlers ins Wanken. Als die beiden sich näherkommen, löst diese ungewöhnliche Leidenschaft großes Unverständnis in ihrer Umgebung aus.

AUTORIN:
(Quelle: Droemer Knaur)
Helen Simonson ist in East Sussex / England geboren und aufgewachsen. Nach dem Abschluss an der London School of Economics hat sie lange in der Werbung gearbeitet. "Mrs. Alis unpassende Leidenschaft ist ihr erster Roman, den sie in den wenigen Stunden, die ihr als Hausfrau und Mutter blieben, schrieb. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Washington D.C.

EIGENE MEINUNG:
"Mrs. Alis unpassende Leidenschaft" ist eine der schönsten und vor allem charmantesten Liebesgeschichten, die ich jemals gelesen habe.
Dafür verantwortlich ist vor allem der Protagonist des Romans: Major Pettigrew. Als Gentleman und Vertreter der alten Schule,- eingeschlossen all ihrer Höflichkeiten und Konventionen-, passt er hervorragend in das Setting des Romans: ein kleines Dorf in England, das scheinbar unberührt von neumodischen Dingen, verträumt und harmonisch vor sich hin lebt. Doch der Schein trügt, denn weder die Moderne, noch der allgemeine Drang, den eigenen Willen durch zu setzen, machen vor Edgecomb St. Mary halt. Ein Wirbelsturm von Umbrüchen, in Form eines Amerikaners und eines traditionellen Balls, der jedoch eher zu einer Maskerade auf allen Linien wird, bricht über das kleine Örtchen herein. Schnell gerät auch der Major in Angelegenheiten, von denen er sich eigentlich lieber fern gehalten hätte. Doch manchmal muss ein Mann eben tun, was ein Mann tun muss ...
Major Pettigrew habe ich sofort in mein Herz geschlossen, auch wenn ich mir fast sicher bin, dass ich in der Realität Schwierigkeiten mit seinen eher spiesigen Ansichten hätte. Immer wieder lässt ihn Autorin Helen Simonson Erfahrungen mit der modernen Welt machen, die sie in sarkastische Geschichten und wundervoll, warmherzige Aussagen verpackt. Major Pettigrew hat einen Blick auf verschiedene Dinge, die von wunderbarer Klarheit sind und den Leser dazu bringen vielleicht selbst die Augen ein Stück weiter zu öffnen, oder sie aus einer anderen Persepktive auf Dinge oder Menschen zu richten.
"Das ersparte ihnen nicht nur ein Übermaß an Sahnesauce, sondern auch den muffigen Charme der Kellnerinnen, die allesamt aus dem Reservoir unmotivierter ortsansässiger Schulabgängerinnen stammten und sich eine aus unterdrückter Wut bestehende Grundstimmung zum Markenzeichen gemacht hatten. Viele von ihnen schienen an einer Krankheit zu leiden, die Löcher im Gesicht hinterließ. Erst nach einiger Zeit hatte der Major heruasgefunden, dass die jungen Frauen laut Clubstatuten sämtlichen Schmuck abzulegen hatten und die Löcher ihrer Zierde beraubte Piercings waren."
Ohne es zu wissen und eigentlich mit ganz ernsten Absichten, sprüht seine Figur vor Witz, weswegen er von Mitmenschen oft wegen seines trockenen Humors gelobt wird. "`Hör zu, Dad, ich wollte dir nur schnell eine aufregende Neuigkeit erzählen. Sandy und ich haben im Internet ein Cottage gefunden, das für uns in Frage kommt.Ž`Im Internet? Sei bloß vorsichtig, Roger. Ich höre ständig, dass es da nur Betrug und Pornographie gibt.Ž"
Des Majors ewige dunkle Wolke vor dem Sonnenschein seines ruhigen Lebens ist sein Sohn Roger. Arrogant, egozentrisch und völlig ungeniert, wenn es darum geht sich im Sinne seiner Karriere irgendwo anzubiedern, geht er nun auch noch eine Beziehung zu einer Amerikanerin ein, zu der er noch nicht mal den gebührenden Abstand einhält, der in der ersten Zeit des Kennenlernens angebracht ist. Die Leben und Eigenschaften der beiden Männer sind so unterschiedlich, dass es kaum zu glauben ist, dass sie zu einer Familie gehören. Doch nicht nur der Major fragt sich, wie es dazu kommen konnte. Es gefällt mir ausgesprochen gut, dass die Autorin dem Leser dort Freiraum gibt, slebst ein Urteil zu fällen, oder sich Gedanken zu machen, wie Roger wohl zu seinen Charaktereigenschaften gelangt ist. Auch mit dieser scheinbar amerikanischen Lebensweise, die Roger für sich gewählt hat, kann Pettigrew so gar nichts anfangen. " `Roger hat ein Auge für gutes DesignŽ, sagte Sandy. `Er könnte glatt als Innenarchitekt durchgehen.Ž Roger lief rot an. ` Wirklich?Ž , fragte der Major. ` Das ist aber eine schwere Anschuldigung.Ž"
Und obwohl der Major auch so seine eigenen und sehr strengen Ansichten zur Liebe hat, kann er nicht anders, als die sehr sympathische Nachbarin Mrs. Ali, Besitzerin eines kleinen Ladens, zu hofieren. Gemeinsame Lesestunden, das Interesse an Kipling und ihre guten Umgangsformen lassen sein Herz in ihrer Nähe höher schlagen. Selbst dann noch, als ihre pakistanische Familie in größte Aufruhr gerät.
" ` In Liebesdingen sind alle Menschen gleich Ž, wandte der Major ein. ` Ein kompletter Mangel an Impulskontrolle verbunden mit kompletter Kurzsichtigkeit.Ž"

FAZIT:
"Mrs. Alis unpassende Leidenschaft" ist ein wundervoller Roman, der nicht nur mit einer zarten Liebesgeschichte, sondern auch fantastisch kreierten Charakteren zu begeistern weiß. Eine Geschichte, in der es nur so von Vorurteilen und verstockten Konventionen wimmelt, die auf sehr sarkastische Art und Weise und mit Hilfe eines niveauvollen und wunderbaren Humors aufs Korn genommen werden und den Leser nicht nur zum Mitdenken anhält, sondern auch ausgesprochen vergnügliche Lesestunden bescheren.
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am 2. Mai 2012
per Zufall bin ich auf das Buch gestossen und ich bin verzaubert von der Sprache, dem Tiefgang und dem Witz dieser Geschichte. Mehr kann ich nicht sagen, ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen.
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am 17. April 2012
Was den Inhalt und die Kritik am Titel der deutschen Übersetzung anbelangt, möchte ich meinen VorrezensentInnen zustimmen. Mrs. Alis Innenleben bleibt weitestgehend verborgen. Dafür kann man sich umso mehr an Mr. Pettigrews Gedanken, Gefühlen und vorallem wunderbarem Sprachwitz erfreuen.
Diese Liebesgeschichte ist für mich eine der ungewöhnlichsten und zauberhaftesten, die ich seit langem gelesen habe. Ein spannendes, unterhaltsames und einfach wunderschönes Buch, das viel zu schnell zu Ende ging und bis jetzt leider noch keine Fortsetzung hat.
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am 13. April 2014
Ich höre Hörbücher nur im Auto - dieses Hörbuch war so wunderbar humorvoll und warm gelesen, dass ich häufiger am Ende meiner Fahrt noch sitzengeblieben bin, um noch ein wenig mehr zu hören.
Von der ersten bis zur letzten Minute - ein Genuß! Die Personen sind einfühlsam beschrieben, die Geschichte mal witzig, mal traurig, mal zum Nachdenken ..... nicht kitschig, nicht überzogen sondern einfach toll!
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