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Kundenrezensionen

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John Katzenbach versteht es einfach, den Leser vom ersten Satz an gleich zu packen, und eine Sogkraft zu entwickeln, der man sich nicht mehr entziehen kann.

Dabei entsteht im Kopfkino ein Film, dessen Bilder klar und ohne Stocken an einem vorbei fließen, während man dem konsequenten Verlauf einer klassischen Krimidramaturgie folgt.
Wobei Katzenbach in "Der Täter" auf seitenlange Landschaftsbeschreibungen verzichtet, und ein etwas höheres Tempo anschlägt, als in mach anderen seiner Krimis.

Dafür geht es in diesem Buch um die Aufarbeitung eines interessanten Themenkomplexes, nämlich um Hinterbliebene und Überlebende des Holocaust. Und man muss feststellen: Nur selten wird dieser Aspekt des deutschen Naziterrors so überzeugend als Basis für eine Kriminalstory verwendet.

Ich will hier nichts vom Inhalt verraten. Aber ich kann dieses Buch nur empfehlen.
Es bietet Geschichtsunterricht, gesellschaftspolitische Zustandsbeschreibungen und Spannung in einem.
Dazu interessante Figuren, plastische Situationen, und ein Finale vom Feinsten.

Einfach saugute Unterhaltung!
Was will man mehr?!
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am 1. November 2010
Für gewöhnlich ist Katzenbach bei "Spontankäufen" nicht meine erste Wahl. Seine Bücher (z.B. "Der Patient" oder "Die Anstalt") finde ich durchaus unterhaltsam, allerdings gebe ich mein spärlich bemessenes "Lesebudget" am Ende dann doch eher für Bücher aus, von denen ich weiß, dass sie meinen Lesegeschmack eher treffen.
Der Grund, wieso ich diesmal dann doch wieder bei Katzenbach gelandet bin, ist das interessante Setting des Romans:

Im Miami der neunziger Jahre ist der pensionierte Polizist Simon Winter des Lebens überdrüssig. Seine erfolgreiche und aufregende Karriere als Ermittler ist längst einer einsamen Monotonie des Ruhestandes gewichen. Doch kurz bevor Winter mit seinem alten Revolver einen Schlusstrich unter dieses Leben ziehen will, bittet seine völlig verstörte Nachbarin ihn um Hilfe: Die Holocaust-Überlebende will ihren alten Häscher, den "Schattenmann", auf der Straße wiedererkannt haben und fürchtet nun um ihr Leben. Winter beruhigt die Dame, schenkt der ungewöhnlichen Geschichte allerdings keine weitere Beachtung. Das ändert sich schlagartig, als die alte Dame am Tag darauf erdrosselt in ihrer Wohnung aufgefunden wird und Winters kriminalistische Instinkte wieder erwachen. Will der Schattenmann sein grausames Werk nach über 50 Jahren fortsetzen?

Da ist es also passiert: Ich bin einmal mehr der dunklen Faszination des Jahrhundertverbrechens erlegen und investierte die 10 Euro. Leider (oder zum Glück?) ist der Roman ansonsten ein typischer Katzenbach. Ich will das an folgenden Punkten darlegen:

Handwerklich gesehen ist der Roman durchaus gelungen. Auch wenn es sich um eines der früheren Werke des Autors handelt, merkt man, dass man es nicht mit einem Neueinsteiger zu tun hat. Routiniert baut Katzenbach die Spannung auf, gönnt einem hier und da mal ein Päuschen, lässt einen aber nie zu weit von der Leine. Die Schilderungen im Roman sind plastisch, verfallen aber glücklicherweise nicht in den Gewaltvoyeurismus, der in Film und Buch heute immer weitere Bahnen zieht. Auch unnötig präzise und schlüpfrige "erotische" Schilderungen in Beate Uhse-Manier gibt es keine, Pluspunkt dafür!
Katzenbach geht bei Charakterdarstellung etc. ausreichend in's Detail um ein gewisses Ambiente zu schaffen, schweift allerdings dabei nie zu weit ab. So behält man stehts das "Ziel" im Roman vor Augen, hat aber trotzdem nicht das Gefühl, dass es sich bei den Figuren um austauschbare Roboter handelt. Gut so!

Wie schon erwähnt gibt es keine größeren Längen im Roman, der Autor arbeitet zielstrebig auf das Finale hin, wobei die Geschichte langsam aber kontinuierlich an Fahrt aufnimmt. Geschickt wechselt der Autor die Perspektiven, verknüpft Handlungsstränge und lässt den Leser miterleben, wie die Ermittler sich allmählich an die Aufklärung des Falles herantasten und wie der titelstiftende "Täter" dies vereiteln möchte. Da verzeiht man auch gerne mal einige logische Schnitzer, ein zweifelhaftes/inkorrektes Bild des heutigen Deutschlands und einige unschöne inhaltliche Doppelungen.
Alles klar also? Nicht ganz, denn leider hat das Buch auch einige Schwächen:

Zum einen sind die Charaktere zwar keineswegs störend, allerdings schon ein wenig stereotypisch. Für einen Roman in dieser "knackigen" Länge von etwa 600 Seiten wird zwar ausreichend viel an Hintergrund, Charaktermotivation etc. geliefert, so dass man schon eine gewisse Bindung zu den Protagonisten aufbauen kann. Dann hat man allerdings doch wieder ein bißchen zu sehr schwarz-weiß-gepinselt. Hier die toughen, klugen und aufrichtigen Helden, dort der völlig irre und abgrundtief bösartige Bösewicht. Leser, die so etwas anders(bzw. besser) kennen, mögen bei der ein oder anderen Schilderung also mal die Augen verdrehen.

Negativ fällt im Leseerlebnis auch etwas die deutsche Übersetzung auf. Dafür kann zwar weder Autor noch Übersetzer was, aber es kratzt einfach immer ein bißchen am Lesefluss und an der Atmosphäre, wenn der Autor deutsche Kommentare und Aussagen von Figuren in sein Werk einflechtet mit der Maßgabe, dass der englische Leser das eigentlich nicht versteht oder nachschlagen muss. So muss man unweigerlich schmunzeln, wenn der Sohn eines Opfers dem Protagonisten in einem Kapitelklimax dramatisch erklärt, was der deutsche Spitzname "Schattenmann" eigentlich bedeutet: Eine Kombination der deutschen Worte "Schatten" und "Mann". Na wunderbar! So wendet sich das Setting also doch ein bißchen gegen den deutschen Leser. Wie gesagt: Das ist Pech.
Kein Pech sondern vermeindliches Unvermögen ist allerdings der mal wieder typisch "deutsche" Buchtitel. Auch hier bleibt man sich dem ungeschriebenen Gesetz treu, dass der Titel eines Thrillers/Horrorromanes/etc. höchstens aus einem Wort bzw. einem Wort plus Artikel bestehen darf. Der Patient. Das Opfer. Die Anstalt. Die Arena. Das Grab.
Ich habe mal gehört, dass der "deutsche Markt" so etwas toll findet. Ich finde das allerdings mittlerweile ziemlich nervig und platt.
Aber das ist wirklich nur eine Kleinigkeit.

Am meisten Punkte verschenkt das Buch meines Erachtens am ungenutzten Potential der Story. Man hätte gewarnt sein können, denn wie bei anderen Werken von Katzenbach habe ich hier dein Eindruck, dass die Geschichte nur als Vorwand dazu dient, mit Worten und Situationen Spannung zu erzeugen. Das funktioniert auch, keine Frage. Logisch ist das nicht immer (braucht es meiner Meinung nach bei Unterhaltungsliteratur auch nicht immer zu sein!), pfiffig leider auch nicht. Das ist unter dem Strich wohl Geschmackssache: Ist man auf den puren Nervenkitzel aus, ohne groß in irgendwas eintauchen zu wollen? Oder will man eine intelligente Story, die einen nachdenken lässt und sogar überrascht und nimmt dafür auch etwas "langweiligere" Passagen in Kauf? Ich persönlich habe letzteres lieber, deswegen hat mich das letzte Drittel des Buches leider etwas enttäuscht.
Ohne viel zu spoilern: Das Ende ist typisch Katzenbach, es gibt keine atemberaubenden Plottwists, keinen großen Hokus Pokus, aufgelöst wird sowieso nicht alles, wie man sich das vielleicht wünscht. Während der "geübte" Thrillerleser die ganze Zeit im Kopf versucht, die grandiose Schlusspointe zu konstruieren, ist man am Ende dann irgendwie tatsächlich überrascht: Nämlich dass der Autor ganz trocken auf sowas verzichtet und ein nüchternes, realistisches Ende liefert. Das hat man in der der modernen Literatur, die einen immer irgendwo überumpeln und/oder schockieren will, nicht oft.
Am Ende werden viele Dinge schlicht und ergreifend der Phantasie des Lesers überlassen. Das hat einen gewissen Charme, ist allerdings für manche Leser (zu denen ich mich auch zähle) nicht das, was man sich erhofft. Und so bleibt am Ende irgendwie doch zu vieles unausgesprochen, zu viel Potential wird liegen gelassen.

Deswegen gibt es von mir leider nur drei Punkte. Das Buch war durchaus kurzweilig, bereut habe ich den Kauf sicher nicht, aber Katzenbach wird auch in Zukunft eher meine "zweite Wahl" hinter Koontz, King und Co. bleiben.
Wer aber mit dem oben angesprochenen Stil keine Probleme hat, wer auf solide Spannung ohne blutige Orgien, Gespenster, Mutanten oder anderem "Fiction"-Kram steht, der kann das Geld ruhigen Gewissens investieren!
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am 6. April 2010
Im Jahre 1943 versucht die Gestapo in Berlin, im Untergrund lebende Juden auszuforschen, festzunehmen und in die Vernichtungslager zu deportieren. Sie bedient sich dazu jüdischer Greifer, die ihre Volks- und Glaubensgenossen denunzieren und ausliefern. Der talentierteste dieser Nazi-Greifer war der Schattenmann, dessen Identität unbekannt blieb.
Als Sophie Millstein, eine Überlebende des Holocaust, rund fünfzig Jahre später glaubt, den Schattenmann in Miami Beach erkannt zu haben, gerät sie in Panik und wendet sich an ihren Wohnungsnachbarn, zufällig einen längst pensionierten Detective der Mordkommission. Kurz darauf wird Sophie ermordet. Verdächtigt wird ein schwarzer Junkie, der Sophies Schmuck an einen Hehler verhökert hat. In diese Richtung ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft in Gestalt des schwarzen Detective Walter Robinson und der attraktiven Latina Esperanza Martinez. Der alte Detective Simon Winter hingegen glaubt nicht an die offizielle Version und beginnt mit der Suche nach dem Schattenmann, die ihn weit in die Vergangenheit führt. Diese Vergangenheit will auferstehen und bedroht die letzten der Überlebenden von Auschwitz.
Ein wahrhaft spannungsgeladener Roman, der sowohl dramaturgisch als stilistisch überzeugt, und den Leser vom Mord der Gegenwart in die Zeit der Verfolgung im Dritten Reich zurückführt. Zwei klare Handlungsstränge, die sich später vereinen, keine manieristischen Rückblenden und ein chronologischer und realistischer Handlungsverlauf. Das alles in sehr ordentlicher Sprache und Übersetzung. Es ist nicht Suspense, also Ungewissheit und Beklemmung, die Katzenbach so gekonnt moduliert, sondern nackte Angst und Panik, bis sich die beiden alten Experten des Todes Aug in Aug gegenüber stehen. Suchen wir nicht kleinlich nach dem einen oder anderen vielleicht unlogischen Detail, sondern genießen wir einen Thriller, der sich eindringlich und von straffer Handlung geprägt weit über den üblichen Serienmörderplot und -unfug erhebt. Nicht gerade Literatur, aber spannende und interessante Lektüre.
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am 25. Februar 2014
Viele bewerten dieses Buch positiv, auch ich bekam dieses Buch von einem ehemaligen Kommissarleiter der Mordkommission empfohlen. Ich weiß nicht genau, woran es lag, aber ich hatte Mühe, das Buch zu Ende zu lesen und ich tat es, ehrlich gesagt, auch nur, weil ich knapp 10 Euro dafür bezahlt hatte.

Das Buch handelt von Überlebenden des Holocaust, die um ihr Leben fürchten müssen von einem alten "Judenaufspürer", genannt der Schattenmann. Grundsätzlich also Potential für eine gute und spannende Geschichte. Warum also fesselte es mich nicht?

Ich konnte mit den handelnden Personen keine Beziehung aufbauen, sie interessierten mich nicht, es langweilte mich einfach, was sie taten und dachten. Außerdem missfiel mir die zum Teil reißerische Beschreibung, wie entsetzlich die Morde waren und noch sein könnten in Zukunft. Vielleicht bin ich abgestumpft von wirklich heftigen Beschreibungen in Thrillern und Psychothrillern und konnte daher nicht erkennen, was an diesen Morden so besonders sein sollte. Ich empfand sie als 08/15-Morde, die sich tausendfach so zutragen und durch Überlastung der Polizei auf dem Stapel landen, ohne jemals aufgeklärt zu werden. Warum dann hier den Morden unter den Ermittlern Priorität eingeräumt wird, erschloss sich mir nicht wirklich.

Ansonsten ist die Geschichte glaubwürdig und plausibel. Auch das Ende ist in Ordnung. Dennoch würde ich zu diesem Preis das Buch nicht weiterempfehlen, da gibt es aus meiner Sicht bessere Thriller. Um nur ein paar Beispiele zu nennen: der Seelenbrecher von Fitzek, die Blutlinie von Cody Mcfadyen oder auch die Bücher von Michael Robotham.

Sorry, für mich nur 1 Stern wert, weil es mich wirklich nicht interessierte.
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am 17. September 2013
Eine Zusammenfassung des Inhalts schreibe ich nicht, weil man das Wichtigste in der Artikelbeschreibung erfährt und ich auf keinen Fall zu viel verraten möchte.

Ich habe schon längere Zeit keine Bücher mehr von John Katzenbach gelesen, weil er durch neue Lieblingsautoren (Slaughter, Adler Olsen, Fitzek) abgelöst wurde. Dieses Buch mischt die Karten wieder neu.

Ganz besonders hat mir die gute Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart gefallen. Katzenbach gibt einen tiefen Einblick in die Zeit des zweiten Weltkrieges und die damalige Situation von Juden in Berlin. Und diese Vergangenheit scheint einige der Überlebenden in Miami wieder einzuholen.

Nach den ersten Seiten konnte ich nicht recht einschätzen, in welche Richtung das Buch geht und ich war skeptisch. Aber nach den ersten 50 Seiten hat Katzenbach mich gepackt. Ich finde die Idee zur Geschichte sehr gut und er hat sie wirklich gut umgesetzt. Die Figuren sind durchweg sympathisch beschrieben und man kann gar nicht anders, als mit ihnen mitzufiebern.

Eigentlich war das Buch nur ein Notkauf, weil ich auf Nachschub anderer Autoren gewartet habe. Aber ich habe den Kauf nicht bereut und würde das Buch definitiv weiterempfehlen.
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am 21. Februar 2010
Der aktuelle Katzenbach ist eigentlich schon 15 Jahre alt. Nun ist man es schon gewöhnt, dass die Erstlinge erfolgreicher Autoren nachträglich übersetzt und veröffentlicht werden - und leider sind diese Nachveröffentlichungen oftmals nicht besonders lesenswert. Das ist in diesem Fall aber ganz anders. Meiner Meinung nach ist DER TÄTER ein exzellenter Thriller, der den anderen Romanen Katzenbachs in nichts nachsteht.

Zum Inhalt: Eigentlich plant der pensionierte Polizist Simon Winter seinen Selbstmord, doch seine angsterfüllte Nachbarin lässt ihn sein Vorhaben verschieben. Sie bittet ihn um Hilfe, da sie sich vom Schattenmann, den sie letzmals im Berlin zur Zeit des Nationalsozialismus gesehen hat, bedroht fühlt. Ist die alte Dame irre oder treibt der schreckliche Nazi-Scherge in Miami unter den dort ansässigen Juden sein Unwesen? Spannend und historisch höchst interessant entfaltet sich die Jagd auf den Schattenmann, die nicht nur die Ermittler sondern auch den Leser kaum zum Luftholen kommen lässt.

So ist DER TÄTER für alle Thriller- und Krimifreunde eine absolute Empfehlung, da er spannende Unterhaltung mit gut recherchiertem Hintergrund in einem ansprechenden Sprachstil liefert. Was will man von einem Unterhaltungsroman eigentlich mehr erwarten?
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am 3. Januar 2013
ein spannender und realistischer Thriller. In Miami werden systematisch Menschen jüdischen Glaubens ermordet die
aus Berlin stammen und den Holocaust überlebt haben. Alle haben vor Ihren plötzlichen Ableben einen ehemaligen "Greifer" gesehen. Einen Juden der andere
an die Nazis verraten hat um selbst zu überleben. Der Schattenmann war der schlimmste von allen uns setzt nun sein blutiges Geschäft fort.

ein wirklich spannend geschriebenes Hörbuch. Hervorragend gelesen von Simon Jäger. Volle Punktzahl
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am 6. Februar 2014
John Katzenbach versteht es einfach, den Leser vom ersten Satz an zu packen, und eine Spannung zu entwickeln, der man sich nicht mehr entziehen kann.
Dabei entsteht im Kopf ein ebenso spannender Film, während man dem konsequenten Verlauf einer klassischen Krimidramaturgie folgt.
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am 16. August 2013
Das Thema des Plots sprach mich an und auch den Stil finde ich in weiten Teilen gut.
Aber es ist ein sehr amerikanisches Buch, hat viele, viele "Längen"!
Schade, ich hatte mir mehr von diesem Roman versprochen!
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am 9. März 2013
...diese holocaust geschichte ist richtig gut und macht auch ein wenig angst, allein die vorstellung, dass da jemand ist, der einen verfolgt, ein übrig gebliebener nazi psychopath... hab das hörbuch von anfang bis ende verschlungen...
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