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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
13
4,5 von 5 Sternen
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am 4. November 2016
Klassikliebhaber, Salzburgfans und ganz "normale Krimibegeisternde" sollten nicht um die Geschichten von Manfred Baumann auskommen, ein Schreibstil der begeistert und fesselt, fast alle seine Romane sehr spannend bis zum Ende, teils mit nicht vorhersehbaren Ausgang
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am 18. März 2015
Kommissar Martin Merana geniesst seinen Urlaub. Doch leider ist dieser sehr rasch vorbei. Einige Kollegen sind krankheitshalber ausgefallen. Er muss in seiner alten Heimat in einem Mordfall ermitteln. Lena, die Tochter einer Liebschaft Meranas, ist bei den Krimmler Wasserfällen tot aufgefunden worden. Die Begegnung mit seiner Vergangenheit stellt sich als nicht ganz einfach heraus. Die Ermittlungen stellen Merana vor ein Rätsel. War eine Konkurrentin Lenas die Mörderin oder hat der Bürgermeister Erlinger, der den Austrian Marketenderinnen Award erfunden hat und diesen sehr stark bewirbt, die Tat begangen? Erlinger gilt als schmieriger, schleimiger Typ, der gern den jungen Damen nachstellt. Ist er vielleicht Lena zu nah gekommen?

Mit grosser Spannung habe ich den vierten Teil der Merana-Serie erwartet. Das Gebiet bei Salzburg ist so etwas wie meine zweite Heimat geworden. Die Figuren fand ich sehr gut beschrieben. Ich konnte mich in Merana sehr gut hineinfühlen. Vor allem als er seine ehemalige Affäre getroffen hat und dieser mitteilen musste, dass ihre Tochter ermordet wurde. Die Spannung hat sich von Seite zu Seite gesteigert und ich konnte das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen. Auf alle Fälle eine gelungene Fortsetzung.
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In seinem 4. Fall muss Martin Merana in den Oberpinzgau, eine Gebirgslandschaft im südlichen Salzburg. Eine attraktive, 17 Jahre junge Frau ist bei den Krimmler Wasserfällen ermordet worden. Ist Lena von einer Konkurrentin "um die Ecke gebracht" worden? (Es geht um einen Marketenderinnen-Event). Welche Rolle spielt der Kapruner Bürgermeister, ein schmieriger, schleimiger Typ? Und welche Rolle die Drachenjungfrau, deren Schicksal von einer Schulklasse in Form eines Theaterstücks gezeigt wird?
Viele Fragen, auf die es natürlich die entsprechenden Antworten gibt...
Manfred Baumann hat wieder einen ziemlich spannenden Regionalkrimi geschrieben. Etwas weniger Lokalkolorit hätte dem Buch allerdings nicht geschadet - der Leser will ja schließlich einen Krimi lesen und nicht einen Reiseführer!
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am 4. Januar 2015
Angelockt von dem interessanten Titel des Buches habe ich mir dieses besorgt - und war beim Lesen echt ernüchtert. Was habe ich mich durch die Seiten gequält!

Zunächst mal soll dies ein Krimi sein. Für mich hat sich das Ganze eher wie ein Reiseführer gelesen, mit endlosen, fast schon belehrenden Beschreibungen über die Krimmler Landschaft - in dem eher nebenbei was Kriminalistisches passiert.

Ich hab ja nichts dagegen, wenn man ein wenig Heimatverbundenheit mit einfließen lässt, aber das wirkte wirklich, wie aus irgendeinem beliebigen Expeditionsplaner abgeschrieben.
Als hätte der Autor das Bedürfnis gehabt, die Seiten IRGENDWIE zu füllen, wenn der Plot nicht genug hergibt.
Wirkliche Spannung kam da aber nicht auf, da all dies überhaupt nichts mit der eigentlichen Geschichte zu tun hat.

Im Gegenteil wirkte der ganze Plot eher lächerlich, wie eine Parodie auf Heidi Klums "Germanys next topmodel", nur eben mit Lokalkolerit.
Der Austrian Marketenderinnen Awards? Der Autor versucht sich an ein paar kritischen Untertönen zur Vermarktung solch junger Mädchen, aber diese versanden auch schnell wieder.

Dazu tauchen dort Figuren mit sprechenden Namen auf, wie der Kapellmeister Hornklang.
Ich habe mich immer wieder gefragt, ob dieses Buch sich eigentlich selbst ernst nimmt.

Aber das tut es, wenn es dann wieder endlos belehrend über die jüdischen Menschen berichtet, die während der Nazi-Zeit über die Berge geflohen sind - ein Weg, welcher den ermittelnden Kommissar Merana nicht mehr loslässt und den er in Erinnerung an diese Ereignisse auch gehen möchte, obwohl dies überhaupt nichts mit der Geschichte zu tun hat.

Das lenkt unglaublich vom Eigentlichen ab, was aber eben insgesamt so wenig Substanz hat, dass man offenbar soviel drumherum schreiben muss.

Dazu werden immer wieder Fragmente aus der alten Handschrift über die "Drachenjungfrau" in den Text eingestreut, die aber letztlich auch nicht wirklich was mit dem Fall zu tun hat, außer dass sie dem Buch einen schönen Titel verliehen hat.

Ich war mehrmals davor das Lesen aufzugeben.

Fazit:
Langatmig und wenig spannend. Eher ein Reiseführer als ein Krimi.
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am 9. April 2016
Toller Krimi! Ich bin begeisterte Baumann Leserin!
Spannend, fesselnd und wie immer will man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen!
Auch seinen Salzburgbezug mag ich sehr gerne. Diesmal geht es sehr stark um Brauchtum und Missbrauch des Brauchtums.
Was mich jetzt allerdings speziell bei diesem Roman sehr gestört hat ist, dass am Schluss viele Fragen offen bleiben. Insbesondere was Meranas geheimnisvolle Kollegin angeht.
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am 27. Juli 2014
Wieder ein toller Krimi in bester Merana-Tradition. Sehr gut geformte Charaktere und die Spannung hält bis zum Schluss. Wärmstens zu empfehlen für Freunde anspruchsvoller und gleichzeitig unterhaltsamer Krimiliteratur. Dazu lernt man einiges über Traditionen und Bräuche aus der Region. Ganz klare 5 Sterne!
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am 9. Juli 2014
Krimml im Salzburger Pinzgau - bei diesem Ort denkt man an wunderschöne Natur und die weithin berühmten Wasserfälle. Doch die Idylle wird jäh zerstört, als die Leiche eines jungen Mädchens gefunden wird. Infolge dieses Kriminalfalls werden einige Abgründe der scheinbar heilen Welt des dörflichen Lebens offenbart.
Kommissar Merana muss diesmal in der Heimat seiner Kindheit ermitteln und wird dabei auch mit einer Reihe persönlicher Erinnerungen konfrontiert.

Auf Grund des geänderten Schauplatzes ist diesmal nur ein Teil des aus den bisherigen "Kommissar-Merana-Krimis" bekannten Ermittlerteams dabei, dafür wird ihm in Person der Gruppeninspektorin Ulla Heilmayer eine interessante neue Partnerin zur Seite gestellt.
Auch die übrigen Protagonisten sind gut gezeichnet, wenngleich ziemlich viele Klischees bedient werden.

Der Kriminalfall ist spannend umgesetzt, wozu auch der häufige Wechsel der Erzählperspektive beiträgt. Man kann quasi hautnah mitverfolgen, wie die Polizei ihre Nachforschungen anstellt, immer mehr Hintergründe aufgedeckt werden und viele Einzelheiten letztlich ein Gesamtbild ergeben.
Es gibt allerdings, vor allem in den Schlussszenen, doch auch einige Ungereimtheiten.

Danben gelingt es dem Autor immer wieder, Informationen über Traditionen, Brauchtum und Mythologie im Bundesland Salzburg einfließen zu lassen sowie auch aktuelle Problem anzusprechen.
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am 15. August 2014
Dichte , niemals an subtiler Spannung verlierende Handlung , mit logischen Verdächtigen, die es dann aber nicht waren. Brauchtum im Pinzgau, und was im schlimmsten Fall daraus werden kann (" Marketenderinnen- Award!!"); alte Mythen und deren Hintergründe, wieder liebevoll detaillierte Beschreibungen von Meranas Salzburg und etwas aus seinem Privatleben. Eine absolut gekonnte Mischung!!! Die Abwechslung die Handlung von der Stadt Salzburg auf's Land zu verlegen, tut gut. Der Autor weiß genau, wie man Neugierde auf weitere Entwicklungen in Meranas Privatleben, vor allem auf seine neuen Fälle weckt.
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am 16. Juli 2014
Drachenjungfrau

Die Geschichte ist spannend, interessant und mitreißend geschrieben. Der Kommissar ermittelt zum ersten Mal in der Heimat seiner Kindheit. Auch kennt er die Mutter der Toten persönlich, aber dadurch werden die Ermittlungen nicht einfacher. Ein durch und durch Interessanter Fall für den einfühlsamen Ermittler. Auch bin ich über die sehr gute Beschreibung der friedlichen und romantischen Gegend, besonders die Krimmler Wasserfällen beeindruckt. Aber mit welcher Ruhe und Sensibilität an den Fall heran gegangen wird, ist bewundernswert. Auf jeden Fall freue ich mich jetzt schon auf den nächsten Fall von Martin Merana. Was mich aber trotz guter Handlung ein wenig stört, sind die vielen Bräuche und Gepflogenheiten, die ausführlich beschrieben werden, trotzdem interessant zu lesen sind, aber mit der Zeit etwas anstrengend sind. Aber das Ende ist schockierend, auf so ein Ende wäre ich nie gekommen, nie wäre ich auf den richtigen Mörder gekommen, auch keine Vermutung gehabt. Ich finde den Krimi erste Sahne. Einfach TOLL.
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am 4. August 2014
Für Liebhaber vom Land Salzburg und dem Pinzgau ein Genuß zu lesen. Spannend geschrieben. Vor allem wer die Krimmler Wasserfälle einmal farbenreich beschrieben erleben will.
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