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am 3. Juli 2017
Lieferung und Qualität ok
Habe mir in kurzer Zeit mehrere Bände dieser Reihe bestellt, da es gut geschrieben ist und auch das Ermittlerduo sehr sympatisch ist.
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am 12. April 2017
Ich lese meistens Krimis von bekannten englischsprachigen Krimiautoren. Auf Grund der Verfilmung wurde mein Interesse an den Sandra-Mohr-Krimis geweckt. Spannend geschrieben
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am 29. Juli 2014
Und so reiht sich Dialog an Dialog, immer einpflechtend, dass irgendjemand irgendeine Befindlichkeit hat, die in den jeweiligen Handlungsstrang hineingedrückt wird. Es ändert sich die Umgebung der Handlung und den Rest haben wir schon gelesen, bei all den "Heimatkrimischreibern", die eigentlich immer das Gleiche von sich geben. Es regnet während der ersten Ermittlungen, die Protagonisten haben nur leichte Kleidung dabei. Eine Katze läuft über das Dach, einer hat Alergie. Als ob ich das nicht gleich geahnt hätte. Zum Einschlafen. Oder arbeiten im Hintergrund Programme, die die Namen der Personen austauschen? Dann noch den Ort der Handlung ein wenig anpassen und fertig ist der Brei. Den zweiten Stern gibt es, weil ich wenigstens keinen Rechtschreibfehler entdeckt habe. Das Leben ist zu kurz um schlechte Bücher zu lesen. Da lobe ich mir einen sprachgewaltigen Slupetzki und lösche dieses Werk frohen Herzens.
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am 3. April 2014
Heute stelle ich euch den Krimi „Steirerkreuz“ von Claudia Rossbacher vor. Es ist der vierte Fall von Sandra Mohr und Sascha Bergmann. Dieses Mal werden sie zu einem ungewöhnlichen Mord gerufen. Ein Mann wurde an den Füßen aufgehängt und daneben sein Hund. Kurz nach dieser Tat wird auch noch die Tochter des Ermordeten vergewaltigt. Zuerst wird gerätselt ob es sich um Selbstmord handelt, aber kaum einer kann sich selber verkehrt aufhängen. Also wird der Ort durchleuchtet in dem das Opfer ermordet wurde. Sandra und Sascha stoßen dort auf interessante Dinge, aber werden sie auch den Mörder finden?

Meine Meinung:

Dieser Krimi ist wirklich ein gut gelungenes Buch. Frau Rossbacher hat ihn spannend geschrieben und man kann schön flüssig dahinlesen.
Die Protagonisten Sandra Mohr und Sascha Bergmann sind wirklich fähige Ermittler, wobei ich Sandra einen Tick mehr mag als Bergmann. Bergmann schiebt leider zu oft irgendwelche blöden Meldungen, die Sandra doch hin und wieder nahe gehen. Da Sandra im Moment auch mit ihrer Beziehung zu ihrem seit kurzem gelähmten Freund Julius kämpft, hat sie nicht so viel für den Humor von Bergmann über. Aber sie kämpft sich durch und ist in ihren Ermittlungen trotzdem Top.
Ich fand diesen Fall sehr spannend, denn ich rätsle ja immer selber mit, wer der Mörder sein könnte und habe dann immer einige Verdächtige auf meiner Liste. Dieses Mal hatte ich aber keine Chance den Mörder zu finden, denn das Ende hat eine andere und unerwartete Wendung genommen.
Ich hatte aber großen Spaß mit den beiden mitzurätseln und den Spuren nachzugehen. Irgendwann konnte ich das Buch nicht mehr auf die Seite legen, denn ich wollte wissen wer der Mörder war und wer Magdalena, die blinde Frau vergewaltigt hat. Ich wurde emotional auch richtig in den Roman hineinkatapultiert und hatte sehr spannende Lesestunden.

Von mir gibt es für den Krimi 5 Sterne
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am 25. April 2014
Der 4. Fall von Sandra Mohr und Sascha Bergmann führt die beiden ins Mürzer Oberland wo in der Nähe eines Pilgerwegs ein Mann und ein Hund tot kopfüber an einem Baum hängen. Ist es ein religiöser Ritualmord? Oder wollte sich jemand aus der Dorfgemeinschaft an dem Außenseiter rächen? Die Spuren führen die LKA-Ermittler in die Vergangenheit und in die Tiefen des Dorfs. Welche Rolle spielen die blinde Magdalena und Pater Vinzenz, von dem sie nach dem Mord abhängig ist?

Für mich war es mein erster Fall mit Sandra Mohr und Sascha Bergmann. Ich konnte ohne das Vorwissen aus den anderen Bänden wunderbar mit dem Ermittlerduo mitfiebern und auf meinem SUB liegt bereits der erste Band bereit, da mir dieses Buch so gut gefallen hat. Der steirische Regionalkrimi führt diesmal in ein kleines Dorf und ich konnte mir die Dorfgemeinschaft und die verborgenen Geheimnisse gut vorstellen. Bis relativ zum Schluss habe ich mit gerätselt und mitgefiebert, wie der Fall gelöst wird. Es war sehr spannend und ich konnte das Buch fast gar nicht mehr aus der Hand legen. Der steirische Dialekt hat mir keinerlei Schwierigkeiten bereitet und am Ende werden die wichtigsten Begriffe erklärt. Die Mischung aus Regionalkrimi und Einblicke ins Privatleben der Ermittler hat mir sehr gut gefallen, daher von mir verdiente 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
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am 31. März 2014
Sandra Mohr wird zu einem Tatort gerufen, bei dem ein Mann und ein Hund an einem Baum aufgehängt wurden. Es deutet alles auf einen Ritualmord hin, was aber sehr fraglich ist.
Im Dorf erfahren die Polizisten nicht viel über den Toten, es ist eine verschworene Gemeinde. Aber es steckt mehr dahinter und die Bewohner verschweigen sehr viel. Nach und nach kommen Sandra und ihre Kollegen auf die Spur des Täters...

Die Ermittlerin Sandra Mohr hat mir als Person sehr gut gefallen. Sie passt richtig in das Buch. Sie selbst hat gerade einen Schicksalsschlag zu verarbeiten und nutzt den Fall, um sich abzulenken.

Das Buch ist sehr stimmig geschrieben und man kann sich das Dorf und die Bewohner sehr gut vorstellen. Es gibt noch Vorgängerromane, doch ich kam auch ohne die gut zurecht. Allerdings hat es mir so gut gefallen, dass ich die anderen Romane auch noch lesen möchte.

Eine sehr spannende Story mit sympathischen Ermittlern und einem sehr flüssigen Schreibstil!
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am 25. März 2014
Als Sandra Mohr zu einem Tatort gerufen wird, ist sie froh, dass sie von ihren Gedanken abgelenkt wird. Die Gedanken drehen sich nämlich immer wieder um den Skiunfall ihres Freund, der nun querschnittsgelähmt ist. Sie macht sich Vorwürfe, weil sie ihn energischer hätte abhalten müssen, diese Abfahrt zu machen.
Ein Mann und ein Hund sind an einem Baum aufgeknüpft – und das kopfüber, was zu einem fürchterlichen Aussehen des Toten geführt hat. Die örtlichen Polizisten wissen dadurch auch zunächst nicht, wer der Tote ist. Die ganze Situation erinnert an einen Ritualmord, aber warum sollte jemand sowas tun?
Die Bewohner der kleinen Gemeinde halten zusammen, reden nicht viel, pflegen aber die gleichen Vorurteile. Auch die blinde Magdalena kann nicht viel zur Lösung beitragen. Keiner im Dorf versteht, was sie bewogen hat, ihre Leben in einer kleinen verwahrlosten Hütte zu führen, statt bei ihrem wohlhabenden Stiefvater.
Welche Geheimnisse werden in diesem Dorf noch gehütet? Die Ermittler Sandra Mohr und Sascha Bergmann müssen bis weit in die Vergangenheit zurück, um diesen Fall auflösen zu können. Dabei ist nicht immer alles so wie es scheint.
Alles in diesem Buch wirkt ein wenig dunkel, selbst das Wetter wirkt daran mit. Man kann sich durch die Beschreibungen mit in diese düstere Atmosphäre hineinziehen lassen. Von Anfang an, wird man durch die Geschichte gefesselt. Es ist spannend, geheimnisvoll und ein wenig mystisch. Eigentlich könnte jeder im Dorf der Täter sein, denn alle scheinen ein Interesse daran zu haben, dass der „Waldmensch“ verschwindet. Aber es gibt immer wieder neue Wendungen, die ein frühzeitiges Erkennen des Täters verhindern. Die Spannung wird bis zum Schluss aufrecht erhalten.
Das Ermittlerduo wirkt sehr authentisch. Die Spannungen unter den beiden machen die Story besonders interessant. Dadurch, dass Sandra ihren Kollegen nicht so ganz ernst nimmt, wirken die Gespräche manches Mal recht locker. Die Leute aus dem Dorf verhalten sich Fremden gegenüber schon distanziert, gegenüber der Polizei aus Graz wirken sie ganz besonders verschlossen.
Ein toller Krimi mit Lokalkolorit, den man nicht aus der Hand legen kann. Der Schreibstil ist flüssig und trotz spezieller Ausdrücke gut zu lesen (dank Glossar). Die Handlung ist spannend vom Anfang bis zum Schluss.
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am 24. März 2014
Als das Ermittlungsteam Sandra Mohr und Sascha Bergmann ins Mürzer Oberland gerufen werden, wissen sie noch nicht was sie dort erwartet.
Einen Mann und ein Hund kopfüber an einem Baum hängend, ist auch für die beiden Profis was Neues.
Da der Fundort in der Nähe eines Pilgerpfades liegt, liegt die Vermutung nahe, dass die Tat einen religiösen Hintergrund haben könnte. Bei ihren Ermittlungen stoßen Sandra und Sacha immer wieder auf verworrene Geschichten, Geheimnisse und Vorurteile, im kleinen Örtchen Ainberg.
Dabei spielt auch Magdalena, die blinde Tochter des Ermordeten eine große Rolle. Obwohl sie voller Angst ist, vertraut sie sich nur Pater Vinzenz an, dem aber die Hände durch das Beichtgeheimnis gebunden sind.
Trotz intensiven Ermittlungen kommen sie den Täter nicht näher. Werden sie den seltsamen Mord aufklären können?
Obwohl Sandra und Sascha nicht unterschiedlicher sein können, finde ich das Ermittlungsteam sehr sympathisch. Auch wenn Sandra unter Saschas anzüglichen Frotzeleien ziemlich genervt ist, weiß sie sich doch gut zu wehren.
Auch haben beide aus ihrer Privaten Vergangenheit noch Altlasten zu tragen, die ebenfalls in der Geschichte ihren Platz finden.
Vor allem mit Sandra fühlt man mit. Ihr Freund Julius ist durch einen Skiunfall querschnittsgelähmt und sie kann ihn in der Reha Klinik durch die Ermittlungen am Mordfall fehlt ihr einfach die Zeit für ihn, was zu erheblichen Spannungen zwischen den beiden führt.
Für mich war es ein toller Krimi, der sich sehr gut lesen lässt, durch seinen flüssigen Schreibstil. Den zeitweise gesprochenen Dialekt konnte ich meistens ohne Hilfe folgen, ansonsten gibt es am Ende des Buches ein Glossar der Österreichischen und Steirischen Ausdrücke und Abkürzungen.
Aufgelockert wird der Krimi auch durch die flotten Sprüche zwischen Sascha und Sandra. Die Ermittlungen fand ich sehr authentisch und ließen sich gut nachvollziehen.
Die Spannung hielt sich bis zuletzt, war doch der Täter für mich völlig überraschend. Claudia Rossbacher hielt ihn im gesamten laufenden Geschehen so geschickt ganz unscheinbar präsent.
Völlig nachvollziehbar, trotzdem bin ich nicht darauf gekommen.
Für mich ein toller Krimi der Neugierig auf die weiteren Folgen macht. Leider kenne ich die ersten 3 Bände nicht, was sich aber beim Lesen von Steirerkreuz auch nicht auswirkt.
Von mir 5 Sterne für diesen tollen Alpen- Krimi und eine Leseempfehlung für alle Fans von Regional Krimis.
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am 30. März 2014
Abteilungsinspektorin Sandra Mohr und ihr Chef Sascha Bergmann werden zu einem eigenartigen Leichenfund nach Ainberg an der Mürz beordert. Kopfüber hängen ein Mann und sein Hund in einem Baum.
Auch nachdem die Identität des Mannes feststeht, kommen die Ermittlungen nur langsam voran, denn sowohl die blinde Tochter des als „Waldmensch“ bekannten Opfers Peter Schindlecker wie auch die eingeschworene Dorfgemeinschaft geben den Ermittlern Rätsel auf…

„Steirerkreuz“ ist bereits der vierte Fall für Sandra Mohr und Sascha Bergmann, für mich war dieser Einsatz im Mürzer Oberland der erste, den ich mit den beiden LKA-Ermittlern aus Graz erleben durfte. Auch ohne Kenntnis der vorhergehenden Bände habe ich die beiden Inspektoren gut kennengelernt und hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass mir wichtige Informationen fehlen würden.

Die Handlung hat mich von Anfang an gefesselt, Spannung wird rasch aufgebaut und bleibt durchgehend hoch. Durch die detaillierten Schilderungen der Ereignisse und die ausführlichen Beschreibungen der Schauplätze war ich stets mittendrin im Geschehen und konnte prima miträtseln.

Die Suche nach dem Mörder erweist sich als knifflig, vieles erscheint rätselhaft und wenig durchschaubar. Die bizarre Auffindesituation der Leiche bringt Sandra besonders stark ins Grübeln und lässt sie einen Ritualmord bzw. religiöse Hintergründe vermuten. Dass Pater Vinzenz an das Beichtgeheimnis gebunden ist und die Ermittler kaum unterstützen kann, macht die Spurensuche nicht leichter. Und auch von den Dorfbewohnern ist wenig Hilfe zu erwarten, denn diese hegen seit vielen Jahren eine tiefe Abneigung gegen Peter Schindlecker und lassen kein gutes Haar an dem Toten.

Die von Sandra und Sascha gesammelten Informationen und Erkenntnisse bringen im Verlauf der Geschichte einige Überraschungen mit sich. Gegen Ende des Krimis spitzt sich die Lage dramatisch zu. Mit einem Brand und dem plötzlichen Verschwinden der blinden Magdalena hält Claudia Rossbacher nicht nur ihre Ermittler in Atem, die Autorin lässt auch den Leser bis zum Schluss über Täter und Motiv spekulieren.

Sehr gut gefallen hat mir auch der locker eingeflochtene steirische Dialekt, der dem Krimi einen wunderbaren regionalen Touch gibt.

„Steirerkreuz“ ist ein spannender Krimi, der mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat.
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am 28. März 2014
Klappentext:
Als Sandra Mohr und Sascha Bergmann ins Mürzer Oberland gerufen werden, erwartet sie ein seltsamer Leichenfund. Ein Mann und ein Hund wurden kopfüber an einem Baum aufgehängt. Ist der Tatort unweit des Pilgerweges nach Mariazell ein Hinweis auf einen religiös motivierten Ritualmord? Welche Rolle spielt die blinde Magdalena, um die sich im Dorf alles zu drehen scheint? Und was verbirgt Pater Vinzenz, der sich so rührend um sie kümmert? Die Spuren führen die LKA-Ermittler in die Vergangenheit.

"Steirerkreuz" von Claudia Rossbacher ist ein unglaublich toller Krimi. Er beginnt gleich mit einer sehr spannenden Szene, die es erleichtert, sich gleich ins Geschehen zu werfen. Durch die Spannung wollte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen - und ich wurde sogar noch überrascht, denn die Spannung stieg stetig an.
Auch die Sprache hat mir sehr gut gefallen. Es waren einige Dialektausdrücke dabei, die jedoch sehr gut zum Buch passten. Für alle Nicht-Österreicher und Nicht-Bayern gibt es hinten im Buch ein Glossar, das diese Ausdrücke aufführt und erklärt.
Sandra Mohr und Sascha Bergmann sind ganz interessante Protagonisten, die ich gerne bei ihren Ermittlungen begleitet habe. Ich fand auch die Idee zum Buch toll - und sehr, sehr spannend!

Als Fazit kann ich sagen, dass mir "Steirerkreuz" sehr gut gefallen hat. Ich kenne die Vorbände nicht, das hat jedoch beim Lesen überhaupt nicht gestört. Ich hatte nie das Gefühl, das mir Informationen fehlen.
Da ich die Spannung im Buch und die Geschichte sehr genossen habe, erhält "Steirerkreuz" von Claudia Rossbacher von mir 5 von 5 Sternen.
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