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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 17. März 2014
Nachdem ich nun auch den 8. Mordfall rund um Lübeck und Kommissar Angermüller mit Vergnügen gelesen habe, will ich das "anders" und das "besonders" betonen:
Bei den Krimis der Autorin werden nicht bloß ein oder mehrere Morde aufgeklärt sondern dazwischen klingt auch immer wieder durch wie wichtig es ist, dass jeder einzelne von uns darauf achtet, dass Menschen (auch wenn man diese gar nicht mag) der eigenen Familie oder anderer Kulturen mit Respekt behandelt werden (auch von ermittelnden Kriminalbeamten), und dass sehr wohl jeder einzelne von uns seinen Beitrag leisten kann das Leid hilfloser, gequälter Tiere zu verringern indem man schon beim Einkauf darauf achtet, woher unsere Mahlzeiten kommen.
Anhand von spannenden Mordfällen, verbunden mit Familiengeschichten lässt die Autorin Denkanstöße miteinfliessen, um unsere Welt ein bisschen besser zu machen.
Darüberhinaus macht sie sich auch die Mühe im Anhang alle Kochrezepte aufzulisten - top!
Daumen hoch für ein derartiges Engagement, zusammen mit der Lösung von Mordfällen auch Moral und Ethik zu thematisieren und zwar ohne erhobenen Zeigefinger.
Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung - ich wünsche dieser Krimireihe ganz ganz viele Leser- und Leserinnen!
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am 24. Februar 2014
Lange genug mussten wir ja auf den neuesten Fall warten! Wie immer viel zu schnell gelesen (da spannend) und sehr genossen. Mal ganz abgesehen von der gut gelungenen Aufmachung des Buchs, war es immer wieder eine Freude, das Buch in die Hand zu nehmen. Vielleicht, weil der Stil der Autorin durchaus an Souveränität gewonnen hat (während der kreativen Pause?), vielleicht, weil hier mehrere sicher nicht einfache Themen verwoben wurden und es der Autorin gelungen ist, im Rahmen eines spannenden aber gar nicht reißerischen Krimis ein kritisches und glaubwürdiges Gesellschaftsbild zu zeichnen. Körperliche und geistige Behinderung (wenn auch - hoffentlich - vorübergehend, da unfallbedingt) und eine Liebesbeziehung zwischen zwei Frauen nüchtern und als (fast) normalen Alltag darzustellen und dabei weder ins Sentimentale noch ins Voyeuristische abzugleiten, ist sicher eine große Leistung. Dass dabei selbst beim Viel- und Gernesser Angermüller das Essen und Genießen in den Hintergrund gerät, ist keine Enttäuschung, sondern durchgehend stimmig. Hier ist Essen auch Trost, aber nicht mehr die Hauptsache. Konsequent? Wenn man sich überlegt, wie die sprachliche Ausdruckskraft der Autorin wächst, während sie über die verlorene Sprechfähigkeit von zwei Unfall opfern berichtet ( und einem niemals die Freude an der Spannung des Krimis nimmt), dann würde man sie gern fragen, wie es ihr gelungen ist, sich so in diese schwierige Situation hineinzuversetzen. Lesenswert ohne Einschränkung ( es sei denn, man interessiere sich für viel Blut und Schießereien, dann lieber nicht lesen!).
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am 5. Mai 2014
Kommissar Angermüller war auf Besuch bei seiner Familie in Oberfranken. Auf der Rückfahrt wird er Zeuge, wie der Gerichtsmediziner zu einem Fall gerufen wird. Auf dem Ankunftsbahnhof wurde ein Mann vom Zug überfahren. Zuerst sieht alles nach Selbstmord aus, aber nach genaueren Ermittlungen stellt sich heraus, dass die Leiche, ein Chinese, zusammengeschlagen und dann vor den Zug geworfen wurde. Es gibt also Arbeit für Angermüller. Als er seine Töchter bei seiner von ihm getrennt lebenden Frau Astrid abliefern möchte, ist diese verschwunden. Angermüller wird vom Krankenhaus angerufen. Astrid hatte einen Fahrradunfall und liegt jetzt im Koma. Bei seinen Besuchen im Krankenhaus lernt Angermüller Marlene und Sophie kennen, die ein Paar sind. Durch einen Unfall kann Sophie weder sprechen noch schreiben. Marlene regt sich über die örtliche Polizei auf. Durch einen Vorfall hat Sophie Angst, leider kann sie sich aber Marlene nicht mitteilen.

Auf diesen achten Fall war ich sehr gespannt. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Sie schreibt nicht einfach einen guten Krimi, sondern lässt auch den Leser an ihrer Kochbegeisterung teilhaben. Bei mir hat sich das Kopfkino sofort eingeschaltet. Zeitweise ist mir das Wasser im Munde zusammengelaufen, so lecker hören sich die Gerichte an. Auch das Verbrechen kam nicht zu kurz, was für eine gute Geschichte sehr wichtig ist. Ich hatte einen ganz anderen Täter im Visier und war sehr überrascht über das Ende.
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am 8. April 2014
Marlene's Lebenspartnerin Sophie hat nach einem Fahrrad-Unfall einige Zeit im Koma gelegen, ist momentan noch auf den Rollstuhl angewiesen und kann weder sprechen noch schreiben. Damit sie sich in Ruhe regenerieren und möglichst schnell ihre alten Fähigkeiten wiedererlangen kann, hat Tante Birgit den beiden Frauen ihr Häuschen in Marlenes alter ostholsteinischer Heimat zur Verfügung gestellt.

Doch von Ruhe kann dort wirklich nicht die Rede sein, denn es passieren angsteinflößende Dinge:
Als Marlene eines Tages vom Einkaufen nach Hause kommt, findet sie die Freundin zitternd und völlig verängstigt am Fuß der Treppe liegend. Ein Unfall? Ein Einbrecher, der sie hinunter gestoßen hat? Sophie kann sich nicht verständlich machen, ihre Unruhe bleibt bestehen.

Kurz darauf wirft jemand sie beim Gartenteich mit ihrem Rollstuhl um, die Bremsschläuche an Marlenes Auto werden durchtrennt und im Schuppen findet sie einen vollen Benzinkanister zusammen mit Lumpen. Ihr wird klar, dass sie sich beide in großer Gefahr befinden. Doch wer will den Frauen schaden? Und warum? Als Marlene Anzeige bei der Polizei erstattet, wird sie von den Beamten nicht ernst genommen.
Stattdessen suchen ehemalige Klassenkameraden, zu denen sie schon lange keinerlei Kontakt mehr hatte, auffallend oft ihre Nähe, bieten zum Teil sogar Hilfe an.

Zeitgleich hat Kommissar Angermüller's Frau, von der er mittlerweile getrennt lebt, ebenfalls einen Fahrrad-Unfall und liegt im Koma. Als er sie mit den gemeinsamen Töchtern im Krankenhaus besucht, trifft er Marlene, die ihre Freundin gerade zu einer Untersuchung bringt. Wegen des gemeinsamen Schicksals interessiert ihn Sophies Zustand, ansonsten aber hat er mit der Aufklärung des Mordes an einem Chinesen alle Hände voll zu tun. Wer ist dieser Mann, den keiner zu kennen und zu vermissen scheint?
Noch ahnen die beiden Frauen und der Kommissar nicht, dass sich ihre Wege bald wieder kreuzen werden – diesmal dienstlich, denn es geschieht ein weiterer Mord.

Resümee:
Zwischen dem ersten Fall von Georg Angermüller („Osterfeuer“) und diesem achten hat sich bei ihm privat offenbar eine Menge ereignet. Dennoch ist es überhaupt kein Problem, sofort den Anschluss zu finden, wenn man die zwischenzeitlich erschienenen Bände nicht gelesen hat.
Auch dies ist wieder ein sehr gelungener, spannender Krimi, bei dem alles seinen mehr oder weniger ruhigen, geordneten und vor allem realistischen Gang geht; atemberaubende Verfolgungsjagden und blutrünstige Szenen sucht man vergeblich. Dabei hat es die Autorin dank der präzisen Ausarbeitung der Charaktere wieder prima verstanden, persönliche Schicksale anschaulich und nachvollziehbar zu schildern und in die Handlung rund um den Kriminalfall einzuarbeiten – eine handwerklich sehr gelungene Leistung.
Dem Leser bleibt dabei Raum zum Mitkombinieren, er kann seine eigenen Spekulationen anstellen, wer wohl aus welchem Grund den beiden Frauen so übel mitspielt, was es mit dem Mord an dem Chinesen auf sich hat und
ob es möglicherweise eine Verbindung gibt.
Wer Ella Danz kennt, weiß, dass auch die kulinarischen Genüsse nicht zu kurz kommen, wenngleich sie keine ganz so große Rolle spielen wie in „Osterfeuer“. Es hat mich wieder sehr gefreut, die Rezepte der in der Handlung erwähnten Gerichte im Anhang zu finden – bereit zum Ausprobieren.
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Bereits der achte Fall für den Lübecker Kommissar: Auf den Bahnschienen bei Reinfeld wird ein toter Chinese aufgefunden. Niemand scheint den Mann gekannt zu haben. Alles deutet auf ein Gewaltverbrechen hin. Sollte vielleicht die chinesische Mafia ihre Hände im Spiel haben? Und wer ist diese Frau, die mit ihrer stummen Lebensgefährtin Urlaub in der Region macht? Viele Ermittlungen stehen an, und dabei hat Kommissar Angermüller eigentlich wenig Zeit, denn es drücken ihn private Probleme: Seine von ihm in Trennung lebende Frau hatte einen schweren Unfall und liegt im Koma. Nunmehr muß er sich allein um seine Zwillinge kümmern ...
Fazit: Ein guter Kriminalroman - wenn auch nicht der Beste in dieser Reihe um Kommissar Angermüller.
Alles in allem bleibt ein überwiegend positiver Eindruck zurück. Eine spannende, manchmal ein wenig zu behäbig daherkommende Geschichte mit bunten und glaubwürdigen Charakteren, für die der Leser echtes Interesse aufbringt. Auch wenn der Spannungsbogen mal durchhängt, schafft es der Autor durchweg, den Leser bei der Stange zu halten.
In üblicher Weise wird der Roman im Anhang ergänzt durch zahlreiche Rezepte (sehr zu empfehlen ist "Deryas Salat Oriental" sowie "Mapo Tofu, sehr scharf").
[Reinhard Busse]
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am 30. Mai 2014
Wie immer ein toller Fall! Leckere Gerichte, die einem beim Lesen schon kräftig Appetit machen und natürlich ein klasse Mordfall.
Anfangs scheinen die beiden Handlungsstränge nicht viel miteinander zu tun zu haben aber dann...
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am 22. Februar 2014
Ich habe alle Bücher von ella danz gelesen. Ich war bisher immer begeistert. Doch dieses Buch hat mich sehr enttäuscht. Die Charaktere bleiben flach. Die Geschichte ist nicht spannend und nicht mal die Kochrezepte, die in früheren Büchern liebevoll in die Handlung Dinge eingebunden waren, begeistern. Schade.
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am 20. Februar 2014
Ich habe alle Angermüller-Fälle verschlungen. Freue mich auf jeden neuen Fall von ihm. Man ist schon nach wenigen Zeilen wieder voll mit ihm verbunden. Frau Danz versteht es die Person Angermüller mit einem Privatleben mit einem spannenden Krimi zu verwirken. Man hat das Gefühl man ist mitten im Geschehen und keine Komponente kommt zu kurz.
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am 15. Februar 2014
Ich werde Sie nicht mit der Inhaltsangabe langweilen, die steht ja bei amazon!

Mit gefallen die Bücher von Frau Danz sehr gut und ich hab alle gelesen. Diese Geschichte ist wieder sehr verwickelt und die Lösung ist sehr überraschend. Der Kommissar und sein Team sind überaus sympathisch. Der richtige Krimi für ein Wochenende auf dem Sofa.
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am 28. Juli 2015
Auch der achte Fall von Kommisar Angermüller ist wieder absolut lesenswert.
Spannend bis zum Schluss - Ausgang nicht wie erwartet
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