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Kundenrezensionen

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am 28. September 2013
"Kalter Weihrauch" ist der zweite Fall der Salzburger Ermittler Arthur Pestalozzi und Leo Altwenger, die diesmal in der ländlichen Idylle rund um den Wolfgangsee zum Einsatz kommen. Dabei werden sie von Gerichtsmedizinerin Lisa Kleinschmidt tatkräftig unterstützt, die als allein lebende Mutter mit einer pubertierenden Tochter klarkommen muss. Doch nicht nur sie plagen in der besinnlichen Zeit unerträgliche Probleme. Auch die Salzburger Ermittler werden neben den zu klärenden Morden mit einem unausstehlichen Profiler konfrontiert, dessen Einsatz nicht einmal verwertbare Ergebnisse bringt. Figuren, die von der Autorin mit hinreichend Stärken und Schwächen gezeichnet sind und durch gezielte Einblicke in ihr Privatleben, dem Leser immer näher kommen. Ganz anders hingegen verhält es sich mit den Nebenfiguren im Buch. Obwohl einige dieser gezielt beschrieben sind, bleiben sie unscheinbar und blass.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und weiß mit geschickt eingefügten Beschreibungen von Land und Leuten gut zu unterhalten. Während der Leser also die Besonderheiten der Region kennenlernt und über typische Verhaltensweisen einiger Figuren schmunzeln muss, bleibt die Spannung leider auf der Strecke. Zu ruhig verlaufen die Ermittlungen, deren Hergang zwar von gut platzierten Wendungen und neuen Informationen profitiert, die in ihrer Umsetzung aber einfach zu unspektakulär verlaufen.

Fazit:
"Kalter Weihrauch" ist ein flüssig erzählter Regionalkrimi, der neben einem sympathischen Ermittlerduo vor allem mit einer gelungenen Atmosphäre punkten kann. Nur hinsichtlich der Spannung wird der Leser enttäuscht, kann aber mit einer kurzweilig erzählten Mordermittlung rechnen.
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am 2. Oktober 2013
In der Nähe des Weihnachtsmarktes am Wolfgangsee wird eine junge, tote Frau aufgefunden. Sofort wird Chefinspektor Pestallozzi informiert. Das Opfer war in der Tracht einer Novizin gekleidet. Pestallozzi nimmt die Ermittlungen im nahen Kloster auf und erfährt erstaunliches, die Tote war ursprünglich aus Ungarn und hatte Asyl im Kloster bekommen. Auch die Pathologin Lisa Kleinschmit macht eine überraschende Entdeckung. Einige Tage später, geschieht ein zweiter Mord. Die Tote, eine Serviererin aus dem Ort, hatte in der Hand einen Rosenkranz. Die Frage stellt sich, möchte sich da jemand an der Kirche rächen. Im Kloster erhält Pestallozzi interessante Informationen und begibt nach Ungarn um weitere Anhaltspunkte bezüglich der angeblichen Novizin zu erhalten. Dadurch kommt er einem Geheimnis auf die Spur.

Den Protagonist Pestallozzi habe ich sofort ins Herz geschlossen. Auch seinen Kollegen Leo Attwenger, der gerne schnell fährt und manchmal ein wenig ungestüm ist. Einfach herrlich die beiden. Das Salzkammergut habe ich schon selbst besucht und ich habe mich dort sehr wohlgefühlt. Ich fand die Örtlichkeiten sehr gut beschrieben, Das Buch ist sehr flüssig geschrieben. Die Spannung stieg von Seite zu Seite und ich konnte den Krimi fest nicht mehr weglegen. Auch ein Quereinsteiger wird sich mit diesem Werk zurechtfinden. Auf alle Fälle werde ich diese Reihe weiterverfolgen.
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am 30. August 2013
Ein netter Krimi, flott geschrieben und gegen alle Klischees angelegt. Nicht der Priester ist der Böse und auch nicht der Kardinal...
Chefinspektor Pestalozzi brummelt sich langsam der Lösung des Falles entgegen und entdeckt hinter der glänzenden Fassade von Hotels und Weihnachtsmärkten den Abgrund, der zwei junge Frauen das Leben kostet.
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am 28. August 2013
Wie in jedem Jahr beginnt am ersten Wochenende im Advent in dem kleinen Dorf am Wolfgangsee der beliebte Weihnachtsmarkt. Aber diesmal schlägt die fröhliche Stimmung schnell um, denn im nahen Wald hinter dem Weihnachtsmarkt wird eine Frauenleiche gefunden.
Chefinspektor Artur Pestallozzi und sein Kollege Leo Altwenger ermitteln und stellen schnell fest, dass e sich bei der Toten offenbar um eine Nonne aus dem nahegelegenen Kloster handelt. Die Gerichtsmedizinerin Lisa Kleinschmidt stellt bei der Obduktion schwere Misshandlungen am Körper der Toten fest, die aber offensichtlich schon älter sind und evtl. schon aus der Kindheit stammen könnten. Aber es gibt ein weiteres außergewöhnliches Merkmal am Körper der Toten, das alle im Team schockiert, denn so etwas haben sie noch nicht gesehen. Obwohl schon früh im Roman auf dieses Merkmal hingewiesen wird, möchte ich es hier noch nicht verraten.
Während Pestallozzi bei seinen Ermittlungen feststellt, dass die Tote vorher in einem Bordell in Ungarn gearbeitet hat, geschieht ein weiterer Mord an einer jungen Frau, um deren Hände der Mörder einen Rosenkranz geschlungen hat. Haben beide Morde etwas miteinander zu tun? Will jemand der Kirche Schaden zufügen oder geht es um eine Verschleierung aus dem Rotlichtmilieu? Und dann gibt eine Nonne einen zunächst unglaublichen Hinweis...

Dies ist der zweite Kriminalroman der Autorin Marlene Faro und genau so spannend wie ihr erster. Der Schreibstil ist flüssig , das Buch liest sich flott und die Autorin fädelt immer wieder ein wenig Privatsphäre der Ermittler und der Gerichtsmedizinerin ein.
Gut zu erkennen ist auch die Mentalität der Österreicher und über die Ausdrucksweise musste ich oft schmunzeln.
Es lohnt sich, die Geschichte zu lesen.
Das Buch ist erschienen im Gmeiner -Verlag, Meßkirch.
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am 2. Februar 2014
Ein ausgesprochen gut geschriebenes und spannendes Buch und ich würde es jedem empfehlen,der Krimis liebt.Auch die Gegend wird durch die Beschreibung liebenswert und macht Lust auf mehr
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am 14. Juli 2013
Bei diesem Krimi stimmt, wie schon beim Vorgänger, einfach alles!!!Spannende Handlung, hoch sympathische Ermittler und überraschende Wendungen. Und ich mag einfach die Österreicher!
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am 9. Juni 2014
wie alle Bücher aus dieser krimireihe, hat mir auch dieser fall sehr gut gefallen. tolle ambiance und dazu ein interessanter spannender fall ... hoffe auf noch viele weitere fälle.
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am 17. Juli 2013
Ein sehr unterhaltsamer, sehr gut geschriebener, bis zum Schluss sehr spannender Krimi, den ich bis zur letzten Seite nicht aus der Hand gelegt habe. Beste Unterhaltung!!
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