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am 2. Januar 2014
Kurz zum Inhalt:
Während des Wien-Marathons wird eine Frau (Elisabeth Zwirn) mit einem Hammer erschlagen. Chefinspektor Katz verdächtigt in erster Linie ihren Verlobten Andreas Niederle, doch dieser ist den Marathon gelaufen und hat also wohl ein wasserdichtes Alibi. Katz ermittelt zusammen mit seiner Kollegin Daniela Mayer und ein Wettlauf durch Wien beginnt... Dann erscheint Tommy, der Zwillingsbruder von Andreas Niederle...

Da schon sehr früh klarsteht wer der Täter ist, handelt es sich beim 370-seitigen Roman "Marathonduell" von Sabina Naber um einen eher "ungewöhnlichen Krimi", der jedoch sehr unterhaltsam ist. Es wird abwechselnd aus der Sicht des Mörders und der Ermittler erzählt. Auch Chefinspektor Katz ist den Marathon gelaufen...

Der Schreibstil von Sabina Naber ist sehr sympathisch (wenn man den österreichischen Dialekt mag). Die Leserin / der Leser erkennt schnell, dass das Buch von einer Österreicherin geschrieben wurde. Die Redensart "es geht sich (nicht) aus" erscheint im Wien-Krimi immer wieder mal...

Im Glossar gibt es schließlich auf vier Seiten verschiedene österreichische Begriffe, die übersetzt werden. So erfährt man beispielsweise was hinter den Wörtern "Armutschkerl, Gfrett, Has, Puffn..." usw steckt...
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am 10. Juni 2014
Der erste Band der Reihe um das Wiener Ermittlerduo Mayer und Katz konnte mich voll überzeugen. Während der Leser den Täter bereits nach wenigen Seiten kennt, ist es spannend, mitzuverfolgen, wie Katz und Mayer alles dransetzen, Niederle dingfest zu machen, der ihnen aber immer einen Schritt voraus ist. Die Handlung spielt auf zwei Zeitebenen, die sich ständig abwechseln: die eine Zeitebene beginnt kurz vor dem Marathon und ersteckt sich über die ganze Laufstrecke, der Leser erlebt ihn durch die Perspektive des Mörder und von Katz, der den Marathon ebenfalls mitgelaufen ist. Durch diese Sicht erfährt der Leser auch, wie Niederle zu seinem perfekten Alibi kommt. Auf der anderen Seite schaut der Leser den beiden Ermittler bei ihrer Arbeit über die Schulter.

Das Besondere ist diesem Roman sind seine Protagonisten, die sehr liebevoll und lebendig beschrieben werden, mit all ihren Schrullen und Stärken. Daniela Mayer ist zufrieden, wenn sie mit ihrem väterlichen Kollegen Oppitz eine ruhige Kugel bei der Arbeit schieben kann. Dabei ist sie nicht dumm oder faul, sie verfügt über eine gute Kombinations- und Urteilsgabe, allerdings steht sie überhaupt nicht gerne im Mittelpunkt. Stress begegnet sie mit dem Zerbrechen von Zahnstochern: die Intensität des Brechens spiegelt ihren Emotionsstand wieder.

Karl Maria Katz dagegen ist ständig aktiv und immer in Bewegung, was Daniela anfangs ziemlich nervt, weil das ihrer gemütlichen Arbeitsauffassung zuwiderläuft. Dazu gesellt sich bei Daniela noch privater Stress mit ihrer Lebensgefährtin. Außerdem nervt sie Karls Intuition (er ist sich sicher, daß Niederle der Täter ist) und Hartnäckigkeit, mit der er ihm den Mord nachweisen will. Als jedoch Fakten auftauchen, die für Niederle als Täter sprechen, wird sie auch skeptisch und muß zugeben, daß ihr Chef vielleicht doch nicht so durchgeknallt ist, wie sie denkt.

Ich habe, wie Daniela, auch meine Zeit gebraucht, mit Katz warm zu werden, er kommt anfangs doch allzu schrullig rüber, aber genau das macht ihn dann doch auch wieder sympathisch und menschlich. Außerdem liegt er mit seiner Intuition nicht nur in Bezug auf Niederle richtig.

Bei den Nebenfiguren habe ich vorallem Danielas bisherigen Kollegen Oppitz mit seinem etwas seltsamen, aber hilfreichen Hobby und Karls besten Freund, den mütterlichen und frankophilen Alexander, ins Herz geschlossen.

Sehr authentisch wird der Krimi durch den Wiener Dialekt und Ausdrücke, die im Anhang erklärt werden. Ich bin in jedem Fall nicht böse, daß dieses Buch der Auftakt zu einer Reihe ist; ich bin auf die weiteren Fälle sehr gespannt. Eh klar!
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am 17. Februar 2014
In Österreich einen Ösi-Krimi gelesen: Die Wiener Gruppeninspektorin Daniela Mayer wird zu einem Mordfall gerufen, während ein Marathon läuft. Elisabeth Zwirn, betucht, wurde erschlagen in ihrer Wohnung aufgefunden. Zuständig ist eigentlich das LKA mit Chefinspektor Katz, der sie wegen Personalmangel zuordnet. Katz ist gleich klar, wer der Mörder ist: der Verlobte. Aber der lief ja auf dem Marathon mit und hat eigentlich keinen Grund. Der Leser allerdings weiß von Anfang an Bescheid, denn er ist Zeuge, wie und warum der Verlobte das Verbrechen verübt. Er ist viel zu ausgeruht. Katz weiß, wie man sich nach dem Lauf fühlt, er lief mit.

Genau das nimmt dem Buch ein wenig die Spannung. Spannend ist das Rätsel um das Wie: Wie konnte er den Mord begehen und trotzdem auf den Kameras des Marathon überall zu sehen sein? Auch das Signal am Turnschuh ist an jeder Messstation präsent.

Interessant ist der Erzählstil. Man verfolgt den Marathon aus Sicht des laufenden Mörders im Präsens. Seine Gedanken werden offen gelegt, was er um sich wahrnimmt, teils sehr verächtlich über andere Mitläufer, seine Gedanken in die Vergangenheit, Erinnerungen an seinen Vater, der überdimensional über ihm schwebt. Im Präteritum ist die Ermittlungsarbeit beschrieben. Die Kapitel wechseln sich ab. Mayer hat nebenbei ihre eigenen Probleme, sie hat Stress mit ihrer Lebenspartnerin, war Hals über Kopf ausgezogen, bereut den Schritt, doch es gibt kein Zurück. Sie ist nun obdachlos. Mit österreichischer Lässigkeit ermittelt das Team und kommt puzzelweise vorwärts. Hierdurch entsteht ein schöner Spannungsbogen. Man bekommt Einblicke in die Marathonszene, in die Gefühle, die den Sportler beim Rennen durchlaufen. Das hat mir gut gefallen. Die Figuren Katz und Mayer brauchten eine Weile, bis ich sympathisch fand.

Das Buch ist humorvoll und besitzt Wiener Charme. Es führt durch die Stadt und Dank der österreichischen Vokabeln kommt dies authentisch herüber.
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am 10. September 2013
Spannend bis zum schluss wie eine wunderbar verwobene Erbschleicherei Story zu einem spannenden ende führt. der ständige Wechsel zwischen dem "Live" Bericht eines Läufers und der nachfolgenden Krimiermittlung ist sensationell umgesetzt und wunderbar zu lesen
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am 10. März 2013
Ich lese sehr viele Krimis und meistens langweilt mich das allzu bekannte Strickmuster sehr schnell. Aber bei diesem war ich positiv überrascht. Sabina Naber gelingt es, endlich einmal einen originellen Ansatz zu finden. Die Spannung baut sich fabelhaft bis zum Ende auf und das Buch einwickelt einen Sog, sodaß man vergißt, es aus der Hand zu legen. Das Ambiente und die Charaktere sind wunderbar geschildert. Ich habe beschlossen, sofort weitere Bücher der Autorin zu lesen und kann Marathonduell jedem Krimifan wärmstens empfehlen.
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am 30. April 2013
Das neue Team ist trotz oder gerade wegen der exotischen Mentalität nirgendwo anders als in Wien vorstellbar. Wie gewohnt, souverän und exakt recherchiert von der Autorin, ebenso wie bei den Spielemachern wird SN bei einigen "Szeneinsidern" kaum neue Freunde finden. Sie ist wie in all ihren Büchern der Realität unbequem nahe.
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am 5. März 2015
Das Buch hat mir überhaupt nicht gefallen. Ich gebe sonst nicht so schnell auf (eigentlich sehr selten bei Büchern), aber hier hab ich nicht mal die 50-Seiten-Marke geschafft. Der Schreibstil ist so staubtrocken (diese puren Nachnamen alleine schon immer!).... da les ich doch liebe die Bedienungsanleitung meines Staubsaugers. Die Handlung ist am Anfang sehr wirr. Ich nehme an, das lichtet sich dann im Laufe der Zeit, ich hatte aber keinerlei Ansporn dran zu bleiben. Den Lesemarathon erspar ich mir lieber. Schade.
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Februar 2013
Der Marathon in Wien ist noch im vollen Gange, da wird Gruppeninspektorin Daniela Mayer zu einem Mordfall gerufen. Die wohlhabende junge Elisabeth Zwirn wurde erschlagen in ihrer Wohnung aufgefunden. Die Wohnung liegt zwar nicht in Mayers Zuständigkeitsbereich, aber bis Chefinspektor Katz am Tatort auftaucht, übernimmt die junge Gruppeninspektorin notgedrungen den Fall. Und zu ihrem Leidwesen fordert Katz sie auch noch für die weiteren Ermittlungen an und so muss sie nun mit dem schrägen Ermittler den Fall lösen. Katz ist fest davon überzeugt, dass der Verlobte des Opfers, Andreas Niederle, der Täter ist. Das hat nur einen Haken: Niederle ist – wie der Chefinspektor auch – den Marathon gelaufen und hat somit ein wasserdichtes Alibi. Doch Katz ist ein ziemlich sturer Brocken und schnell stellen Beide fest, dass in der Vergangenheit schon einige Frauen in Niederles Umfeld einem plötzlichen Unfalltod zum Opfer gefallen waren und alle waren recht wohlhabend.

Sabina Naber steigt mit dem Mord an Elisabeth Zwirn in den Krimi ein und somit ist einem von Anfang an klar, wer der Täter ist. Dies nimmt jedoch keineswegs die Spannung aus dem Krimi, da man sich absolut nicht vorstellen kann, wie der Mörder eigentlich die Tat begangen haben soll.

Während die Ermittlungsarbeit voranschreitet, ist man durch Rückblenden auch immer wieder beim Marathonlauf selbst dabei. Hier verfolgt man die stellenweise sehr kruden Gedankengänge von dem Kiwi-Mann und dem Glatzkopf, deren Identität einem schnell klar ist. Allerdings empfand ich diese Einschübe anfangs als störend, da deren Gedankengänge irgendwie sinnfrei wirkten und man erst mit der Zeit die Bedeutung hinter diesem Handlungsstrang erkennt. Und da die Charaktere von Katz und Mayer nicht unbedingt einfach gestrickt sind, sondern schon recht eigenwillig und teilweise etwas speziell agieren – gerade Katz -, hätte ich mir hier gewünscht, wenn der Erzählstrang des Marathons ein wenig später in die Story eingeflossen wäre, sodass man erst einmal Zeit gefunden hätte, mit den beiden Ermittlern ein wenig warm zu werden.

Aber auf einmal war dann der Knoten geplatzt. Man hat recht schnell ein Bild des frühsommerlichen Wiens vor Augen und irgendwann hatte man sich auch an die eigenwillige Ermittlungsarbeit von Katz gewöhnt. Und je besser man die Inspektoren kennenlernt, umso liebenswerter werden Mayer und Katz einem. Da ist einmal Daniela Mayer, die sich in ihrem Polizeibezirk pudelwohl fühlt, absolut keine Ambitionen zeigt, die Karriereleiter nach oben zu klettern und eher pragmatisch und recht bequem veranlagt ist. Sie lebt eigentlich glücklich in einer Beziehung mit der lebenslustigen Carmen und war bisher der Meinung, dass ihre unterschiedlichen Charaktere sich gut ergänzen würden. Doch dann begeht Carmen einen entscheidenden Fehler.

Ja, und dann ist da noch Chefinspektor Karl Maria Katz. Wirklich ein seltsamer Kauz, dieser rauchende marathonlaufende Chefermittler. Mayer hält ihn anfangs für einen durchgeknallten Irren und kann sich überhaupt nicht vorstellen, wie Katz zu einem der besten Ermittler Wiens werden konnte. Und da muss man ihr zuerst auch recht geben, doch Katz ist wirklich ein vielschichtiger, interessanter und sehr unkonventioneller Charakter, der einem bald sehr sympathisch wird.

Die Story entwickelt sich gut durchdacht, ist mit viel Lokalkolorit versehen und das Privatleben der Ermittler kommt auch nicht zu kurz. Obwohl man von Anfang an weiß, wer der Mörder ist, fragt man sich doch lange Zeit, wie dieser den Mord nun begangen haben soll und vor allem auch, welche Rolle der Bruder der Toten spielt. Der Schreibstil der Autorin ist durchweg sehr locker, durchsetzt mit einigen wirklich sehr witzigen Szenen zwischen Mayer und Katz und die Story gestaltet sich bis zum Schluss durchweg unterhaltsam und stellenweise auch richtig spannend.

Fazit: Nach einem etwas holprigen Start wird man mit einem sehr unterhaltsamen, komplexen Wiener Krimi belohnt, der mit einem sehr originellen Ermittlerduo aufwarten kann. Ich freu mich schon auf den 2. Fall von Mayer & Katz.
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am 14. März 2013
„Marathonduell“ von Sabina Naber durfte ich im Rahmen einer Leserunde kennenlernen. Für mich war es das erste Buch dieser Autorin, aber bestimmt nicht das letzte.
Während in Wien der Marathon stattfindet, wird eine gutbetuchte junge Frau in ihrer Wohnung ermordet aufgefunden und ruft die Ermittler Katz und Mayer auf den Plan, diesen aufzuklären. Schon bald hält Chefinspektor Katz den Verlobten Andreas Niederle für den Täter, obwohl dieser mit ihm zeitgleich den Marathon gelaufen ist und somit ein handfestes Alibi hat. Doch Katz lässt nicht locker und bald finden beide Ermittler heraus, dass schon andere junge und reiche Frauen im Bekanntenkreis von Herrn Niederle zu Tode gekommen sind. Aber wie will man ihm den Mord beweisen?
Sabine Naber hält mit ihrem flüssigen und auch humorigen Schreibstil den Leser von Anfang an in Atem und nimmt ihn mit auf eine schnelle und atemraubende Jagd. Gleich zu Beginn wird dem Leser der Täter präsentiert. Dies ist neu und man sollte denken, dass nichts mehr spannend werden könnte, doch das Gegenteil ist der Fall. Der Spannungsbogen wird von Seite zu Seite gesteigert. Der Leser nimmt durch das Lesen praktisch mit am Marathon teil, bekommt eine Gratis-Stadtführung durch Wien und gleichzeitig Einblick in die Gedanken des Täters. Zeitgleich beginnt die Ermittlungsarbeit der Inspektoren, um den Mörder zu finden. Katz und Mayer als eher zufälliges Ermittlerduo sind beides kautzige und etwas schrullige Charaktere, die sich erst einmal aneinander gewöhnen müssen. Wenn man mit den Hauptprotagonisten erst einmal warm geworden ist, sind sie sogar regelrecht sympathisch.
Sabine Naber ist ein sehr guter Krimi gelungen, der einen mitreißt und auch mit schönem Lokalkolorit punktet. Dieses Buch kann ich jedem wärmstens empfehlen und hoffe auf ein baldiges Wiederlesen mit Katz und Mayer!
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am 16. Mai 2013
Während des Marathons in Wien geschieht ein Mord. Eine vermögende Frau wird in ihrer Wohnung erschlagen. Verdächtigt wird der Verlobte Andreas Niederer, doch der hat ein wasserdichtes Alibi: Er ist den Marathon gelaufen, und dafür gibt es zahlreiche Zeugen. Chefinspektor Karl Maria Katz ist dennoch sicher, dass Niederer der Täter ist.

Gruppeninspektorin Daniela Mayer, die zuerst am Tatort war, glaubt an Niederers Unschuld.

Wird es dem ungleichen Ermittlerduo Katz und Mayer gelingen, den Fall zu lösen?

Meine Meinung zum Buch:

Ich habe diesen Krimi sehr genossen! Er war spannend bis zum Ende, und das, obwohl der Leser schon von Anfang an weiß, wer der Täter ist.

Das ungleiche Ermittlerduo - bestehend aus der auf mich etwas kratzbürstig wirkenden Daniela Mayer und dem geduldigen Karl Maria Katz - macht seine Arbeit wirklich gut. Es war spannend, ihren Gedankengängen zu folgen.

Daniela Mayer war mir dabei von Anfang an unsympathisch. Im Laufe der Geschichte konnte sie dann aber doch noch ein paar Sympathiepunkte gewinnen. Karl Maria Katz mochte ich von Anfang an.

Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, und in Rückblicken erfährt der Leser immer mehr über das Geschehen und den Tathergang.

Zudem habe ich mich beim Lesen gefühlt, als wäre ich selbst nach Wien gereist. Durch den Schreibstil bzw. den Dialekt kommt Österreich einfach ein Stückchen näher.

Zusammenfassend kann ich wirklich nur sagen, dass das Buch mir sehr gut gefallen hat und ich die Reihe mit Mayer und Katz auf jeden Fall weiterverfolgen werde. Ich freue mich auf den zweiten Teil!
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