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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
20
3,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 27. August 2012
Ois is Blues. Der Satz aus der Münchner Musikszene gilt auch für Heinz Brummer, den erfolgreichen Schlagerproduzenten aus einem Münchner Vorort, seit ihm einige seiner Musiktitel (Originalaufnahmen und Noten) aus dem Schrank gestohlen worden sind. Sein Freund Max Raintaler, der grantelnde Krim-Barde, den wir schon aus "Alpengrollen" und "Isarbrodeln" kennen, soll's wieder mal richten. Doch dieses Mal ist es richtig verzwickt. Da muss man zuerst mal bei ein paar gepflegten Maß' im Biergarten nachdenken. Und weil's so verzwickt und überhaupt sauheiß ist, braucht's halt viele gepflegte Biere.
Wie in der griechischen Tragödie die Handlung von den Halbgöttern voran getrieben wird, sind es in dieser Krimikomödie die halbseidenen Götter der Schlagerbranche, die den Lesern viel Vergnügen bereiten. Der Biergarten ist halt der Olymp München's. Hier werden die wesentlichen Leistungen erbracht. Mehr sei nicht verraten. Die überraschende Lösung dieses Falls nach Maxl Raintalers Parforceritt durch die Münchner Schlagerszene (nein, er hat noch kein neues Auto!) kommt zu einem Zeitpunkt, wo man schon gar nicht mehr daran geglaubt hat, freilich beim Bier.
In Isarblues: Der dritte Fall für Max Raintaler ist der Ex-Polizist Max Raintaler zwar mit seinen über 50 Lenzen noch lange nicht erwachsen geworden, aber dafür überzeugt Michael Gerwien, der Autor, durch ein höchst ausgereiftes Stück Kriminalgaudi. Die beiden Lebenslinien der Hauptfigur, das Detektivische und die Musik, sind zu einem launigen Stück komponiert. Und während in der Sommerhitze den schönen Krimi rezensiere, wünsche ich mir nur eine zünftige Maß unter einem Kastanienbaum - natürlich im Biergarten. Also, liebe Leser: Prost! ähm, lest diesen Krimi!
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am 29. Juli 2012
In München steht ein Hofbräuhaus, von dem geht keiner gern hinaus,
auch unser Maxi mags gern bierig, sonst wird er oft ganz schwierig,
am liebsten gut gekühlt und schaumig, dann ist er nicht beinander haudig,
ein neuer Fall ja herrschaftszeiten, ihm nicht wird durch die Finger gleiten,
sofort macht er sich auf die Socken, und wird die Münchner Clubs gleich rocken,
der Täter sei gewarnt ganz schnelle, denn bald bekommt er eine Schelle,
zusammen mit seim Spezl Franz, gehts zur Brezen auf zum Tanz,
nicht abgeneigt dem jungen Weibe, wacht er auf in Ihrer Bleibe,
die Musikszene hat nix zu lachen, wenn da Maxi lässt es krachen,
freu ma uns aufs weiterlesen, Raintaler du hast meinen Segen.
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am 9. Januar 2013
Max Raintaler, Kommissar a. D., wird von seinem Freund und Musikproduzenten gebeten, einen Diebstahl aufzuklären. Mehrere von ihm komponierte Lieder wurden entwendet, eines davon erstürmt demnächst die Hitparade. Max nimmt die Fährte auf, die ihn tief in die Musikbranche führt. Diese ist ihm nicht fremd, denn auch er ist begeisterter Hobby-Musiker.

Nur wenig, was er hier sieht, gefällt ihm. Die Musikproduzenten gönnen sich gegenseitig nicht die Butter auf dem Brot. Noch schlimmer ist, dass sie junge Mädchen mit falschen Versprechungen zu ihren Gespielinnen machen. Je jünger, desto besser …

Kaum hat Max einen maßgeblich Verdächtigen ausfindig gemacht, wird dieser ermordet und die Suche geht wieder von vorne los. Und bei einer Leiche bleibt es nicht …

Max wäre nicht Max, wenn er neben seiner Dauer-Freundin, mit der er aber eine sehr offene Beziehung führt, nicht eine weitere Liebelei hätte. Es schmeichelt seinem Ego, dass er bei deutlich jüngeren, attraktiven Frauen so gute Chancen hat. Aber spielt Irene auch wirklich mit offenen Karten?

„Isarblues“ ist Michael Gerwiens dritter Kriminalroman mit dem Protagonisten Max Raintaler. Ihm vorausgegangen sind die Romane „Isarbrodeln“ und „Alpengrollen“.

Max wird mir von Buch zu Buch sympathischer. Kam er anfangs wie ein alternder Hallodri mit ewig schlechter Laune daher, ist er nun ein jung gebliebener Mann mit Glück bei den Frauen. Seine nörgelnde Art hat er abgelegt. Ein bisschen stören mich die sich in jedem Roman wiederholenden „Weibergeschichten“, wofür ich einen halben Punkt Abzug gebe.

Die Kriminalgeschichte ist glaubhaft und sehr anschaulich geschrieben. Die lähmende Hitze in München meint man fast körperlich zu spüren. Gerne hätte ich mich mit in einen der Biergärten gesetzt und ein Maß getrunken.

Leider nimmt das Lokalkolorit immer mehr ab. Auf Bayerns reizvolle Landschaft und seine Einwohner wird nicht eingegangen, was ich bedaure. Hierfür gibt es einen weiteren halben Punkt Abzug in der Bewertung.

Michael Gerwien lässt Max Raintaler zum dritten Mal ermitteln. Und auch dieses Mal macht es Spaß, ihm dabei über die Schulter zu schauen.
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am 20. März 2014
Es handelt sich hier um nette, leichte Kost. Wunderbar für den Urlaub. Man kann auch öfter mal lachen. Wie meine Vorrezensenten bereits schrieben, wird die von Buch zu Buch immer mehr zunehmende Trunksucht des Ex-Kommissars immer offensichtlicher. Das ist stellenweise etwas langweilig. Alles in allem kann ich die Buchreihe mit Max Raintaler nur empfehlen, wenn man keine großen Ansprüche stellt.
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am 22. November 2013
Die Geschichten um Max Raintaler bringes es voll. Ich freu mich auf einen Nachfolgetitel. Ich habe alle Fälle hintereinander durchgelesen. Ich finde es schön, die beschriebenen Lokationen auch nachvollziehen zu können, nachdem ich seit 40 Jahren im Münchner Umland lebe....
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am 23. November 2012
guter Schreibstil, spannende Story, amüsant und menschlich nachvollziehbar, es drängt sich mehrmals der Gedanke auf: "das hätte mir auch passieren können", klare Charaktere, detaillierte Beschreibung der Örtlichkeiten
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am 29. November 2013
Die Ware entspricht genau meinen Erwartungen. Preis- / Leistungsverhältnis ist gut. Die Lieferung erfolgte prompt und ohne Probleme. Den Lieferanten und den gekauften Artikel kann ich weiter empfehlen.
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am 24. Oktober 2012
Unterhaltsames und kurzweiliges Buch. Auch wenn der Raintaler alt wird und die Frauengeschichten überhand nehmen. Ist eine nette Lektüre um den Alltag zu vergessen.
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am 28. Dezember 2012
Mein erstes Buch auf dem Kindle Paperwhite - und ich fand es toll!
Nachdem ich bereits die vorherigen Bücher von Michael Gerwin gelesen hatte,
suchte ich auf meinem neu zu Weihnachten bekommenen Kindle ein Buch.
Und siehe da - das kenn ich ja noch gar nicht.
Leseprobe heruntergeladen - für gut befunden - gekauft!

Und ich finde, es war das Geld wert.
Max Raintaler ist sympathisch und ich finde den Fall recht unterhaltsam und auch spannend.
Vor allem zum Schluss kommt eine interessante Wendung!
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am 31. August 2012
Das war der erste Roman, den ich von diesem Autor gelesen habe. Leider kann ich mich den lobenden Rezensionen nicht anschließen.
Ich lese viel, auch Regionalkrimis, aber hier blieb die Spannung eindeutig auf der Strecke.
Auch wenn es ein heißer Sommer ist, sind mir die Biergartenbesuche in diesem Buch zu viele. Die Hauptfigur, die die 50 schon überschritten hat, hält ständig nach hübschen Frauen Ausschau, und fängt sogar mit einer was an, obwohl er eigentlich in einer glücklichen Beziehung lebt, nur weil seine Freundin keine festere Beziehung eingehen bzw. ihn nicht heiraten will. Dass er so ständig von der einen Freundin zur anderen wechselt, und das ohne schlechtem Gewissen - vielleicht kann ich das einfach als Frau nicht nachvollziehen ...
Aber dass der Mörder plötzlich, ohne zwingenden Grund, die Tat gesteht, und auch der "Liederdieb" sich am Ende überraschend selbst outet, erweckt bei mir den Eindruck, dass der Autor nicht so recht wusste, wie er die beiden überführen kann. Aber auch anderes ist nicht schlüssig. Warum sterben innerhalb weniger Tage in der Münchner Schlagerszene drei Leute? Wieso macht sich Irene an Max ran, wenn sie doch am liebsten einen reichen Promi hätte? Was soll das Verschwinden von Anneliese? Der Autor hat versucht, falsche Fährten zu legen, konnte sie aber nicht plausibel auflösen.
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