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Kundenrezensionen

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am 20. März 2012
Mit einem andauernd Schmunzeln auf den Lippen habe ich Michael Gerwiens zweiten Krimi "Isarbrodeln" gelesen. Der grantige Münchner Exkommissar Raintaler muss diesmal den Mord an einem seiner besten Freunde, dem Restaurantbesitzer "Giovanni" aufklären. Dabei gerät er an düstere Gestalten aus dem Dunstkreis der Großmarkthalle und der Münchner Gastronomieszene.

Die Geschichte liest sich flüssig und spannend. Man erfährt viel über München und die Münchner und einigemale musste ich laut auflachen. Auf den Täter bin ich nicht gekommen. Die Charaktere um Max Raintaler sind wie er sehr authentisch gezeichnet, so wie das Leben im Millionendorf mit all seinen Höhen und Tiefen halt nun einmal ist. Meiner Meinung nach hat Gerwien seinen Erstling "Alpengrollen" mit "Isarbrodeln" sogar noch übertroffen. Von mir die volle Punktzahl für spannende Unterhaltung.
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am 1. Februar 2013
Für fünf Sterne ist zwischendurch einfach immer wieder zu viel belanglose Geschwafel das mit dem Fall nichts zu tun hat. Richtig toll ist aber Max urbayerische Sicht der Dinge. Auf geht's zu Fall 3...
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am 27. Januar 2014
Sämtliche Fälle von Max Raintaler sind für mich absolut lesenswert. Ich habe meine Vorliebe für Kriminalromane mit Lokalkolorit entdeckt, dazu hab Michael Gerwien sehr beigetragen. Ich finde es schön, das Umfeld der Handlungen, die Gegenden zu kennen. Unbedingte Kauf- und Leseempfehlung.
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am 17. September 2013
Nach dem ersten Teil, ist hier aus meiner Sicht das Niveau des Autors keinesfalls abgefallen. Michael Gerwien schreibt die Geschichte vom "Rainthaler, Max" hier amüsant und gekonnt weiter. Habe das Buch an einem langen Abend verschlungen, einmal in die Hand genommen, kann man es kaum noch aus der Hand legen ;-)
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am 25. Februar 2012
Endlich ist er da, der neue Gerwien. Endlich gibt es ein neues Abenteuer mit unserem Raintaler Maxi. Die Story ist gut durchdacht und spannend zu lesen. Zu lachen gibt es auch einiges, wenn man den Münchner Humor versteht und mag. Was ich nicht empfehlen kann ist, das Buch auf nüchternen Magen zu lesen. Nachdem unser Titelheld ja einen recht gesunden Hunger hat und einen noch viel größeren und noch viel gesünderen Durst, besonders auf Hopfen und Malz am besten gut gekühlt,sollte man gut gerüstet sein mit bayerischen Schmankerln und Delikatessen, sowie immer eine gute Frühstücksbuffetplatte im Kühlschrank gebunkert haben. Aber was noch viel wichtiger ist: Ohne einen gut gekühlten Kasten Weißbier im Kühlschrank braucht man mit dem lesen gar nicht anfangen, denn während dem Lesen bekommt man reichlich Gelüste auf dieses gesunde bayerische Nahrungsmittel. Wenn man diese Ratschläge befolgt, wird man sehr gut unterhalten und man bekommt jetzt schon Lust auf den nächsten Gerwien mit unserem Raintaler Maxi und seinen Spezeln.
In diesem Sinne,einen guten Appetit, einen schönen Bierdurst und natütlich viel Spaß beim lesen.
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am 3. Oktober 2012
Die Handlung wurde bereits in anderen Rezensionen nacherzählt - mir hat das Buch gut gefallen, weil es humorvoll und angenehm lesbar war, der Ex-Kommissar und sein Umfeld gut charakterisiert wurden und nicht zuletzt das Münchener Lebensgefühl rüberkommt. Actionfreunden ist die Lektüre nicht unbedingt anzuraten, aber ich freue mich schon auf den nächsten Krimi von Herrn Gerwien, den ich mir jetzt besorgen werde (ein oder zwei Sterne muss man ihm nun wirklich nicht geben!).
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Nach einer feuchtfröhlichen Feier bei "Da Giovanni" machen der Münchner Ex-Kommissar Max Raintaler und seine Freundin Monika am nächsten Morgen eine grausige Entdeckung. Um sich noch einmal für den schönen Abend bei Giovanni und Carla zu bedanken, spazieren die Beiden zu ihrem Lieblingsitaliener und finden Giovanni erschlagen auf dem Boden seines Restaurants, Carla gefesselt auf einem Stuhl. Dummerweise kann sich Carla an nichts erinnern und so beginnt Max seinen Freund und Ex-Kollegen Franzi bei dessen Ermittlungen tatkräftig zu unterstützen. Doch irgendwie lässt sich einfach keine heiße Spur finden.

Michael Gerwien erzählt die Story auf humoristisch, lockere Weise und beginnt den Krimi mit der ausgelassenen Feier von Monikas Geburtstag bei 'Da Giovanni'. Allerdings dauert es bis zu dem Mord nicht lange und so ist die Neugier schnell geweckt. Motive wie Schutzgelderpressung oder Mord wegen eines geheimen Rezepts kommen auf, die Ermittlungen werden zügig aufgenommen und gestalten sich zumeist recht unterhaltsam. Das ganze versetzt der Autor mit einem ordentlichen Schuss Lokalkolorit.

Neben dem Mord an Giovanni hat Max allerdings auch noch private Probleme, denn er fühlt sich von seiner zeitweisen Lebensgefährtin Monika missverstanden und gegängelt. Da kommt die schnuckelige Hamburgerin Annika, die gerade zum Seminar in der bayrischen Hauptstadt weilt und offenbar Interesse an Max bekundet, genau richtig. Und so lässt sich Max ganz gerne mal von den Ermittlungen ablenken und unternimmt lieber etwas mit Annika.

Da Michael Gerwien seinen Protagonisten auch im zweiten Fall wieder viel Spielraum lässt, die Ermittlungen zwar immer präsent sind, dennoch mehr am Rande laufen, ist es mit der Spannung jetzt nicht unbedingt weit her. Anfangs rätselt man natürlich über Motiv und Täter, zumal Giovanni ein überall beliebter Man war, der eigentlich keine Feinde hatte. Einzige Spur sind anfangs zwei italienische Jungs, die tags zuvor Giovanni wegen Schutzgeld erpressen wollten. Weitere Spuren tun sich im Verlauf des Krimis auf, sind aber zuweilen auch etwas weit hergeholt, was selbst Max einsehen muss. Die Auflösung des Falls ist zwar dann überraschend, für meinen Geschmack aber etwas konstruiert und nicht unbedingt nachvollziehbar.

Allerdings ist der Krimi unterhaltsam, wenn man den bayrischen Humor mag und seinen Protagonisten sympathisch findet, was zumeist nicht schwer fällt. Max ist aus welchen Gründen auch immer Frührentner, absolut beziehungsunfähig, obwohl er seiner Monika schon zig Heiratsanträge gemacht hat, ein überzeugter Hypochonder und kann auch ganz schön grantig werden. Allerdings wirkt der sportliche 52 Jährige in seinem Verhalten ab und an schon etwas überzogen. Die weiteren Charaktere sind recht detailreich und warmherzig beschrieben, allerdings auch nicht immer klischeefrei.

Fazit: Wer humoristische Krimis mit einem ordentlichen Schuss bayrischen Einschlags mag, bei denen der Fall mehr so nebenher läuft, da das Privatleben des Protagonisten zumeist im Vordergrund steht, wird hier bestens unterhalten.
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am 29. November 2013
Die Ware entspricht genau meinen Erwartungen. Preis- / Leistungsverhältnis ist gut. Die Lieferung erfolgte prompt und ohne Probleme. Den Lieferanten und den gekauften Artikel kann ich weiter empfehlen.
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am 26. August 2014
superschön zu lesen,lokalkolorit,lesespass nicht nur für eingefleischte münchner,die geeignete sommer - und urlaubslektüre,die charaktere sind liebevoll gezeichnet,story ist spannend......macht lust auf die anderen bände
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am 23. November 2012
guter Schreibstil, spannende Story, amüsant und menschlich nachvollziehbar, es drängt sich mehrmals der Gedanke auf: "das hätte mir auch passieren können", klare Charaktere, detaillierte Beschreibung der Örtlichkeiten
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