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am 12. Juni 2017
danke ich bin mit der Lieferung sehr zufrieden. Das Buch liest sich wie alle Oswald Bücher, sehr sehr gut. Es ist spannend und lustig zugleich und mann freut sich schon auf die Typen.
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am 20. März 2017
Hatte mich auf Grund der Beschreibung auf ein flottes und unterhaltsames Buch gefreut. Aber das war ein Satz mit X. Die Handlung zieht sich wie Gummi und die Charaktere flach und oberflächlich. Weder mit Barbara noch mit den beiden Männern konnte ich mich anfreunden. Die Personen hätten besser ausgearbeitet werden können. Habe etliche Seiten nur überflogen, denn die Handlung zog sich wie Gummi. Ohne den ellenlangen Füllstoff wäre die Handlung nur 50 Seiten stark . Frustriert las ich dann das Ende, was aber ohne Spannung war und schon ab Seite 20 zu erahnen ist.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. Dezember 2011
Barbaras Mann ist gestorben.
Damit endet ihr fremdbestimmtes Leben in den besseren Kreisen von Hamburg und auch das sorglose Leben.Das ganze Vermögen ist weg,ihr bleibt nur das kleine Haus ihrer Großmutter auf Wangerooge.
Dort hat sie ihre Kindheit verbracht und dorthin zieht es sie wieder zum Nachdenken.
Aus dem kurzen Urlaub auf der Insel wird ein Umzug.

Barbara nimmt zwangsläufig ihr Leben selbst in die Hand,sie muß Geld verdienen.
Sie fängt wieder an zu malen-ihre große Leidenschaft,hilft ihrer Freundin in der Galerie und muss sich plötzlich zwischen 2 Männern entscheiden.
Für welchen sie sich entscheidet und warum das muss man schon selber lesen.

Liebevoll beschreibt die Autorin die Gefühle von Barbara,das Hin- und Hergerissensein zwischen Moral (??) und echten Gefühlen,zwischen Fremdbestimmung und "das Leben selbst in die Hand nehmen".
Begleitet wird die Geschichte von Schilderungen des Lebens auf einer Nordseeinsel.Und hier ist es egal,ob die Leserin Wangerooge mag oder auch Sylt oder....,man liebt einfach die Nordsee und die liebt Barbara auch.
Rundum amüsant und lesenswert ist das Buch.Zum Nachdenken und auch um festzustellen,dass das Leben lebenswert ist ,egal wie alt man ist.
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am 5. August 2011
Barbara Auenstein ist 50 und hilflos wie ein Kind. Ihr Ehemann hat ihr nicht nur jede Entscheidung abgenommen, sondern sie auch ihrer Identität beraubt. Nach seinem Tod zieht sie auf Wangerooge und erobert ihr Leben Schritt für Schritt zurück, wie sie Bild für Bild die Malerei wiederentdeckt.
Susanne Oswald erzählt einfühlsam und flüssig, mit feinem Humor und einem guten Gefühl für Spannung. Sie entführt die Leserin zu herrlichen Sandstränden, beschwört das Aroma gegrillten Fischs herauf und die unterschiedlichsten Blautöne des Himmels über dem Meer. Mit derselben Leichtigkeit, mit der die Autorin ihre Protagonistin Barbara bei ihrer Selbstfindung begleitet, stürzt sie sie in ein Gefühlschaos, als gleich zwei Verehrer sich um Barbara bemühen.
Während Leserin sich fragt, für wen Barbara sich entscheiden wird - für den sorgfältig manikürten Felix oder für Johannes, den Märchenerzähler - kann sie das Buch nicht weglegen.
Und obwohl es draußen regnet und die Temperaturen eher spätherbstlich sind, sind süffige Sommerstunden mit Liebesgeprickel garantiert.
Ein wunderbares Buch, das Lust auf eine Fortsetzung macht. Lediglich das Lektorat hätte etwas sorgfältiger ausfallen dürfen, was aber durch das flotte Cover mehr als wettgemacht wird.
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. März 2013
Barbaras Leben wurde völlig von ihrem Mann dominiert. Nichts geschah ohne seinen Willen, doch nun ist er tot und Barbara fühlt sich hilflos dem Leben ausgeliefert. Sie weiß, dass es höchste Zeit ist, ihr Leben selber in die Hand zu nehmen und herauszufinden, was sie eigentlich will. Tatkräftige Unterstützung erhält sie von ihrer Freundin Karin, die eine Galerie auf Wangerooge hat und Barbara wieder zum Malen motiviert. Barbara hat sich noch gar nicht richtig in dem Haus ihrer Großmutter eingerichtet, als sich auch schon zwei Männer um ihre Zuneigung bemühen.

Ein Frauenroman, um eine fünfzigjährige Protagonistin, die alle Entscheidungen ihrem verstorbenen Mann überlassen hat und nun lernt, für sich selber einzustehen. Sie greift zu Selbsthilfebüchern, öffnet sich der Schönheit Wangerooges und taucht ein in die Welt der Malerei. Barbara ist aber zutiefst verunsichert und hat nie gelernt Grenzen zu setzen, so dass die beiden Männer Felix und Johannes ein ziemlich leichtes Spiel mit ihr haben.

Das Buch ist eine nette Lektüre für den Strand oder einen verregneten Nachmittag auf der Couch und wendet sich eher an Leserinnen 45+. Das Inselfeeling wurde schön eingefangen und die Geschichte liest sich locker weg.
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am 24. Juli 2012
Ein bißchen Liebesroman,ein bißchen Krimi,das Ganze liebenswert und nicht kitschig geschrieben. Die Probleme der
Partnersuche im mittleren Alter gut erfaßt und auch die Selbstaufgabe der eigenen Interessen junger Mütter gut beleuchtet. Heiter geschrieben aber nicht oberflächlich. Kann ich nur empfehlen.
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am 23. Juli 2016
Barbara Auenstein ist nach dem Tod ihres Ehemanns mehr oder weniger hilflos wie ein kleines Kind. Die ganzen Jahre hat ihr Mann alles für sie entschieden und nun muss sie ganz alleine für sich sorgen. Sie zieht auf die Insel Wangerooge in das Häuschen ihrer Großmutter und entdeckt die Malerei wieder für sich. Unterstützt wird Barbara von ihrer Fräundin Karin, die ihr auch einen Job in ihrer Galerie anbietet. Nach und nach bekommt Barbara ihr Leben wieder in den Griff und bekommt wieder mehr Selbstvertrauen. Nach kurzer Zeit wird sie von 2 Männern umworben, Felix ein Chameur und Johannes der Geschichtenerzähler. Für wen aber wird sich Barbara am Ende entscheiden?
Susanne Oswald hat die Geschichte mit sehr viel bildlichen Beschreibungen untermalt und so kann man sich die Szenen sehr gut im Kopf machen. Auch ist die Geschichte flüssig und leicht zu lesen.
Mir war die Hauptfigur (Barbara) direkt von Anfang an sehr sympatisch und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich wissen wollte wie es mit ihr weiter geht.

Das Cover ist schön gestaltet, ganz zum Thema passend ist dort eine Staffelei und das Meer mit Sandstrand zu sehen.
Fazit:
Ein tolles Buch für ein paar ruhige Stunden auf Balkonien oder für den Urlaub.
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am 18. Dezember 2014
Ich konnte mich mit dem Roman nicht wirklich anfreunden. Er liest sich leicht, bleibt aber von der Geschichte her sehr oberflächlich. Die beiden Männer kamen charakterlich nicht wirklich klar und unterschiedlich rüber - ständig stellten sie der Hauptperson nach und standen dauernd abwechselnd vor ihrer Tür, was mich total genervt hat. Ich hätte mich für keinen von beiden entschieden. Insgesamt fand ich die Charaktere und auch die Landschaftsbeschreibungen langweilig, ohne Tiefe. Da hätte die Autorin mehr draus machen können. Schade. Ein Roman, den ich definitiv nicht ein zweites Mal lesen werde!
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am 10. März 2012
Die Autorin Susanne Oswald hat mit ihrem Buch 'Liebe wie gemalt' spannenden und zugleich erholsamen Lesegenuss erreicht.
Eine Frau sucht nach dem Tod ihres Mannes Ruhe auf Wangerooge. Sie findet ein heilsames Mittel in der Malerei. Ihre Freundin, Inhaberin einer Galerie, steht ihr hilfreich zur Seite.
Als Barbara zwei Männer kennenlernt, weiß sie nicht, für welchen der beiden sie sich entscheiden soll. Doch dann nimmt die Beziehung eine unerwartete Wendung und ihr Leben gerät in Gefahr.
Die Autorin hat es verstanden, einen spannenden und sehr unterhaltsamen Roman zu schreiben.
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am 15. Juli 2011
Ja, das muss mit - in den Urlaubskoffer. Dachte ich... aber dann hab ich mal reingeblättert, die ersten Seiten wollte ich anlesen, mehr nicht. Aus drei Seiten wurden vier, fünf... bis das Wochenende vorbei war.
Die Geschichte ist schienbar schnell erzählt - und hat doch immer wieder überraschendes zu bieten. Die Figuren nehmen einen quasi an der Hand und entführen einen auf die Insel. Das ist eine Geschichte wie gemalt, mit Herzschmerz und Liebe, nicht kitschig, aber romantisch, nicht platt, sondern klug gedacht. Mein Tipp für schöne Stunden am Strand - oder auf Balkonien.
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