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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
57
3,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 31. März 2015
Fast alles ist bereits gesagt in den übrigen 1-Sterne-Rezensionen. Plus:
Max Raintaler ist ein engstirniger Spießer und autoritärer Knochen, der sich fortwährend über irgendwen empört und dann mal so richtig feste auf den Tisch haut. Seine Nebenfiguren tun es ihm gleich, immer möchte man als Zeuge dieser Szenen betreten wegschauen. Ansonsten dreht sich der Protagonist nur um sich selbst, seinen offenbar vorzeitig gealterten Körper und seine kleinkarierte Idee vom perfekten Skirlaub. Es wird nonstop getrunken, gleichzeitig werden Betrunkene verächtlich beschrieben. Seine Milieukenntnis (Jugend, Verbrechen, Reiche Leute) nimmt der Autor vielleicht aus dem ZDF der 80er Jahre. Auf jeder Seite wird man von Fremdscham geschüttelt. Wenn das Buch lediglich unbeholfen wäre, geschenkt. Diese grottenunsympathische Hauptfigur ist jetzt aber wirklich ein Grund, mal so richtig auf den Tisch zu hauen...
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am 18. Februar 2011
Das Buch war sehr schön zu lesen. Für das erste Buch des Autoren war es wirklich gut arangiert. Die Handlung ist spannend erzählt und die Lösung bleibt bis zum Schluß offen. Ich freue mich jedenfalls schon auf die nächsten Abenteur vom Max Raintaler.
Fazit: ein durchaus unterhaltsammes Buch, dass Spaß macht zu lesen und kurzweilige, spannende Unterhaltung bietet.
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am 10. Mai 2011
Dass Fasching auf der Piste ein Riesenspass ist, wissen nicht nur Skiverrückte aus allen Ländern. Kitzbühel gilt als das Alpen-Mekka für Promis ist und solche, die es gerne werden wollen. Dass es auch ein großartiges Skigebiet mit vielen Abwechslungen ist, erfährt der Leser dieser bayerische Erzählung mit kriminalistischem Hintergrund. Für den pensionierten Münchner Kriminalbeamten wird sein in Kitzbühel eigentlich als Erholung geplanter Skiurlaub plötzlich zur bitteren "Mordsgaudi".

Max Raintaler war zeitlebens ein Skibesessener und wäre gerne Abfahrtsläufer geworden. Wie allen leidenschaftlichen Skifahrern schüttet ihm sein Gehirn schon bei den Gedanken an den kommenden Urlaub große Mengen Dopamin aus. Und selbstredend carved er mit großzügiger Herablassung und gut gelaunt an all den alpinistischen Stümpern auf den Pisten vorbei. Alles wäre gut, wenn wenn da nicht plötzlich die schöne Studentin verschwunden wäre, deren Mutter er kennt. Eine Art lebenslänglicher Berufskrankheit gebietet ihm auch nach der Pensionierung, der Sache nachzugehen, obwohl er ja nur Ski fahren, flirten und Wellness wollte. Und Herrschaftszeiten! Was da alles ans winterliche Tageslicht kommt...Und recht gefährlich wird es auch noch. Die zünftige Geschichte mit einigen Überraschungen beschreibt einen liebenswerten Grantler, dessen Sturheit ihn manchmal erstaunlich weit bringt.
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am 13. März 2011
Wieder einmal zieht es den pensionierten Exkommissar Max Raintaler zum Skifahren in die Berge. Um sich dabei selbst einmal etwas Schönes zu gönnen bucht er deshalb einige Tage Wellnessurlaub in einem angesehenen Hotel in Kitzbühel. Den Höhepunkt seiner Reise soll jedoch das Hahnenkammrennen bilden, das er sich dieses Jahr zum ersten Mal live vor Ort ansehen will.

Auch die Tochter von Monis bester Freundin Anneliese macht in Kitzbühel einige Tage Urlaub mit ihren Freundinnen. Als diese sich jedoch einige Tage nicht bei ihrer Mutter meldet, wendet sich diese sofort an Max und ringt ihm das Versprechen ab, nach ihrer Tochter Ausschau zu halten. Von dieser Aufgabe ist er natürlich alles andere als begeistert, denn wer hat nicht im Urlaub besseres zu tun, als einem vorlauten Gör nachzurennen. Doch Max fügt sich in sein Schicksal und begibt sich auf die Suche nach dem vermissten Mädchen...

Ein allwissender Erzähler führt den Leser dieses Romans durch verschneite Winterlandschaften und kleine Bergdörfer, die vom Autor so detailliert beschrieben werden, dass alles genau vorstellbar und greifbar erscheint. Durch die Darstellung der verschiedenen Dialekte entsteht zudem eine heimelige, rustikale Atmosphäre, die zum Wohlfühlen einlädt. Dem Leser wird dabei Einsicht in die Gedanken eines jungen Mädchens gewährt, das von brutalen Männern in einem dunklen Keller gefangen gehalten wird. Bis zum Ende des Romans wird nicht aufgedeckt, wer die Entführte ist. So kommt während dieser kurzen Sequenzen immer wieder Spannung auf, denn man möchte eigentlich von Anfang an wissen, wen ein solch grausames Schicksal ereilt hat. Außerhalb dieser Kapitel plätschert die Erzählung jedoch leider wenig spannend vor sich hin.

Auch die Kriminalfälle wirken leider zu überladen und teilweise aufgesetzt. Zusätzlich schade ist es, dass sich der Klappentext lediglich auf die letzten 50 Seiten des Romans bezieht, wohingegen im Rest des Buches vor allem die vermisste Tochter von Monis Freundin Annie eine wichtige Rolle spielt. Auch der im Klappentext erwähnte "gemütliche[n], wie trinkfeste[n] Kitzbüheler Gendarm" Alois hat lediglich einen Kurzauftritt in zwei Kapiteln und gerät dabei nur rein zufällig in Kontakt mit Max "Ermittlungen". Auch der erwähnte Anschlag auf die Rennstrecke nur nebenbei erwähnt wird und mit dem Fortschreiten der Geschichte kaum etwas zu tun hat.

Fazit: Ein Roman, der durch die Beschreibung der deutschen und österreichischen Lebensart, sowie wunderschöne Landschaftsbeschreibungen Sympathiepunkte beim Leser sammeln kann. Inhaltlich gesehen bleibt der Kriminalroman jedoch leider etwas blass und nur an wenigen Stellen gelingt es dem Autor, wirkliche Spannung aufzubauen.
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am 23. Dezember 2014
...kann hier nur allen anderen 1-Stern-Rezensenten zustimmen. Infantil, plump, 4.-Klasse-Aufsatz-Stil...Wie kann sowas nur veröffentlicht werden? Schade um jeden Cent, den man dafür ausgibt...
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am 26. August 2012
Ein permanent Bier trinkender, frühpensionierter Ex-Kommissar, infantile Dialoge und absurde Handlungsstränge sowie eindimensionale und platte Mitwirkende. Für mich einer der schlechtesten Alpenkrimis.
Den Punkt gebe ich für die stimmigen Ortsbeschreibungen. Aber sonst...Raintaler, des war nix!
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am 12. September 2012
Enttäuschend: Stilistisch plump und langatmig. Die "Ermittlungsarbeit" des frühpensionierten Ex-Kriminalers Max Raintaler beschränkt sich darauf, daß er von einem Cafe zur nächsten Wirtschaft zieht und darauf wartet, daß ihm der Zufall die Lösung seines "Falls" vor die Füße kippt. Weder die Person Max Raintaler noch der Roman ist zielstrebig. Wie ist die Person gezeichnet? Fast ein Ski-Profi. Fast ein Musik-Profi. Und eben auch fast ein fähiger Kriminaler. Von vielem nicht viel. Seine oft erwähnte hohe Aufklärungsquote im aktiven Dienst steht im absoluten Gegensatz zur Arbeitsweise. Wenn die Kripo so arbeitet, haben wir Grund uns zu fürchten.
Und was vielleicht als Schilderung des Lokalkolorits geplant war, läuft als Vorurteilsfutter aus dem Ruder.
"Alpengrollen" blieb im Hotel liegen und hat nicht einmal die Rückreise aus dem Urlaub geschafft. Dem Nachfolger "Isarbrodeln" habe ich eine Chance gegeben, das Buch aber nach der Hälfte schon weggelegt.

Raintaler sollte bei Bier und Schnaps bleiben und auf die Piste gehen, aber die Kriminalarbeit Profis überlassen.
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am 10. August 2013
...dann kaufen Sie sich dieses Buch.Binnen 20 Minuten liegen Sie im Tiefschlaf.
Einfach nur langweilig.
In einem Schreibstil verfasst,der mich an die Aufsätze meiner Schüler in der 4. Grundschulklasse erinnern.
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am 25. April 2011
Den positiven Rezensionen nach zu urteilen habe ich mir von diesem Krimi sehr viel erwartet und wurde leider bitter enttäuscht. Extrem triviale Sprache (kaum ein Satz ist länger als zwei Zeilen), absolut null Spannung und sehr stereotyp wirkende Charaktere. Dazu wird der Leser endlos lang mit irgendwelchen belanglosen Details aus dem Leben der Ermittlerfigur gequält, den angekündigten Witz habe ich vergeblich gesucht.

Einen Stern dafür, dass der Autor das Buch zu Ende geschrieben hat, aber absolut keine Kaufempfehlung. Das ist einer der schlechtesten Alpenkrimis, die ich je gelesen habe. Und das ist jetzt wirklich milde ausgedrückt.
44 Kommentare| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Oktober 2011
Da ich ein Fan von Jörg Maurer und Co. bin hatte ich mir dieses Buch bestellt, neugierig geworden durch die positiven Rezensionen hier. Ich hätte es besser lassen sollen!
Selten wurde ich von einem Buch dermaßen enttäsucht wie von diesem. Von Spannung keine Spur. Die Geschichte wäre in einem Drittel auch erzählt gewesen. Stattdessen quält der Autor seine Leser mit langatmigen Ausflügen in das Privatleben des Exkommisars, beschreibt ausführlich seinen Besuch in einer Metzgerei (inkl. platten Lebensweisheiten der Metzgersfrau) und dass der alte R4 des guten Raintaler oft seine Macken hat, geht einem auch auf den Keks. Die eigentliche Story, die auf der Buchrückseite so reißerisch beschrieben wird: ".... Hatten etwa Terroristen ihre Finger im Spiel? Und dann ist da noch die tote Russin....", wird nur nebenbei erzählt. Wo die Russin herkommt und wer sie eigentlich ist erfährt man z.B. gar nicht!
Da muss der Autor Michael Gerwien noch tüchtig üben, bis er einen guten, spannenden und witzigen Krimi hinlegt.
Allerdings werde ich von ihm nix mehr lesen. So viel steht fest.
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