Hier klicken Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren studentsignup Cloud Drive Photos Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Read for free AmazonMusicUnlimited longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 13. Dezember 2013
Der Herausgeber Paul Ott hat im 320-seitigen Taschenbuch "Sterbenslust" 21 Kurzkrimis verschiedener Autorinnen und Autoren "eingepackt". Der Titel ist passend, es geht um Sterben und Lust, Tod und Sex, gemischt mit Humor (auch zum Teil recht schwarzem Humor) und Komik.
Nicht alle Shortstorys haben mich angesprochen, von manchen mir bis dato unbekannten Autorinnen und Autoren werde ich mir jedoch nach dem Lesen dieses Taschenbuches doch einen Roman kaufen. Besonders gut gefallen haben mir die Kurzkrimis von Nina George, Wolfgang Kemmer, Tatjana Kruse, Sabine Naber und Jochen Senf.
Fazit: Eine kurzweilige Lektüre für Fans von Sex and Crime, die Lust auf "mehr" (Bücher) macht...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 27. Juli 2010
Inhalt:
Einundzwanzig Autoren und Autorinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erzählen erotische Kriminalgeschichten, berichten von Räubern, die anständig werden wollen und ihrem Komplizen eine Frau suchen, von einem Zimmerkellner, der weibliche Hotelgäste nicht nur mit Speisen und Getränken beglückt, von einem Schlangenexperten, dessen Geliebte wegen einer Schlange im Hotel stirbt.

Mein Eindruck:
Wie in jeder Anthologie gibt es auch hier Autoren, die ich unterhaltsam fand, und andere, die mir nicht so gut gefallen haben. Viele der Geschichten fand ich unterhaltsam, gut lesbar, bisweilen witzig. Manche waren jedoch etwas bizarr, sprachlich hölzern, wirkten unausgereift oder sogar platt.

Mein Resümee:
Wer unterhaltsame Geschichten sucht, die einem zwar nicht das Blut in den Adern gefrieren lassen, sich aber gut lesen lassen, und durch die man eine Vielzahl unbekannter Autoren und Autorinnen kennen lernen kann, der kann getrost zuschlagen - es ist sicherlich für jeden Geschmack etwas dabei.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Juni 2010
Meine Meinung:

Auf dem Umschlag sind eine rote Rose und die rotgeschminkten Lippen einer Frau abgebildet. Der Titel ist passend dazu in Rot geschrieben. Die Kriminalgeschichten spielen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, in der heutigen Zeit.

Paul Ott hat von 21 Kriminalautoren verschiedene Geschichten gesammelt und in diesem Buch veröffentlicht. Bei diesen Krimis haben die Autoren wirklich alles aus den Geschichten geholt. Manchmal haben die Schriftsteller viel schwarzen Humor bewiesen. Wie zum Bespiel, als eine Blumenverkäuferin plötzlich zur Domina wird und ihre beiden besten Kunden tot aufgefunden werden. Eine andere Erzählung handelt von einem Professor, der auf Schlangen spezialisiert ist, und diese bald lieber hat als Frauen. In einer anderen Kurzgeschichte lässt sich ein Kommissar versetzen, um noch mehr die Freuden des Lebens genießen zu können. Um nur einige Beispiele zu nennen.

Die Figuren sind sehr lebhaft beschrieben, sodass mir manchmal fast angst und bange wurde, so real waren diese dargestellt.

Es war meine erste Anthologie und es hat mir im Grossen und Ganzen doch recht gut gefallen. Einige der Geschichten fand ich so gut, dass ich mich nach Romanen der Autoren umschauen werde, andere habe ich weniger gemocht. Es sind keine üblichen Krimis, sondern Kriminalgeschichten mit ein wenig Erotik vermischt. Der Leser sollte sich am besten überraschen lassen.

Ich gebe: 4 Sterne.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juni 2010
Die Begeisterung der einzelnen Autoren für die Kurzkrimis ist in jeder Geschichte zu spüren. Manchmal sehr skuril, manchmal jedoch auch sehr düster und unheilvoll bleiben keine Themen in diesem Buch ausgespart. Eine Blumenverkäuferin, deren "Umschulung" zur Domina mit zwei Leichen endet, ein Kommissar, der in Oberösterreich im Dorfsumpf rumwühlt und dabei ganz gekonnt verwöhnt wird.

Liebhaber "richtiger" Krimis werden bei diesen Kurzgeschichten allerdings die Spannung, die sich gewöhnlich langsam aufbaut, vermissen. Dies wird jedoch durch Humor und Erotik wieder wett gemacht. Zum Beispiel dann, wenn Olga, eine Puppe von "Lifelike-Lady", genau so fremd geht wie ihre ehemals lebende Vorgängerin, muss jeder Leser schmunzeln. Und wenn die brave Ehefrau Marie eine willkommene Abwechslung sucht und dabei ein Voyeur einen Blick zu viel riskiert, weiß der Leser sofort, dass das nicht gut gehen kann.

Den elf Autorinnen und zehn Autoren ist es auf hervorragende Art und Weise gelungen, die Freuden der Erotik mit dem Schrecken des vorzeitigen Ablebens zu verbinden. Die Vielfalt der Todesarten fasziniert dabei den Leser. Dabei wird der Eindruck vermittelt, dass die einzelnen Autoren mit ihrer Fantasie noch lange nicht am Ende sind. Dabei sucht man Kommissare, die verzweifelt versuchen einen oder mehrere Morde aufzuklären, in diesen kriminalistischen Kurzgeschichten vergebens.

Ein Buch, das viel Unterhaltung bietet und den eifrigen Sammler von Kurzkrimis sicher sehr freuen wird. Ein Buch für Leute, denen keine Idee zu abwegig ist, um eine kriminalistische Kurzgeschichte daraus zu machen. Allerdings kein Buch für Leser, die die Spannung und die Handlung eines "handfesten" Krimis bevorzugen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Februar 2013
Sterbenslangweilig statt Sterbenslust.
Da weitere 17 Wörter zur Rezension gefordert sind, schreibe ich halt diesen Satz dazu. Fehlen noch drei! Fertig
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Januar 2014
Man könnte es als Gute-Nacht-Geschichten bezeichnen. Sie sind weder sehr erotisch, noch sehr brutal. Eine Geschichte fesselte mich davon zwar sehr, aber sonst empfand ich es eher als Durchschnitt. Das Buch ist jetzt nicht schlecht, aber ich habe mir mehr davon versprochen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. August 2014
Nett zu runterlesen. Einige Geschichten ganz gut, Anderen dagegen fehlt irgendwie etwas an Raum um sich auszubreiten und wohl auch etwas an "Recherche" über das Thema. Es ist eben auch nicht jeder zum Kriminalgeschichten schreiben geeignet.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Dezember 2013
Viele schöne Kurzgeschichten, aber manchmal würde man sie gerne etwas ausführlicher haben. Zum Teil ahben diese Geschichten ein sehr schnelles Ende
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Januar 2014
Bin zwar noch beim lesen, aber das was ich bisher gelesen habe, war recht gut.
Preis und Leistung ist in Ordnung :-)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. November 2010
Der Name für diese Storysammlung ist ja noch passend gewählt. Vorgabe für die Geschichten war, dass es sowohl um Erotik wie um Verbrechen gehen sollte. Zumindest mit der Erotik haut das dann auch ganz gut hin. Die meisten Autoren erweisen sich auf sexuellem Gebiet als recht versierte Schreiber. Umso mehr floppt dann aber die Gewalt. Vielen der recht kurzen Geschichten merkt man allzu deutlich an, dass am Ende noch schnell eine Gewalttat hineinkonstruiert werden musste, um der Vorgabe gerecht zu werden. Diese unerwarteten und teils auch völlig unpassenden Wendungen machen auch die ansonsten starken Geschichten kaputt. Einige Geschichten wie die um einen kasachischen Stripper, der seinen Gepielinnen immer Lieder von Alexandra vorsingt, würden ohne diese Überfrachtung jedenfalls eher in Erinnerung bleiben.
Generell wirken viele der Stories schon per se zu konstruiert, zu wenig lebensecht. Dieses Manko könnten sie durch Originalität oder durch Übertreibung ins Absurde ausgleichen, wie eine österreichische Geschichte über allzu geile Dörfler beweist. Aber Humor ist nicht die Stärke der meisten Autoren. Auch sind viele Plots schlicht allzu banal oder allzu abgedroschen von der Konkurrenz.
Insgesamt eine Sammlung, die man bestimmt nicht haben muss. Direkt langweilen tut man sich beim Lesen allerdings auch selten.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken