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am 29. November 2011
Dies ist der erste Schreibratgeber einer deutschen Autorin, den ich gelesen habe. Bisher kannte ich nur welche von englischen/amerikanischen Autoren, von denen sich dieser für mich positiv unterscheidet, weil er (logischerweise) auf die Gegebenheiten der deutschen Literatur- und Verlagswelt zugeschnitten ist. Besonders hinsichtlich der Anforderungen an Texte und Autoren lassen sich die englischen/amerikanischen Verhältnisse nicht oder nur bedingt auf unsere übertragen.

1. Der Aufbau des Buches ist sehr übersichtlich gegliedert, der getreu dem Titel den Entstehungsprozess eines Werkes von der Idee an Schritt für Schritt bis zum Endprodukt" erklärt und für jede Phase beschreibt, was wichtig ist und wo bei der Arbeit Fallstricke lauern.

Die einzelnen Kapitel beschränken sich auf die elementaren Dinge und verzichten auf Überflüssiges. Ich hatte zu jeder Zeit das Gefühl, dass den Lesern und (angehenden) Autoren eigene Kompetenz dahingehen zugestanden wird, dass zur Verdeutlichung der Sachverhalte ein paar treffende Beispiele genügen, statt jede Kleinigkeit idiotensicher" lang und breit aufzuarbeiten.

2. Sehr hilfreich ist die Auflistung nahezu aller Methoden, um Spannung zu erzeugen. Eine solche Liste habe ich in den anderen, mir bekannten, Schreibratgebern in dieser kompakten Form vermisst. Zu jeder Methode wird erklärt, wie man sie anwendet und wo ihre Grenzen sind.

Auch die Liste und Analyse der einzelnen Genres sowie die Erklärung ihrer Unterschiede leistet als Nachschlagwerk sehr gute Dienste. Einige Unterschiede waren mir bis dahin gar nicht bewusst, und von manchen Genres hatte ich noch nie gehört. Für mich sind beide Listen sehr informativ.

3. wird das Handwerkszeug" von der Pieke auf erläutert und werden alle Techniken vorgestellt, die erforderlich sind, um einen inhaltlich und sprachlich guten Text zu verfassen. (Entsprechende Fantasie und Fleiß der Leser/Autoren vorausgesetzt.)

Dass die Beispieltexte, die diese Techniken vermitteln, überwiegend (aber keineswegs ausschließlich) aus Spannungsgenres stammen (was man sich denken kann, wenn man im Klappentext liest, dass die Autorin Krimis, Science Fiction und Fantasy schreibt), ist für die Vermittlung der Techniken völlig unerheblich. (Im Schreibratgeber einer Liebesromanautorin wird wohl umgekehrt niemand Beispieltexte aus dem Krimibereich oder Horrorromanen erwarten.) Die Techniken, um z. B. Spannung aufzubauen, eine Figur zu entwerfen, einen Sachverhalt anschaulich zu beschreiben, Subtext in einen Dialog zu bringen etc., sind schließlich immer dieselben, völlig unabhängig davon, ob man einen Krimi, einen Liebesroman, Entwicklungsroman, Fantasy oder was auch immer schreibt. Wer ein bisschen Fantasie besitzt - bei Leuten, die sich mit kreativem Schreiben beschäftigen, setzte ich das als selbstverständlich voraus -, kann die beschriebenen Techniken mit Leichtigkeit auf jedes beliebige Genre übertragen.

Nicht nachvollziehen kann ich deshalb in diesem Zusammenhang die Meinung einer Rezensentin, die die Tatsache, dass fast alle Textbeispiele aus der Feder der Autorin stammen, negativ bewertet. Das einzig Wichtige an Beispieltexten ist, dass sie anschaulich das in dem jeweiligen Kapitel vermittelte Wissen verdeutlichen, nicht aus wessen Feder sie stammen.

Außerdem: Welche Bespiele könnten besser, weil glaubwürdiger, in einem Schreibratgeber sein, als solche aus Werken seiner Autorin, die bereits erfolgreich veröffentlicht wurden? Hätte die Autorin überwiegend oder sogar ausschließlich Textbeispiele anderer Autoren verwendet, wäre in mir der Verdacht aufgekommen, dass sie erst wenige eigene Werke veröffentlicht hat. In dem Fall hätte ich dann ein Problem mit ihrer Glaubwürdigkeit gehabt, denn andere Autoren verwenden in ihren Schreibratgebern auch größtenteils oder sogar fast ausschließlich Beispiele aus eigenen Werken, z. B. Elizabeth George. Und was einer Bestsellerautorin recht ist, darf einer (noch) nicht Bestellerautorin billig sein.

4. Etwas irritiert haben mich zunächst die Übungen am Ende mancher Kapitel. Auch das kannte ich von anderen Schreibratgebern nicht. Autoren sollten m. E. in der Lage sein, das im Buch vermittelte Wissen beim Schreiben ihrer eigenen (!) Werke umzusetzen und anzuwenden, statt wie Schulkinder von der Lehrerin" vorgegebene Hausaufgaben zu schreiben. Jedoch sind diese Übungsaufgaben sehr sinnvoll für Anfänger, die erst wenige eigene Texte verfasst haben. Außerdem beschränken sich die Schreibaufgaben auf Bereiche (z. B. Show, don't tell"), die auch Fortgeschrittene immer wieder üben sollten.

Zusammenfassung:

Dieser Ratgeber vermittelt Anfängern eine solide Grundlage, auf der sie aufbauen können und gibt Fortgeschrittenen wertvolle Tipps (von denen man nie genug bekommen kann), um ihre Fähigkeiten zu verbessern.

Nachdem ich nach der Lektüre dieses Buches eine meiner Kurzgeschichten, die bis dahin von allen Verlagen abgelehnt wurde, nach den hier vermittelten Kenntnissen von Grund auf überarbeitet habe, bekam die Neufassung schon beim dritten Versuch einen Vertrag.

Wie die Autorin in ihrem Schlusswort schreibt, gibt das Durcharbeiten von Schreibratgebern zwar keine Garantie dafür, dass die Leser mit ihren eigenen Werken Erfolg haben, (nicht nur) dieser gibt ihnen aber genau dazu eine reelle Chance. In meinem Fall hat es geklappt. Vielen Dank!
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am 13. März 2012
Um ehrlich zu sein - dies ist momentan mein erster Ratgeber, den ich zum Thema Schreiben lernen gelesen habe. Gut, ich hab's auch noch nicht zu Ende gelesen, das liegt aber nich an dem Schreibstil oder ähnlichem der Autorin, sondern schlicht am Inhalt - denn es nutzt mir nichts etwas über die Verfahrensweisen über den Umgang mit potentiellen verlegen zu lesen, wenn ich noch kein fertiges Manuskript habe.

Aber der Reihe nach: das Buch (in dieser Auflage) widmet sich nicht nur dem Thema wie man seine Ideen entsprechend formuliert und umsetzt, sondern auch, wie man die entsprechenden Charaktere und die Orte an denen die Handlungen stattfinden ausarbeiten sollte. Neben den Werkzeugen, die man für die entsprechende Stimmung und Spannung in seinen Geschichten benötigt, werden in den hinteren Kapiteln auch die entsprechenden Umgebungsvariablen für die Aufbereitung des Werkes selbst geliefert.
An manchen Stellen kann man schon den Eindruck bekommen, dass das "einfache" Schreiben einer Geschichte eine Wissenschaft für sich ist. Davon sollte man sich aber nicht ängstigen lassen, denn auch das ist ein meiner Meinung nach herausragendes Merkmal dieses Buches. Es legt dem Leser an mehreren Stellen nahe zu überlegen, ob man wirklich bereit ist (s)eine Geschichte schreiben und möglicherweise auch erfolgreich publizieren zu wollen.

Wie oben schon erwähnt, habe ich bisher nur die Kapitel gelesen, die sich mit dem Schreiben selbst befassen. Diese dafür jedoch in Auszügen mehrmals, das sie sowohl Informativ als auch unterhaltsam geschrieben sind. Es ist manchmal etwas gewöhnungsbedürftig, da die Autorin eben aus ihrer Sicht (be)schreibt und dies dann und wann ein wenig eingenommen daherkommt, aber über diese Kleinigkeiten kann man getrost hinwegsehen. Dass die Beispiele recht einseitig seien - wie in manch anderen Rezensionen hiergeschrieben wird, kann ich so nicht bestätigen, da ich die Beispiele recht bunt gestaltet und aus viele Genres gewählt finde. Ich selbst konnte sogar aus "schnulzigen Liebesszenen" meinen Nutzen ziehen.

Zum Schluß noch eine Anmerkung: Der Titel "Von der Idee zum fertigen Text", bedeutet hier, dass die Idee schon vorhanden sein muss und Grundlage für das Ausarbeiten zu einer Geschichte oder gar Roman. Das Buch selbst gibt keine Anleitungen wie man Ideen zu etwaigen Geschichten entwickelt ... falls jemand darauf hoffen sollte ...
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am 13. Februar 2012
Ich habe vor Kurzem erst mit dem Schreiben begonnen. Da ich nicht einfach drauf los schreiben, sondern strukturiert vorgehen wollte, habe ich mich nach geeigneter Literatur umgesehen. Meine Wahl fiel auf Mara Laues Buch, v.a weil ich auch eher in Richtung Fantasy tendiere. Nach dem ersten Durchlesen bin ich begeistert. Die Autorin bringt viele Beispiele zum so wichtigen Thema "Show and Tell"- dass sie dabei meist nur eigene Textbeispiele bringt, stört in meinen Augen nicht. Ganz im Gegenteil merkt man daran doch, dass Frau Laue schreiben kann. Auch wenn man sie nicht mit einer Elisabeth George, einem Richard Schwartz oder einer Sandra Brown vergleichen kann, lesen sich ihre Texte sehr angenehm und wecken durchaus die Neugier zum Weiterlesen.
Gefallen hat mir auch, dass das Buch sehr strukturiert alles Wichtige zum Schreiben anspricht und klar in einem fließenden Text erläutert. Ohne fettgedruckte Mantra- Sätze oder unnötigen Wiederholungen alle paar Seiten. Vielleicht ist das Buch dadurch auch dünner ausgefallen. ;-)
Das Buch enthält darüber hinaus etliche Übungen, die meine Fantasie beflügelt haben- z.B. das Verfassen einer Personalakte für den Protagonisten oder die Darstellung einer simplen Szene aus verschiedenen Blickwinkeln.
Also, für mich als Schreib-Neuling ist dieses Buch wirklich Gold wert!
Volle Kaufempfehlung!
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am 24. Januar 2012
Schreibratgeber gibt es ja mittlerweile in Hülle und Fülle; die meisten davon sind allerdings stark auf den amerikanischen Raum ausgelegt. Positiv ist nun bei diesem Buch, dass die Autorin konkret auf den deutschen Markt eingeht, die Anforderungen deutscher Verlage an ein Manuskript beschreibt und so dem Nachwuchsautor eine gute Schritt-für-Schritt-Anleitung mit auf den Weg gibt. Das ist meiner Meinung nach wirklich sehr gut gelungen.

Der Rest ist nicht neu - irgendwann ist einfach auch alles über das Handwerkszeug eines Autoren gesagt. Teilweise waren mir die inhaltlichen Parallelen zu den Ratgebern von Elizabeth George und James N. Frey zu groß. Gerade das Kapitel über den Aufbau eines Charakters ist dem von George extrem ähnlich. Manche Informationen hätte man durchaus knapper fassen können, beispielsweise absolute Basics wie "Was ist der Unterschied zwischen Aktiv und Passiv?" Die vielen eigenen Beispiele waren zwar nett, aber trotzdem hätte es mir besser gefallen, wenn sie sich verstärkt bei anderen Autoren bedient hätte. So war es etwas einseitig, gerade für Leser wie mich, denen Mara Laues Stil jetzt nicht wirklich zusagt.

Ansonsten ein fundiertes Buch, das meiner Einschätzung nach aber eher für Anfänger geeignet ist. Wer gerne tiefer einsteigen würde und mehr Wert auf Beispiele legt, ist mit Wort für Wort - oder Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben besser beraten. Ein letzter Wermutstropfen ist in meinen Augen noch der Preis, der vergleichsweise recht hoch für ein derart dünnes Buch ist.
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am 13. November 2013
Im Großen und Ganzen ein sehr nützlicher Ratgeber für Schreib-Unerfahrene. Der Ratgeber ist übersichtlich gestaltet und baut das Thema Schreiben chronologisch auf. Am Ende gibt es noch ein alphabetisches Verzeichnis, in dem die wichtigsten Begriffe nochmals kurz erklärt werden.

Es werden die unterschiedlichen Arten von Texten vorgestellt und erläutert, wodurch sie sich unterscheiden. Das selbe gilt für die di ersten Genres.

Auch für alle, die tatsächlich veröffentlichen wollen, wird der Weg zum Verlag genau beschrieben, inklusive Beispiele für Normseiten und Anschreiben. Auch wird von der Autorin nichts verklärt, sondern realistisch auf die Chancen einer Veröffentlichung hingewiesen.

Einzig bei ein paar Kleinigkeiten hätte ich mehr Input gebraucht. Ich will eine Geschichte schreiben und weil ich die passenden Namen für meine Figuren möchte, tue ich mich schwer mich zu entscheiden. Hier erwähnt die Autorin, wie wichtig die richtige Namensgebung ist. Ich hätte mir mehr mögliche Ansätze für den Weg dahin gewünscht.

Was die von Mit-Rezesenten kritisierte Eigenwerbung der Autorin für ihre Bücher angeht, will ich Folgendes sagen: Schön, wenn man es kann! Wer von uns würde es denn de facto anders machen? Es spricht in meinen Augen für die Autorin, dass sie Bücher veröffentlicht hat, für die sie Werbung machen kann. Und nun ist es keinesfalls so, als ob sie nur ihre eigenen Werke heranzieht. Sie nennt viele Bücher anderer Autoren und benennt diese als Beispiel, wie man es richtig macht.

Alles in allem für Anfänger sehr zu empfehlen.
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am 29. Dezember 2010
Dieser Schreibratgeber umfasst eigentlich alles, was man zum Schreiben wissen muss, von dem Plot über die Charaktere bis hin zum Verlag.

+ viele verständliche Beispiele
+ kurze Zusammenfassung aller nützlichen Begriffe
+ wenige, aber gut ausgewählte und passende Übungen
+ sehr gute Tipps wie man Spannung erzeugen kann,
+ was man besser weglassen sollte,
+ wie einem ein guter Einstieg gelingt,
+ den richtigen Verlag findet
...

- das Buch ist eher für Anfänger geeignet, kann aber dennoch von Fortgeschrittenen zur Verbesserung benutzt werden.

Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen.
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am 11. Dezember 2013
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen (wie einen guten Krimi).
Für Anfänger finden sich hier die wichtigsten Tipps, um gut zu schreiben, von leichter Hand niedergeschrieben.
Fortgeschrittene werden nochmals prüfen können, ob sie das Basishandwerk gut beherrschen.
(Eine kleine Einschränkung: Die Autorin rät, die Figuren stöhnen, seufzen, lachen oder Sonstiges zu lassen, nach der direkten Rede, doch das ist wohl inzwischen out.)
Hätte ich dieses Buch früher gelesen, wäre mir am Anfang vieles leichter gefallen und schneller gegangen.
Danke also an Frau Laue - unbekannterweise: Gut gemacht!
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am 21. Juli 2010
Viele Schreibratgeber sind vom Ton her eher trocken. Dieser hebt sich in diesem und anderen Punkten wohltuend von der Masse ab. Er bietet nicht nur fundierte Erklärungen in kompakter Form, die man sich sonst aus mehreren Büchern/Quellen zusammensuchen muss, sondern ist durchweg leicht verständlich, nachvollziehbar und humorvoll geschrieben, sodass er sich selbst wie ein Roman liest. Die Beispiele, die den Lehrstoff durchweg begleiten, tragen anschaulich zum Verständnis bei. Schreibübungen ermutigen die Leser, den Stoff praktisch umzusetzen. Gut sind die häufigen Ermutigungen für die Leser und (künftigen) Autoren und Autorinnen, sich niemals entmutigen zu lassen.
Besonders interessant fand ich die Aufstellung und Erklärung der Unterschiede nahezu sämtlicher gängigen Genres, die ich in dieser Form noch in keinem Buch gefunden habe. Hilfreich sind auch die Tipps, wie man das Anschreiben an Verlage gestaltet.

Wer eine Schreibratgeber sucht, der ihm von Titelfindung bis zum Verlagsanschreiben und allen Stufen dazwischen den Weg weist, dem kann ich diese Buch sehr empfehlen.
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am 20. Februar 2012
In den anderen Rezensionen ist schon alles gesagt worden. Ich ärgere mich nur, dass ich dieses Buch nicht schon früher entdeckt habe. So wären mir manche Fehler erspart geblieben. Mir hat zwar auch Frey (wie man einen verdammt guten Roman schreibt) gut beim eigenen schreiben geholfen, aber hier ist alles noch kompakter, besser, klarer zusammengefasst. Elisabet George (Wort für Wort) hat mir dagegen nichts gebracht (unübersichtlich, schwammig, viele unnötige und langweilige Seiten).
Vielen Dank an die Autorin!
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am 17. Februar 2012
Als ich mich dazu entschieden hatte, mich selbst als Spannungsautor zu versuchen, habe ich mir so ziemlich alle Schreibratgeber, die mir emfohlen wurden, zugelegt. Von dieser Erstausstattung war das Buch von Mara Laue zweifelsohne eines derjenigen, die mir am meisten geholfen haben. In diesem gut strukturierten Ratgeber sind viele Methoden zur Spannungserzeugung, zum Erstellen von Charakteren, zum Plotaufbau usw. übersichtlich und erschöpfend aufgelistet. Dazu werden viele Textbeispiele gegeben. Das einzige Manko fand ich persönlich, dass manche Problemfelder etwas zu ausführlich erörtert wurden (zB grammatikalische Fragen) und so den Lesefluss einschränkten.

Dennoch eine klare Kaufempfehlung. Als ebenfalls hervorragende Schreibratgeber empfehle ich Holger de Grandpairs -Wie man einen Fantasy-Bestseller schreibt- sowie Hans Peter Roentgens -Vier Seiten für ein Halleluja-.
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