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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
258
4,0 von 5 Sternen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
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Prinzipiell höre ich mir Jugendbücher lieber an als sie zu lesen. Auch dieses hat mir mal wieder sehr gut gefallen. Erst einmal muss ich sagen, dass mir das Cover sehr gut gefallen hat.

Ellie fühlt sich nach ihrem Umzug gar nicht wohl, sie vermisst ihre Freund und ihr altes zu Hause. Auch in ihrer neuen Schule findet sie sich nicht wirklich zurecht.
Ellie wird von seltsamen Visionen oder auch Tagträumen heimgesucht, in denen ein Unbekannter auftaucht, dem sie dann auch im wirklichen Leben begegned, nämlich Colin. Colin ist sehr geheimnisvoll und gibt nicht viel von sich preis.

Die Geschichte wird in der Ich-Form erzählt. Ich hatte manchmal so meine Schwierigkeiten, Ellies Entscheidungen nachzuvollziehen. Es ist am Anfang sehr ruhig und wird zum Ende hin sehr spannend und bekommt auch eine gehörige Portion Aktion. Das Ende ist offen und schreit förmlich nach einer Fortsetzung.
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am 13. April 2013
Ich finde, das Buch ist sehr gut, interessant und fesselnd geschrieben.
Endlich mal was anderes, als immer Vampire oder Werwölfe. Ich werde jetzt nicht sagen was Colin ist, aber es ist endlich mal was völlig anderes. :))
Ich kann Splitterherz nur weiter empfehlen. Ein wirklich gutes Buch.

5 von 5 Sternen
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am 8. Januar 2011
Also mir hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite gefallen.
Es ließ einen sofort abtauchen in die Welt von Ellie, die gerade aufs Land gezogen war und sich dort überhaupt nicht wohlfühlte. Ich persönlich fand die Geschichte, nicht wie einige hier, am Anfang sehr lahm, denn der Schreibstil hat mich sofort mitgerissen und meine Neugier geweckt, außerdem baut die Autorin immer wieder herrliche Spitzen und lustige Passagen ein, dass man mehr als ein mal Schmunzeln oder lachen muss.

Allerdings muss ich leider bemängeln, dass manche Ideen an dem Buch nicht ganz neu waren. Mich persönlich hat es doch stellenweise sehr an Twilight erinnernt, es gibt wirklich einige Parallelen zwischen den beiden Geschichten, auch wenn die Autoren bemühnt war, sich auch etwas neues einfallen zu lassen.
Aber ich muss sagen, dass es mich persönlich nicht gestört hat. Ich lese solche Geschichten gerne und deswegen hat mir das Buch gut gefallen.

Also abschließend kann man sagen, dass jeder, der gerne solche Geschichten wie Twilight liest, sich dieses Buch auch kaufen kann. Es ist zwar im Grunde genommen, nichts neues, aber trotzdem eine schöne, lustige und auch herzzereißende Geschichte, und, obwohl ich es mit Twilight vergleiche, ohne Vampire und das ist ja heut zu Tage doch mal was neues ;) Allerdings sollte man von dem Buch nicht erwarten, dass man sich vor Spannung die Fingernägel abkaut, denn diese baut sich erst zum Ende des Romans wirklich auf. Mich hat das Buch überzeugt und ich bin jetzt schon sehr gespannt auf den zweiten Teil.
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am 19. Januar 2012
Ich war von Ellie genervt und konnte ihre übertriebenen Gefühle und Reaktionen nicht nachvollziehen. Ich habe häufig die Augen verdreht, weil das Geschehen in sich nicht schlüssig war. Zum lachen oder schmunzeln war mir nie. Aber am allerschlimmsten: Ich war extrem gelangweilt.

Ich wurde mit Ellie nicht warm. Sie ist unfreundlich und unbeherrscht. Sie tut sich schwer, sich einzugewöhnen und leidet, aber die Mitschüler, die ihr freundlich und offen begegnen, weist sie immer wieder ab. Das ist unsympathisch und nicht nachvollziehbar.

Ein Beispiel für Ellies übertriebene Gefühlsausbrüche:
Fasziniert beobachtet sie Colin beim Reiten. Plötzlich wie aus dem Nichts brennen ihre Augen wie Feuer und tränen unaufhörlich, ihr Mund ist so staubig, dass sie nicht mehr schlucken kann. Sie muss mit zittrigen Beinen zur Tränke hasten, andernfalls würde sie bleich und leblos zu Boden gehen. (S. 141)
Die Autorin wollte damit sicher Dramatik ins Geschehen bringen, aber es gelingt ihr einfach nicht, weil es keinen Grund für diese Dramatik gibt.

Auf den ersten 225 Seiten passiert praktisch NICHTS. Ellie ist immer müde und erliegt zu den unmöglichsten Zeiten ihren Schlafattacken. Wenn sie wach ist reihen sich lediglich Belanglosigkeiten aneinander. Ihr Vater hat häufig Migräne und ihre Mutter ist morgens müde. Super und dafür kämpft man sich durch so viele Seiten.

Erst als Colin und Ellies Vater sich begegnen und das eigentliche Thema endlich auf den Tisch kommt, nimmt die Geschichte ein bisschen Fahrt auf. Aber leider hält die Spannung nur ca. 200 Seiten dann wird es wieder zäh. Obwohl Großes passieren KÖNNTE. (Zum Beispiel hat Ellie eine Woche lang sturmfreie Bude, aber sie verschläft einfach einen großen Teil der Zeit)

Mein Fazit:
Irgendwo in diesem Buch steckt ein gutes Buch mit einer guten Idee und wer über alle Ungereimtheiten wegsehen kann und Langatmigkeit OK findet, der wird sein Glück wohl finden.
Ich persönlich war aber schon so genervt, dass mich das Buch, als es zum Ende hin besser wurde nicht mehr abholen konnte. Ich kann es niemandem empfehlen und ganz sicher werde ich mir keinen Teil 2 antun.
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am 24. April 2012
Auch ich habe mich von der tollen Aufmachung/vom Cover beeindrucken lassen und war daher mehr als nur enttäuscht. Fast durchgehend schläft die Protagonistin oder befindet sich in Angstzuständen. Sie ist außerdem kindisch, entwickelt sich überhaupt nicht und ist daher aus meiner Sicht nicht authentisch. Colin ist nichts Ganzes und nichts Halbes. Da hätte Bettina Belitz kreativer sein müssen, um zumindest die Hauptfiguren für den Leser interessant zu machen. Wieso sich die beiden überhaupt verliebt haben, wird im Buch auch leider nicht beschrieben. Eigentlich sehen sich die beiden ja kaum, da sie ständig schläft.

Fazit:
Guter Schreibstil & Grundgedanke der Geschichte ist okay (dafür gibt es 1 Stern)

Die Hauptfiguren sind uninteressant und nicht authentisch.
Die Handlung ist langweilig, da nur geschlafen wird.
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am 21. Dezember 2016
Kurz: der Schreibstil und das Geheimnis um Colin haben mich gefesselt. Nicht ohne Grund lese ich mir die negativen Rezensionen erst durch, nachdem ich ein Buch gelesen habe- sonst wären mir einige Prachtstücke nie in die Hände geraten.
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am 3. Juli 2013
Eigentlich hat ein Buch genau 100 Seiten Zeit um mich von sich zu überzeugen.
Weil alle dieses Buch lieben und empfehlen habe ich mich über 250 Seiten weit gequält.
Eigentlich nur noch um herauszufinden was das Geheimnis des Vaters ist, und was ihn
mit dem "Retter" verbindet, der die Protagonistin immer wieder nach Hause fährt wenn
sie mal wieder eingeschlafen ist und sooo müde ist. Das ist sie übrigens immer, jedenfalls
dann wenn sie sich nicht darüber ärgert, dass sie mit ihren Eltern aufs Land ziehen musste...

Also entweder sie findet das Landleben doof, oder sie schläft. Super Story. Das hätte man auch
innerhalb von 50 Seiten abhandeln können...

Und auch der Schreibstil ist völlig unspektakulär.
Nach 250 gelesenen Seiten war ich zu müde zum weiterlesen und hab das Buch wieder
beiseite gelegt. Keine Spannung. Das Ende interessiert mich nicht...
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am 10. März 2010
Was ein tolles Werk von Bettina Belitz! Ein Roman nicht nur für Jugendliche. Diese ungewöhnlich schöne Geschichte wird Leser aller Altersklassen bezaubern. Das Buch gehört bereits jetzt zu meinen Lesehighlights 2010 und ich kann es kaum erwarten, wie es mit Ellie und Colin weitergeht!
Ich möchte mich jetzt zum Inhalt des Buches auslassen, kann aber nur sagen, das ich ihn innerhalb 2 Tagen gelesen habe. Und ich denke wer die "Biss" mag wir dieses Buch lieben....... und endlich geht es nicht immer um Vampire sondern mal um andere Schattenwesen die Mahre und keine Blut sondern Traumdiebe!
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am 17. Dezember 2016
Frisch von Köln aufs Land verbannt, ist die 17-jährige Elisabeth nicht sehr begeistert von ihrer neuen Umgebung, bis sie dem merkwürdigen, arroganten, aber dennoch äußerst attraktiven Einzelgänger Colin begegnet. Sofort fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Doch dann treffen Colin und Elli's Vater aufeinander und sofort wird klar, dass sie sich nicht ausstehen können. Aber warum und was hat Colin mit ihrer Familie zu tun? Langsam kommt sie einem Geheimnis auf die Spur, das ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt.

Meine Meinung:

Bettina Belitz hat einen wunderschönen, angenehmen Schreibstil, der zwar leicht lesbar ist, aber dennoch nicht simpel. Mit ihren Worten erschafft sie eine Welt und Charaktere, in die man sich als Leser gut hineinversetzen kann.

Jedoch fiel es mir anfangs sehr schwer, in die Geschichte zu finden, da es geradezu ewig dauerte bis es wirklich interessant wurde. Nach etwa 200 Seiten jedoch zog die Story an und die Spannung stieg schlagartig. Von da an konnte ich das Buch gar nicht mehr zur Seite legen. Schön war auch, dass es der Leser mal wieder mit völlig neuen Wesen aus einer recht unbekannten Mythologie zu tun bekommt. Mir jedenfalls sind solche in einem Buch noch nie unter gekommen. Umso auffallender waren andererseits einige Ähnlichkeiten zu anderen Fantasybüchern, die vielleicht hätten vermieden werden können.

Das Ende des Buches hat mir sehr gut gefallen, auch wenn einige Fragen offen bleiben. Trotzdem habe ich nicht das dringende Bedürfnis, gleich den zweiten Band zu beginnen, freue mich aber darauf, ihn irgendwann zu lesen.

Zu den Charakteren hatte ich ein eher zwiegespaltenes Verhältnis. Während mir Colin trotz seiner arroganten, unnahbaren Art sehr sympathisch war, nervte mich vor allem am Anfang Elli`s ständige Zickerei und schlechte Laune. Auch wenn sich das im Laufe der Geschichte änderte und sich Elli zu einem natürlichen und durchaus starken Mädchen entwickelte, konnte ich mich bis zum Ende nicht so richtig mit ihr anfreunden. Elli's Eltern hingegen mochte ich sehr, ihre Mutter noch mehr, als ihren Vater.

Nichtsdestotrotz ist "Splitterherz" ein gutes Buch, welches mich nach anfänglichen Startschwierigkeiten überzeugen konnte. Ich kann es auf jeden Fall empfehlen, wenn man Fantasybücher mag.
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am 9. Mai 2010
Zum Inhalt:
Ein Jahr vor dem Abi von den Eltern aus der gewohnten Umgebung und in die tiefste Provinz nach "Dunkelhausen" verfrachtet zu werden, kann einen schon in Verzweiflungsattacken stürzen. Rausgerissen aus dem bisherigen Freundeskreis, weg von den Unterhaltungsmöglichkeiten einer Großstadt und rein in eine Umgebung, in der höchstens die Kaulquappen steppen in den haufenweise vorhandenen Tümpeln rund ums Dorf - aber ganz sicher nicht der Bär.
Und da die 17jährige Ellie auch nicht zu den kontaktfreudigsten Exemplaren der weiblichen Spezies gehört, fürchtet sie für das letzte Schuljahr das Schlimmste - was ja dann irgendwie auch eintritt.
Nur der ziemlich merkwürdige, aber um so interessantere Colin - der ihr mal in einer gefährlichen Situation das Leben rettet - versöhnt sie mit ihrem neuen Leben, weil er das Betrauern des bisherigen Lebens nach und nach aus ihren Gedanken verdrängt, um selber deren neuer Mittelpunkt zu werden.
Aber warum nur verbietet ihr sonst friedliebender Vater nach einem Wutanfall den Kontakt zu Colin und warum warnt alle Welt vor ihm?

Zu den positiven Punkten des Romans:
Bettina Belitz hat sich für ihren ersten Fantasy-Roman eine (zumindest mir) bisher noch nicht untergekommene Art Fabelwesen ausgesucht, die ich ausgesprochen interessant fand und denen ich direkt hinterher gegoogelt habe. Dieselbe Seite bei Wikipedia scheint auch die Quelle der Autorin gewesen zu sein, denn alle im Roman gefundenen Beschreibungen habe ich hier wiederentdeckt. Etwas mehr Detailwissen im Roman hätte mich schwer beeindruckt, aber es soll ja wohl noch für zwei weitere Bände reichen...
Der Schutzumschlag ist einfach wunderschön gestaltet, zarte mit Spotlack gestaltete Blüten- und Beerendrucke auf weißem Grund - ganz Klasse.
Der Schreibstil ist flüssig und startet mit Kopfkino - wirklich gelungen. Ich habe das Buch am Anfang sogar mit auf Arbeit geschleppt, um in der Mittagspause lesen zu können - aber das war's dann leider schon...

Und mein Fazit:
Hätte es zum Zeitpunkt meiner Buchwahl bereits kritische Stimmen gegeben, hätte ich das Buch niemals gekauft - denn die allgemeine Begeisterung kann ich leider überhaupt nicht teilen.
Ich liebe Fantasy in allen Schattierungen, gern auch mal mit einer ordentlichen Prise Romantik - aber Spannung und Sinn müssen schon auch vorhanden sein. Hier wird mit zu vielen Wiederholungen und Zusammenhanglosem der Schwung aus der Geschichte genommen und das zu Beginn angedeutete Geheimnis, das in der Umgebung des Dorfes beheimatet sein soll, verpufft im Nichtwirklichviel.
Außerdem war es mir völlig unmöglich, einen Draht zu Elisabeth zu finden: Sie ist langweilig, voller Neurosen und Ängste, voller Vorurteile gegenüber allem und jedem, ständig tränenüberströmt und dauerhaft verpennt. Auch wenn letzteres viel später noch mit einem Bezug zur Geschichte erklärt wird, nervt es irgendwann nur noch.

Der mysteriöse Touch von Colin ist gewollt und sicher auch gut gelungen, allerdings kommt auch er oft widersprüchlich und unsymphatisch rüber. Die Schwärmerei Ellies für ihn entsteht eigentlich aus einer Manipulation heraus und nichts von dem, was eine sich entwickelnde Liebe ausmacht, findet sich hier wieder: kaum gezeigte Gefühle, keine endlosen gemeinsamen Gespräche, keine heimlichen Blicke, keine gegenseitige magnetische Anziehung, nur einseitiges Interesse seitens Elisabeths. Irgendwann formuliert sie ihre Gefühle für ihn mal und seine Reaktion darauf fand ich mehr als unter aller Kanone.
Da sich der Roman spoilerfrei kaum detaillierter rezensieren lässt, belasse ich es mal dabei. Meine gelegentlich aufblitzende Sympathie für Colin hatte sich jedenfalls ab dieser Szene auch komplett erledigt (mal ganz zu schweigen von der damit formulierten - erst recht für ein Jugendbuch - mehr als zweifelhaften Botschaft der Autorin).

Auch die Handlung ergibt oft keinen Sinn. Seitenweise wird Uninteressantes ausgewalzt, wie vergessenes Essen/Trinken und die Folgen für Ellies körperlichen Zustand oder Elisabeths Neurosen oder das Kneipptreten im Bach mit ihrer Mutter und einem Ohnmachtsanfall mit anschließender Schlafattacke oder, oder, oder ... - während Interessantes mal kurz angedeutet wird, um direkt wieder fallengelassen zu werden (wie der abgebrochene Kontakt zu Ellies Bruder Paul, die begonnene Organisation von Ellies Vater, die Bedeutung von Mister X usw.).

Hier hätte wesentlich mehr draus werden können.
Tja, schade.

Die noch angedachten zwei weiteren Romane der Reihe werde ich mir definitiv nicht kaufen.
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