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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 29. August 2011
...gibt es endlich den siebten Band. Wunderbar, dass sich Paul Maar noch einmal aufraffen konnte, die Sams-Geschichte fortzusetzen. Dieser Sams-Band ist in zweierlei Hinsicht etwas besonderes, die Zeichnungen im Buch sind das erste Mal in Farbe, und das Buch entstand in Zusammenarbeit mit Ulrich Limmer, Filmproduzent und Drehbuchautor, der bereits mit Sams" und Sams in Gefahr" die Samsbücher eins bis fünf verfilmt hat. Sams im Glück" wird deshalb auch 2012 ins Kino kommen.

Das rothaarige, rüsselnasige und rotzfreche Sams wohnt nun schon seit fünfzehn Jahren bei Bruno und Mara Taschenbier.

Herr Taschenbier befindet sich gerade in einer ausgewachsenen Midlife-Crisis. Ihn langweilt sein Job, er hasst es, dass sein Sohn zum Schafe züchten nach Australien ausgewandert ist, und er hat keine Ahnung, wozu er eigentlich noch gebraucht wird.

Als er beginnt, sich merkwürdig zu benehmen, fällt es zunächst nicht besonders auf. Bruno Taschenbier plündert nachts den Kühlschrank, bekommt rote Haarsträhnen, tanzt herum und reimt und entführt sogar einen Linienbus. Als er nachts in eine Schokoladenfabrik einbricht und im Gefängnis landet, beginnt seine Frau, sich Sorgen zu machen.

Einzig das Sams ahnt, was vorgeht. Das Übersams hat es gewarnt: Wenn ein Sams mehr als fünfzehn Jahre, fünfzehn Tage und fünfzehn Stunden bei einem Menschen bleibt, passiert etwas Schlimmes. Nur wenn das Sams in die Samswelt zurückkehrt, kann es das Unheil verhindert. Tief im Innersten weiß das Sams, dass es mit der Prophezeiung des Übersams zu tun hat, dass Papa Taschenbier immer samsiger wird. Aber das Sams will Familie Taschenbier nicht verlassen, es gehört doch inzwischen zur Familie.

Als aber die Geschichte droht, aus dem Ruder zu laufen", muss sich das Sams entscheiden. Soll es in die Samswelt zurückkehren und Familie Taschenbier nie mehr wiedersehen? Oder gibt es doch noch eine andere Lösung?

Eine wunderbare neue Sams-Geschichte. Ein Muss für alle Sams-Fans.
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Wenn das Sams zu steigern wäre, könnte man diesem Buch durchaus die Auszeichnung "am samsigsten" geben! Es ist eine phantastische Neuerscheinung voller Phantasie, feinem Sprachwitz und systemischer Lebenshilfe für junge Menschen!

Diese Fortsetzung der bisherigen Sams-Bücher beglückt nicht zuletzt auch durch die Farbigkeit der Zeichnungen auf den Innenseiten... Gemeinsam mit Ulrich Limmer, der auch die beiden bisherigen Sams-Filme verantwortete, hat Paul Maar zur Feder gegriffen und gibt eine erstaunliche Sams-Fortsetzung zum Besten: Hier erlebt man eine gereifte Taschenbier-Familie samt Sams und Freunden. Allerdings betrübt so manches, weil Martin Taschenbier in Australien sein Glück gefunden hat und bei Herrn Taschenbier das Alter seelische Spuren hinterlässt, was teils skurille Auswirkungen hat, quasi: Australien-Auswirkungen ...

Eine Geschichte voller Überraschungen, Herausforderungen und vor allem: Lösungen!

Die Dialoge werden erst im Laufe des Buches wirklich witzig in gewohnter Weise. Doch das Warten lohnt sich!

Für Kinder ist dieses "Sams im Glück" ein Glücksfall im wahrsten Sinne des Wortes, weil es zum Leben ermutigt und hilft, den Herausforderungen angemessen mit Mut, Witz und Hilfe zu begegnen.

Rundum überaus empfehlenswert!
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am 4. Oktober 2011
"Sams im Glück" ist mitlerweile nun schon der siebte Band in der Sams-Reihe und noch immer hat das Sams nichts von seiner frechen, liebenswürdigen Art verloren. Auch in diesem Buch gelingt es Paul Maar ein ums andere Mal dem Leser ein Schmunzeln auf die Lippen zu zaubern und das nicht nur bei den Kindern, sogar Erwachsene erliegen diesem unvergleichlichen Charme der Sams-Bücher). Das Sams reimt, albert herum und ist frech wie damals und auch Herr Taschenbier steht ihm in diesem Band in nichts nach ;-)
Es war durchaus einmal eine nette Abwechslung zu sehen, wie Herr Taschenbier das Sams-übliche Verhalten an den Tag legt und zusammen mit dem Sams allerlei Unsinn anstellt. Dennoch vermisse ich aber doch ein wenig das besondere Etwas von den ersten Bänden der Reihe. Es war einfach nett zu lesen, wie der schüchterne Herr Taschenbier, der sich stets allem beugte und es allen zurecht machen wollte, langsam durch die Hilfe des Sams auftaut und ein wenig mutiger/selbstbewusster wird. Auch die strenge Frau Rotkohl, die nun als Herr Mohns Frau nur noch ein Schatten ihres nervigen/strengen Selbsts von damals ist fehlt mir in diesem Band ein wenig war in den neueren Bändern aber bei allen schon so und ist nicht erst so seit diesem Band). Am meisten vermisst habe ich aber das sonst so übliche "sich verwünschen", was in den bisherigen Büchern sonst stets für ungewohnliche und zum Lachen komische Situationen geführt hatte. Lediglich ein, zwei mal geschieht dies in diesem Buch nur noch, wobei es jedoch auch hier zu sehr amüsanten Situationen kommt :-)
Insgesammt kommt mir das Wünschen an sich in diesem Band sehr zu kurz, was wohl auch daran liegt, dass das Sams zu Begin des Buches ja auch nur noch einen einzigen Wunschpunkt hat XD Na ja, fand ich eben etwas schade, weil gerade das die bisherigen Sams-Bücher meiner Meinung nach ausgemacht hatte.
Nach all dem Negativen aber auch noch ein paar positive Punkte:
Ganz toll fand ich, dass der Autor einige Dinge aus vergangenen Büchern wieder aufgegriffen hat( Gatsmas, Onkel Alwin, die Samswelt, das Übersams,...) und sie stellenweise sogar noch in der Thematik ein wenig ausgebaut hat. Hier möchte ich jetzt jedoch nicht mehr erwähnen, schließlich möchte ich ja niemandem die Freude am Lesen nehmen :-)
Fazit:
Alles in allem ein gut durchdachtes, neues Abenteuer vom Sams, welches solwohl junge als auch ältere Fans der Serie zu unterhalten weiß. Wenngleich es jedoch auch nicht an die "alten Sams-Bücher" herankommt.
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am 12. Februar 2012
Ich bin mit dem Sams gewissermassen gross geworden. Als ich im Herbst das neue Sams Buch mit meinen Nichten las , habe ich allerdings noch mehr gelacht als vor 20 jahren. Das Buch ist lustig für gross und klein. Einfach klasse!
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am 2. Oktober 2013
Der Klassiker von Paul Maar gehört auch weiterhin in das Bücherregal von alt und jung. Vor mehr als 20 jahren habe ich das erste Sams Buch gelesen, und freue mich heute noch über jede Fortsetzung. Für Kinder der heutigen Zeit ist das Sams, genau so wie es darmals war, ein gutes Kinderbuch welches leicht verständlich, und mit viel Fantasie, zum Lachen anregt.
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am 11. September 2014
Bisher haben mir alle Sams-Bücher sehr gut gefallen und da war es natürlich klar, dass ich auch diesen(letzten) Band lese. Das Werk spielt etwa 15 Jahre nach dem letzten Band und Martin Taschenbier ist erwachsen geworden und hat nun seine eigene Familie gegründet. Daher taucht er eher nur als Nebenfigur in der Geschichte auf. Sein Vater steht stattdessen wie in den ersten Büchern wieder im Mittelpunkt. Hinzu kommt Betty, die Enkelin von Herrn Taschenbier, die quasi die ganzen Charaktere als kindliche Figur ergänzt. Die Handlung ist sehr witzig. Wie gewohnt klopft das Sams seine Sprüche. Aber auch die anderen Charaktere brachten mich zum Schmunzeln. So gerät Herr Taschenbier in ganz komische Situationen - beispielsweise als er ins Gefängnis gesperrt wird. Gefreut hat mich auch, dass Herr Mon und Frau Mon, geborene Rotkohl wieder vorkommen und für lustigen Lesestoff sorgen. Mit den Illustrationen ist dies erneut ein fantastisches Kinderbuch geworden.
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am 18. Dezember 2011
Endlich wieder ein Samsbuch so richtig zum Lachen. Mein neunjähriger Sohn und ich haben uns an vielen Stellen kringelig gelacht.
Auch fand er, es ebenso wie ich, von der ersten bis zur letzten Seite total spannend.
Herr Taschenbier z.B. schnappt sich einen Bus, spricht samsig - wird also sozusagen zum Kind und das Sams mutiert plötzlich zum "Erwachsenen". Etwas das bestimmt viele Eltern kennen, wenn wir mal kindisch werden, werden unsere Kinder plötzlich zu kleinen Erwachsenen und sagen Dinge wie "... das darfst du aber nicht".
Für Samsfreunde ein absolutes Muss!
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am 9. November 2011
Da wünschte man sich auch so ein Sams mit Wunschpunkten. Auch wenn der kleine Kerl einem das Leben völlig durcheinander bringen kann. Paul Maars Sams ist und bleibt ein Klassiker.
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am 14. Mai 2014
„Sams im Glück“ ist der neueste und letzte Teil der Sams- Reihe. Und hat mich nach den beiden vorhergegangen schwächeren Büchern wieder mit der Reihe versöhnt. Denn in „Sams im Glück“ ist wieder diese Lebensfreude, der Mut zur politischen Incorrectness und die frechen Reime vorhanden.

Es kommt wieder durch Wünsche zu verworrenen Situationen, die total lustig sind und das Buch ist vom Spannungsgrad her wieder absolut kindgerecht.

Das Sams bekommt in diesem Buch ein Problem: Es war zu lange bei den Taschenbiers, nämlich über 15 Jahre. Und wenn das geschieht, dann sehen die Sams- Regeln vor, dass die Menschen, bei denen das Sams lebt, auch zu Samsen werden. Und das ist durchaus ein Problem, denn man weiß ja wie Samse sind: Frech, laut und unverschämt, ständig am Reimen und Singen und immer ziemlich eigensinnig. Papa Taschenbier, mittlerweile ein älterer Herr, hat also immer wieder solche Schübe, in denen er zum Sams wird. Es bildet sich eine rote Haarsträhne auf seinem Kopf und er verhält sich wie ein typisches Sams.

Nach einem solchen „Anfall“ erinnert er sich stets nicht mehr daran, was er in der Zeit getan hat. Zum Beispiel, dass er in eine Schokoladenfabrik eingebrochen ist. Oder ein Kamel geklaut und damit durch die Straßen geritten ist.

Als sich diese Symptome dann auch noch bei Mama Taschenbier zeigen, ist klar: Das Sams muss sich entscheiden. Entweder, die Taschenbiers werden zu Samsen oder es muss die Familie verlassen und in die Samswelt zurückkehren, wie das Übersams es befiehlt. Oder gibt es doch noch eine ganz andere Lösung?

Bei diesem Buch hatte wieder das typische Gefühl, das ich auch beim Lesen der ersten vier Bände hatte: Ich hatte einfach Spaß. Ich habe mich amüsiert, ein bisschen geträumt und konnte mir alles sehr gut vorstellen. Ich kann mir gut vorstellen, dass tausende von Kindern bei manchen Szenen ebenfalls richtige viel Spaß hatten, wenn selbst ich abends lesend und kichernd im Bett lag.

Ich weiß nicht, was Paul Maar sich bei den beiden vorherigen Bänden gedacht hat, aber Fakt ist: Er kann es. Und das hat er mit diesem Buch wieder bewiesen.

Ungenaue Wünsche, freche Reime und viel Herz machen dieses Buch liebenswert und spannend. Und dabei kommt es ganz ohne psychopathische Sportlehrer oder betrügerische Onkel aus, die den Taschenbiers Böses wollen. Hier kommt der Spaß wieder allein aus der Tatsache, dass das Sams existiert, heraus. Und trotzdem ist es spannend, weil man sich nicht ganz sicher ist, ob man sich nicht wünschen soll, dass die Taschenbiers auch zu Samsen werden. Und dann kommt hier noch eine ganz neue Person ins Spiel, nämlich Betty Taschenbier, Martin Taschenbiers Tochter, die ebenso klug und lustig ist wie man selber als Kind gerne gewesen wäre und damit diesmal auch eine „reale“ Identifikationsfigur neben dem Sams bildet.
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am 17. April 2015
Eine spannende Geschichte von Paul Maar, die man unbedingt lesen sollte, wenn man die voherigen Sams Bände bereits mit begeisterung gelesen hat. Das Buch ist auch sehr gut für Kinder im Kindergartenalter (5.Jahren) geeignet.
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