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Kundenrezensionen

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am 22. Mai 2017
Meine vierjährige Tochter lässt sich täglich aus diesem Buch vorlesen und mir gefällt es auch wunderbar. Eine wirklich schöne Kindheitserinnerung.
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am 26. Juni 2017
Lustig!!!
Für Mädchen und Buben gut!!
Meine Kinder haben 10 und 7 Jahre und es gefällt Ihnen sehr. Mit Zeichnungen.
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TOP 1000 REZENSENTam 19. Juni 2014
Mit 4,5 Jahren ist mein Sohn alt genug, sich auch Geschichten ohne viele Bilder vorlesen zu lassen. Wir haben Ottfried Preussler gelesen (Kleiner Wassermann, Kleine Hexe und Kleines Gespenst), Bullerbuü und auch Michel. Die Michelgeschichten haben ihm am besten gefallen. Zu erst war er etwas erschrocken, weil Michel so viel Unfug gemacht hat, aber als ich ihn am Ende gefragt habe, welches der Bücher er am besten fand, kam ohne lange zu überlegen "Michel!".

Es ist eine andere Familie, eine andere Zeit und es sind andere Verhaltensweisen, als bei uns. Mein Sohn kann das gut differenzieren und ich kann allen die Astrid Lindgren Bücher nur empfehlen! Sie sind wunderbar! :-)

Nachtrag: Mittlerweile ist unser Sohn 6 und wir haben dieses Buch unzählige Male gelesen. Er liebt die Michel-Geschichten und ich kann dieses Buch nur allerwärmstens als Vorlesebuch für kleinere Kinder empfehlen.
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am 9. August 2012
"Immer dieser Michel" enthält die komplette Sammlung der wunderbaren Geschichten von Astrid Lindgrens Lausebengel aus Lönneberga. Der Inhalt ist hinlänglch bekannt und wird in vielen Rezensionen noch einmal zusammengefasst, daher möchte ich darauf verzichten.
Das Schöne an "Michel" - wie an den meisten von Astrid Lindgrens Kinderbüchern - ist, dass die kleinen Leser in eine Welt entführt werden, die sie so (leider?) niemals selbst erleben werden. Geschichten über ein Leben, das ganz ohne Fernsehen, Handy, Internet oder Nintendo auskommt. Eine Holz-Büchse (oh Schreck - Kriegsspielzeug! ;-) ), selbstgeschnitzte Holzmännchen und darüber hinaus ein paar lebende Bauernhoftiere, ein Strohhaufen hier und da, Bäume zum Klettern und eine kleine Schwester - das ist Michels Welt. Der Zauber eines Jahrmarkts, die Freude über eine selbstgekaufte Limonade - all das vermittelt unseren heutigen Kindern ganz ohne erhobenen Zeigefinger ein Gefühl für kleine Freuden, die sie heute so gar nicht mehr erleben können in unserer übersättigten Welt.
Ich habe dieses Buch (neben "Jim Knopf" von Micheal Ende) als Einstieg in die etwas "komplexere" Literatur für unseren Fünfjährigen ausgewählt. Er liebt es, sich abends ein halbes oder ganzes Kapitel vorlesen zu lassen und lacht herzlich über Michels meist unfreiwillige Streiche.
Astrid Lindgrens liebevolle Sprache und ihre unübertroffene Art, die Herzen ihrer kleinen Leser zu erreichen, machen den Michel zu einer echten Lieblingslektüre über viele Altersstufen hinweg.
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TOP 1000 REZENSENTam 30. August 2015
"*Immer dieser Michel*" ist die Gesamtausgabe der Geschichten um die Romanfigur Michel aus Lönneberga, die "*Astrid Lindgren*" ab 1963 veröffentlichte und Anfang der 1970er Jahre verfilmt wurde.

Michel ist gerade mal fünf Jahre alt, aber stark wie ein kleiner Ochse, lebt auf dem Hof Katthult in Lönneberga, einem Dorf in Småland in Südschweden. Er ist ein niedlicher Junge mit großen blauen Augen und hellblonden Haaren, doch so engelhaft wie er aussieht ist er nicht. Denn er hat mehr Unsinn im Kopf als alle anderen Jungen. Dabei meint er es nicht böse, er meint es nur gut und ist stets neugierig und will den Dingen auf den Grund gehen.
Die Gesamtausgabe enthält die Einzelbände "Michel in der Suppenschüssel", "Michel muss mehr Männchen machen" und "Michel bringt die Welt in Ordnung".

Michel lebt gemeinsam mit Mutter Alma und Vater Anton Svensson, seiner kleinen Schwester Ida, dem Knecht Alfred und der Magd Lina auf dem Katthulthof in Lönneberga. Seine Streiche sind weithin bekannt und berüchtigt, auch die Nachbarn fühlen mit Mutter Alma und sammeln sogar Geld, um den missratenen Sohn nach Amerika zu schicken. Aber Alma liebt ihren Michel und verteidigt ihn immer wieder, schliesslich hat er ein großes Herz und meint es immer gut.

Wie gern habe ich doch die Geschichten von Michel gelesen. Ich habe gelacht und mich schadenfroh über seine Streiche amüsiert. Aber er tat mir auch immer leid, wenn er sich nach seinen Missetaten vor Vater Anton im Tischlerschuppen in Sicherheit bringen musste. Dort schnitzte er dann seine Holzmännchen und dachte sich neue Streiche aus.

Mal verschluckt er ein Geldstück und muss zum Arzt, nicht ohne ein gutes Geschäft gemacht zu haben oder er steckt den Kopf zu tief in eine Suppenschüssel.
Als er die Rattenfalle aufstellt, erwischt er leider nur seinen Vater. Doch auch seine gut gemeinten Taten sind erwähnenswert. Er verhilft den Menschen aus dem Armenhaus zu einem wunderbaren Weihnachtessen oder fährt mit seinem eigenen Pferd den kranken Knecht Alfred im Schlitten zum Arzt.

Diesen fröhlichen unbekümmerten Jungen muss man einfach gern haben, egal was er alles so anstellt. Da kann man Mutter Alma auch gut verstehen, auch wenn sie es ehrlich gesagt nicht leicht hat mit ihrem Michel.
Doch auch aus diesem Schlingel wurde als Erwachsener ein anständiger Kerl und so wollen wir hoffen, dass auch heute noch Streiche verübt werden!

Ein lustiges Buch über Kinderstreiche mit einem tollen Hauptdarsteller, dem man nichts übel nehmen kann.
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am 31. Januar 2015
... eines der feinsten Kinderbücher aller Zeiten.
Warum?
Weil sowohl die Kleinen als auch die Großen über und mit Michel und seiner Mutter lachen können.
Freilich, der Papa hat nicht so viel zu lachen.
"Blubb"....
Immer und immer wieder kann man vorlesen, wie Michel die kleine Ida am Fahnenmast hochzieht, Alfred beim Exerzieren hilft oder sein Glück in Backhorva macht um schließlich im Tischlerschuppen zu landen.
Das geht viele Kindheiten lang. Jahre und Jahrzehnte. Michel ist immer dabei.
Schließlich wird er sogar Gemeinderatspräsident.
Wer Pippilotta und Carlson überzogen findet und Madita banal, der sollte sich Immer diesen Michel zu Gemüte führen!
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am 12. Februar 2007
In meiner "Lieblingsliste" unter den Astrid-Lindgren-Büchern stehen die Michel-Bände weit oben. Ich mag fast alles von dieser Autorin, auch Pippi Langstrumpf, Märchen usw., aber am besten finde ich die Werke, in die Astrid Lindgrens Lebenserfahrungen einfließen.

Michel heißt im Original übrigens "Emil". Der Name wurde geändert, weil der Oetinger-Verlag schon einen Emil hatte - nämlich den von Erich Kästner, und einen "Emil den Zweiten" sollte es lieber nicht geben, um Verwechslungen zu vermeiden. Verständlich, aber auch schade.

In den Bullerbü- und Michel-Geschichten schildert die Autorin ihre eigene Kindheit auf einem Bauernhof in Smaland, in den Bänden über "Madita", das kleine Mädchen aus einer angesehenen Familie in Vimmerby, das ihrer besten Freundin Anne-Marie. Auch die Michel-Geschichten sind Klassiker, und es existieren bereits pädagogische Fachbücher mit Titeln wie "Hatte Michel aus Lönneberga ADHS?" usw.

Michel ist also ein kleiner Junge, der auf einem Bauernhof im schwedischen Småland aufwächst. Die Handlung spielt zu Beginn des 20. Jahrhunderts; die Zeit ist erkennbar an den Schilderungen der Verhältnisse (z. B. die Aktivitäten der Nüchternheitsbewegung) und an zwei historischen Ereignissen: Einmal wird ein Erdbeben in Amerika erwähnt (höchstwahrscheinlich das verheerende Erdbeben in San Francisco 1906) und der Halleysche Komet, der die Menschen 1910 in Angst und Schrecken versetzte.

Auch Michels Heimatort Lönneberga gibt es wirklich, ebenso die nahegelegenen Städtchen Hultsfred und Vimmerby.
Die Familie Svensson besteht aus Vater Anton, Mutter Alma, den Kindern Michel und Ida, dem gutmütigen Knecht Alfred und der etwas dümmlichen Magd Lina. Wie immer bei Astrid Lindgren hängen die Kinder sehr am Hauspersonal, das sich mindestens ebensoviel um den Nachwuchs kümmert wie die Eltern, und Michel und Alfred sind dicke Freunde. Nicht zu vergessen die Tiere - Michel hat ein Pferd (Lukas), ein Schwein (Knirpsschweinchen) und eine Henne (Hinke-Lotta).

Michels Mutter ist nachsichtig und wird nicht müde, zu beteuern: "Michel ist ein netter kleiner Junge, und wir lieben ihn so, wie er ist." Alma Svensson ist eine eher blasse Figur, ebenso wie Lina und die kleine Ida; die Autorin hat sich hier mit den Herren der Schöpfung deutlich mehr Mühe gegeben!

Michels Vater ist der typische Småländer - fleißig, gottesfürchtig und geizig. Die Autorin hat mit erkennbarem Vergnügen eine Figur geschaffen, die alle Klischees erfüllt. Ein lustiger Zufall, daß auch Michels Vater einen Namen hat, den Erich Kästner verwendet hat - nämlich Anton. Der Vater ist nicht immer sympathisch
mit seiner Bigotterie und seiner Pfennigfuchserei, aber ein schlechter Vater ist er trotzdem nicht. Es fällt z. B. auf, daß die Kinder - die Geschichte spielt immerhin vor ca. 100 Jahren - kein einziges Mal Prügel bekommen, in einer Zeit, in der diese Form der Bestrafung noch gang und gäbe war. Michel muß nach seinen Schandtaten im
Tischlerschuppen sitzen, und auch das nie allzulange. Die Zeit vertreibt er sich mit dem Schnitzen von Holzfiguren.

Wer meine Rezensionen kennt, weiß, daß ich ungezogene Kinder eigentlich nicht mag. Daß ich Michel trotzdem liebe, liegt daran, daß er gar nicht ungezogen ist. Im Gegenteil, er ist außerordentlich kreativ und intelligent. Daß er immer wieder Chaos und Katastrophen verursacht, kommt daher, daß er manchmal nicht genug nachdenkt oder daß die Dinge ab und zu anders laufen als geplant.

Z. B. die Geschichte mit der Rattenfalle... Michel stellt die Falle auf, aber sein Vater bleibt mit dem Zeh drin stecken. Das Gebrüll am nächsten Morgen hält Michel für Freudenschreie, weil er glaubt, die Ratte sei gefangen - doch seine Mutter schafft ihn in den Schuppen, bevor sein Vater ihn zu Gesicht bekommt. Der Schuppen ist also nicht nur Gefängnis, sondern auch ein versteck für Michel.

Einmal ist Michel betrunken - weil er vergorene Kirschen gegessen hat, aus denen Wein gemacht wurde. Das konnte er wirklich nicht wissen, aber trotzdem stehen die Guttempler (Vertreter der Nüchternheitsbewegung) bei der Familie auf der Matte - eine der Stellen, an denen man einen Einblick in die Sitten der Zeit bekommt, ebenso
wie bei den unvermeidlichen "Glaubensbefragungen", bei denen der Pfarrer seine Schäfchen abhört, um ihre Bibelkenntnisse zu prüfen.

Michel ist nicht nur nicht gemein, er ist sogar sehr gutmütig und gerecht. Einmal beendet er z. B. eine Prügelei unter Knechten - eine Schlägerei, die auf einem Jahrmarkt aus purer Rauflust geführt wird - , indem er die Kampfhähne mit Wasser bespritzt. Die Knechte sind hinterher nicht einmal böse auf ihn, sie haben sich ja ausgetobt.

Besonders gelungen ist die Geschichte über das Festessen für die Bewohner des Armenhauses. Im Armenhaus sind alle untergebracht, die nicht mehr auf eigenen Füßen stehen können - alte, kranke und wunderliche Menschen, auch der Großvater von Knecht Alfred. Die Zustände sind katastrophal: "Wenn du dir eine häßliche alte Hütte (...) vorstellen kannst und die ganze Hütte voll mit armen, verbrauchten alten Menschen (...) in einem einzigen Durcheinander von Dreck und Schmutz und Läusen und Hunger und Elend, dann weißt du, wie damals diese Armen in einem Armenhaus lebten." Aber am schlimmsten ist die Herrschaft der Vorsteherin, der "Maduskan" - auch sie ist nur eine arme alte Frau, aber noch die fitteste unter den Bewohnern, und sie schwingt das Zepter. Das Armenhaus ist ein rechtsfreier Raum, und wenn man ab und zu mal Berichte über die Zustände in heutigen Pflegeheimen hört, dann bekommt die Schilderung etwas schaurig Aktuelles.

Aber am besten gefallen mir der Schreibstil und der trockene Humor der Erzählerin - als Michel versehentlich ein Feuerwerk in Gang setzt, gerät die ganze Stadt in Panik, nur die vornehme Frau Petrell nicht. "An Kometen glaube ich nicht länger", sagte sie zu ihrer Katze. "Ich wette, das ist dieser Michel, der wieder in Fahrt ist." Der
Lesespaß ist einmalig!

Vielleicht wäre Michel heute wirklich wegen ADHS in Behandlung... aber vielleicht auch nicht, denn er wird ja ein guter Schüler - und später ein angesehener Bürger. Einigen Kritikern ist Michel sogar zu brav! Jedenfalls erinnere ich mich, irgendwo gelesen zu haben, Michel sei schon als Kind "das Ebenbild seines frömmelnden Vaters"! Diese Meinung teile ich zwar nicht, aber es ist eine interessante Sicht. Auf jeden Fall lohnt es sich, die Michel-Geschichten selber zu lesen!
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am 18. Dezember 2014
Ich bin mit Michel (und anderen Astrid Lindgren Geschichten) aufgewachsen und auch meine Kinder lieben die Geschichten von dem kleinen Lausbuben. Mir gefällt gut, alle Geschichten in einem Band versammelt zu haben und die Zeichnungen sehen auch noch so aus wie früher. Ich kann das Buch nur empfehlen.
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am 31. Januar 2006
Ich finde dieses Buch einfach toll. Da mein Sohn zwar ein guter Leser, aber trotzdem sehr lesefaul ist, habe ich, da ich mich an die lustigen Geschichten des kleinen Michel noch erinnern konnte, dieses Buch gekauft.
Ihn dabei zu beobachten, ob alleine leise oder gemeinsam laut gelesen, war einfach toll. Man sah seinen Gesichtsausrücken genau an, was Michel gerade durchlebte.
Beim Alleinelesen war es immer so: Er saß gespannt vor seinem Buch, lachte dann herzhaft auf und kam dann ganz aufgeregt zu mir und las mir das, was ihn so zum Lachen gebracht hatte wieder vor. So hatte das Leiselesen einen ganz tollen Nebeneffekt. Um mich an Michels Streiche teilhaben zu lassen, hat er viele Stücke im Buch 2x gelesen.
Regt auch lesefaule Kinder zum Lesen an!!!!!
Kann ich nur empfehlen.
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am 24. Februar 2011
Die Michel-Geschichten sollten von jedem Kind gelesen werden. Ich glaube, dass es wenige Bücher gibt, die den Spaß an der Lektüre bzw. die Freude am Lesen mehr fördern können, als die Geschichten von Astrid Lindgren.

Michels Streiche sind nicht nur sehr unterhaltend (auch für Erwachsene!) und schön zu lesen, sie beschreiben eine Kinderwelt, die man in unserer hektischen und urbanen Gesellschaft kaum mehr findet. Sie bieten Gelegenheit in eine romantisch-idealisierte heile Welt einzutauchen.

Michel wächst im schwedischen Småland zwischen Wald, Wiesen und Tieren auf. Die Geschichte spielt wahrscheinlich zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Einige am Rande erwähnten historischen Ereignisse und die Tatsache, dass sämtliche Fortbewegungsmittel nicht-mechanisch ablaufen, geben Rückschlüsse auf diesen Zeitraum.

Obwohl Vater Svenson Michels Streiche mißbilligt und Michel zur Strafe desöfteren in den Tischlerschuppen sperrt, wächst Michel wohlbehütet in einer liebevollen Familie auf und kann seine Kindheit voll und ganz genießen. Er erfreut sich an der Natur und am Leben. Alfred, der Knecht, ist sein bester Freund und engster Vertrauter und auch wenn sein Vater manchmal Zweifel an seinem Sohn hegt, ob aus so einem Lausjungen wirklich jemals etwas werden würde, liebt er seinen Michel (und natürlich auch seine Schwester Ida). Seine Mutter jedoch steht immer uneingeschränkt hinter ihm und schreibt abends seine Streiche auf.

Aber Michel hat nicht nur Streiche im Kopf: der äußerst gutmütige Junge hilft den Armen, indem er beispielsweise auf Katthult ein Festessen veranstaltet und nur durch seine Hilfe wird eine schlimme Katastrophe verhindert...

Die Schilderung der vielen Streiche von Michel und des Lebens, wie man es damals in Lönneberga führte, ist Astrid Lindgren ausgezeichnet gelungen. Ein wunderbares (Kinder-)Buch, das sich mich keinem anderen vergleichen lässt!
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