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am 4. April 2017
Ich liebe dieses Buch und könnte sie immer wieder lesen. Aber das ist bei Martin ja kein Wunder. Seine Bücher sind alle Wahnsinn .
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"Der Heckenritter" bietet einen guten, ersten Zugang zu Martins Welt von Westeros, denn hier ist die Handlung sehr geradlinig und auf einen Protagonisten beschränkt, zugleich aber lernt man schon einmal etwas über die Historie dieser fiktiven Welt und die Herrschafts- und Gesellschaftsstrukturen darin, was den Einstieg in die Buchreihe doch erleichern kann.
Duncan, genannt Dunk, ein Riese von einem Mann, entscheidet sich nach dem Tod seines alten Herren, der seinen Lebensunterhalt als fahrender Ritter verdiente, in die Fußstapfen seines Meisters zu treten. (Diese Grundidee wurde später in Ritter aus Leidenschaft eingesetzt)
Es ist mehr Pech, dass Dunk schon beim ersten Turnier, wo er eigentlich nur etwas gewinnen wollte, gleich sehr berühmt wird, allerdings überhaupt nicht so, wie er sich das gewünscht hatte, denn er zeigt sich zwar sehr ritterlich, dies führt aber dazu, dass er einen Prinzen schlägt... was natürlich dramatische Folgen hat...
Im zweiten Teil soll Dunk für seinen ersten Dienstherren eine Fehde mit einer scheinbar fürchterlichen verwitweten Adligen aus dem Nachbarfürstentum schlichten und verliebt sich leider in die angebliche Furie. So steht er nun zwischen persönlicher Neigung und Treue zu seinem Herren.
Im bislang letzten Teil geht es wieder um ein Turnier, diesmal wird dem Sieger ein Drachenei als Preis versprochen, was zu reichlich Intrigen und düsteren Machenschaften führt.

Die Geschichten lesen sich spannend und nehmen alle im Laufe der Handlung immer mehr Fahrt auf und alle haben ein wirklich überraschendes Ende. Im Gegensatz zu den späteren Bänden sind die Gewaltdarstellungen hier sehr mäßig bis nicht vorhanden (es bleibt bei kurzen Bemerkungen) und Sexszenen kommen bislang noch gar nicht vor. Ein Grund mehr, diese Reihe besser vor dem "Lied von Eis und Feuer" zu lesen, denn irgendwie verhält sich "Der Heckenritter" wie "Der Hobbit" zu "Der Herr der Ringe": erst ein kürzeres Werk, dass in die Welt einführt und noch sehr einfach gehalten ist, dann das komplexere Hauptwerk.
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Mit dem „A Song of Ice and Fire“ hat Martin eine ganze Welt geschaffen und wenn auch etliche Leser bemängeln, dass er nicht zu Potte kommt, mir gefällt diese Welt und sein Erzählstil.
Man kann selbst bei der Hauptreihe nicht von einer geschlossenen Geschichte (wie z. B. beim Herrn der Ringe) sprechen. Nach fünf englischen und daraus zehn deutschen Ausgaben, habe ich immer mehr das Gefühl eine fiktive historische Romanreihe aus einer Parallelwelt zu lesen, mit vielen komplexen Handlungssträngen.

Ähnlich verhält es sich mit diesem Prequel - der englischsprachige Begriff bezeichnet eine Erzählung, die im Zusammenhang mit einem zuvor erschienenen Werk steht, deren Handlung aber vor diesem angesiedelt ist. Insofern ist der Hinweis bei der Kurzbeschreibung zu diesem Buch „Die Vorgeschichte zu »Das Lied von Eis und Feuer« „ missverständlich. Es ist vielmehr eine Geschichte aus der Zeit vor der Hauptreihe.
Ursprünglich als (relativ lange) Kurzgeschichten in drei verschiedenen Anthologien veröffentlicht, wurden diese „Tales of Dunk and Egg “ im Deutschen erstmals zusammengefasst und als ein Band veröffentlicht. Die Geschichten bauen chronologisch aufeinander auf und bilden für mein Empfinden einen einzigen Roman über den Heckenritter Duncan und seinen Knappen.. Man braucht die anderen Romane von Martin nicht unbedingt zu kennen um seinen Spaß an diesem Roman zu haben. Die erste "Novelle" kannte ich schon aus "Der Heckenritter Graphic Novel, Bd. 1", die exakt die gleiche Geschichte in schönen Bildern erzählt.
George R. R. Martin: Der Heckenritter Graphic Novel, Bd. 1

In diesem Episodenroman beschränkt er sich darauf die Geschehnisse aus der Perspektive des Heckenritters zu schildern, dadurch wird die Handlung etwas weniger komplex als in der Hauptreihe mit ihren vielen verwobenen und parallelen Handlungssträngen. Wer mit den Maßstäben der Hauptreihe und entsprechender Erwartungshaltung an diesen Band gerät, könnte enttäuscht sein. Als eigenständige Erzählung hat er mir gut gefallen.

Martin beabsichtigt weitere Geschichten über diese beiden Helden zu schreiben und vielleicht gelingt es ihm sogar einen direkten Anschluss zur Hauptreihe zu schaffen. Einige der Protagonisten in diesem Buch sind Verwandte und Vorfahren der Figuren aus der Hauptreihe.

Wer Lust hat, kann sich darüber in den diversen deutschen und englischen Wikis und Foren einen Eindruck verschaffen. Um einen Überblick über die Orte und erwähnten Häuser zu bekommen ist dies sogar nötig, da dieses E-Book ohne Karten und Personenregister daherkommt.

Fazit: Eine/drei Geschichten in der Welt von Martin, mit viel Liebe zum Detail geschrieben. Wie bei ihm üblich eine gut ausgearbeitete, bildhafte Geschichte und nachvollziehbare Charaktere. Selten sind seine Figuren nur Schwarz oder Weiß, alle haben ihre guten und dunklen Seiten. Es gelingt ihm immer wieder, selbst „bösen“ Handlungsträgern sympathische Momente abzuringen.
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am 18. Dezember 2013
Westeros und Essos sind trotz des aktuellen Wartens auf die nächste Staffel der Fernsehserie „Game of Thrones“ in aller Munde. Die Romane der „Das Lied von Eis und Feuer“ verkaufen sich extrem gut und auch die Brettspiele und die neu erschienene deutsche Version des Rollenspiels zur Buchreihe und zur Fernsehserie haben gute Verkaufszahlen. Es ist deshalb kein Wunder, dass auch die deutschen Fans der Geschichten mehr verlangen und kaum noch warten können, bis der nächste Band der Reihe erscheint und die Fernsehserie weiter geht.

Für all die gibt es nun erst einmal wieder ein wenig Grund zur Freude, denn mit „Der Heckenritter von Westeros – Das Urteil der Sieben“ hat Penhaligon die drei bisher erschienenen Kurzgeschichten von George R. R. Martin in einem Band veröffentlicht, die knapp ein Jahrhundert vor den Ereignissen der Reihe und der Serie spielen und Westeros in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen. Neben der historischen Komponente ist ein weiterer Grund aber auch die Auswahl der beiden Protagonisten, dem Heckenritter Ser Duncan und dessen Knappen Ei, die gemeinsam durch Westeros ziehen und sich als Ritter verdingen.

Drei zusammenhängende Kurzgeschichten finden sich im Buch, „Der Heckenritter“, „Das verschworene Schwert“ und „Der geheimnisvolle Ritter“.
In der ersten Geschichte lernen wir zunächst den Knappen Dunk kennen, der seinen verstorbenen Herrn begraben muss und anschließend dessen Schwert und Schild nimmt, um sich fortan Ser Duncan zu nennen. Auf dem Weg zu seinem ersten Turnier trifft er im Gasthaus auf den scheinbar faulen Stalljungen Ei, der sich alsbald als ein schlaues Kerlchen mit großer Motivation entpuppt und sich zum Knappen von Ser Duncan dem Großen mausert. Auf dem Turnier hat Ser Duncan recht wenig Erfolg und als dann noch offenbart wird, wer Ei wirklich ist, muss er in einem Urteil der Sieben gegen Männer der Königsgarde und auch gegen Mitglieder der Königsfamilie kämpfen, um seine Unschuld zu beweisen. Zum Glück für ihn, schließen sich ihm einige formidable Kämpfer an, was aber nicht unbedingt deren Glück ist.
In der zweiten Geschichte sind Ser Duncan und Ei, der nun ganz offiziell sein Knappe ist und seine wahre Herkunft geheim hält, in den Dienst Ser Konstans getreten, der eine kleine Burg und ein kleines Stück Land sein eigen nennt. Das Problem Ser Konstans ist die Trockenheit und eine Nachbarin, die nicht nur mehr Rechte und mehr Krieger, sondern auch noch den Mut hat ihre Macht auszunutzen. Als sie einen Damm errichten lässt, kommt es zu einem kleinen Zwischenfall und Ser Duncan muss quasi im Alleingang und mit Opfern den Frieden sichern.
Die dritte Geschichte ist eine Geschichte voller Verrat und einem weiteren Turnier. Dieses Turnier bietet einen besonderen Preis, ein Drachenei, und soll gleichzeitig als Teil einer Hochzeitsfeier dienen. Was Ser Duncan und Ei aber spät erfahren ist, dass auf dieser Feier und dem Turnier nur Personen geladen sind, die sich bereits einmal dem Verrat am König schuldig gemacht haben. Für Ser Duncan geht es bald um mehr als nur um den Sieg beim Turnier, denn er ist ein Außenseiter, der zu viel weiß, und auch Ei ist alles andere als außer Gefahr.

Drei überzeugende Kurzgeschichten, die nicht nur tolle Antagonisten und Protagonisten haben, die sich wirklich gut entwickeln, sondern auch die Geschichte Westeros', die in den Büchern der Reihe oftmals nur angeschnitten wird, toll in Szene setzt. Gute geschrieben und vor allen Dingen von Anfang bis Ende spannend, so kennt man George R. R. Martin und genau so zeigt er es auch hier. Neben den Autoren muss man hier aber auch die beiden Übersetzer und die Lektoren und Korrektoren loben, die einen wirklich guten Job gemacht haben und dem Leser die Wartezeit dadurch umso mehr versüßen konnten und sogar eine neue Serie endlich ins deutsche Übersetzt haben, auf die sich das Warten auf Folgebände, mit denen wohl zu rechnen ist, schließlich trägt der Band die Nummer 1, lohnt.

Fazit:
Mit dem ersten Buch der „Der Heckenritter von Westeros“-Reihe hat George R. R. Martin einmal mehr bewiesen, dass er tolle Geschichten schreiben kann und dass Westeros noch mehr bietet als das Spiel der Könige am Hof in Königsmund. Wer schon immer etwas über die Vorgeschichte von „Das Lied von Eis und Feuer“ und der hohe Häuser erfahren wollte, der macht hier alles richtig und liest doch etwas völlig anderes, denn hier geht es um einfache Heckenritter und deren Erlebnisse in einer relativ ruhigen Zeit.

Rezension © 2013 by Martin Wagner für BookOla.de
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am 13. März 2017
Leider habe ich 3 Anläufe gebraucht um das Buch in einem durchzulesen, dennoch hat der Roman es nicht geschafft mich dahingehend zu überzeugen. Die Bände von Fire & ICE überzeugten mich dahingehend mehr. ..
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am 23. November 2013
Das Buch wird verkauft als DIE Vorgeschichte zu "Das Lied von Eis und Feuer".
Da ich alle bisher veröffentlichten 10 Bände der "Lied von Eis und Feuer"-Reihe verschlungen habe, habe ich nun auch zu diesem Buch gegriffen, um die Wartezeit auf Band 11 zu verkürzen.
Die hier vorhandenen 3 Geschichten, die lange vor der Zeit von "Das Lied von Eis und Feuer" spielen und hier zusammengefasst sind, haben nicht annähernd den Suchtfaktor wie die anderen 10 Bände.
Die Geschichten sind nicht langweilig geschrieben, durchaus auch immer wieder kurzweilig, es entbehrt ihnen aber die Faszination, Witz, Tiefgang und Spannung der anderen Bände.
Kein beschriebener Charakter trifft auch nur ansatzweise derart "ins Schwarze", wie es (fast) jedwede Figur der 10 anderen Bände vollbringt, auch nicht "Duncan" und "Ei".
Ich habe das Buch gelesen, da ich "Das Lied von Eis und Feuer" kennengelernt habe. Hätte ich dieses Buch zuerst in der Hand gehabt, hätte ich das "Lied von Eis und Feuer" wohl nicht kennengelernt...
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am 20. Februar 2017
...aber ich bezweifel nicht, dass diese weitere Geschichte aus Westeros ähnlich genial ist, wie George Martin's GoT (Das Lied von Eis und Feuer).
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am 18. November 2013
Wenn man als "Vorgeschichte" versteht, daß die jeweilige Handlung direkt ineinander übergreift, dann ist das bei "Das Urteil der Sieben" natürlich nicht der Fall. Zwischen den beiden Storylines liegen etwa 100 Jahre dazwischen, und so sucht man auch aus dem anderen Zyklus bekannte Charaktere vergeblich. Nur die Örtlichkeiten und Geschlechternamen sind ident, aber das macht für mich viel von dem Charme aus, den "Der Heckenritter von Westeros" ausstrahlt. Wenn man bekannte Namen wie Targaryen, Stark, oder Frey liest, weiß man schon, was man von denen zu halten hat, gleichzeitig erfährt man mehr über die Geschichte dieser Häuser.

Man kann "Vorgeschichte" schließlich auch anders verstehen, so waren z.B. die Gallischen Kriege auch lange vor dem Untergang des Römischen Reiches, aber Zusammenhänge und Ursachen für spätere Ereignisse kann man in der Historie immer wieder finden.

Fasziniert haben mich auch hier wieder die Charaktere, allen voran Ser Duncan alias Dunk ("blöd wie eine Burgmauer") und sein Knappe Ei, aber auch Nebenpersonen wie Prinz Baelor, die Rote Witwe, Johan der Fiedler, usw. sind allesamt interessant, sympathisch und ihre Handlungen nachvollziehbar. Die drei Kurzgeschichten können sich natürlich nicht im Umfang, und auch in Originalität nicht mit "Das Lied von Eis und Feuer" messen, dafür gibt es aber diesmal mit Dunk eine durchgängige Hauptperson, was für mehr Übersichtlichkeit und eine linearere Handlung sorgt.

Natürlich warten wir alle auf die Fortsetzung von "Das Lied von Eis und Feuer", aber ich würde auch mit Dunk und Co. gerne wieder mal in ein etwas älteres Westeros zurückkehren!
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am 20. Januar 2015
Für Fans vielleicht ein Buch, um die Wartezeit auf die Fortsetzung der Saga zu verkürzen, doch eigentlich überflüssig. Ich kann es nicht empfehlen, auch wenn ich ein begeisterter Leser der 10 Bände von Eis und Feuer bin - die ich insgesamt bestimmt ein zweites Mal lesen werde.
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am 22. Juli 2014
Wer ein Fan von "Das Lied von Eis und Feuer" ist, der ist hier richtig aufgehoben.

Das Urteil der Sieben spielt einige Jahrzehnte vor der Handlung von "Das Lied von Eis und Feuer". Die Geschichte dreht sich um Dunk, den Heckenritter und seinen Knappen Ei. Eine spannende Geschichte mit Einblicken in eine mittelalterliche Fantasywelt, voller Ritterturnieren, Verschwörung, Verrat und Treue.

Mir hats gefallen und über den mitreßenden Schreibstil von George RR Martin brauche ich nichts sagen. Einfach super gemacht.
Kaufempehlung für Fantasy-Fans!
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